220 fantastische Kilometer in, auf und um den Ring of Kerry.

Blick auf den Leuchtturm der Valentia-Insel (Ring of Kerry)
Blick auf den Leuchtturm der Valentia-Insel (Ring of Kerry)

220 km - einmal rund um den Ring of Kerry, allerdings haben wir den Norden ausgeschlossen und sind stattdessen über den -Ballaghasheen-Pass gefahren. Wunderschöne Strecke, allerdings nicht leicht aufgrund knapper Beschilderung  zu finden. Da die Touristenbusse den Ring nur gegen den Uhrzeigersinn befahren dürfen, hatten wir uns zu diesem Schritt entschlossen - und nicht bereut, denn wir wollten weder gegen die Busse noch mit den Bussen über fahren. Und wir hatten uns für die Valentia-Insel entschieden. Und wieder nicht bereut! Hin mit der Fähre (7€), runter kostenlos über die Brücke. Auf der Insel haben wir u.a. den Leuchtturm angesteuert (waren aber nicht drin: 5€) und wir haben uns eine sehr Steile (15%) ausgesucht zum Geokaun Mountain (262 m NN), die ebenfalls 5€ fürs Auto incl. Personen kostete. War uns die Sache aber wert. Insgesamt muss man sagen, dass die von uns heute befahrenen Straßen vorwiegend nur einspurig sind und ein hohes Maß an Konzentration erfordern. Irgendein Fahrzeug muss immer ausweichen, wohin auch immer, damit der Verkehr weiter rollen kann. Toller Tag heute! Leider wettermäßig nicht ganz so schön wie gestern. Übrigens: den Ring of Kerry haben wir 2015 mit dem Bus bereits bereist und wir kannten uns ein bisschen aus. Zum Tagebuch!

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Kommentare: 2
  • #1

    Beate (Sonntag, 24 April 2016 22:27)

    Au ja, der Ring of Kerry; da erinnere ich mich sehr gut und gerne dran! Danke fürs virtuelle Mitnehmen und für die schönen Fotos. Meine heutigen highlights: die beiden fotografierenden Damen im Auto :-)) und der moosige Zauberwald am Wasserfall.
    Weiterhin viel Spaß und beeindruckende Erlebnisse auf der Grünen Insel!

  • #2

    TM Anni (Montag, 25 April 2016 20:17)

    #Beate: Die drei "von uns besuchten Halbinseln sind schon ein Wucht"! Aber am besten gefallen hat mir die Halbinsel Dingle! Nein, nicht wegen des dortigen Delfins "Funghi", der immer "Dienst für die Touristen schieben muss" (hatte wohl frei als wir dort waren :-), sondern, da stimmte einfach alles: Küste, Grünflächen und auch der "Connor Pass". Vielleicht auch, weil dort weniger bzw. auf manchen Strecken keine Touristenbusse zu finden sind. Der Torc-Wasserfall (Ring of Kerry) hat mich wegen des "Zauberwaldes" auch sehr beeindruckt. Das Muckross-House haben wir bewußt ausgelassen.