Fehnroute in Ostfriesland

Fehnroute- ca. 170 km (Quelle: www.deutsche-fehnroute.de)
Fehnroute- ca. 170 km (Quelle: www.deutsche-fehnroute.de)

Eigentlich wollten wir mit unseren Fahrrädern eine Strecke der Fehnroute abfahren. Doch  es nieselte, und die Wetterkarte prophezeite Regen und Wind. Also fuhren wir mit dem PKW los.

Richtung Papenburg sollte es gehen. Wir kamen bis Elisabethfehn und mußten unbedingt an den schönen drei Brücken halten. Dort ist auch das bekannte Fehnmuseum, das wir allerdings zu früheren Zeiten schon besucht hatten. Und siehe da, die Sonne setzte sich allmählich durch. Wir bummelten und bummelten. In Papenburg kamen wir nie an.

"Die Fehnroute ist ein als Rundfahrstrecke angelegter Radfernweg, der auf 165 Kilometern im nordwestlichen Teil von Niedersachsen durch Ostfriesland, das Emsland sowie den Landkreis Cloppenburg führt. Sie führt durch die Orte, die durch Moorkolonisierung erschlossen wurden. Die Fehnroute ist auch als Ferienstraße ausgeschildert und mit Kraftfahrzeugen befahrbar. Namensgebend sind die in dieser Gegend häufigen Fehnsiedlungen. Charakteristisch für den Streckenverlauf sind das Fehlen nennenswerter Steigungen in der Norddeutschen Tiefebene sowie die Vielzahl von künstlich angelegten Moorkanälen mit Schleusen und Klappbrücken und eine große Anzahl von Windmühlen. Die Häuser am Wegrand sind überwiegend in rotem Klinker gehalten." (Quelle: Wikipedia)

Wir entschlossen uns dann noch, das Cafe auf dem Stellplatz in Westrhauderfehn zu besuchen, denn man hatte uns den dortigen selbstgebackenen Kuchen besonders ans Herz gelegt. Und das hat wirklich gelohnt. Auch der Stellplatz ist wunderschön.

 

An Beate: Unsere Ente haben wir nicht in Papenburg, sondern in Elisabethfehn gefunden- siehe Foto!

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Beate (Montag, 30 Mai 2016 05:39)

    Danke fürs Entenfoto, auch wenn's nicht aus Papenburg kam ;-)
    Zu dieser ältesten Fehn-Kolonie habe ich halt eine besondere Beziehung, aber Ihr kennt sie ja vielleicht schon. Wenn nicht, dann empfehle ich Euch das Buch "Die Enten von Papenburg" von Hedi Glock, einen Stadtführer der anderen Art und zudem eine vergnügliche Urlaubslektüre:
    http://www.noz.de/lokales/papenburg/artikel/61758/drei-freche-erpel-erkunden-papenburg
    LG Beate