Wer möchte nicht...

in das Innere der Erde schauen? Wer will nicht die Highlights unserer nahen Landschaft kennenlernen? DieVulkaneifel machts möglich.

Auf einem Streckenabschnitt von nur 280 km (ist natürlich schon viel...), die 39 hochinteressante Orte der Eifel verbindet, ist das alles möglich. Hier gibts geologische, kulturhistorische  und industriegeschichtliche Highlights rund um das Thema Eifelvulkanismus. Erfahre mehr über Maare, Schlackenkegel, Lavaströme, Dome, Quellen, und besuche Museen, Bergwerke und Eifel-Infozentren. Gewinne Einblicke in die Entstehungsgeschichte der jüngsten Vulkan-Landschaft und das Leben der Menschen von und mit dem Vulkanismus. 


Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Die höchste Erhebung ist die Hohe Acht mit 746,6 m NN. Das  Mittelgebirge überschreitet die Grenzen zu Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Ost-Belgien und Luxemburg. Auf deutscher Seite liegt die Eifel zwischen den Städten Aachen, Trier und KoblenzDie über 5.300 km² große Eifel wird geografisch in Nord- und Südeifel unterteilt, feingliedriger jedoch in mehrere naturräumliche Landschaften mit teilweise weiteren Untergliederungen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Eifel

 

Im Nationalpark Eifel sind über 1.000 gefährdete Pflanzen- und Tierarten zuhause. Sie zeugen von der hohen Schutzwürdigkeit des Gebietes im Norden der Eifel. Umgeben ist der Nationalpark Eifel vom Deutsch-Belgischen Naturpark Hohes Venn – Eifel. Mit ausgedehnten Moorgebieten, dichten Wäldern und tief eingeschnittenen Flusstälern hat der Naturpark einen unverwechselbaren Charme. Im Naturpark Südeifel beeindrucken steile Felswände, enge Schluchten und Spalten im Sandstein des Ferschweiler Plateaus. Blühender Beweis für das dort in günstigen Lagen angenehm mediterrane Klima sind über 30 Orchideen und 500 teils selten vorkommende Schmetterlingsarten. Gewaltige Explosionen und Feuer aus dem Inneren der Erde haben die Vulkaneifel geschaffen. Bis vor 10.000 Jahren rauchten hier noch die Vulkane. Ihre Zeitzeugen sind beeindruckend: Kreisrunde Maarseen, 350 kleine und große Vulkane, Lavaströme und unzählige Mineralquellen.

Quelle: http://www.eifel.info/naturerlebnis.htm

 

Die Eifel ist Deutschlands jüngstes Vulkangebiet. 

Hier findet man so viele Mineralquellen und Vulkane wie nirgendwo sonst in Deutschland. Vor knapp 10.000 Jahren rauchten hier sogar noch die Schlote. Heute zeugen 240 Vulkan-Kegel und -Stümpfe, rund 60 Maare, Lavaströme, Quellen, roter Sandstein und tropische Riffe von der bewegten Erdgeschichte dieses Landstrichs. Die eindrucksvollsten Zeugnisse der vulkanischen Tätigkeit sind die mit Wasser gefüllten Maare. Der Laacher See, bei dem es sich nicht um ein Maar handelt, ist beim größten mitteleuropäischen Vulkanausbruch vor 13.000 Jahren entstanden. 

Quelle:http://www.eifel.info/vulkaneifel.htm

 

Was sind Maare?

Die Bezeichnung Maar ist abgeleitet aus dem lateinischen "mare" (=Meer) und gilt für den durch Wasserdampf-Eruptionen entstandenen, trichterförmigen Vulkantypus, der in die Landschaft "eingsprengt" ist und sich oft als schüsselartige Form präsentiert. In der ersten Entstehungsphase eines Maars triftt aufsteigendes Magma auf wasserführende Gesteinsschichten, wodurch es zu gewaltigen Explosionen kommt. Das umgebende Gestein wird zusammen mit der Magma in kleinste Bestandteile zerfetzt und aus dem Explosionstrichter geschleudert.Im Bereich des Explosionsherds bildet sich dabei ein Hohlraum, der in einen Explosionsschlot übergeht. Dadurch, dass über dem entstandenen Hohlraum das Gestein zusammenbricht, wird aus dem Explosionsschlot ein Einsturz- oder Maartrichter. Nach Abklingen der vulkanischen Tätigkeit füllten sich die Trichter anschließend mit Wasser.Insgesamt wurden über 70 Maarvulkane gezählt, nur noch 10 sind heute noch mit Wasser gefüllt, die restlichen sind bereits verlandet.

Der Kaltwasser-Geysir "Wallender Born"

Neben kreisrunden Maarseen, Vulkanen, Lavaströmen und unzähligen Mineralquellen gibt es noch eine weitere Besonderheit:

im Ort Wallenborn befindet sich der einzige Kaltwasser-Geysir der Vulkaneifel, der Wallende Born (Wassertemperatur 9°C). 

Der im Volksmund „Brubbel“ genannte Geysir besticht durch Verlässlichkeit: Etwa alle 30 Minuten bricht er innerhalb von Sekunden in einer bis zu drei Meter hohen Fontäne aus. Die Anstiegshöhe des Wasserspiegels geht während der weiteren Wallung (4-6 Minuten) auf 60 cm zurück. Ursache des Ausbruchs ist Kohlendioxidgas, das aus dem Untergrund aufsteigt. Es sammelt sich in einem unterirdischen Wasserreservoir bis zur Übersättigung und entleert sich schlagartig - vergleichbar mit einer Mineralwasserflasche, die geschüttelt wird. Dabei entstehen Gasblasen, die das Wasser zum Aufwallen bringen.  

 

Quelle:http://www.eifel.info/wallender-born.htm

Deutsche Vulkanstrasse
Deutsche Vulkanstrasse

Vulkanstrasse

Die ausgeschilderte Ferien- und Erlebnisstraße verbindet 39 erschlossene geologische, kulturhistorische und industriegeschichtliche Sehenswürdigkeiten rund um das Thema Eifelvulkanismus.

Dabei eröffnet sich dem Besucher eine Vielfalt an vulkanischen Überresten wie Maare, Schlackenkegel, Lavaströme, Dome und zahlreiche sprudelnde Quellen. In Museen, Infozentren und Bergwerken wird das feurige Naturerbe anschaulich und allgemeinverständlich aufbereitet. 

Quelle: http://www.eifel.info/deutsche-vulkanstrasse.htm

 

 

 

 

VULKANPARK

Infozentrum Rauschermühle in Plaidt/Saffig
Die zentrale Anlaufstelle und Tor zum Vulkanpark ist das Informationszentrum Rauschermühle in Plaidt/Saffig. Hier kann man Vulkanismus buchstäblich erleben und die Geschichte rund um die Vulkane der Osteifel und den historischen Steinabbau erfahren. Es wird deutlich, wie die wundervolle Landschaft der Eifel entstand und wie sich die Menschen die Gesteine zu Nutze machten. Im Infozentrum erfahren die Besucher auch alles Wissenswerte über die weiteren Attraktionen im Vulkanpark.

Römerbergwerk Meurin in Kretz
Hier gibt es das größte römische Untertage-Tuffsteinabbaugebiet nördlich der Alpen zu besichtigen. Die Archäologen des Vulkanparks entführen den Besucher in die Welt des mühevollen Steinabbaus der römischen Zeit. Enge Gänge, schlechte Lichtverhältnisse und staubige Luft prägten den Alltag der Untertagearbeiter. Nur wer hier war, kann sich vorstellen, was die Menschen damals leisten mussten.

Lava-Dome/Lavakeller in Mendig
Kinder und Erwachsene können hier auf Erkundungstour gehen und die spannende Welt der Vulkane mit allen Sinnen entdecken. Einen Vulkanausbruch miterleben, das Zittern der Erde spüren, u.v.m. Eine weltweit einmalige Landschaft erwartet die Besucher in über 30 Metern Tiefe: Auf einer Fläche von fast drei Quadratkilometern spannt sich unterhalb von Mendig ein Netz von unterirdischen Lavakellern. Direkt neben dem Lava-Dome geht es 150 Stufen hinab in die Erde, mitten in einen erkalteten Lavastrom. Ein Aufzug ermöglicht aber auch einen bequemen Auf- und Abstieg.

 

Vulkanpark-Zentrum Terra Vulcania in Mayen
Unter dem Titel „SteinZeiten“ widmet sich das neue Terra Vulcania einem weiteren Themenbereich. Hier dreht sich alles um die Geschichte des 7000-jährigen Abbaus vulkanischer Steine. Der Besucher wird in der multimedialen Mitmachausstellung zum „Bergarbeiter“ und lernt die Mühen und Gefahren, aber auch den Lohn der harten Arbeit kennen. Sprengen, hebeln, tragen, göpeln und kranen vermitteln ein Gefühl für die seit 7.000 Jahren bis heute kontinuierlich betriebene Gewinnung des vulkanischen Schatzes.  Und das Besondere: die in der Ausstellung vermittelte Vulkanlandschaft findet der Besucher vor der Tür. Das Freigelände im Mayener Grubenfeld führt in eine für Besucher erschlossene bizarre Bergbaulandschaft mit Abbauspuren der unterschiedlichen Epochen.

Quelle: http://www.eifel.info/vulkanpark.htm

Naturpark Südeifel:

 

Teufelschlucht

"Ferschweiler Plateau" - so wird die 8 x 4 km große Sandsteinhochfläche im Süden des Naturparks Südeifel bezeichnet. Gegen Ende der letzten Eiszeit, vor ca. 12.000 Jahren, führte der Wechsel von Frost- und Tauperioden zu gewaltigen Felsstürzen und -rutschungen am Rand des Ferschweiler Plateaus. Damals löste sich ein mächtiger Sandsteinblock aus der Plateauwand und öffnete so eine heute 28 Meter tiefe und an ihrer schmalsten Stelle nur einen Meter breite Felsspalte, die ihren Namen verdient: die Teufelsschlucht.

Wer die Teufelsschlucht durchwandert, bewegt sich gewissermaßen auf einem alten Meeresboden. Der Sandstein hat sich aus Ablagerungen gebildet, die hier vor ca. 190 Millionen Jahren in das "Lias-Meer" eingeschwemmt worden sind. 

In der Naturerkundungsstation in  Ernzen erfahren Sie Spannendes zur Entwicklung des Ferschweiler Plateaus und können sich Erlebnistouren durch die abenteuerliche Felslandschaft anschließen.

Hopfenanbau

In der Landschaft rund um Holsthum sind sie kaum zu übersehen: die sieben Meter hohen Gerüste, an denen von Mai bis September die Sonderkultur Hopfen heranreift. Der Hopfenanbau hat eine lange Tradition in der Eifel. Nachweislich wird er seit dem 16. Jh. angebaut. Um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts erreichte der Hopfen seine Blütezeit. Über die neu gebaute Bahnverbindung zwischen Bitburg und Köln wurden viele Kölner Brauereien mit Hopfen versorgt. 

Das milde Klima, die windgeschützte Lage und sandiger Boden sowie der Flusslauf der Prüm, der genügend Feuchtigkeit spendet, sind ideale Voraussetzungen. Seit 1966 bewirtschaftet die Familie Dick die Hopfenfelder. Die Vermarktung des Siegelhopfens erfolgt ausschließlich durch die Bitburger Brauerei.

 

Kaltwassergeysire

Ein Kaltwassergeysir ist eine besondere Form von künstlichen Kohlensäurequellen (gas-artesischer Brunnen), die wie echte Geysire ihr Wasser in mehr oder minder regelmäßigen Abständen als Fontäne ausstoßen. Die treibende Kraft für den Wasserausstoß ist aufperlendes Kohlenstoffdioxid. Der Mechanismus ist vergleichbar mit dem Aufschäumen von Mineralwasser aus einer Mineralwasserflasche beim Öffnen.

Kaltwasser-Geysir bei Andernach (Eintritt incl. Schifffahrt 14€)

Kaltwasser-Geysir Wallenborn, (Eifel -1,50 € Eintritt)



EIFELSTEIG

313 km ist der Wanderweg Eifelsteig lang und führt dabei quer durch die Eifel von Aachen, der Krönungsstadt Kaiser Karls des Großen bis in die römische Kaiserstadt Trier. Wo „Fels und Wasser Dich begleiten“ ist das Motto des Eifelsteiges, die immer wiederkehrende Kombination von beidem ist ureigenes Wesensmerkmal und begleitet einen fortwährend auf seiner Wandertour durch die Eifel. 

Im Norden in NRW, beginnt der Wanderweg mit angenehmen Hügeln, die ins flache Land auslaufen. Wer eine Alternative hierzu sucht, für den gibt es die Berge in Rheinland-Pfalz. Die ersten Etappen sind geprägt von der Hochmoorlandschaft des Hohen Venns und den haushohen Buchenhecken, die als Windschutz dienen. Weiter geht es durch den Nationalpark Eifel mit Felspassagen und Mischwäldern bis zur Staumauer der Urfttalsperre.

Die Wanderung geht weiter hinauf auf die Dreiborner Hochfläche mit der ehemaligen NS-"Ordensburg" Vogelsang und wieder hinab zur Urft, die nach Gemünd führt. Vorbei an der römischen Wasserleitung nach Köln verläuft der Weg Richtung Blankenheim, wo kurz darauf die Grenze zwischen NRW und Rheinland-Pfalz überschritten wird. 

Nun prägt der Vulkanismus der Westeifel das Landschaftsbild. Herausragende Naturschauspiele sind der wachsende Wasserfall Dreimühlen, die Dolomitfelsen in Gerolstein und natürlich die blauen Augen der Eifel, die Maare. Auf dem Weg ab Daun verläuft der Eifelsteig auf dem schon bekannten Lieserpfad, bevor er ins Tal der Salm und weiter südwestwärts Richtung Kylltal abbiegt. Nach Kordel verlassen wir das Kylltal und gelangen über Burg Ramstein zu einer Attraktion mitten im Wald, der Genovevahöhle. Eine beeindruckende Höhle im rotgelben Sedimentgestein. An den Buntsandsteinfelsen oberhalb der Mosel führt der Eifelsteig von Biewer zum Endpunkt der Wandertour nach Trier. 

Quelle: http://www.eifel.info/eifelsteig.htm

 

http://www.eifelsteig.de/index.php?id=47

https://maps.google.com/maps


AHRSTEIG

 

Der rund 110 Kilometer lange AhrSteig ist nicht nur eine anspruchsvolle Wanderung durch die Eifel, er begeistert Wanderer und Naturfreunde gleichermaßen. Der neue Prädikatsweg im Ahrtal beeindruckt durch den Reichtum an Naturdenkmälern und Kulturschätzen entlang der Wandertour durch die Eifel. Idyllische Waldwege, stille Wiesenpfade, sanfte Hochflächen stehen engen Felspfaden, einsamen Hochplateaus oder lebendigen Weinstädtchen gegenüber. 

Die westliche Trasse des AhrSteigs beginnt an der Quelle der Ahr in Blankenheim, führt in vier Etappen über eine Strecke von 58 Kilometern entlang des Freilinger Sees über Aremberg und Insul bis kurz vor Altenahr und ist mit einem blauen A markiert. 

Die östliche Trasse führt in zwei Etappen über eine Strecke von 40 Kilometern vom Weinort Walporzheim über den Kurort Bad Neuenahr bis zum Schloss Sinzig und ist mit einem roten A markiert.

Quelle: http://www.eifel.info/ahrsteig.htm

Quelle. http://www.ahrsteig.de/


Moselsteig

 

ein 365 km langer Qualitätswanderweg, der eine über 2000jährige Geschichte genauso erlebbar macht wie die von Weinbau und wunderbarer Natur getragene Landschaft links und rechts der Mosel. 

Der Moselsteig zählt zu den längsten Fernwanderwegen in Deutschland.

Seine 24 Etappen sind ganz unterschiedlich geprägt: mal leicht, mal anspruchsvoll zu gehen. Sie führen durch Wald, durch Weinberge, entlang des Moselufers genauso wie entlang aussichtsreicher Hangkanten. Sie begeistern durch Naturnähe wie auch durch die Nähe zu geschichtsreicher Kultur. Zahlreiche, spektakuläre Aussichtspunkte sorgen für unvergessliche Ausblicke. Und die angeschlossenen Rundwanderwege laden zu zusätzlichen Exkursionen ein.  

 

Quelle: http://www.moselsteig.de/der-moselsteig/home-aktuelles/

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KRIMILAND EIFEL

 

Der Eifelkrimi-Wanderweg in der Region Hillesheim erschließt Krimi-Fans 12 Schauplätze der bekannten Eifelkrimis von Jaques Berndorf, Ralf Kramp und weiteren Autoren. Besucht werden Orte, in denen Akteure lebten, wo Verfolgungsjagden stattfanden, wo Verbrechen geschahen oder wo die Ermittler nach getaner Arbeit – oder zwischendurch – einkehrten. Der Wanderweg hat eine Länge von ca. 55 km und ist in drei Etappen aufgeteilt. In beide Richtungen ist er mit dem Eifelkrimi-Logo markiert. Natürlich gibt es außer den Schauplätzen viele weitere Sehenswürdigkeiten und echten Naturgenuß. 

Unentbehrlich für die Krimi-Wanderung ist die Begleitbroschüre mit Beschreibung der Schauplätze, Zitate aus den jeweiligen Romanen und vielen weiteren Informationen wie Wegbeschreibung, Übersichtskarte und Literaturliste.

Quelle 




Museen

Eifel Vulkanmuseum Daun
Thematischer Schwerpunkt: Vulkanismus der Eifel und weltweit vulkanische Gesteine 

Geologisch-Mineralogische Sammlung Hillesheim
Themenschwerpunkte: Fossilien und Mineralien Eifel vulkanische Gesteine, weltweit  

Maarmuseum Manderscheid
Themenschwerpunkte: Maarvulkanismus gestern und heute 

Vulkanhaus Strohn
Themenschwerpunkte: Vulkanismus der Eifel / weltweit Lavakugeln/Lavabomben-Entstehung 

Eifelmuseum und Schieferbergwerk MayenThemenschwerpunkte: Deutsches Schieferbergwerk, Geologie Eifeler Landschaften, Menschen in der Eifel Kultur und Leben in der Eifel.

Bimsmuseum in Kaltenengers
Das jüngste Highlight im Vulkanpark ist das Museum der Bimsindustrie in Kaltenengers am Rhein. Es erzählt die 150-jährige Geschichte einer Industrie, die das Leben der Menschen und die Landschaft im Neuwieder Becken grundlegend veränderte.