Gastbeitrag von Heide: Baltikum mit dem Wohmobil 2017

Text & Fotos 2017 © Heide H. - Start in Tallinn (Estland), über Riga (Lettland) , bis Vilnius (Litauen) – weiter über Polen: 1420 km
Text & Fotos 2017 © Heide H. - Start in Tallinn (Estland), über Riga (Lettland) , bis Vilnius (Litauen) – weiter über Polen: 1420 km

Im April 2017 haben wir eine organisierte Busreise durch das Baltikum gemacht, weil wir uns eine eigene Wohnmobiltour nicht zutrauten. Später erfuhren wir dann von Heide H., dass sie im August 2017 mit ihrem Mann in ihrem Wohnmobil die drei Baltikumstaaten Estland, Lettland und Litauen durchfahren haben und begeistert zurückgekehrt sind. Und wir fanden es dann ganz toll, dass Heide bereit war für die "Travelmaus" einen Blog-Gastbeitrag zu ihrer gemachten Reise zu verfassen, um deutlich zu machen, dass diese Länder durchaus eine Wohnmobilreise wert sind. Sie hat in ihrem Bericht vor allem viele Hinweise zu Wohnmobil-Übernachtungsplätzen mit weiterführenden Infos gemacht. Also, alles interessant für Mobilisten!

 

Wir bedanken uns auch hier ganz herzlich für ihren Bericht!

 

Da Heide keine eigene Website hat, aber sie und ihre ganze Familie sehr, sehr reisefreudig sind, möchten wir einen Link setzen zu dem Blog ihres Sohnes Henning, der in seinem Blog über seine weltweiten Reisen berichtet. Zurzeit ist er mit seiner Frau und seiner jungen Tochter für 3 Monate in Mittelamerika. Nicht nur der Blogtitel "the horizon is our home" ist interessant, der Inhalt verspricht noch viel mehr!


 

ESTLAND

  

Nachdem wir 3 Monate durch Skandinavien [DK, S, N, FIN (mit 72 h- visafreien -  Ausflug von Helsinki nach St. Petersburg )] gefahren waren, kamen wir am 7. 8. 2017 in Tallinn an. Es ging zum Campingplatz Pirita, der eigentlich eher ein Stellplatz am Yachthafen ist mit Busanbindung zur Altstadt. Schlicht, aber mit maritimen Ambiente und einem großen Supermarkt (Verkauf von 3x Tagesticket = 5 € & 2 € für die wiederaufladbare Plastikkarte) an der Tankstelle gegenüber vom Busstopp. Die Plastikkarte haben wir bei Abfahrt an Nachbarn weitergegeben.

Tallinn ist wunderschön restauriert, aber wir hatten das ‚Pech’, dass 4 Kreuzfahrtschiffladungen mit uns dort waren. Trotzdem war es schön. Die Souvenirverkäufer werden sich gefreut haben. Genau denselben ‚Tand’ haben wir dann  auch im Restbaltikum gefunden, was darauf schließen lassen könnte, dass er in China hergestellt wurde (Leinenzeug, Stricksocken etc.). Da wir es ja in Estland noch nicht wussten, besitzen nun unsere Familienmitglieder schöne  Leinentischsets fragwürdiger Herkunft ;-)!

Nach 2 ½  Monaten Norwegen kamen  uns hier Einkauf und Essengehen natürlich  sehr  preiswert vor. Wir wussten ja noch nicht, WIE preiswert es in Lettland, Litauen und Polen werden würde.

Nach der ungewohnten Urbanität wollten wir es wieder ländlich einsam  haben und sind nördlich weitergefahren und in KABERNEEME  gelandet. Eine Sommerfrische. Bei einem Hotel am Strand konnten wir kostenlos mit Stromanschluss übernachten. Natürlich sind wir abends dort eingekehrt. Weiter ging’s nach KÄSMU , nicht ahnend, dass dort ein Festival mit Musik, Markt, Fressbuden, etc, stattfindet. Der Campingplatz dort war natürlich gesperrt. Mit Geduld haben wir einen Parkplatz Richtung Wald gefunden, wo wir erlaubt übernachten konnten. Kurzer Weg zu einem naturbelassenen  Strand, abends haben wir uns dann ins Getümmel gestürzt. Sehr interessante Erfahrung, wie einfach früher Reiche & Intellektuelle ihre Sommerresidenzen gehalten haben.

Der Campingplatz Lepispea (20 €) im LAHEEMA NP war unser nächster Stopp. Ruhig, Strand mit Schilf, alles schlicht, aber ok. Frühabends kam langer, starker Regen mit Gewitter  daher. Wir gedachten der armen Festivalbesucher und der so bemühten Organisation in Käsmu und waren froh, sicher mit Stromanschluss und Internet uns einen gemütlichen Abend  machen zu können.

Am nächsten Tag sind wir quer südlich ab Rakvere  durch Agrarlandschaft bis Paide gefahren. Dort im großen Supermarkt eingekauft und von den örtlichen Verkäufern davor  Pfifferlinge erstanden. Weiterfahrt dann bis TURI. Am Ende des Ortes konnten wir an einem Automaten unsere Gasflasche auftanken. Große Erleichterung. Umgedreht und  zu einer ausgeschilderten Sehenswürdigkeit — einem ehemaligen bedeutendem Radioantennenmast--- mit Parkplatz gefahren. Dort haben wir ruhig übernachtet – in einer Wohnsiedlung.

Weiterfahrt erfolgte nach PÄRNU zum Campingplatz Motel Konse (24,50 €). Moderne Stadt  mit einer hübschen Altstadt. Am nächsten Tag sehr  küstennah auf der 5 bis KABLI auf einen Parkplatz mit Toilette und Bühne am Strand genächtigt. Ein schöner Sonnentag mit unproblematischer freien Übernachtung.

LETTLAND

 

Weiter sind wir auf der Nebenstraße nah am Meer weitergefahren. Bei einer Einmündung auf eine große Straße mit großer Tankstelle mit viel niedrigeren Preisen haben wir bemerkt, dass wir uns wohl nun in Lettland befinden. In SALACGRIVA auf einen Parkplatz am Leuchtturm an der Flussmündung gefahren und die kleine Altstadt erkundet. Stadtbücherei mit freiem Internetzugang. Neben der Tourist Information gibt es ein nettes Restaurant. Ruhige Übernachtung.

Auf der 5 nach TUJA Campingplatz Jurasdzeni.(20 €). Naturbelassen am Strand mit Internet und preiswertem, gutem Restaurant, 3 Nächte geblieben, weil es so angenehm dort Mitte August 2017 war.

In RIGA auf dem City Camp (21 €) auch 3 Nächte verbracht. Praktisch ist, dass man dort eine Stadtrundfahrt Hop on /Hop off (15 €) starten kann. Wir sind kurz vor Ende schon an der Markthalle ausgestiegen, dort gebummelt, durch die Altstadt gelaufen und haben spätnachmittags den Bus Nr 53 (2 €) vom Theater genommen. Hinter der Brücke am Einkaufszentrum ausgestiegen und durchs Uni Gelände zum Campingplatz gelaufen. (10-15 min). Am nächsten Tag Bus  Nr 53 für hin und zurück benutzt.

Am 3.Tag wieder mit Bus zur Altstadt gefahren. Bummel und Jugendstilmuseum mit angrenzendem Viertel besichtigt. Mit Taxi zurück zum Campingplatz, 5 € !!!!!!!!! Also 1 € mehr als der Bus für eine sogar weitere Fahrt. „Watt lernt uns datt?“

 

Nach Riga trieb es uns zum Kap Kolka. Südlich von Gipka landeten wir auf einem Parkplatz im Wald mit Trockentoilette an einem tollen Strand (57.564411 N/ 22.6671 O). Dort ließ man uns zwei Nächte unbehelligt übernachten. Wäre auch noch länger gegangen. Am Kap Kolka gab’s mal Regen und wir sind weiter nach VENTSPILS gefahren. Dort auf einen luxuriösen Campingplatz Piejuras (25 €) gegangen. Ist wohl eine Ausnahme in Lettland. Sehr nettes Städtchen mit vielen Restaurants, Markt und Veranstaltungen. Bötchenfahrt (0.60 € für Senioren) durch den Hafen. Lohnt einen längeren Aufenthalt. Im Hafen gibt es kostenlose Parkplätze evtl. auch zum Übernachten.Taxifahrt vom Campingplatz zur Altstadt =3,50 €.

Von Ventspils (Windau) einen sehr lohnenden Abstecher nach KULDIGA (Golding), UNESCO Welterbe, gemacht. Am Parkplatz am berühmten Wasserfall hinter der Brücke wird eine sehr empfehlenswerte Bähnchenfahrt durch den Ort angeboten. Falls nicht zeitnah mehr in die kleinen privaten Häuschen investiert wird, hat es sich dann mit dem Welterbe.

So schöne, alte, fast verkommene hölzerne Haustüren habe ich bisher noch nirgendwo auf der Welt gesehen. Anschließend habe ich zu meinem Mann gesagt:’’Wenn wir nach Hause kommen, bestelle ich sofort den Schreiner XX , der unsere Tür behandeln muss. ’’Kuldiga hat mich sehr beeindruckt und mir gut gefallen.

Das Stadtzentrum ist schon gut restauriert. Man sieht, dass das Geld investiert worden ist, aber für die restlichen Privatleute ist es noch zu teuer. Geduldet übernachtet haben wir auf einem Parkplatz, links hinter der Brücke an einem Toilettenhäuschen. Es ging nun wieder Richtung Meer. In PAVILOSTA haben wir einen Parkplatz Kalnaiela (rechts vor einem kl. Park) gefunden (56°53’34’’ N 21° 11’06’’ O). Der Turm und die Bohlenwege sind mit EU Mitteln gebaut. Toller Strand. Drei Nächte sind wir dort geblieben. In Tourist Info (kl. Kiosk an der Bushaltestelle) hat man einen kostenlosen Internetzugang (und zwei kl. Supermärkte).

In LIEPAJA (Fähre nach Travemünde) haben wir nur einen kurzen Bummel durch die nicht ganz so tolle ‚Altstadt’ gemacht. An der Küste, südlicher Richtung nach Litauen, findet man mehrere Campingplätze. Wir sind in NICA, CP Verbelnieki (16 €), gelandet. Sehr gutes Restaurant, Kinderbespaßungseinrichtungen, nur scheinbar komplizierte Einfahrt mit Ticket ziehen, aber alles prima. Dem Womo Zeichen folgen und dann erst zur Rezeption im Restaurant zu Fuß gehen. Sehr angenehmer 2-tägiger Aufenthalt. Ein Stück Bernstein von einem deutschen Mitcamper gekauft, der seit 10 Jahren dort auf Suche geht. Vertrauen ist eben alles, weil ich keine hochwertige Ware erkennen kann.  

LITAUEN

 

Durch das Seebad Palanga sind wir nur hindurchgefahren. In Swintoji gibt es einen kleinen Privat-Campingplatz (15 €) mit jedweder Versorgung, den wir 3 Tage später besucht haben. In KLAIPEDA (Fähre nach Kiel) waren wir auf einem Parkplatz am „Old Port“,sofort hinter der Brücke direkt am Yachthafen. Wenn man vom „NEW Port“ kommt, darf man hinter der großen Brücke nicht links abbiegen. Bei nächster Gelegenheit wenden und dann rechts vor der Brücke einbiegen. Der 1. Parkplatz ist teuer und eingezäunt, aber nachts auch nicht bewacht. Der 2. Parkplatz ist kostenlos ab 20 Uhr bis morgens 8 Uhr. Ticketautomat an der Einfahrt, ca 4 € für 12 h. Wir haben dort 2 x übernachtet. Am Riesen Shoppingcenter `Akropolis’ kann man auf dem äußerst rechten Parkplatz auch gut stehen. (Von der Fähre kommend an der 1. Ampel rechts, dann 2. Ampel links. Geradeaus bis zur Einfahrt.)

Klaipedas Altstadt ist sehr schön restauriert, der Rest aber normale Großstadt. Da unsere Batterie schwächelte und wir unbedingt an Strom mussten, sind wir zurück nach Swintoji gefahren, weil die umliegenden Campingplätze uns nicht zugesagt haben.

Bevor wir vom New Port auf die Fähre zur KURISCHEN NEHRUNG gegangen sind, haben wir uns bei MAXIMA Supermarkt in der `Akropolis’ noch mit Lebensmitteln bevorratet. Die Fähre nach Nida (30 € Hin & Zurück) ist im New Port ausgeschildert und die Überfahrt dauert vielleicht 10 Minuten. Wir wurden Anfang September mit einer Baustelle empfangen und landeten kurz danach an der Bezahlstelle (15 € Eintritt) in den NP. Links und rechts der Straße sind kleine Parkplätze angelegt, um ans Wasser zu kommen. Wir sind bis Juodkrante gefahren, wo es auch großzügigere Parkmöglichkeiten gibt. Ein Bummel durch diese Sommerfrische mit Einkehr zum Mittagessen bot sich an, zumal die Sonne schien. Von einem Mitreisenden hatten wir den Tipp bekommen, dass man auf einem Parkplatz, dem Meer zugewandt, frei stehen könnte. Hinter Juodkrante macht die Straße eine scharfe Kurve, in deren Scheitelpunkt man rechts abbiegen sollte. Auf einem schmalen Sträßchen wird man dann nach ca. 3-4 km zu dieser Stelle mit Toilettenhäuschen geführt. Für die Fischer sind mit EU Mitteln dort Anlandevorrichtungen erstellt worden. Im Hochsommer ist sicherlich viel los dort, aber nun stand nur noch ein 2. Womo dort (N55.5413/E21.1002). Nach einer ruhigen Nacht ging’s dann nach NIDA. Hinter der Bibliothek, kurz vor dem Thomas-Mann – Haus, gab es einen großen, naturbelassenen Parkplatz. In der Bibliothek stehen einem kostenlos Computer mit Internetzugang zur Verfügung. NIDA ist sehr touristisch, aber doch angenehm. In der Mitte des Ortes befindet sich auch die Tourist-Info (Internet), die uns ein Restaurant neben dem Minigolfplatz an der Surfschule empfahl. Dort angekommen, stellten wir fest, dass uns so ein Edelschuppen nicht liegt und kehrten zurück zu einem kleinen Restaurant mit Holztischen an der Seite, wo es sehr gute litauische Gerichte zu einem Spottpreis gab. Das Angebot ist groß. Viele Verkaufsstände boten den üblichen KrimsKrams an, den wir schon in Tallinn & Riga gesehen hatten, natürlich auch Bernstein in Massen. Am frühen Abend sind wir dann zum einzigen Campingplatz (26 €) gefahren, der seine Monopolstellung ausnutzt. Internet nur in der Rezeption möglich. Nun gut.  

Der nächste Tag war ausgefüllt mit Parken an der Bibliothek, Internet dort, Besuch des Thomas-Mann-Hauses und Bummel mit Einkehr in NIDA und einem Besuch der Düne.  

Eine kurze Fahrt zur russischen Grenze lohnt eigentlich nicht, aber wir fanden es interessant, weil keine Schlange dort stand, wie üblich an den bisher gesehenen. Nachmittags beschlossen wir, wieder zum freien Parkplatz bei Juodkrante zu fahren, um uns dort noch ein wenig an den Strand zu setzen. Wieder wurden wir problemlos geduldet. Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Fähre sind wir alle kleinen Sommerfrischen abgefahren, die rechts der Straße liegen. Sehr beschauliche Örtchen mit vielen Ferienhäusern und wenig Infrastruktur. In Klaipeda sind wir nochmal zur `Akropolis `gefahren, um zum Maxima zu gehen.

Danach dann auf dem kürzesten Weg nach SIAULIAI , weil wir uns den HÜGEL der KREUZE ansehen wollten.In der Nähe gibt es einen Campingplatz Grazina (55°58’18’’N 23°19’42’’ O), der sehr außergewöhnlich ist. Eine Familie betreibt diesen Stellplatz vor ihrem riesigen Obstgarten. Die Mutter verkauft einem Obst, die Tochter wickelt in Englisch die Formalitäten (18 €) ab. Für WI-FI nah am Haus parken. Alles da, schlicht und sauber. Am nächsten Morgen sind wir dann zum “Hügel der Kreuze“ gefahren, von dem wir stark beeindruckt waren. Es gibt dort einen großen Parkplatz mit Schranke. Vor Ausfahrt muss man in den Souvenirshop gehen, um an der Kasse das Ticket zu zahlen. Angeblich kann man auch dort über Nacht parken.

Wir haben uns dann auf den Weg nach VILNIUS begeben, zum City Camp (20 €). Aber kein Restaurant weit und breit.

Am nächsten Morgen haben wir eine 15 € Stadtrundfahrt (9.20 Uhr vom STP aus) gemacht. Vor der Kathedrale steigt man in einen großen Reisebus um und wird dort auch wieder entlassen, hat aber die Möglichkeit, um 15 Uhr wieder zum STP gebracht zu werden. Den 2. Tag haben wir mit ÖNV - Bus organisiert. Die Bushaltestelle für 16 liegt ca. 6 Min. entfernt, aber man muss die gegenüberliegende Straßenseite nutzen. Vor dem Fluss an der Brücke aussteigen. Langer Bummel durch VILNIUS. An der Markthalle haben wir draußen von einem älteren Herrn Steinpilze gekauft. Dort sitzen viele Leute, um ihre Rente aufzubessern. VILNIUS gefällt uns sehr gut, sowohl von der Atmosphäre, Architektur und Sehenswürdigkeiten her.

Nach 3 Nächten haben wir uns auf den Weg nach TRAKAI, einer Wasserburganlage, gemacht. Ein Touristenhighlight. Wir sind zur Anlage gelaufen, haben uns 2 x 7,50 € Eintritt gekniffen, den Innenhof uns angesehen und dann das gesparte Geld in einem Restaurant mit typischem Essen `auf den Kopp` gehauen. Gut gestärkt ging’s dann Richtung Grenze nach Polen.

 

FAZIT: Uns hat das Baltikum so gut gefallen, weil es das Reisen mit einem Wohnmobil leicht macht. Die Preise sind sehr moderat, das Klima angenehm, man kann Strandleben haben, aber sich auch interessante Sehenswürdigkeiten angucken. Man kann frei stehen, aber findet STP/CP , wenn man sie will.

 

Unser besonderes Lob gilt den Englischlehrern all dieser drei Staaten, denn nicht nur die jungen Leute können Englisch, auch die älteren Leute geben sich große Mühe. Es gibt lesbare Speisekarten überall, Polizisten, Kassiererinnen im Supermarkt, Bus- und Taxifahrer,

Verkäuferinnen, Kellner & CP/STP Betreiber können sich verständigen; denn die drei so verschiedenen Baltikum-Sprachen sind schon schwierig zu lesen, geschweige denn zu sprechen.

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Kommentare: 5
  • #1

    Ursula H. aus Konstanz (Mittwoch, 07 März 2018 10:59)

    Ich habe vor 8 Jahren eine organisierte Fahrradtour durchs Baltikum gemacht. Die Städte, die Natur, die Menschen haben mich sehr beeindruckt. Ich kann eine Reise durch Estland, Lettland und Litauen nur sehr empfehlen, egal ob mit Rad, Auto oder Wohnmobil.

  • #2

    W. aus Herdecke (Mittwoch, 07 März 2018 17:42)

    Das Baltikum scheint wirklich gut und sehr interessant für Wohnmobilisten zu sein.

  • #3

    Otto (d.Gr. :-)) (Donnerstag, 08 März 2018 09:58)

    Hallo Mädels, hallo Heide, danke für den Bericht. Hat mich richtig neugierig gemacht auf das Baltikum. Nun überlege ich, ob...!

  • #4

    TM Anni (Donnerstag, 08 März 2018 18:30)

    #Kommentare:
    Danke vielmals für die Einträge. Freut uns (und Heide!) sehr! Vor Jahren war das Baltikum für uns fast noch ein weißer Fleck auf der Europakarte. Aber das hat sich ja grundlegend geändert. Inzwischen versuchen auch wir, anderen Reisenden diese Länder näher zu bringen. Die Menschen dort sind herzlich und entgegenkommend. Sie sind vor allem auch der heutigen Zeit gegenüber aufgeschlossen, was wir besonders schätzen. An Heide nochmals ein Dankeschön für die Zusammenfassung ihrer gemachten Erfahrungen.

  • #5

    Heide aus Herne, (Donnerstag, 08 März 2018 22:48)

    Hallo Otto,wenn wir ..NUR.. das Baltikum noch einmal bereisten, würden wir Fahrräder mitnehmen; denn sie bieten einem noch mehr Unabhängigkeit.
    Wenn Du noch Fragen hast.... immer gerne.Die Travelmäuse werden es bestimmt richten.
    Wohnmobilgrüße Heide