Norwegen/Schweden 2014 - Tagebuch 5. Woche



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Tagebuch 05 -  2.Juni 2014

Abfahrt/Ziel: Aurdal - Ba (o)yum/Faerland

Tages-KM:220

Ereignis:  supertolle Strecke (auch wenn zurzeit teilweise Baustelle!) Fähre: 103 Nok (bis 6m incl. 2 Personen)

unterwegs Stabkirchen: u.a. Borgund (2008 besichtigt)

Campingplatz: 220 NOK incl. Strom, WiFi free, N61°25'24.8" E006°45'26.7"

Infos: CP tolle Lage, toller Service. > Gletschermuseum /deutsch - nahe bei!

Aurdal-Bayum 220 km
Aurdal-Bayum 220 km

Wir hatten uns ja viel für heute vorgenommen. Aber es kam wie nicht gewollt - das heutige Sahnestück war zu gross. Der Vorteil, so können wir auch morgen wieder ein weiteres Leckerli Natur geniessen.

Aber der Reihe nach: heute morgen sind wir mitten in der Nacht um gut halb sieben aufgestanden, haben geduscht und uns das Frühstück bis auf einen Kaffee erspart. Noch schnell Trinkwasser nachgefüllt und Müll entsorgt, die Mücke gepackt und los ging es kurz vor 8 Uhr.

Ich hatte gar nicht erwähnt, dass die Anfahrt zu diesem tollen Campingplatz von der E16 fast 3 Kilometer abwärts geht bis ans Wasser. Ganz schön steil. Heute morgen hatte Mücke das Vergnügen, diese Wahnsinns-Strasse aufwärts fahren zu dürfen. Sie hat ganz schön geschnauft. Aber dann ging es erst einmal viele Kilometer auf der E16 ohne Steigung immer geradeaus durch tausende von Kurven und Kürvchen an diversen Seelandschaften vorbei. Dazwischen zum Teil mächtige Wasserfälle von den Steilhängen rechts und links. Oder mal wieder endlose Äcker und Wiesen. Einige Wasserfälle schäumten direkt neben der Strasse und natürlich haben wir uns das nicht entgehen lassen.

Dann fuhren wir wieder an für uns namenlose Seen vorbei,so ruhig und glatt, dass es ein Vergnügen war, die Landschaft drumherum wie in einem Spiegel geniessen zu können. Oder riesige Granitfelsenwände an den Strassen oder auch Baustellen. Man muss sagen, die Strassen - auch diese hier, war zum Teil so schlecht, dass es bei uns "Mecker-Zirkus" gegeben hätte. Hier scheint das keinen zu interessieren. Ist halt so. Dafür gibt es riesige Baustellen an anderen Stellen und es werden ohne Ende neue Tunnel gebaut.

An einer dieser Stellen kamen auch wir an und da standen 10-12 Autos vor uns. Auch ein Riesen-LKW, der uns eine Stunde vorher! überholt hatte. Und als "wir Mäuse" endlich auch da waren, winkte die "Strassenchefin" alle Autos durch zur schrittweisen Weiterfahrt über eine gigantische Baustelle von 11 Kilometern. Ich stelle mir vor, dass man hier locker eine Stunde warten muss, bis man fahren darf. Gilt natürlich auch für den Gegenverkehr. Natürlich hatten wir anschliessend auf unserem weiteren Weg auch einige Tunnel auf der Strecke und es ging auch rauf und runter in die Berge. Trotzdem, eine tolle Strecke, schon wegen der ganzen Seen und Wasserfälle.

Irgendwann hatten wir Sogndal erreicht und wir wussten, dass wir nach bisher 4 Stunden Fahrt und erst knapp 200 Kilometer Geiranger vergessen konnten. Also durchforsteten wir die Land-Karte, was denn passen würde als Ersatz-Campingplatz. Nicht einfach, trotz grosser Auswahl. Aber wir fanden unser Plätzchen. (Alternativ in 

Nach mal wieder Tunneln und sogar einer Fähre landeten wir auf der  E5 in einem Dorf namens "Boyum". Am Ortsrand gibt es ein Gletschermuseum spezialisiert auf die Eiszeit. Und attraktiv mit riesigem Papa-Mama-Baby Mammut vor der Eingangstür dekoriert. Normalerweise besuchen wir solche Museen. Aber wir hatten heute auch schon "Kaupanger" und die dortige absolut sehenswerte Stabkirche Borgund ausgelassen. Wir hatten diese schon beim letzten Hiersein 2008 ausgiebig besucht. Und nach Museum stand uns heute nicht der Sinn.

Aber genau hinter dem Museum liegt ein kleiner Campingplatz, auch mit Hütten. Und da fuhren wir hin. Es standen zwei Wohnmobile dort - beides Deutsche. Und vor einer der Hütten ein deutscher PKW. Scheint eine deutsche Kolonie zu sein...da waren wir gerade richtig.

Hier vereint sich alles, was wir beide gerne mögen. Anni hat ihre Berge um sich, schneebedeckt, mit Gletschern bzw. Wasserfällen. Ich mag es dazu noch lieber, wenn man nicht so hoch hinauf muss und hier auf dem Platz haben wir nur 48 Meter über Null. Dazu ein Campingplatz mit Internet, viel Platz, sauberen Sanitäranlagen und einer Küche - was will man mehr. Und dann einfach in der Sonne sitzen und geniessen.

OK, wir haben nur die Hälfte unserer Tagesplanung geschafft. Aber in diesem Fall gut so. Morgen geht es dann weiter bis Geiranger.....hoffen wir...

...neues Angebot :-)!
...neues Angebot :-)!

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Tagebuch 05 -  3.Juni 2014

Abfahrt/Ziel: Ba(o)yum - Geiranger

CP N62°06'08.2" E07°12'13.1"  - "Geiranger"

Tages-KM: 180

Ereignis: Gletscher, Stryn-Fjell, Geiranger Fjord

Campingplatz: Geiranger,  Sanihaus, WiFi ja, aber...wohl baufällig!!

Infos: 250 Nok incl. Strom, Lage am Fjord, großer Platz!

150 Nok WoMo, 2x30 Nok Pers./ 40Nok Strom, WiFi frei

Ein weiterer aufregender Tag stand uns bevor, als wir heute morgen aufwachten. Zwar war die Sonne nicht mehr knallig, sondern verbarg sich ein bisschen hinter Wolken, aber es war weiterhin angenehm warm. Wir fuhren früh los, weil wir ja auch für heute volles Programm geplant hatten. Fährt man vom Campingplatz zurück auf die E5 und grobe Richtung Richtung Stryn, dann ist das erste Tages-Erlebnis nicht weit. Kurz vor dem ersten Tunnel geht rechts ein Weg ab zum Gletscher Boyabreen. Erst kommt ein Infohäus´chen und rechts ab geht eine Schotterstrasse. Wir natürlich da drauf und weitergefahren. Und siehe da, am Ende gab es ein Restaurant und dahinter auf einem "Trampelpfad" geht es direkt zum Gletscher. Ja, wo hat man denn sowas in den Alpen? Keine 100 Meter und Gletscher fast zum Anfassen ist angesagt.

Aber das war nicht alles gestern. Wir fuhren an jeder Menge Seen vorbei, zum Teil absolut "Wasser-glatt" mit tollem Berge-Spiegel, auf anderen Strassen mit rechts und links Berge, aus denen in unzähligen Kaskaden Wasser sprudelte. Wir fotografierten Bäche mit glasklarem Gletscherwasser und andere mit gewaltigen Wasserfällen. Und natürlich befanden sich auf dieser Strecke E5/E15 unzählige Tunnel und Tünnel´chen. Klar, ein paar Orte dazwischen gab es auch und nicht zu vergessen, auch eine Fähre war dabei.

Fährt man die E15 hoch Richtung Geiranger, gibt es auf "halber Strecke" kurz vor den Tunneln rechts einen Abzweig auf die 258 Richtung Grotli. Wir sind diese Strecke "um die Tunnel herum" schon vor Jahren gefahren. Das besondere hier ist - wenn genug Schnee da ist, dass man quasi wie durch eine Schneewand fährt. Rechts und links der Strasse türmen sich meterhohe Schneewälle auf. Ist schon etwas Besonderes. Heute war die Strasse wegen Bauarbeiten gesperrt - schade.

Also dann doch die kurze Strecke durch die beiden Tunnel.

Der grösste Knaller aber war natürlich die Fahrt hoch über das Geirangerfjell und von dort abwärts in den Ort "Geiranger". Nicht nur, dass wir dort einer Armada von mindestens 30 Bussen in "die Arme" liefen und jedesmal auf den engen Strassen Schweissausbrüche bekamen, ob man gut aneinander vorbeikam, nein, es gab auch viel zu gucken. Bei den letzten Besuchen hatten wir immer viel Schnee oben im Geiranger-Gebirge. Dieses Mal war kaum noch Schnee da und man konnte mal so richtig die wirkliche Natur rundherum bewundern. Völlig ungewohnt aber richtig toll.

 

Die steile Abfahrt in den Ort Geiranger war ebenfalls Klasse - wenn man von den Bussen absieht. Und der Wasserfall, der runter in den Fjord fliesst und der sonst ein kleines Bächlein ist, donnerte heute nicht nur lautstark, sondern auch mit mächtig viel Wasser runter ins Tal.

Im Hafen lagen drei riesige Kreuzfahrtschiffe - die Orchestra mit 3.000, die Horizon mit 1.800 und die Ryndam mit 1.258 Passagieren. Kein Wunder, dass hier Hunderte von grossen und kleinen Bussen ihr Geschäft machen konnten. 

Unser Campingplatz dieses Mal lag direkt im/am Hafen und dort in der ersten Reihe am Wasser und kaum 100 Meter von den Riesenbrocken von Schiffen entfernt. Gegen 20 Uhr war allerdings wieder Ruhe im Hafen - die Schiffe wieder weg. Selbst die normale Fähre hatte Feierabend.

Nur der Wasserfall, der herunterdonnerte, sorgte dafür, dass die ganze Nacht auf dem Campingplatz "Geräusch-Action" war. Unsere Nachbarn auf diesem riesigen Platz waren viele Deutsche und Holländer. Und sogar die ersten Zelter waren da. Die Saison fängt wohl an.

Morgen fahren wir weiter, wenn wir es hinkriegen bis Molde. Dazwischen liegen natürlich viele Guck-Abenteuer... 

 
Mäuse am Gletschermuseum... mit Mammuts!
Mäuse am Gletschermuseum... mit Mammuts!

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Tagebuch 05 -  4.Juni 2014

Abfahrt/Ziel: Geiranger - Molde

Tages-KM: 150

Ereignis: Trollstigen (10% Straße)

Trollstigen N62°27'11.3" E007°39'49.2"

Gudbrandsjuvet N62°19'50.3" E007°28'17.6"

Campingplatz:  Kviltorp,Molde 195Nok+35Nok Strom+2x10Nok Personen

CP Molde N62°44'32.8" E007°14'00.8" Sanihaus!

Infos: Internetverbindung 50 Nok (~6 €/5Std. 1 PC) war uns zu teuer!!!

Fähre 95 Nok, Fähre 103 Nok

 

CP Kviltorp/Molde
CP Kviltorp/Molde

Ohrenbetäubendes Tuten riss uns heute morgen aus dem Schlaf. Das erste neue Passagierschiff war viel zu früh schon da. Geplant waren für 9 Uhr die Azura mit 3.571 und die Legends of the Sea mit 2.000 Passagieren. Und gegen 13 Uhr sollte noch die Horizon mit 1.800 Passagieren ankommen. Aber vor 8 Uhr war der erste Dampfer schon da und das zweite Schiff kam kurz danach. Somit waren wir recht früh auf. Der Himmel war total zugezogen und ein bisschen sah es nach Regen aus. Also sattelten wir relativ flott die Hühner und waren bereits kurz nach 9 Uhr auf der Piste - besser gesagt, wir versuchten es. Die Strasse, die durch den Ort geht, war hoffnungslos zugestopft mit Bussen, die auf Kundschaft von den Schiffen warteten. Ein Durchkommen war sehr, sehr mühsam. Aber dann ging es los und hinauf in die Berge auf der 63 Richtung Andalsnes. Das erste Abenteuer ist ja mal die Auffahrt a la "Trollstig", der von Geiranger auf der anderen Seite wieder in abenteuerliche Höhen hinauf in die Berge führt. Von hier hat man in jeder Kurve einen anderen, grossartigen Blick hinunter nach Geiranger und die Riesenschiffe und den von hier oben aus schmal wirkenden Geiranger-Fjord. Oben angekommen, erwartet einen auch hier wieder eine grandiose Landschaft um einen herum. Das erste Abenteuer erwartete uns bereits in "Flydalsjuvet". Ein Künstler hat dort einen "Stahltrampelpfad" gebaut, mit dem man einen riesigen Wasserfall in verschiedenen Schluchten auf kleinstem Raum überquert. Tiefe Schluchten direkt  vor der Nase, donnerndes Wasser gletscherblau und Fontainen versprühend. Und alles nur wenige Meter unter den eigenen Füssen. Das war es absolut für uns! Die Auto-Fähre von Linge unten im nächsten Tal erwartete uns einige Kilometer weiter bereits. Bisher hatten wir auch immer das Glück, dass die Fähren da waren oder gerade kamen, wenn wir eintrudelten. Und so ging es immer flott hinüber ans andere Ufer. Auch heute passte das so. Also weiter auf der 63 Richtung Andalsnes. Der Höhepunkt dieser Gegend ist zweifellos der "Trollstigen". Erst einmal fährt man hinauf in die Berge. Leider war heute ein trüber Tag und es tröpfelte beizeiten. Das änderte aber auch hier nichts an der Schönheit der Natur. Gut finde ich es immer wieder, dass die Strassen durch die Berge so gut ausgebaut sind, auch mit reichlich Haltemöglichkeiten zum Fotografieren oder einfach mal zum Geniessen. Und noch ist hier nicht die Hauptsaison ausgebrochen, auch wenn es auch jetzt wieder viele Busse gab. Manche sogar von den Geiranger-Schiffen mit dem "schnell-schnell-Programm". In früheren Jahren war hier Natur pur und man krabbelte auf kleinen Trampelpfaden die Hügel hinauf, baute seine eigenen kleinen Steinmännchen und blickte tief hinunter ins Tal nach Andalsnes  bzw. auf den berühmten Trollstigen - eine sowas von kurvige, steile Strasse hinab ins Tal. Dazu ein grandioser Wasserfall direkt neben der Strasse und in jeder Kurve wieder neu zu bewundern. Seit wenigen Jahren steht jetzt hier oben ein supermodernes Glasgebäude und ein professioneller Steinsteg samt Geländer ist entstanden, der den vielen Touristen die tollen Sehenswürdigkeiten gefahrlos näherbringt. Sogar mit einer freihängenden Aussichtsplattform a la "Grand Canyon Blick". Schade nur, dass die meisten Touris nur die flotte Nummer machen müssen, um zu gucken. Denn die Souvenirläden gegenüber der Bushaltestelle wollen ja auch noch ihre Kronen verdienen. Nichts desto Trotz, wir liessen uns Zeit in dem ganzen Touri-Gewusele und fuhren anschliessend fast alleine den Trollstigen runter und weiter Richtung Molde. Die ganze Gegend ist landschaftlich ein Traum und wir beschlossen noch mal eine Tour nach hier zu machen, ausschliesslich in die Fjord-Gegend. Und dann so viel wie möglich Inseln an der Küste abklappern. Vieles möchten wir eben in Ruhe machen. Auf dieser Tour sind ja die Lofoten, Vesteralen und Senja noch mal angesagt. Und dahin ist noch ein weiter Weg. Bis wir in Molde eintrudelten, hatten wir noch einige Fähren und Tunnel abzuklappern. Dafür liegt der Campingplatz strategisch günstig direkt vor der Stadt Molde in einem kleinen Vor-Ort namens Kviltorp. Hier werden gerade neue Stellplätze gebaut und wir konnten noch einen Platz bekommen direkt am Wasser mit einer Wahnsinns-Aussicht auf die Berge hinter dem Wasser, zumal jetzt die Sonne wieder das Sagen hatte. Ich denke, das wird ein toller Platz, wenn alles fertig ist. Die Sanitäranlagen sind gut und sonst fehlt es auch an nichts - nur: 50 Kronen (ca. 6.- Euro) für 5 Stunden Internet und das nur für 1 Rechner - da muss noch dran gearbeitet werden! Ansonsten zahlten wir incl. Strom 250.- plus 10 Kronen für jede Duschmarke. Ist normal. Wenn das Wetter morgen sonnig ist, dann fahren wir endlich die RV 17 Atlantikstrasse von Bud bis Kristiansund.

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Tagebuch 05 -  5.Juni 2014

Abfahrt/Ziel: Molde - Viggja/ südlich von Trondheim

Tages-KM: 270

Ereignis: Atlantikstrasse 

Campingplatz: Trasavika 220 Nok +40Nok Strom

Infos: Internetverbindung gleich Null!!!! Bummelzug ist schneller!

Fähre 103 Nok, Tunnel 125 NOk, Fähre 120 Nok, Maut 20 Nok manuell, Maut-Autopass 20Nok automatisch. - Ab heute wohl keinen TV-Empfang mehr!

Atlantikstrasse
Atlantikstrasse

Der Bagger an der Baustelle auf dem Campingplatz sorgte dafür, dass alle Mobilisten beizeiten wach wurden. Dafür hatten wir aber auch alle wieder Sonne pur. Na ist doch gut, den Tag dann sonnig anzufangen. Wir sowieso, wir hatten ja viel vor. 

Kurz nach 9 Uhr fuhren wir ab Richtung Bud. In den Vorbereitungen hatte ich gesehen, dass der Ort knuffelig war und unter anderem auch ein Lokal hatte in dem man in einem Boot sitzend essen und trinken konnte.Uund dass es noch einen Steinpark und eine Art Kriegsmuseum geben sollte. Ja, der Ort ist knuffelig, nein das Lokal haben wir trotz intensiver Suche nicht gefunden, besser gesagt, nicht die Boot-Tische vor dem Lokal. Aber den Steingarten fanden wir und die dahinter in der Felswand brütenden Möven taten ihr übriges, dass wir viele Fotos machten. 

Weiter ging die Fahrt entlang an der Atlantikstrasse, die auch als Sehenswürdigkeit ausgewiesen ist. Es war gerade Ebbe und viel Steine, Steinhügel und Minileuchttürme boten bei Sonne ein tolles Panorama. Aber es wurde auch immer voller mit Autos, meist PKWs. Trotzdem gelangten uns ein paar hübsche Fotos. Nur - von der so hochgelobten und als spektakulär angepriesenen Brücke waren wir sehr enttäuscht. Lag es daran, dass Ebbe war? Auf jeden Fall fanden wir weder die immer in Prospekten abgebildete Brücke spektakulär noch die kleinen Brückchen dazwischen. Wenig später haben wir auf der Weiterfahrt Richtung Kristiansund wirklich spektakuläre Brücken-Konstruktionen gesehen. Nun ja, wir waren jetzt halt auch mal dort gewesen. 

Wir überlegten, ob wir wirklich nach Kristiansund fahren sollten oder drehen und via Molde auf die E39 fahren. Wäre zwar um gewesen, aber vielleicht schneller als aussen rum und dann noch durch einen Tunnel, der kostenpflichtig ist. Letztendlich entschieden wir uns aber doch für die Tunnelvariante, weil wir ja in den Norden wollten und nicht zickzack durch die Gegend.

Vor Kristiansund gibt es einen Tunnel unter dem Wasser mit knapp 6 Kilometer Länge - kostete 125 Kronen für unser <6m-Mobil incl. 2 Personen. Ein Wohnmobil über 6 Meter hätte 446 Kronen, fast das Vierfache. Entspricht fast 55.- Euro. Wir sind schon Tunnel weiter südlich mit grösserer Länge gefahren für Null Kronen.

 

Auf der Weiterfahrt Richtung Norden überlegten wir, wie weit wir kräftemässig noch fürs Weiterfahren drauf sind. Die Entscheidung fiel für "Grossraum Trondheim". Nun sind wir hier ein paar Kilometer vor Trondheim im Ort "Viggja" auf einem kleinen Campingplatz. Wir haben Blick aufs Wasser, Sonne und Wolken und Regen und eine Art Internet. Anni versucht, soviel wie möglich noch an Bildern und Text hochzuladen. Deutsches TV geht hier nicht mehr und so werden wir bestimmt früh zu Bett gehen, denn morgen wollen wir bis Mo I Rana oder so...

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Tagebuch 05 -  6.Juni 2014

Abfahrt/Ziel: Viggja/Trondheim - Mosjoen

Tages-KM: 430

Ereignis: Maut-gebühren Großraum Trondheim - Autopass!!!

Campingplatz: Mosjoen

Infos: 250 Nok incl. Strom und freies, schnelles WiFi. Sanihaus.

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11 Uhr: Stehen vor Mc Donald in Steinkjer und nutzen das kostenlose Internet mit unserem eigenen PC. (free-hotspot.com)

Hinweis: Um Trondheim zahlreiche automatische Zahlstationen. Dafür hatten wir uns per Internet bei "Autopass" angemeldet.  Wie machen das die, die nicht bei Autopass angemeldet sind? Wir zahlen ca. 15  € insgesamt, Mobile über 6 m Länge erheblich mehr!!!! 

Zum Thema Stellplätze: Offizielle Stellplätze haben wir nicht gesehen. Wir nutzen die Campingplätze, die i.d.R. guten Service bieten. Aber hier im nördlichen Bereich muss man um 30 € rechnen.

Unsere grüne kostenpflichtige Skandinavien-ADAC-Karte konnten wir bisher nicht einsetzen!!! Wollte keiner sehen! Und  wenn wir sie vorzeigten, bestand kein Interesse. Bisher einziger Vorteil (geringer Rabatt) bei der Fährüberfahrt von Puttgarden nach Rödby! Und wie soll man dann darüber versichert sein, wenn man sie nicht einsetzen kann? Hätten wir uns sparen können! 

Unerwarteterweise bekamen wir gestern am frühen Abend ein fettes Gewitter. Ach, tat das gut. Jeden Tag immer nur Temperaturen zwischen 26-28 Grad, und das in Norwegen, sind ganz schön anstrengend. So eine Erfrischung, mit anschliessend nur noch 23 Grad, ist einfach supergut.

Heute morgen waren wir gut ausgeschlafen - was es doch ausmacht, wenn man kein deutsches TV mehr kriegt ;-)! Und so waren wir bereits um 8 Uhr on tour. Weit war es nicht mehr bis Trondheim. Wir wollten dort nur über die E6 weiter Richtung Norden. Aber Trondheim ist ja bekannt dafür, dass Autofahrer an allen Ecken und Enden mit Maut-Gebühren abgezockt werden. Heute natürlich auch. Hat uns insgesamt umgerechnet 15 Euro gekostet. Und das auch noch für schlechte und gefährlich rillige Strassen ausserhalb des eigentlichen Stadtkerns. Wir kennen das noch vom letzten Mal, hat sich nichts geändert, ist bloss noch teurer geworden. Früher allerdings gab es noch Möglichkeiten, per Kreditkarte oder bar die jeweiligen Beträge zu bezahlen. Jetzt wird man geknipst und fertig. Was machen eigentlich die Touristen, die nicht im Vorfeld von zu Hause aus bereits ein "Toll-Konto" (Autopass) eingerichtet haben? Ausweichstrassen gab es keine. Und auch unsere "am Wasser entlang Strasse" vom Campingplatz aus Richtung City kostete 20 Kronen.

Aber was rege ich mich auf? Es wird sich nichts ändern. Ist wie Kurtaxe bei uns. Und will man ins Land Norwegen, muss man eben mit dieser Abzocke leben und rechnen.

Wir hatten heute volles Fahrprogramm - gute 400 Kilometer bis Mosjoen. Ich dachte immer, E-Strassen wären wie Schnellstrassen bei uns. Weit gefehlt. Sind Landstrassen durch die Natur mit Kurven, Höhen und Tiefen. Und irgendwann kann man auch keine Wälder, Seen, Flüsse, Wasserfälle und ähnliches mehr sehen. Ich wollte heute hier nur noch ankommen, eine anständige Internetleitung haben, damit endlich mal vernünftig Mails beantwortet werden können und ansonsten "Beine hoch".

Um 16:30 Uhr sind wir dann in Mosjoen endlich angekommen, einem eigentlich tollem Campingplatz. Hier gibt es sogar frisch zubereitete Pizza zum Mitnehmen - für 15 Euro umgerechnet. Wie gut, dass wir heute in Steinkjer eingekauft hatten - Anni einen riesigen Lachs und ich eher zwei grosse Brötchen. Neben dem Reema1000-Supermarkt (statt Lidl!) gab es sogar einen McDo und der hatte eine so gute Internetleitung, dass Anni vom WoMo aus endlich die Bilder der letzten drei Tage hochladen konnte.

Während unserer Weiterfahrt träumte  Anni vom leckeren Essen. Und ich war das Fahren sowas von satt.... Zwischendurch besuchten wir noch einmal einen ollen Troll, der nicht nur hässlich ist, sondern den wir sogar noch von einem der letzten Besuche in Erinnerung hatten, samt dem dazugehörigen "Laksmuseum". Ein uns ebenfalls bekannter Wasserfall floss uns auch noch über den Weg und dann war es endlich geschafft - wir waren in Mosjoen.

Wir stehen hier gut und übersichtlich und direkt gegenüber ist die "supergute Internetleitung" an einer Arbeits-Hütte befestigt. Mittlerweile ist der Platz um uns herum gut gefüllt mit "Bobils" von den Norwegern und WoMos von den Deutschen. Ach ja, ein Holländer ist auch da. Draussen scheint die Sonne und es sind selbst jetzt um 19 Uhr noch 28 Grad im Halbschatten. Wofür haben wir eigentlich Wollmützen und Handschuhe und dicke Pullover mitgenommen?

Morgen stehen noch einmal 300 km auf dem Plan bis Bodö. Und spätestens übermorgen sind wir dann auf den Lofoten - oder wir machen wieder alles ganz anders...

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Tagebuch 05 -  7.Juni 2014

Abfahrt/Ziel: Mosjoen - Bodö

Tages-KM: ~ 320

Ereignis: Polarzirkel N66°33' "überfahren"!

Campingplatz: 180 NOK incl.Strom und WiFi. Sanihaus.

CP. N 67°16'09.6" E 014°25'27.4"

Infos: 2xMaut/Autopass (21+27 Nok Gebühren???-Kontrolle per Internet! ) Heute haben Logger und Navi gestreikt.Warum? K.A.=keine Ahnung!

Tanken mit Karte und Pin  (volltanken möglich!)! (13,99NOK/l Diesel)

Trollige Grüße von den Mäusen aus Norwegen...! Trotz Tarnung nicht verändert???
Trollige Grüße von den Mäusen aus Norwegen...! Trotz Tarnung nicht verändert???
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Route 2014 Schweden-Norwegen Teil 1
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GPX-Datei- Teil 1 - Route 2014
siehe Karte unterhalb...
TM-Route 2014-T1 .gpx
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Tour: 5.5.-7.6.2014
Tour: 5.5.-7.6.2014

Es war eine unruhige Nacht in Mosjoen. Viele Laster donnerten auch während der nicht vorhandenen Nacht über die E6 - nur wenige Schritte vom Campingplatz entfernt. Dazu kam, dass es drückend schwül und mit 26 Grad um 22 Uhr immer noch zu warm war. Und kein Windhauch erleichterte das Schlafen.

Wir hatten den Wecker für 6 Uhr 30 gestellt, weil wir noch in Ruhe duschen wollten, ohne uns hetzen zu müssen wegen anderen Duschwilligen. Hat auch funktioniert mit uns und unserem Wecker, aber nicht mit der Dusche. Warmes Wasser bekommt man nur über eine Chipkarte, die man vorher in der Rezeption erwerben muss. So weit hatten wir natürlich nicht gedacht, weil man sonst immer Münzen einwirft. Und morgens, um mittlerweile 7 Uhr, läuft noch nichts in der Rezeption.

Und so war es kein Wunder, dass wir bereits vor 8 Uhr mal wieder auf der Piste waren, um auf der E6 rund 300 Kilometer weiter nördlich nach Bodö zu fahren. Mosjoen ist eigentlich ein netter Ort, wie wir von unserem letzten Besuch her wissen und wir wollten noch einmal in der Altstadt vorbei schauen. Ging aber nicht, war alles mit Autos zugestellt. Und die normale Einkaufszone ist jetzt Fussgängerzone. Na gut, dann eben nicht.

Während ich gestern Abend die Nerven blank hatte wegen der schlechten Strassen und den Tausenden von riesigen LKWs, bei denen man regelmässig ins Schwitzen kam, ob wir auf der auch noch meistens schmaleren Strasse reibungslos aneinander vorbeikommen, war heute morgen der Verkehr auf der E6 fast zum Einschlafen - nix los. Dafür aber wieder Natur pur. Und wieder nimmt es einen gefangen, besonders bei strahlendem Sonnenschein. Und Du fährst und stehst und guckst und fotografierst und bist total begeistert. Heute fanden wir einen Fluss besonders toll. Er war breit und wild und nicht nur Wasserfall. Auf der ganzen Länge wirbeliges und toll unruhiges Wasser.

Wir fuhren geruhsam immer weiter Richtung Mo i Rana. Eine Stadt wie viele, aber - hier ist der "Polarzirkel". Ein großes Stück hinter der Stadt in einer fantastischen Bergwelt, in dem es sogar noch Schneereste gab, liegt dieser Polarzirkel. Und natürlich tanzte hier der Bär in Form von Bussen und PKWs und Wohnmobilen. Als wir ankamen, war gerade eine Gruppe junger Leute per Bus angekommen. Sieht lustig aus, wenn die dann ihre Schuhe ausziehen und mit nackten Füssen im Schnee rumhüpfen - natürlich auch im T-Shirt und kurzen Hosen. Natürlich haben wir da auch mitgemacht, wir waren ja auch nicht anders angezogen.

Und weiter ging anschliessend die Fahrt Richtung Bodö. Wir wollten hier auf den Campingplatz "BodoCamp", um dann morgen früh in den Hafen zur Fähre zu fahren. Und dann nix wie rüber auf die Lofoten. Unterwegs nach hier gerieten wir erst einmal in einen riesigen Rennradfahrer-Pulk. Danach - viel schlimmer, kam wieder die Abzockmasche - ca. 14 Euro/Maut Autopass für zwei kleine Strassenteile. Und danach fanden wir dann den Campingplatz. Er liegt am Wasser, hat Internet und auch sonst alles, was WoMo-Bilist so braucht.

Das Wetter ist immer noch sonnig, etwas kühler um 24 Grad, aber diesig bzw. sogar neblig draussen auf dem Wasser und den Bergen dahinter. Und so können wir leider die noch etwas schneebedeckte Bergen um uns herum nicht sehen. Morgen, wie geschrieben, geht es auf die Lofoten und dann schaun mer mal...

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Tagebuch 05 -  8.Juni 2014

Abfahrt/Ziel: Bodö - Moskenes/Ramberg- Lofoten

Tages-KM: 130 incl. Fähre

Ereignis: Fähre (826 NOK - <6mWoMo+2 Pers.) ca. 3 Std.

Campingplatz: Ramberg/Lofoten: 245 Nok incl. Strom u.WiFi. Sanihaus

CP: N  68°05'32.6" E 013°14'01.9"

Infos: Lofoten in Nebel! Große, lange Baustelle auf der E 10!

Fähre/Hafen in Bodö: N67°17'18.2" E014° 23'49.0"

 

Wow, da haben wir uns doch heute morgen tatsächlich mal verschlafen. Erst um kurz vor 9 Uhr wurde ich wach und "gerne-Langschlaf-Anni" wurde dann flott geweckt - wir mussten doch dringend zur Fähre. Also spartanisch gefrühstückt - sprich ne Tasse Kaffee und ab.

Gestern hatte uns noch ein  Mobilist gesagt, dass wir unbedingt früh an der Fähre nach Moskenes sein müssten, auch wenn die Fähre erst um 13 Uhr fahren würde. Es sei, man hätte eine reservierte Internetbuchung. Es gibt da vor der Fähreinfahrt drei Reihen in denen die "Reservierten" stehen und weitere vier Reihen in denen die "Unreservierten" stehen. Und je nachdem, wo man steht, kommt man nicht mehr auf die Fähre drauf. Voll ist eben voll. Momentan gibt es nur 2x am Tag eine Fähre und es ist auch hier Pfingsten. Demzufolge wäre es sehr wichtig, früh dort zu sein, um möglichst in Reihe 1 zu stehen. Die LKWs werden nämlich trotzdem bevorzugt vor den Unreservierten und dann ist oft kaum noch Platz auf der Fähre. Danke für den Tip!

Gegen halb zehn gingen wir dann auf die Piste. Schwierig war nur, dass von der Seite, von der wir kamen, zwar alle Nasen lang der Flugplatz ausgewiesen war, aber nicht der Hafen. Also irrten wir blöd herum und düsten dann ins Zentrum. Irgendwann sahen wir dann Schiffe und endlich auch ein Schild mit dem Hinweis: "Moskenes". Es war die richtige Zeit, dort an der Fähre aufzukreuzen, die einsam und unbesetzt da rumstand. Wir standen in Reihe 1 als drittes Auto. Vor uns ein PKW und davor ein LKW, aber nur der Anhang, nicht die Zugmaschine. Hinter uns war die Reihe innerhalb von 30 Minuten voll und auch die Reihe neben uns war flott zu, sogar mit einem weiteren LKW neben uns. 

Nur, wo man das Ticket löst oder bezahlt oder wie oder was, war von niemandem zu klären. Immer wieder liefen Leute ins "Zahlhaus", um zu gucken, ob einer käme. Mitnichten. Und so warteten mittlerweile 4 Reihen, bis endlich um 12 Uhr auf dem Schiff die Schranke hochging und ein Knabe mit einer Kladde zu den Autos kam. In den reservierten Reihen war Hochbetrieb samt Bussen. Kein Wunder also, dass ich gestern keine Reservierung mehr vornehmen konnte, was ich natürlich auch gerne noch gemacht hätte.

Als wir dann endlich dran waren, wollte der Knabe mit seiner Kladde, dass wir nur die Namen und Vornamen aufschreiben sollten. Wozu eigentlich? Ja und wo denn nun bezahlen? Wir rollten Richtung Schiff. Und da stand dann ein Kassierer. Na endlich. Die Überfahrt kostete für uns umgerechnet um 110.- Euro (<6m). Wir wurden im Schiff dann eingewiesen und konnten dann direkt hochgehen ins Innere und uns einen schönen Sitzplatz suchen. Mittlerweile war es 12:45 Uhr und die Fähre sollte ja um 13 Uhr starten..., nun gut, um kurz vor halb zwei ging es dann los. War auch egal, denn wir fuhren vom Nebel in den Nebel und man sah sowieso nichts. Also landschaftlich nichts verpasst.

Und wie so Fährentouren sind, langweilten wir uns und versuchten es mit einem kleinen Schläfchen. Klappte auch nicht so toll. Da man draussen nichts sehen konnte, guckten wir halt andere Passagiere. Viele machten "auf Internet", manche "lasen Kindle" oder schnarchten zufrieden vor sich hin und noch mehr liefen permanent auf und ab. Aber da ein Schiff ja gross ist, sah man dann auch mal neue Hin-und Her-Läufer. Für uns steht fest, Schiffsreisen sind nicht unser Ding.

 

Nach gut 3 Stunden hatten wir dann alles überstanden. Wir waren auf den Lofoten. Rein ins Auto - als es möglich war und auf die E10 Richtung Ramberg, unserem heutigen Campingplatz. Wir waren hier schon mal vor Jahren und Anni schwärmt immer noch von ihm wegen dem richtigen Sandstrand - wie am Mittelmeer. Und auch sonst stimmt hier alles. Die knapp 30 Kilometer von der Fähre bis hier sind ja ein Klacks - dachten wir.

Aber da gibt es eine Monsterbaustelle von gut 6 Kilometern. Hier werden "Wälle" gebaut- direkt an den Felsen - so wie bei uns die halboffenen Tunnel gegen Schneelawinen. Und wie die Strasse aussieht... und wenn dann noch plötzlich Gegenverkehr auftritt. Alle Autos kamen ja von der Fähre. Das erste in unserem Pulk war ein WoMo, dann ein PKW, dann wir und hinter uns sechs oder sieben weitere WoMos. Und da kommt dann doch so ein kleiner Gegenverkehr-PKW und zwingt die ganzen Autos rückwärts zu fahren, damit er durch kann. Ich möchte nicht wissen, wie alle geflucht haben.

Wir hatten nur noch ein paar Kilometer vor uns und dann waren wir in Ramberg auf "unserem" Campingplatz. Die Chefin hier gab uns einen Platz direkt hinter einer Miethütte - weil wir da besten Internetempfang hätten und an der Hütte von aussen Steckdosen wären, die wir benutzen sollten. DANKE Chefin - passt alles supertoll!

Und wenn jetzt der Nebel noch verschwindet, dann wird es richtig schön hier...

 

 


                                                                                  >6.Woche