Spanien : November/Dezember/Januar   -  mit dem WoMo!

Costa Blanca (Camping Pepe) TEIL 5


1.1.2015  Neujahr - toller Kurztrip: Cumbre del Sol (ca. 70 km)

Koordinaten: Cumbre del Sol (Karte unterhalb mit Koordinaten)

N38°43.189' E00°09.582' Bergsicht/Antennen

N38°42.477' E00°09.979' Bucht/Felsbogen

Bucht Combre del Sol
Bucht Combre del Sol
 N38°42.477' E00°09.979' (Bucht/Felsen) +  N38°43.189' E00°09.582' (Berg/Antennen)
N38°42.477' E00°09.979' (Bucht/Felsen) + N38°43.189' E00°09.582' (Berg/Antennen)

1. Januar 2015


Als erstes noch einmal allen

ein FROHES NEUES JAHR

und alles Gute in 2015.


Rückblickend auf die vergangene Silvesternacht, muss ich sagen, das war richtig toll. Unten am Strand haben Camper-Männer seit Tagen erst einmal mühsam Holz gesammelt, dieses am Strand aufgebaut und es dann um 23 Uhr entzündet zu einem super Feuer. Was gibt es Schöneres, wenn sich eine Menge netter Camper dort unten am Sandstrand, vor der Kulisse des Mittelmeeres,  treffen, miteinander plauschen. Wenn dann dazu Günther auf seiner Gitarre Musik macht und dazu singt und uns natürlich animiert, ebenfalls mitzusingen, dann fällt einem nicht einmal auf, dass es doch recht frisch an der Luft war. Aber Feuer wärmt eben von allen Seiten...

Pünktlich um Mitternacht haben wir alle mit einem Gläschen Sekt auf das neue Jahr angestossen. Raketen und Knallkörper hatte niemand von uns, war auch nicht nötig. So wie wir in das neue Jahr hineingefeiert haben, war es einfach wunderschön.


Heute morgen war es etwas länger still auf dem Platz, selbst die Hunde wollten nicht so früh Gassi gehen. Dafür waren es dann schon um 8 Uhr über 7 Grad draussen. Und die Sonne war auch schon schwer beschäftigt, ein paar lästige Wolken wegzuschmelzen. Also alles in allem prima.

Heute wollten wir auch endlich mal wieder "Gassi". Ich war sowieso happy, da ich gestern doch wieder ein Miet-Auto zu einem vernünftigen Preis für die nächsten 28 Tage buchen konnte. Und so ging es gegen 11 Uhr wieder los. Wir wollten einen Tipp von einem Camper umsetzen. War nicht weit von hier und wir wollten eben einfach mal raus.


Der Berg heisst "Puig Llorenca", ist 445 Meter hoch und liegt in der Nähe von der CV332. Man biegt in Teulada rechts ab auf die CV 740 nach Benitatxell und dort biegt man wieder ab nach "Cumbre del Sol". In dem Ort geht dann eine Strasse rechts ab hoch auf den Berg. Ok, da sind viele Antennen, aber der Blick ist sagenhaft. Man guckt weit über das Land bis fast Benidorm und auf der anderen Seite bis Oliva. Vor einem liegt das Mittelmeer mit einer Steilküste und unendlich viele Häusern darauf und dazwischen. Ein Touristenparadies vom Feinsten. Schade war nur, dass es leicht dunstig war und man trotz Sonne nicht unendlich weit gucken konnte. Aber auch hier werden wir noch mal hinfahren. (ca, 35 km Anfahrt...)


Bei der Abfahrt wieder runter vom Berg ging eine Strasse rechts ab Richtung Strand. Also rechts ab, mal den Strand begutachten. Und das war dann der absolute Tages-Kracher. Eine ganz steile Strasse von 22 Prozent Gefälle erwartete uns. Mit einem Blick übers Meer, auf die steile Felsenküste, dem himmelblauen Wasser, das im Sommer bestimmt das absolute Erlebnis zum Baden ist. Auch ein kleiner Strand war da. Aber das Ober-Highlight war eine recht grosse Felsspalte, in die das Wasser von der Meerseite reinkrachte mit mehr oder weniger riesigen Wellen. Wow!

Lustig war auch, dass genau der Tipp von einer Nachbarin stammte. Und zufällig sind wir genau dort gelandet. Danke Hanni - wir hatten wohl Deine Gedanken gelesen!


Ansonsten war der Tag gut, mit viel Sonne und netten Plaudereien mit unseren Nachbarn. Norma und Peter neben uns bauen auch fleissig ihr Vorzelt auf und sind bestimmt dann auch froh, ab morgen Seele baumeln lassen zu können. Morgen früh gehen wir erst einmal wieder schwimmen und am Nachmittag steht Einkaufen auf dem Plan.


...wer möchte und diese Bilder verwenden kann, darf downloaden! 2015 © TM
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Bilder lassen sich leicht verkleinern mit Fotosizer (freeware).

2.1.2015  ...geruhsamer Tag bei angenehmen Temperaturen.

Heute waren wir wieder einmal im Pool. Und natürlich trafen wir wieder unsere ältere Dame, die uns heute gegen Erwarten sehr freundlich begrüßte und für uns pflegeleicht war. Mal sehen, was die nächsten Tage bringen.

Wir waren wieder kurz einkaufen, muss ja sein, ...wie sagte einer unserer Nachbarn heute: "Wer dünn ist, ist nur zu faul zu essen!" 

Nebenbei trafen wir unterwegs wieder unsere "XXXcamper" M+H, sprachen kurz miteinander, klärten Kommunikationsprobleme. Naja, jetzt müßte ja internetmäßig wieder Kontakt möglich sein. 

Und unsere direkten Nachbarn N+P sind inzwischen auch mit ihrem Aufbau fast fertig und endlich für einen längeren Aufenthalt hier gerüstet. Prima!

Morgen tauschen wir unser Auto, da wirds wohl wieder was zu berichten geben. Tschüß bis dann...

3.1.2015  Übernahme  PKW, Besuch der Burg in Cullera, 

90 km gesamt,  1€ Senioren/Burg + Seilbahn 1€/P. hin-u.zurück.

Koordinaten Burg/Parken: N39°09.930' W00°14.951'

Koordinaten Stellplatz Cullera: N39°09.381' W00°14.535' (kein Service)

Übernahme des Fiat 500L- gefällt uns wieder!
Übernahme des Fiat 500L- gefällt uns wieder!

3. Januar

 

Ja, heute ist endlich wieder mal was los gewesen bei uns. Es fing damit an, dass die Frontscheibe vom PKW vereist war - ja so was und das heute. Eiskratzer gibt es hier nicht, also dann mal ran mit Wasser, nem Fensterputzer und der Sonne. Ich gebe zu, den Wagen in die Sonne zu stellen, war die erfolgreichste Methode.

 

Dann sind wir nach Denia gefahren, um den Mietwagen zu tauschen. Bei der Abgabe gab es nichts zu beanstanden seitens Goldcar. Dann sah ich plötzlich eine andere Rentner-Knutschkugel (Fiat 500L) auf dem Hof stehen von Goldcar. Natürlich wollte ich die haben. Soooo viel Platz und Licht und Übersicht - das hat was, kennen wir ja nun aus 28 Tagen fahren. Also war der heutige Chef bei Goldcar so nett, das Auto auch rauszurücken. Gegen einen Miet-Aufpreis von 1.- Euro pro Tag. Darüber haben wir nicht nachdenken müssen.

Der jetzige Fiat 500L ist silberfarben und hier funktionieren auch die Gänge, besonders der Rückwärtsgang tadellos. Jetzt muss ich nur noch lernen, wieder vernünftig die Gänge einzulegen und nicht wie bei dem vorherigen rumzurudern bis ich mal einen Gang gefunden habe. Wir sind beide happy.

Natürlich wollten wir sofort ne Tour machen, vor allem bei dem Wetter. Knallblauer Himmel, kein Wind und 21 Grad. Dazu ein Meer so ruhig wie wir das hier schon ewig nicht mehr erlebt haben. Supertoll blau sieht das dann auch aus.

Also beschlossen wir, mal wieder via Cullera in einen Naturpark zu fahren, der nördlich davon liegt. (Hinfahrt bis Cullera ca. 45 km.) Und in dem es auch Flamingos und sonstiges Getier gibt. Wir also los. Cullera ist eine Stadt mit einem riesigen Felsen. Von der Autobahn aus gesehen steht dort in riesigen weissen Buchstaben eben "Cullera". Die Stadt selbst liegt mit dem neueren und modernen Teil etwas weiter direkt am Meer mit wahnsinnig viel Hochhäusern, tollen Buchten und endlos langem und breitem Sandstrand. Dazu ist die Stadt sehr gepflegt. Weiter kamen wir dann nicht.

 

Burg in Cullera
Burg in Cullera

Über allem ragt das "Castillo de Cullera", das seinen Ursprung im 10. Jahrhundert auf den Ruinen der ersten maurischen Burg hatte. Direkt daneben befindet sich die Kirche "Santuario de la Virgen del Castillo" im Stil der Neoromanik mit einem Glockenturm. Man kann zur Kirche auch via klassischem zickzackförmigen steilen Kreuzweg mit den üblichen 14 Gebetsstationen hinauf gehen. Allerdings kann man hinten rum auch mit dem Auto fahren, was uns natürlich viel sympathischer war...

Oben gibt es neben einem gigantischen Blick über Meer und Stadt auch Parkplätze. Von dort kann man eine steile Treppe hinaufsteigen zu Kirche und Castell. Oder man benutzt doch lieber eine kleine Seilbahn für nen Euro pro Person für rauf und runter. Keine Frage, wie wir da hinaufgekommen sind!


Eigentlich waren wir auf diesen Trip gar nicht vorbereitet, aber es war mal wieder Klasse. Die Kirche ist sehr gut ausgestattet mit Kunst und Kunstwerken. Jetzt kam noch dazu, dass im hinteren Teil der Kirche eine sehr grosse Landschaft (Krippe) aufgebaut war mit der Geburtsstelle Jesu und sehr viel "Umland" drum herum. Also eher eine erweiterte klassische Weihnachtswelt. Einige Handwerker-Figuren am Rand der Anlage waren sogar beweglich und hämmerten und sägten und klopften auf Gegenstände vor sich.


Natürlich haben wir uns auch das Castillo angetan. Wir sind ja jetzt "burgen-erprobt" und so eine kleine Anlage machen wir doch mit links - wenn die einen Aufzug gehabt hätten, wären wir aber auch nicht unglücklich gewesen. Diese Altertumsstufen sind ganz schön hoch und steil. Und nicht immer war ein Geländer greifbar. Dennoch, es hat gelohnt, allein schon wegen dem Ausblick. Man kann es einfach nicht beschreiben, diese Weite mit Fluss/Kanal, Meer, Stadt/Städte und Berge ringsherum. 


Dann fuhren wir weiter, noch ne Etage höher Richtung "Antennen"/Radar-wetterstation.  Aber einer der Wege dorthin endete dann abrupt vor einem Felsen bzw. am Abgrund. Wir drehten und fuhren wieder runter in die Stadt. Von oben hatten wir gesehen, dass es da wohl auch einen Stellplatz für Wohnmobile in Cullera nicht weit vom Sandstrand entfernt geben muss. Den wollten wir uns ansehen. Nun ja, es war ein sogenannter wilder Platz ohne alles, also weder Sanitär noch deren Entsorgung, noch Strom, noch Licht noch sonstwas. Wir sahen jedenfalls nichts. Ist vielleicht mal was für eine Nacht. Auch wenn hier wohl auch Dauercamper standen. Nix für uns. Wir fuhren aus Cullera weg und zurück nach Pepe. Schöner Tag!


guck auch hier: Campercontact/ Costa Blanca

4.1.2015  Historisches Zentrum von Oliva besucht, Kirche Roque

Im gut erhaltenen Ortskern kann man das christliche vom maurischen Viertel unterscheiden. Bemerkenswerte Bauten sind die erzpriesterliche Kirche, das Kloster Rebollet, der Turm “Torre de Comare” (15./16. Jahrhundert), die Kirche San Roque (18./19. Jahrhundert) und die Ruinen der Burg Santa Ana. Ebenfalls einen Besuch lohnen das Haus von Gregorio Mayans und die Stammhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert in der Straße Calle Tamarit. [Quelle]

Kirche San Roque
Kirche San Roque

 4. Januar


Langsam werden die Nächte wieder wärmer. In der Spitze hatten wir heute 8 Grad und nachdem die Sonne dann aufgegangen war, ging es ganz flott hoch mit den Temperaturen. Wir waren noch nicht sicher, was wir heute unternehmen wollten. Aber nachdem uns mehrere Nachbarn erzählt hatten, dass es in Oliva einen Weihnachtsmarkt (!) gäbe (hier ist eben alles anders...) fuhren wir schon aus Neugierde auch dahin.

Der Weihnachtsmarkt bestand aus ein paar Ständen in der Fussgängerzone. Da war nix los, wohl aber in allen Cafe´s und Restaurants rund herum. Und die meisten Gäste sassen auch draussen auf der Strasse vor den Cafe´s.

Also beschlossen wir, ein bisschen auf Bildung zu machen, da Oliva sehr viel diesbezüglich zu bieten hat. Durch sehr enge Gassen - Toledo lässt grüssen- und noch engeren Kurven landeten wir schliesslich vor der Kirche "San Roque". Da war gerade noch Messe und so konnten wir in die Kirche hinein gehen. Meist sind die Kirchen in der Woche geschlossen. Eine sehr schöne Kirche aus dem 18. Jahrhundert mit tollen Altären, in der Nebenkappelle mit prächtigen Deckenbemalungen, erwartete uns.

Viel konnten wir nicht erfahren, auch wenn die Messe gerade zu Ende ging, als wir kamen. Die ganzen Kirchgänger kamen heraus und die meisten blieben vor der Kirche auf ein Pläusch´chen mit anderen Leuten stehen.

Also fuhren wir wieder Richtung Hauptstrasse mit einigen Umwegen. Sooo leicht ist das gar nicht, wenn man nicht weiss, wo man ist. Tatsache ist nur, dass wir uns das wieder genauer angucken werden, wenn die Ferien hier in Spanien zu Ende sind und wieder der Alltag eintritt. Dann wird es hoffentlich ruhiger sein und weniger verkehrsstressig.

Also fuhren wir zurück nach Pepe und gönnten uns ein selbstgekochtes Mittagessen. Dazu anschliessend einen Kaffee und das alles in herrlichstem Sonnenschein.

Morgen gehen wir wieder schwimmen und am Nachmittag haben wir Besuch zum Kaffee - und natürlich Sonne satt.


5.1.2015  Plötzlich war der heutige Tag weg...

Nachtrag: ...der halbe Esel ging beim Fotografieren verloren.  Nun ist er wieder ganz da!
Nachtrag: ...der halbe Esel ging beim Fotografieren verloren. Nun ist er wieder ganz da!

5. Januar

Der heutige Tag lief uns wieder weg.

Zuerst einen Poolaufenthalt, dann hatten wir Campergäste, dann ging die Sonne unter, dann saßen wir am PC, das war unser heutiger Tagesablauf. 

Morgen dann wieder mehr!

Um Oliva herum: Orangen und mehr!
Um Oliva herum: Orangen und mehr!

6.1.2015  Hl.3 Könige- Naturpark Albufera, südl. von Valencia

N39°20.963' W00°19.413' (Boote)

N39°22.446' W00°20.020'(Kamele)

Hinfahrt Pepe-Albufera ~80 km, CV500; Rückfahrt über Vall Digna/ Tavernes  - CV50 - bis Gandia/Oliva-Pepe, ca.90 km.


Reiseführer VALENCIA

6. Januar


Also heute musste mal wieder etwas passieren. Faulenzen, Seele baumeln lassen und viele Quätscherchen halten sind die eine Seite. Aber Action, Erlebnisse und tolle Fotos die andere Seite. Und so wollten wir heute einfach wieder raus.

Es war sehr frisch heute morgen, aber es war klar, der Tag würde vorwiegend sonnig. Also haben wir uns gegen halb elf das Auto gekrallt und los ging es. Dieser Tage wollten wir ja schon in den NP Albufeira fahren. Aber da sind wir ja in Cullera hängen geblieben. Heute wollten wir nun endlich in den Nationalpark fahren. Wir waren schon einmal dort Anfang 2014. Und so träumten wir auch heute davon, viele Vögel auf den Weiten der Reisfelder zu sehen.

Aber leider ist es wohl nicht ganz die richtige Jahrezeit. Das Vogel- Angebot hielt sich in Grenzen. Aber unsere treuen drei Kamele waren noch da und auch die Esel und die Lastpferde. Ist doch auch was. Und ganz am Ende des Parks gab es dann doch noch eine riesige Wasserstelle voll mit Vögeln aller Art. Also, geht doch.


Da heute hier Feiertag ist, waren natürlich viele Spanier unterwegs samt Familie und dazu noch sehr viele "Papageien", was die Fahrt auf den schmalen Strassen in und um den Park ein bisschen anstrengend machte. Papageien ist der Spitzname für die tausende von Bike-Fahrern, die hier die Strassen säumen. Manche sind freiwillig unterwegs, manche gehören zu offiziellen Radrenn-Gesellschaften und manche sind zwar bunt, müssen aber erst noch Radfahren lernen. Gut ist, dass sie immer knallig gekleidet sind, besser auch für die Sicht der Autofahrer. Und deswegen heissen sie auch liebevoll Papageien ;-).


Gegen 15 Uhr waren wir wieder zurück. Wurde auch Zeit für das Mittagessen. Und dann war auch noch ne Menge zu erledigen. Jetzt ist es kurz nach 18 Uhr und die Sonne ist gerade untergegangen und wir haben immer noch 12 Grad draussen.


Morgen wird es aufregend. Da steht unter anderem Essen mit 7 anderen Campern oben in den Bergen bei "Piscina" an. Und das wird bestimmt ein lustiger Mittag.



7.1.2015  In Parcent (N38° 44.26667 W00° 4.51667) zu Mittag gegessen, auf dem Coll des Rates ( N 38.72361° W00.05960°) Kaffee getrunken und in Xalo/Jalon Weinprobe (N38°44.656' W00°01.108') gemacht. Schöner Tag.

7. Januar


Leider war der Himmel heute morgen bedeckt, aber eher so ne diesige Suppe. Die Sonne hatte ganz schön Arbeit, da mal aufzuräumen.

Wir waren schon um 9 Uhr auf der Piste mit Norma und Peter Richtung Goldcar in Denia. Heute endlich sind die beiden auch beweglicher mit einem Miet-PKW als nur zu Fuss oder mit den Fahrrädern. Anschliessend gingen wir noch einkaufen und dann zurück nach Pepe.

Um 12 Uhr war dann Treffen für die Fahrt durch die Berge nach Parcent und dort in eine tolle Kneipe namens "La Piscina". Hier waren wir schon oft in den vergangenen Jahren. Aussen gibt es ein ehemaliges grosses Schwimmbad, immer noch gefüllt mit Wasser, aber umsäumt von Pflanzen aller Art. Kein Wunder, dass sich hier viele verschiedene Vögel wohlfühlen. Ein Reiher beobachtete uns sogar misstrauisch von einem Baum aus, ob wir auch keine Dummheiten machen würden.

Im Lokal gibt es eine Zweiteilung. Im vorderen Bereich ist das eigentliche Restaurant, sogar mit Kamin für die kühleren Tage. Dahinter befindet sich ein sehr grosser Raum, in dem in regelmässigem Abstand zum Beispiel Flamenco- Aufführungen stattfinden.

Für uns war vorne ein Tisch ausgeguckt und im hinteren Bereich nur ein grosses Bufett mit richtig viel und leckeren Vorspeisen. Hier kann sich jeder aussuchen, was er gerne essen möchte und auch wieviel er sich jeweils aussucht. Eine gute Regelung, zumal die Vorspeisen aller Art frisch zubereitet werden. 

Da wir acht Personen waren, wurden kurzerhand zwei Tische zusammengeschoben und schon hatten wir alle schöne Plätze. Essensmässig stand mal wieder Lammbraten an, dieses mal etwas speziell zubereitet und auch von "freilaufenden" Lämmern oberhalb in den Hügeln um Parcent. Aber auch ein Schweinebäckchen und eine Seezunge fanden ihren Magen. Alles in allem für alle ein gelungenes Essen. Und so sollte es ja auch sein.


Den Kaffee allerdings wollten wir hoch oben auf dem "Coll de Rates" trinken, nur fünf Kilometer weiter den Berg hinauf auf schön kurvigen Wegen. Der diesige Nebel hatte sich etwas verzogen, somit konnten wir von ungefähr 700 Metern auch ein bisschen nach unten in die umliegenden Täler und aufs Mittelmeer gucken.

Der Kaffee wir prima, die Stimmung gut und so beschlossen wir, auf dem Heimweg noch einen kleinen Abstecher nach "Xalo/Jalon" zu machen. Dort gibt es eine sehr grosse Winzergenossenschaft und man kann satt Weine probieren und auch direkt via Kanister aus grossen Weinfässern zum Mitnehmen bekommen. Tja und das war es denn dann für heute.

 

Morgen steht wieder Schwimmen an und alles weitere ist noch offen.

8.1.2015  ...ein sonniger, sportlicher Tag! 

Heute haben wir reichlich viel sportliche Aktivitäten hinter uns gebracht:

Frühstücken, Wäsche waschen, Wäsche aufhängen, Mittagessen kochen, Mittagessen genießen, Geschirr abwaschen, kehren, putzen, ... schwimmen, saunieren, spazieren, Gymnastik mit Bällen, Geräteturnen...!

Und deswegen bleibt keine Kondition mehr für weiteres, lach!♥!♥!♥!

9.1.2015  Keine besonderen Vorkommnisse,...

... aber wir haben heute unser Hotel in Alicante gebucht.

Anni muss mal wieder "Gassi gehen".  Darauf freuen wir uns schon, weil es dort noch was zu gucken gibt. Und "Nachtleben" hatten wir schon länger nicht mehr..., lach!

Nebenbei hat Anni heute ein paar Texturen-Fotos "gezipt", die sie gemacht hat und für Interessierte zum Download (1,9 MB) einstellt. Wer möchte, darf sie downloaden  und privat einsetzen, wo immer man möchte.

10.1.2015  Flohmarkt in Gandia...nix Fotos gemacht. Aber stattdessen den Stellplatz in Daimus besucht und bestaunt!

N38°58.199' W00°08.731' - www.dunesareacamper.com

 10. Januar


Heute mal wieder etwas mehr von uns. Es gibt auch ne Menge zu erzählen. Das mit der Sonne und mal wieder 23 Grad im Schatten ist ja nichts Neues. Und dass wir morgen nach Alicante fahren für 2 Nächte ist ja auch schon bekannt. Natürlich gibt es von dort viel zu berichten, zumal wir uns entschlossen haben, die PC´s mitzunehmen.


Aber heute war eben auch was los. Wir wollten auf einen Markt fahren und irgend jemand hatte uns gesagt, wir sollten nach Gandia fahren. Da wäre ein schöner Markt. Und da wir aus Neugierde auf einen neuen Stellplatz natürlich ohnehin ne Ecke weiter wollten zum Ort "Daimus", passte das ja auch toll.

Also los, schön auf Seitenstrassen, immer noch durch Orangenfelder-Plantagen, die nicht mehr abgeerntet werden, über viele Schlaglochwege und ekelige "Hubbel" auf den Hauptstrassen, schön in rot-weiss, damit man sie auch sieht und trotzdem ordentlich draufkracht und letztendlich rechts ab nach Daimus. Der Ort liegt vielleicht 2-3 Kilometer von den Gandia-Einkaufszentren weg, also nicht am Ärmel der Welt.


Ein Schild mit dem internationalen Zeichen für eine WoMo-Abwasser-Stelle (!) führte uns zu dem Stellplatz. Am gemauerten Steinwall um eine Kurve herum und unterhalb eines stabilen Zaunes stand "Area de Servicio". Aha - Klo-Entleerung, wie es das Schild auch beschrieb. Aber dann kam die grosse Überraschung um die Kurve herum.


Hier ist ein toller Stellplatz entstanden, der seit 8 Monaten in Betrieb ist. Und hier findet ein Camper alles, was er sich auf einem Stellplatz wünscht. Einen ebenen Untergrund, ordentlich abgegrenzte Stellplätze mit blauen Steinen, Licht, eine Bewachungskamera. Dazu ein Holzhaus, in dem sich Dusche, Toilette, Waschmaschinenraum mit Trockner und der Geschirrspülraum befindet. Zwar gibt es innen je Männlein/Weiblein nur eine Toilette und eine Warmwasserdusche, die aber vom Feinsten. Aussen auf der Rückseite dieses Gebäudes gibt es weitere drei Duschen und im Sommer gegenüber sogar ein Schwimmbad. Geht man zur Rezeption gibt es linkerhand noch eine Tür hinter der sich die Microwelle, Kaffeemaschine und ein Kühlschrank für die Campergemeinschaft befinden. Davor zwei grosse hölzerne Biertische, die auch überdacht sind zum Essen oder so...


Geht man in die eigentliche Rezeption, findet man auch einige Camperartikel, sogar eine Solarmatte war zu kaufen, neben Hygieneartikel  z.B. für die Toilette. Natürlich gibt es hier auch WiFi - zum Preis von 2.- Euro kann man 10 Stunden surfen, wobei hier nur die Zeit berechnet wird, die man auch online ist. Also könnte so ne Karte sehr, sehr lange halten. Und wenn man denkt, das war es, dann kommt der Preis, den man hier entrichtet: für 2 Personen 6.- Euro plus 3.- Euro Strom für 6 Ampere. Für 10 Ampere kostet es 4.- Euro. Ab 15 Tagen gibt es sogar Rabatt.

Nein, da kommt noch mehr: nämlich eine Einfahrtsschranke und Bewachung bis 22 Uhr. Danach wird ein massives Tor vor die Einfahrt geschoben und das wars. Daneben gibt es ein Tor, das ebenfalls gesichert ist und nur mit einer speziellen Karte geöffnet werden kann. Beleuchtung über die Nacht ist natürlich auch vorhanden. Also mehr geht fast nicht für einen Stellplatz!

Mit dem Fahrrad oder zu Fuss sind es nur 300 Meter in den Ort und zu einem wunderschönen Strand. Der Ort selbst ist touristisch erschlossen, hat eine endlos lange Promenade und an Geschäften aller Art mangelt es auch nicht.

Natürlich ist jetzt um diese Jahreszeit weitgehend tote Hose. Aber uns hat es gefallen, auch weil alles sauber und modern wirkt. Und ne Kneipe direkt am Sandstrand hat doch was, oder? 


Nachdem wir recht viel Zeit in Daimus verbracht hatten, fuhren wir noch auf einen Sprung ins Supermarktgebiet von Gandia und besorgten uns in Carrefour Kaffee und ein paar Kleinigkeiten hier für die Mücke. Mittlerweile war es schon nach dreizehn Uhr und wir waren ja eigentlich gekommen, um auf den Markt zu gehen. Zum Glück hatte der noch Betrieb, aber wir machten uns nicht die Mühe, dort zu halten. Da gab es nur Klamotten. Und das interessierte uns weniger.


Also kehrten wir um und fuhren wieder zurück nach Pepe. Gut 23 Grad erwarteten uns und so machten wir ein verspätetes Mittagessen zurecht und genossen den Kaffee wieder in der Sonne sitzend. Damit unsere Bett-Decken auch mal richtig Sonne abbekamen, haben wir alles über die Leine in die pralle Sonne gehängt. Hat wohl Spass gemacht - Annis Bettüberzug wurde ganz knallrot - war wohl ein Sonnenbrand. Meiner hatte da vorgesorgt, er hatte ne blaue Färbung. Vor Kälte? 


So, der Tag ist um und morgen geht es nach Alicante. Da freuen wir uns schon riesig drauf. Und ganz bestimmt werden wir wieder tolle Erlebnisse haben und über diese berichten, versprochen!

neu entdeckt: WoMo-Stellplätze in Spanien

 

http://www.dunesareacamper.com/ (bei Gandia)-heute besichtigt!

N38°58.199' W00°08.731'

http://www.camperareacampellobeach.com/ (bei Alicante) morgen!

N 38º23’41” W 0º24’35”

http://www.kmzerocamperpark.com (bei Oliva) besucht am 13.3.2014

 N38°56'19.62" W0°9'9.96"

11.1.2015  Fahrt nach Alicante: ca. 120 km Pepe-Alicante

 

N38°35'08.5" W00°03'34.9" SP San Antonio, Altea/Alfaz del Pi


N38°34'05.0" W00°04'50.1" CP Camping La Colina , El Albir


N38°23'41.5" W00°24'36.1" SP Camper Area, Campello Beach


N38°20.823' W 00°29.064' Parkhaus, Alicante, San Cristobal


N38°20.686! W00°29.016' Hotel Rambla, Alicante (zentral!)



11. Januar

 

Wie erwartet war es ein aufregender Tag. Und er ist noch nicht zu Ende. Wenn es heute Abend hier dunkel ist, werden wir noch mal Gassi gehen auf ein Alicante-Bier!!!

Pünktlich um 9 Uhr fuhren wir von Pepe weg, direkt zur "deutschen Tankstelle" in El Verger. Die ist zwar nicht deutsch, aber sie hat deutsche Zeitungen, eine deutsche Mitarbeiterin und die leckersten Frühstücks-Tapas.Wir überlegten dort auch, ob wir die N332 nach Alicante runterfahren sollten oder die schnelle Strecke über die Autobahn. Da es aber ein sonniger und früher Sonntagmorgen war, entschlossen wir uns für die Landstrassen- Tour.

War auch gut so. Landschaftlich ist die Strecke bis Altea sehr schön und dort mitten drin bei Altea geht auch eine Strasse ab nach Alfaz del Pi. Man kann dort ein bisschen direkt am Meer entlang fahren. Dann sahen wir rechterhand den übervollen Stellplatz. "San Antoni" heisst der Platz. Leider konnten wir nicht aufs Gelände, aber die WoMo´s stehen auf einem eingezäunten, ebenen und gut wirkenden Platz jenseits der Strasse und direkt gegenüber ist dann das Meer. Nicht schlecht.

 

Wir fuhren weiter, am überfüllten Campingplatz Cap Blanch vorbei in die Kleinstadt Alfaz del Pi. Hier ist es eigentlich sehr schön und man hat auch alle Annehmlichkeiten fussläufig. Fährt man von dort nicht zurück auf die N332, sondern biegt vorher auf die Zubringerstrasse nach Benidorm ab, gibt es fast direkt an dieser Strasse einen weiteren Campingplatz. Offiziell heisst der Platz "Caravan Park La Colina" im Ortsteil El Albir gelegen. Sehen konnten wir nur Wohnmobile und ein paar Hütten. Aber auch dieser Platz war rappelvoll,  soweit ich das auf die Schnelle sehen konnte.

Hier gibt es auch Zimmer und ein Lokal und sogar einen Swimming Pool samt Wiese drum herum. Sieht alles sehr ansprechend aus. Die Dame an der Rezeption sagte, hier würden Langzeit-Camper stehen und es würde hier für 6 Monate 15 Euro pro Tag kosten, plus 30 Cent pro Kilowatt Strom. WiFi im Monat 15 Euro.

Wolfgang und Meli leben im Wohnmobil.
Wolfgang und Meli leben im Wohnmobil.

Wir fuhren weiter. Unser Ziel war ja Alicante und davor wollten wir nur noch den bereits auf der Internetseite angekündigten Abstecher zum "Campello Beach" und dort zum recht neuen Stellplatz "Camper Area" machen. Ja, dieser Platz ist noch einen Tick besser als der von Daimus. Und natürlich war auch hier alles gut belegt mit Wohnmobilen. Und auch hier findet man alles, was nötig ist, um auch anspruchsvolle Camper zufriedenzustellen. Grösse, Sicherheit, alle nötigen sanitären Anlagen, Waschmaschine, Trockner - alles Klasse. Sogar eine Boule-Bahn ist professionell eingerichtet. Natürlich gibt es auch WiFi. Auch eine kleine "Grillecke" ist vorhanden. Und runter zum Mittelmeer und dort über eine sehr schöne Promenade, sind es schlappe 100 Meter.

 

Das Beste aber war, wir wurden schon erwartet. Wolfgang hatte gelesen, dass wir heute diesen Platz checken wollten und da Meli und Wolfgang dort mit ihrem Wohnmobil stehen, war es kein Wunder, dass wir nicht unbemerkt blieben. Ich hatte sogar Meli angesprochen gehabt, bevor wir den Platz checkten. Ich wusste aber nicht, dass sie das war. So hatten wir dann auch was zu lachen... Und die Nachbarn Christel und Josef aus Heinsberg sind auch sehr nett. Grüße an alle!

 

Unsere Fahrt ging weiter nach Alicante. Und natürlich fand das Navi auch die hintersten Strassen, die wir fahren sollten, bis wir endlich auf der "Rambla" landeten. Sie ist eine gut befahrene Strasse, die direkt unten am Hafen bzw. vor der Fussgänger-Esplanade auskommt. Und unser Hotel liegt ziemlich nah an der berühmten Esplanade. Bevor wir dieses Hotel hier buchten, hatten wir noch eine Alternative im Auge. Dieses Alternativ-Hotel namens "Mendez Nunez" sollte laut Google-Karte ein Stückchen weiter runter zur Esplanade liegen. Sehr überrascht waren wir dann, als wir an unserem Hotel, das "Hotel Rambla" heisst, einen Doppel-Rezeptions-Bereich vorfanden. Rechts die Rezeption von Mendez Nunez, links die vom Rambla. Der mittige Aufzug ist für beide Hotels. Der Unterschied liegt - möglicherweise - darin, dass da in der 2. Etage eine Tür abgeht auf der  Mendez Nunez steht. So etwas haben wir auch noch nicht erlebt.

Unser Zimmer war noch nicht fertig, aber das war nicht weiter schlimm. Wir konnten unsere Sachen in einem Nebenraum abstellen und den PKW ein Stückchen weiter in einem Parkhaus parken. Via Hotel-Stempel auf dem Parkticket bezahlen wir nur 9.50 Euro für 24 Stunden für unsere Parkerei. Wir schlenderten vorbei an vielen Lokalen und der Hunger nagte auch in unseren Bäuchen. Aber wenn man dann plötzlich vor diesen tollen Bäumen - sie sehen aus wie riesige Gummibäume - steht, die diese mönströsen Wurzeln haben, dann ist nur noch der Fotoapparat gefragt. Ein Stückchen auf der Esplanade entlang gehen war dann Pflicht. Und diesen tollen Stein-Boden dort bewundern, der aussieht wie Wellen. Und dann wieder im Wirrwarr der engen Gassen auf dem nächsten Platz mit diesen tollen Bäumen zu landen - ach herrlich.

Dann war es aber erst mal gut. Wir hatten Hunger! Und wir fanden eine Pizzeria schräg gegenüber von unserem Hotel. Lauter kleine Stückchen Pizza, viereckig und mit Köstlichkeiten aller Art belegt. Diese Stückchen konnte man frei aussuchen, die kamen in den Ofen und dann auf einem "Holzschieber" direkt zu uns auf den Tisch. Und lecker...!

 

Anschliessend ging es zwecks Verdauungs-Spaziergang in das Gewirr der Altstadt. Wir hatten gesehen, dass die Kathedrale nur wenige Schritte entfernt von unserem Pizzaessen-Sitzplatz über allem ragte. Und so gingen wir dort hin. Leider hatte sie jetzt geschlossen. Aber das drum herum laufen war auch toll. So eine alte Altstadt, wo stellenweise nur noch Platz für Fahrräder ist, hat was. Und dass es dort Kneipe hinter Lokal gab, ist fast normal.

 

Zurück zum Hotel gab es Stress. Wir hatten ein Nichtraucherzimmer bestellt. Und uns erwartete ein total stinkendes Raucherzimmer. Sorry, Ihr Raucher-Leser, aber das Zimmer wäre auch Euch nicht recht gewesen! Nach einigem hin-und her bekamen wir dann doch ein rauchfreies Zimmer mit einem Minibalkon. Hier, in der 5. Etage mit Blick auf die Rambla und seitlichem Blick auf die Esplanade und den dahinter liegenden Jachten, sind wir voll zufrieden. Und da es auch gutes WiFi gibt, können wir entspannt unsere heutigen Erlebnisse zu Papier und ins Internet bringen. Heute Abend gehen wir wieder raus und dann lassen wir uns mal überraschen, wie so ein frisch gezapftes Bier in Alicante schmeckt! 

Morgen werden wir möglicherweise erst einmal nach Elche und zu den Flamingos fahren. Übermorgen steht aber spätestens der Besuch der Burg an... 

12.1.2015  Aufenthalt in Alicante

 

Interessante Website http://despesal.es/joomla/index.php/de 

und dort ein PDF-E-Book kostenlos anfordern.

 

Kneipe Lizzaran in Alicante- jetzt unser Stammlokal!!!

 

Burg in Alicante  "Santa Barbara" besucht mit Aufzug!

(Rentner ab 65 J. nix Euro für Aufzug; Burg kein Eintritt; auch erreichbar mit PKW-dort oben Parkplatz!)

 

Concatedral San Nicolas + Basilika Santa Maria


 12. Januar


Nachtrag zu gestern Abend:

Da denkt man doch immer, nach so vielen Jahren Spanienaufenthalt kennt man alle Sitten und Gebräuche der Spanier und dann geht man in ein typisches Spanien-Lokal der jüngeren Generation und lernt viel Neues. Aber der Reihe nach:

Gestern Abend sind wir als erstes wieder zur Esplanade gegangen. Überall brannten jetzt Lampen und es sah sehr kuschelig aus zwischen all den Palmen. Die vielen Leute, die dort waren, genossen wohl auch den frühen Abend. Wir gingen noch ein bisschen weiter hinüber in den Hafenbereich, weil wir dort einen Dreimaster liegen sahen. Aber es war zu dunkel für Bilder oder Infos. Dann gingen wir wieder zurück auf unsere Rambla-Strasse, die auch jetzt noch voller Menschen war, die draussen vor den Lokalen sassen. Kein Wunder, wir hatten ja auch noch 18 Grad. Uns gefiel ein Lokal, das natürlich spanisch aussah und Bier vom Fass hatte. Und Kleinigkeiten zum Essen anbot für 1.- Euro das Stück Tapas - der Sonntagspreis.


Die Tische und Hocker innen waren aus Holz, an der Bar gab es oberhalb der Barstühle viele Glaskästen mit vielen leckeren Tapas aller Art. Wir setzten uns erst einmal an einen der vielen Tische und bestellten uns ein Bier. Der Kellner sagte uns, wenn wir etwas essen wollten, könnten wir uns selbst aus den Klarsichtkästen bedienen und darüber hinaus käme er noch mit weiterer Tapas-Auswahl an die Tische. Also gelernt haben wir hier, dass man sich via Teller selbst bedient. Jedes Teil wird zusammengehalten von einem Zahnstocher. Und je nachdem, wie viel von den Dingern man anschliessend auf dem Teller hat, soviel bezahlt man dann. Verführerisch war, dass dauernd eine "Kirchenglocke" in der Küche bimmelte und Tablets mit neuen, warmen Tapas geliefert wurden. Die kamen dann nicht in die Glaskästen, sondern wurden den Gästen vor die Nase gehalten - ach, lecker. Und so ist man permanent verführt noch ein Teil zu essen. Auf die Tour haben auch wir jeder vier leckere Tapas verputzt. Dazu jeder sein Bierchen und es war einfach toll, besonders dieses uns unbekannte Ambiente in dem Lokal namens Lizarran.

Sooo gut, wie die hier organisiert sind, kann es nur eine Kette sein - richtig, ich habe nachgesehen, selbst in China gibt es eine Filiale. Und dauernd werden neue Geschäfte eröffnet. Aber es schmeckt auch einfach toll dort. Bezahlt haben wir übrigens für zusammen 8 (Fleisch-)Tapas und 6 Bier 16.40 Euro. Und so gingen wir zufrieden und gesättigt zurück ins Hotel-Zimmer.

... auf der Burg:Keramikscherben- sieht toll aus.
... auf der Burg:Keramikscherben- sieht toll aus.

Heute morgen waren wir wie immer gegen 8 Uhr wach. Der Himmel draussen war voller dunkler Wolken. Aber es war nicht kalt. Und wie das so ist, haben wir mal wieder umgeplant. Wenn wir schon hier sind, dann machen wir hier in Alicante erst mal alles "fertig". Kirchen, die Altstadt "El Barrio" bei Tag und natürlich das Castillo. Sowohl Elche als auch Santa Pola mit den Flamingos kennen wir und sie sind deshalb erst einmal zweitrangig. 

Frühstück? Na klar, schräg gegenüber in "unserem" Lizzaran. Der Cafe con Lecche war so was von lecker und dazu nahm sich jeder ein Schinken-Tapas-der Tag fing gut an mit gesamt für uns beide zu bezahlenden 3.20 €.


Und dann fing unser 4-stündiger Wandertag an. Erst einmal zurück zur Kirche von gestern, der "Iglesia Conkathedral de San Nicolas". Heute war sie offen, aber wir platzten in einen Gottesdienst hinein. Als dieser vorüber war, besichtigten wir die Kirche in Ruhe. Wunderschön. Vor allem ungewöhnlich waren zwei Portraits von zwei ehemaligen Päpsten. Dazu viele Seitenaltäre und eine sehr schöne Kanzel. Einmalig fand ich eine sehr alte Orgelanlage in Höhe der ersten Etage. Und einen vergoldeten externen Altarraum im hinteren Teil der Kirche. Dazu noch im vorderen Teil einen Extraraum für Gebete. Selbst ein Priester sass dort drin und unterhielt sich gerade mit einer alte Dame. Somit war es so gut wie unmöglich zu fotografieren.

Nicht weit entfernt war die "Basilika Santa Maria". Eigentlich war sie geschlossen. Aber ein Handwerker hatte geklopft und jemand von drinnen hatte ihn reingelassen und die Türe nicht wieder verschlossen. So huschten wir hinein und konnten wenigstens noch einen schnellen Überblick und ein paar Fotos machen, die auch verboten waren. Und dann gingen wir wieder hinaus, weil der Pastor oder so wohl zornig auf uns zu kam.


Wir gingen weiter und weiter durch diese tolle Altstadt mit ihren engen Gassen, auch bemalten Stufen oder auch modernen "Kunstwerken" junger Leute an langweiligen grauen Verputzwänden. Unterwegs sprachen uns unvermittelt zwei alte Damen an, wir sollten unsere Kameras gut festhalten, es gäben hier so viel Ganoven und Diebe. Ein Stück weiter zeigte uns ein Arbeiter, der vor seinem Dienstwagen stand, dass oben am Berg unterhalb des Castells in der richtigen Perspektive und bei richtigem Licht ein Gesicht zu sehen wäre. Stimmte. Wir waren angenehm überrascht über die ungefragte Hilfsbereitschaft der Einheimischen. Den Weg zum Aufzug zur Burg erklärte er uns auch noch und so konnten wir ja auch nichts verpassen.


Wir hatten uns entschieden, den Aufzug zur Burg zu benutzen, da unser Auto ja in der Garage steht und zu Fuss auf den Berg zu laufen nicht unser Ding ist. Allerdings wurden wir für unsere "Faulheit" dann doch bestraft - der Tunnel, den man unter den Häusern durch (!) - bis zum Aufzug gehen musste, war gute 200 Meter lang und ein bisschen ansteigend. Dafür brauchten wir als "Pensionistas" auch keine Gebühr für die Nutzung des Aufzuges bezahlen.

Oben, ca. 140 Meter höher angekommen, merkten wir sehr schnell, dass auch hier noch Gelaufe anstand. Aber da sind wir ja fit drin, wir haben ja auch schon zwei Burgen in Xativa hintereinander bezwungen... Hier war es einfach und optisch wunderschön, weil man natürlich weit übers Land sehen konnte. Und da wir ja mittlerweile wieder strahlenden Sonnenschein hatten, war das natürlich schon toll. Sogar unser Hotel und unser Zimmer von aussen konnten wir von oben betrachten.

Das Castell ist absolut einen Besuch wert, auch von dem, was dort oben optisch geboten wird. Uns hatte es besonders der "Eselsweg" angetan. Sowas von Rumgehopse und Gekrieche unsererseits auf diesen krummen, eckigen, glatten und runden Natursteinen, hatten wir schon lange nicht mehr. Aber man gönnt sich ja sonst nichts...;-)))


Irgendwann waren wir dann aber durch mit der Besichtigung der Burg. Nun wollten wir nur noch runter in den Hafen, den Dreimaster angucken und dann etwas essen gehen. Also hin zum Lift, abwärts, auswärts und ne Weile an der Promenade entlang. Als wir endlich am richtigen Strand waren - da lässt stellenweise vom Aussehen und Flair her die Karibik grüssen - trafen wir wieder einen Einheimischen, der uns Tipps geben wollte, was wir Touris doch unbedingt hier machen sollten - einfach toll. Nur den Dreimaster fand er blöd. Wäre ja nur ein teures Restaurant. Und da hatte er letztendlich auch recht.


Nun waren wir an die 4 Stunden auf unseren "zarten Füssen" gewesen und wir waren der Meinung, die bräuchten nun Ruhe. Also gingen wir wieder essen. Klar, ins Lizarran. Heute war das Angebot noch verlockender: 1 Hauptgericht nach Wahl aus einer speziellen Karte, dazu 2 Tapas nach Wahl und zwei Gläser Wein oder Bier. Pro Person 6.90 Euro. Auch unser Mittagessen hier war fantastisch. Kein Wunder, dass das Lokal rappelvoll war.


Anschliessend brauchten wir erst einmal Entspannung für Füsse und Bauch. Und ein Mittagsschläfchen am Nachmittag hat doch auch was. Heute Abend gehen wir noch mal in unsere neue Lieblingskneipe, allerdings nur auf ein leckeres, frischgezapftes Bierchen. Nein - verführen von leckeren Tapas kommt nicht mehr in Frage..., oder?


Morgen werden wir vermutlich nicht nach dem uns schon bekannten Palmengarten in Elche fahren, sondern zu dem hier in Alicante - dem El Palmeral. Der hat zwar nur gute 7.000 Palmen, dafür aber auch kleine Seen und ein entspannendes Drumherum. Und dann werden wir vermutlich am Nachmittag wieder auf Pepe sein.

13.1.2015  Rückfahrt von Alicante - El Palmeral besucht!

N38°19.320' W00°30.781' El Palmeral/Parken - kein Eintritt;

N38°20.625' W00°28.776' Parkhaus/Tiefgarage am Bootshafen-

bis 2 m Höhe - kostenpflichtig,

ideal für Stadtbesuch/Rambla/Esplanade/Tram/Hafen-nahe bei auch an der N332 der Lift, der zur Burg führt!

Tiefgarage/Parkhaus am Bootshafen von Alicante
Tiefgarage/Parkhaus am Bootshafen von Alicante

 13. Januar


Wir sind wieder auf Pepe gelandet. 


Heute morgen sind wir erst einmal bescheiden frühstücken gegangen in unserer neuen Lieblingskneipe - na klar und anschliessend wollten wir das Auto aus der Garage holen, danach das Gepäck im Hotel und dann hin zum Palmengarten.

Das Auto stand noch unbeschädigt an seinem Platz und anstatt 24 Euro für 2 Tage mussten wir nur 19 Euro bezahlen, weil wir Hotelrabatt hatten. Dann wollten wir eigentlich das Gepäck holen, aber irgendwie waren wir in Gedanken schon im Palmengarten und hatten das verpennt. Und als es uns bewusst wurde, hatten wir das "schöne Erlebnis", durch die anderen engen Strassen auf der anderen Seite der Altstadt fahren zu dürfen. Auch hier ist dieser Altstadtteil einen Spaziergang wert.

Wir holten also unser Gepäck ab und fuhren dann die guten fünf Kilometer Richtung Süden zum Palmenpark "El Palmeral". Er ist leicht zu finden, da er direkt neben der Hauptverkehrsstrasse N332 liegt. Parkplätze waren auch reichlich da. Und noch mehr Jogger auch. Es kostet nichts, den Park zu besuchen. Überall liefen Gärtner oder Baumpfleger rum, um die Bäume zu hätscheln und auch Maler, die alle Lampenstiele neu strichen. Man war also auch am frühen Morgen - es war ja erst gut 10 Uhr - nicht allein in diesem Park. Ja, es gibt satt Palmen hier und auch sonstiges Blühendes aller Art. Aber uns gefielen am Besten die vielen kleinen und grossen und liebevoll angelegten Seen und Miniseen und Wasserläufe und natürlich als Oberknaller ein Wasserfall. Natürlich hatte man dann auch das Vergnügen, über verschiedene hölzerne Brücken, dieses Spektakel aus vielen Blickwinkeln zu betrachten.Uns hat es gut gefallen dort, auch wenn wir jetzt nicht den ganzen Park abgeklappert haben, sondern nur den Teil mit den Seen und dem Wasserfall. Damit waren wir auch fast zwei Stunden beschäftigt.


Anschliessend fuhren wir wieder zurück in die Stadt. Wir wollten aus Neugierde noch mal am Strand vorbeifahren und zwar nicht dem an der Esplanade, sondern dem in einem Vorort. Dort steht ein Hotel, das damit wirbt, dass alle Zimmer Meerblick haben. Und dass die Tram ganz in der Nähe hält und bis zum Hafen fährt. Wir hatten uns aber dann ja für unser Altstadthotel entschieden. War auch gut so. Das Hotel hier stand nicht am Strand, sondern eher in der dritten Reihe. Und ob Zimmer in den unteren Etagen noch echten Meerblick hatten- da bin ich mir nicht sicher.


Von dort fuhren wir dann Richtung Pepe.  Anni hatte unterwegs dann noch die tolle Idee, mal wieder in Pego beim Chinesen Mittag zu essen. Haben wir gemacht und danach ging es aber wirklich endgültig nach Pepe.


Wenn wir ein Fazit unseres Trips nach Alicante ziehen: Es war Klasse. Und wir sind nicht das letzte Mal dort gewesen. Wir haben nicht erwartet, so viel Leben, Spass, Kunst und Kultur auf so engem Raum vorzufinden. Wir haben allerdings nicht alles besichtigt oder erlebt, was noch möglich wäre.


Unser Hotel Rambla lag ja nur knappe hundert Meter vor der Esplanade, dem Hafen und dem linken Teil der Altstadt. Es entspricht seinen zwei Sternen. Auch wenn wir uns ein attraktiveres Badezimmer gewünscht hätten. Wichtig ist nur, dass man sich ein Zimmer nimmt mit Mini-Balkon bzw. Stadtblick, auch wenn es in unserem Fall drei Euro pro Nacht teurer war. Die innenliegenden Zimmer kämen für uns NIE in Frage - Licht und Luft muss sein, das hatten wir ja schon in Toledo so gehalten. Das Hotel hat keinen Aufenthaltsraum, der Eingang ist fast zu übersehen. Das Frühstück hätte man auch dort bekommen können - kontinentaler Art für 5 Euro pro Person. Aber wie schon geschrieben, wir hatten da unser eigenes Lokal. Somit können wir sagen - da wir ja nur zum Schlafen im Hotel waren, war alles ok. Und möglicherweise würden wir dort auch ein zweites Mal buchen. Morgen planen wir, mal wieder schwimmen zu gehen. Unser Muskelkater wird sich bestimmt freuen.

14.1.2015 Frühlingswetter am Mittelmeer...(17 Uhr-18°C im Sch.)

14.Januar 2015 - 15:30 Uhr 

Günter's Gedanken: Das Blatt

Vom Mittagsschlaf -da wacht ich auf

und war noch ganz benommen,

ich machte meine Augen auf,

da hat der Baum ein Blatt bekommen,

es ist zwar erst im Januar,

doch das Blatt war plötzlich da,

der Frühling hier ist wunderbar!

© Günter auf Pepe

Foto © Günter
Foto © Günter

30 Fotos, die wir in Alicante fotografiert haben und uns besonders gefallen!
30 Fotos, die wir in Alicante fotografiert haben und uns besonders gefallen!

Wir haben uns wieder ordnungsgemäß bei den Campern auf Pepe zurückgemeldet... Morgens haben wir Erika und Frank verabschiedet, die um einen Tag ihren Aufenthalt hier verlängert hatten. Norma und Peter hatten uns schon erwartet. Bei Traudl und Erich gabs einen Turrón- Likör in zwei Ausführungen- cremig und nicht cremig, sehr süß. Und es gab selbstgemachte Orangenmarmelade von den beiden. Günter brachte uns zur Begrüßung eine Kaki-Marmelade. Nachmittags waren wir bei Moni und Klaus, die uns mit besonderen Tapas verwöhnt haben. Neu für uns waren Datteln in rohem Schinken gerollt und gebraten/gegrillt. Hm, lecker, haben wir uns besonders gemerkt! Leider mußten wir die Einladung bei Ursel und Bernhard verschieben, obwohl sie extra einen Kuchen für uns gebacken hatte. Sorry, war ein Mißverständnis, wird aber bald nachgeholt. Heute war ein ganz toller Sonnentag, der auch Günter zu poetischen Gedanken verführte (siehe oben). Nun lassen wir den Tag gemütlich ausklingen. 

15.1.2015  Wir waren heute am Strand... aber Batterie der Kamera wollte nicht, sie war total leer. Sonne wieder satt!

Statt eines Tagesberichtes folgende Hinweise:

 

15. Januar

1.) Infos/Hinweis zu einem Skandinavienaufenthalt mit dem WoMo.

 

Uns erreichen u.a. immer wieder per Mail Anfragen bzw. Rückfragen zu einem Skandinavienaufenthalt. Da wir heute keinen aktuellen Tagesbericht haben, möchten wir einige wichtige Infos zu einem WoMo-Aufenthalt in Norwegen/Schweden hier anbieten.

 

Fähren nach Norwegen und Schweden.


Vorweg ein Link zwecks WLan-Stick/Karte: http://www.simlystore.com/de/prepaid-sim-karten-kaufen.html 

bzw. zwecks Infos hier: http://www.surf-stick.net/.  -neu:  ICA- Supermarkt bietet in Schweden  Karten an!!!!-

Es ist möglich, für diverse Länder W-Lan-Karten zu kaufen, die man per Stick mit dem PC verwenden kann. (Ähnlich wie Aldi/Lidl-Sticks) Ich denke, für Norwegen könnte das eine gute Alternative fürs Internet sein.  

Generell haben wir die Erfahrung gemacht, dass wohl auf den von uns besuchten Campingplätzen in Norwegen WLan vorhanden ist, jedoch oftmals kostenpflichtig und manchmal mit sehr schlechter Qualität. Bei einem späteren Aufenthalt in Norwegen, nach unseren jetzigen Erfahrungen, würden wir uns eine Karte zulegen (Anbieter siehe oben). Bei Mc Donald (oder nahe bei) kann man sowohl in Norwegen als auch in Schweden fast überall kostenfrei ins Internet mit dem eigenen PC (freehotspot). 

 

Für Norwegen wäre es auch sinnvoll, sich vorweg einen "Autopass" zuzulegen, da viele Straßen (beispielsweise um Trondheim/Oslo) kostenpflichtig sind. Infos hier: http://www.autopass.no/de/zahlung-fur-besucher Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht. Restbetrag wurde auch zurücküberwiesen nach ca. 2 Monaten automatisch. Wichtig: Tanken ist fast nur noch an Automaten möglich. Dafür benötigt man eine gültige Kreditkarte und den dazugehörigen Pin!

Fähren und Tunnel sind relativ teuer, über 6 m Länge des Fahrzeuges aus unserer Sicht sogar extrem. Die Straßen in Norwegen sind nicht mehr sehr gut. In Schweden sind sie erheblich besser.  In Schweden gibt es viele und gute Hafenstellplätze, die  meistens kostenloses WLan haben. ("Bobil/Husbil" = Wohnmobile) Ein Papier-Katalog ist in einigen Häfen kostenlos zu bekommen (z.B. Kalmar, Malmö):

http://www.gasthamnsguiden.se/.Es steht auch dort ein App zur Verfügung.

Und generell ist Schweden natürlich viel preiswerter als Norwegen,

... aber Norwegen ist wirklich sehr, sehr schön. Anni-

 

Link zu unserem Norwegen/Schweden-Tagebuch 2014


Gästehafenkatalog
Gästehafenkatalog


3. Neuer Campingplatz 1* geplant u. genehmigt zwischen El Vergel u. Els Poblets. (Wochenpost 708) 

Der Campingplatz wird  40 000 m² haben und Parzellen für Zelte, Wohnwagen, Mobile und Häuser anbieten. Mehr Infos haben wir noch nicht.