Unser Reiseblog:


Fotokalender 2020: Straße der Romanik

Fotokalender 2020 - Straße der Romanik
Fotokalender 2020 Straße der Romanik

 

Weil es uns Spaß macht,

erstellen wir das: 

Fotokalender 2020 

"Straße der Romanik"

(Sachsen--Anhalt)

mit unseren Fotos von unserer letzten Tour. (Infos unter Blog/September2019)

 

Und was gut ist, ... man kann am PC eigene Texte für jeden Monat ergänzen. So werden Geburtstage und andere Termine nicht vergessen!

Viel Spaß!

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Fotokalender 2020 Straße der Romanik
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Vorankündigung: Fotobuch Ostdeutschland 2019

Fotobuch Ostdeutschland 2019
Wir arbeiten dran... Unser Fotobuch Ostdeutschland 2019
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Unsere letzte Route: Ostdeutschland September2019

Inzwischen haben wir wieder ein bisschen Zeit und Luft, uns wieder unserem (Reise-) Hobby zu widmen.

Dagmar ist aus dem Krankenhaus zurück, ihre Werte sind zwar noch nicht optimal, aber erheblich besser als vor Tagen.

Heute habe ich eine kurze Zusammenfassung unserer Route auf einer Google-Karte erstellt (ab Magdeburg, bis Langensalza, dann über Naumburg bis Dresden und über Hann. Münden zurück), die einen Reiseüberblick geben sollte. Der Überblick ist nicht perfekt, aber in unserem Blog lässt sich alles nachlesen. Insgesamt sind wir mehr als 2500 km innerhalb von ca. 4 Wochen mit dem PKW gefahren (ab/bis Wohnort) , mit dem Wohnmobil naturbedingt weniger, da wir unser WoMo in erster Linie als Hotel benutzten und die Tagesstrecken vorwiegend mit dem PKW abgefahren sind. Leider haben wir  nicht die Städte Bautzen und Görlitz erreicht. (Gesundheit geht eben immer vor!) Und unseren geliebten Spreewald folglich auch nicht. Aber das lässt sich alles nachholen. In den nächsten Tagen werde ich hier zu unserer Reise das entsprechende PDF-Fotobuch vorstellen.

 

Kurze Infos zu unseren Campingplätzen: Insgesamt haben wir 5 Plätze besucht, davon konnten wir 3 mit unserer Acsi-Campingcard nutzen. Wichtig für uns war, dass wir tagsüber unser WoMo ohne Aufsicht sicher stehen lassen konnten.

Der Platz in Magdeburg war zwar der teuerste, lag aber strategisch gut, um Magdeburg mit dem PKW (oder auch Bus) zu erreichen. Für unseren PKW mussten wir allerdings zusätzlich zahlen.

Der Platz in Weberstedt (bei Langensalza) hat uns ebenfalls sehr gut gefallen, auch weil wir dort viel Platz hatten und kostenlos den PKW auf dem Platz abstellen konnten. Eine Busverbindung bis Langensalza war aber relativ  umständlich. Aber als Ausgangspunkt für Wanderungen ist der Platz ideal. Ursprünglich wollten wir den Stellplatz in Langensalza (Nähe Therme) anfahren, fanden ihn aber für einen längeren Aufenthalt nicht angemessen.

Dann wollten wir nach Naumburg und übernachteten auf dem  Platz vor Naumburg. Enttäuscht waren wir von den Sanitäranlagen. Nach zwei Tagen sind wir dann abgereist mit dem Ziel Dresden. Und der Platz war wieder ideal für uns. Nahe bis zum Zentrum, (direkte Busverbindung nur 4 km). Die Betreiber sind sehr freundlich und die Sanitäranlagen wirklich gut.  Und für den PKW wollte man auch keine Extragebühren. Und der Acsipreis war ebenfalls bestens! Da würden wir gerne wieder übernachten. Leider ging unsere Reise dort zu Ende, da Dagmar sich eine beginnende Lungenentzündung zugezogen hatte. Auf ärztlichen Ratschlag haben wir dann die Rückfahrt angetreten.

Eine Zwischenübernachtung haben wir dann auf dem Stellplatz in Hann. Münden nach ca. 300 km Tagesstrecke gemacht. Für ein oder zwei Nächte ein guter Platz ( mit Strom) wegen der Nähe zum Stadtzentrum ( Nahebei gibt es einen kostenlosen Parkplatz, dort mussten wir auch unseren PKW abstellen.). Die Stadt selbst ist ein besonderer Besuch wert wegen der zahlreichen Fachwerkhäuser! Anderntags fuhren wir dann nur noch die restlichen 300 km  bis nach Hause ... und Dagmar ging direkt ins Krankenhaus.

Insgesamt eine zwar verkürzte, aber interessante Reise, die viele (mittelalterliche-) geschichtliche und kulturelle Höhepunkte hatte.

 

Schon jetzt möchten wir auf unsere nächste Reise hinweisen: 14.-21.11.2019 Zypern - per Flug, Hotels und Miet-PKW. 


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Rückkehr über Hann. Münden (mit Zwischenübernachtung)

Historischer Stadtkern von Hann. Münden (blauer Punkt: Stellplatz)
Historischer Stadtkern von Hann. Münden (blauer Punkt: Stellplatz)

Noch am Donnerstag sind wir in Dresden abgereist. Es lagen 600 km vor uns bis nach Hause. Und bei Dagmars Situation (Verdacht auf Lungenentzündung) keine einfache Sache, weil wir ja mit zwei Fahrzeugen unterwegs waren. Bis Hann. Münden sind wir dann gekommen und haben dort auf einem Stellplatz übernachtet. (Die restlichen 300 km haben wir einen Tag später hinter uns gebracht. Und seit Samstag liegt Dagmar im Krankenhaus, um die Lungenentzündung auszukurieren.) Ich bin abends dann noch in die historische Altstadt gegangen und durch die Straßen geschlendert. Eine wirklich tolle mittelalterliche Stadt, die man gesehen haben sollte. Hunderte Fachwerkhäuser, die das Stadtbild prägen. Fantastisch schön.

Hann. Münden ist die südlichste Stadt Niedersachsens. Sie liegt in einem Talkessel am Zusammenfluss von Fulda und Werra zur Weser. 

Die Gründung der Stadt ist nicht genau belegt. Die erste urkundliche Erwähnung in einem Dokument von 1183 spricht schon von einer Stadt. Um das Jahr 1200 wurde mit dem Bau der Stadtbefestigung Münden als Stadtmauer mit Stadttoren und Mauertürmen begonnen.


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Zwei Gründe, nicht weiter zu fahren.

Wetterkarte 30.9.2019 Sturmtief Mortimer
Wetterkarte 30.9.2019 Sturmtief Mortimer

Grund eins:

Das Sturmtief Mortimer hat uns ganz schön durchgerüttelt. Die Blätter tanzten durch die Luft und plumpsten  vor unseren Augen auf die Erde. Nein, bei diesen Wetterverhältnissen wollten wir natürlich nicht weiter fahren.

Grund zwei:

Dagmar war heute beim Arzt, weil ihre Beschwerden nicht besser wurden. Und das war gut so, denn man stellte  anhand von Blutuntersuchungen und Röntgenaufnahmen fest, dass sie eine beginnende Lungenentzündung hat, die natürlich dringend behandelt werden muss. Und nun überlegen wir ernsthaft, unsere Tour hier in den nächsten Tagen zu beenden. Aber die Entscheidung wird erst Donnerstag fallen, ... weiter bis Görlitz oder Rückfahrt nach Hause.

Bis Donnerstag also hier keine Berichte mehr...!

 

 


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Planung für morgen - Sächsische Schweiz

Heute haben wir nun wirklich genug "nix getan"! Morgen soll es dann mal wieder in die "weite Welt" gehen. Dazu haben wir uns heute die Karte intensiv angesehen und alle "grün" markierten Strecken abgetastet. Und einige davon möchten wir morgen befahren. Das grobe Ziel lautet: Sächsische Schweiz...  aber ohne die bereits bekannten Touristenattraktionen.

Als Sächsische Schweiz wird der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges in Sachsen bezeichnet. Die durch bizarre Felsformen geprägte Landschaft liegt südöstlich von Dresden beiderseits der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.( PDF-Download)

Zu den Touristenattraktionen zählen bekanntlich die Bastei, Festung Königstein, der Tafelberg Lilienstein, das Kirnitzschtal, Malerwanderweg [[112 km]...  (Tourenplaner)

Interessanter Link eines Bloggers.... (Gründe, nicht in die Sächsische Schweiz zu fahren!)

Morgen werden wir über unseren "Tagesausflug" berichten..., hoffen wir mal, dass es nicht stürmt und regnet. Aber vielleicht landen wir auch im Urzeitpark  von Sebnitz mit seinen  400 Urzeitmonstern.


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Erdgeschichte rund um Dresden

In Deutschland gibt es zurzeit 16 GEOPARKS, die erdgeschichtlich besonders sehenswert sind. Weitere sind bereits in Vorbereitung. (PDF-Download Flyer 27 Seiten)

 

Den Geopark Kyffhäuser haben wir bereits auf unserer diesjährigen Tour besucht (z.B. Barbarossahöhle).

"Im Herzen Deutschlands, südlich des Harzes, liegt der 833 km² große Geopark Kyffhäuser. Höhenzüge aus Muschelkalk und Buntsandstein mit Unstrut-, Wipper-und Helmeaue prägen eine abwechslungsreiche Landschaft. Markant ist das Kyffhäusergebirge mit seinem Gipskarstgürtel. Entlang des zertifizierten „Kyffhäuserweges“ findet der Besucher Kleinode wie die Barbarossahöhle, das Panorama-Museum oder das Kyffhäuser-Denkmal." (Zitat Flyer)

Hier um Dresden gibt es den Geopark  "Porphyrland. Steinreich in Sachsen", der noch auf unserer Liste steht.

"Mit einem feurigen Kapitel Erdgeschichte startet vor 300 Millionen Jahren die geologische Zeitreise im Geopark Porphyrland im nordwestsächsischen Vulkanitgebiet. Mächtige Vorkommen verschiedener Porphyre und üppige Kaolinvorkommen sind die Basis des heutigen Reichtums an Rohstoffen. Wie sie entstanden sind, abgebaut und genutzt werden, ist in Geoportalen und auf Georouten in einer idyllischen Flusslandschaft zu erleben." (Zitat Flyer)

Und  es steht noch ein weiterer  auf unserer Wunschliste, der Geopark "der Muskauer Faltenbogen".

"Die während der Eiszeit entfesselten Naturkräfte formten das Landschaftsbild des deutsch-polnischen Geoparkes Muskauer Faltenbogen. Der tiefreichend verformte Untergrund bildete die Grundlage für eine Jahrhunderte andauernde Industrie- und Rohstoffgeschichte. Auf gut ausgebauten Themenradwegen, in zahlreichen Landschaftsparks und auf bebilderten Geopfaden erhalten Sie magische Einblicke in die heute reizvolle Kulturlandschaft." (Zitat Flyer)

 

Wir haben einige wenige zusätzliche Ziele von Dresden aus herausgesucht, die erdgeschichtlich interessant sind. Dafür musst du aber "mehr lesen" anklicken. (...wird ergänzt!)

Quelle: http://www.nationaler-geopark.de/uploads/media/Karte_GeoParks_Deutschland_GGN_2018l_01.pdf
Quelle: http://www.nationaler-geopark.de/uploads/media/Karte_GeoParks_Deutschland_GGN_2018l_01.pdf

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Ein Regentag in Dresden - Sächsische Schweiz

Nein, heute war kein Urlaubstag. Es regnete und Wolken breiteten sich weit aus. Und Dagmar hustet weiter. Aber inzwischen nimmt sie dann doch Medikamente, die hoffentlich bald wirken. Wir haben also nichts unternommen.

Naja, fast nichts. Ich habe mich wieder einmal im Internet umgesehen, weil ich sehen wollte, was  in der Sächsischen Schweiz zu besichtigen ist und wir noch nicht gesehen haben. Ja, ich habe eine Menge gefunden. Aber ich werde später dazu noch eine Aufstellung machen, die vielleicht für einige Leser interessant sein dürfte. Zunächst habe ich nur einige wenige PDF-Linkadressen hier gelistet.

PDF-Camping-und Herbergsführer, 20 Seiten 

Freizeittipps Sächsische Schweiz, 26 Seiten

Malerwanderweg Sächsische Schweiz, 70 Seiten

Elbsandsteingebirge, Grundsatzbröschüre, 9 Seiten

Geotope, Einblicke in die Erdgeschichte, 29 Seiten

 

Vor 100 Millionen Jahren stieg der Meeresspiegel weltweit stark an und einer der größten Meeresvorstösse der Erdgeschichte überflutete weite Gebiete in Mitteleuropa, so auch die Elbezone zwischen dem Erzgebirge und der Lausitz. Und deshalb ist für mich das Gebiet der Sächsischen Schweiz interessant.  Später dann mehr dazu!


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Kurzer Besuch in Meißen - DOM besichtigt!

Stadtplan Meißen
Stadtplan Meißen

Trotz Dagmars Erkältung  sind wir heute nach Meißen gefahren. International berühmt ist die Stadt Meißen für die Herstellung des Meißner Porzellans, das als erstes europäisches Porzellan seit 1708 hergestellt wird. Über die Autobahn hin, zurück an der Elbe entlang. Was wir übersehen hatten, war die Tatsache, dass ab morgen in Meißen Weinfest ist und heute die Altstadt kaum zugänglich war, weil überall Vorbereitungen getroffen wurden.  Aber der Dom (Eintritt 4,50 €)  stand immer noch da, wo er auch im 12./13. Jh. erbaut wurde ;-).Und der war unser wichtigstes Ziel (+Albrechtsburg). Wieder einmal ein mächtiger Bau, der uns fasziniert hat. Über einen sogenannten Panorama-Aufzug ( 1€/P) haben wir den relativ großen Höhenunterschied vom Parkhaus bis zum Domplatz überwunden. Nach unserer Besichtigung fuhren wir wieder mit dem Aufzug abwärts zum Parkhaus, um dann näher an die Altstadt zu kommen. An der Elbe parkten wir den PKW.  ABER... alles war brechend voll mit "arbeitswütigen" Menschen. Wir fanden dann nur noch den Weg in ein griechisches Restaurant und haben es uns gut gegen lassen. So haben wir weder das Rathaus in der historischen Altstadt noch die  Porzellan-Manufaktur  gesehen. [Dabei wird in der Stadt eine preiswerte Stadtrundfahrt ( 5€/P. Tageskarte) angeboten.] Morgen?  Wir denken gerade darüber nach!

Dresden - Meißen und zurück- Tagesstrecke 70 km
Dresden - Meißen und zurück- Tagesstrecke 70 km

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In Dresden: Durchwachsenes Wetter

Leichte Erkältung... gute Besserung sagen die imaginären  Mitreisenden!
Leichte Erkältung... gute Besserung sagen die imaginären Mitreisenden!

Gestern waren wir richtig faul. Selbst den PC haben wir faul sein lassen. Wir haben den Campingplatz nicht verlassen. Heute nun waren wir mit Rosmarie verabredet, eine nette Freundin von Dagmar, obwohl Dagmar leicht krankheitsmäßig schwächelt. Sie hat sich eine Erkältung zugezogen und hustet. Wir hoffen mal, dass sich das bald wieder gibt. Von ihrem Befinden hängt nun unsere weitere Fahrt ab. 

Vielleicht fahren wir morgen nach Meißen, vielleicht machen wir aber auch einen Stadtbummel durch Dresden. Dresden haben wir zuletzt 2017 besucht und dabei die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aufgesucht (siehe auch unter Blog Juli 2017!). Unsere Ziele aber werden in den nächsten Tagen die Städte Bautzen  und Görlitz sein!

Packen wir es an. Es gibt viel zu sehen! ;-)!


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Wir sind in Dresden heute angekommen.

Wir sind in Dresden angekommen und stehen auf dem Campingplatz Mockritz.
Wir sind in Dresden angekommen und stehen auf dem Campingplatz Mockritz.

Nach 170 km Fahrt sind wir wie gehofft auf dem Campingplatz in Mockritz (mit Campingcard)  angekommen. Der Platz macht einen guten Eindruck und ist gut besetzt. Von hier aus sind es nur 4 km bis ins Zentrum von Dresden - gute Busverbindung!

Morgen?  Vielleicht ein Entspannungstag auf dem Platz!

Campingplatz Mockritz/Dresden, 4 km bis zum Zentrum
Campingplatz Mockritz/Dresden, 4 km bis zum Zentrum

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Naumburger Dom - UNESCO Welterbestätte

Campingplatz Blütengrund Naumburg
Campingplatz Blütengrund Naumburg
Tagesstrecke knapp 40 km heute zwischen Naumburg und Freyburg.
Tagesstrecke knapp 40 km heute zwischen Naumburg und Freyburg.

Erst ein paar Worte zu unserem Campingplatz Blütengrund in Naumburg. Eine große Anlage mit sehr viel Grünflächen. Und eigentlich auch an der Saale gelegen. Und mit der Acsicard auch leicht verbilligt - wenn auch mit zusätzlicher Kurkarte zahlbar. Kleines Restaurant angeschlossen und Mittagsruhe vorgegeben. Im Prinzip gut, wenn nur die Sanitäranlagen besser wären. 

Die Saale (Und Unstrut) verläuft hier durch das Gebiet und lockt so natürlich auch viele Touristen an. Selbst auf dem Platz hier sieht man viele Boote, die von den Campern benutzt werden. Die Saale fließt durch Thüringen, Bayern und Sachsen-Anhat und ist mit 413 km Länge 

der zweitlängste Nebenfluss der Elbe nach der Moldau.

Und vergessen darf man nicht den Weinanbau hier. Kann man auch nicht vergessen, denn,wenn man durch die Landschaft geht oder fährt, sieht man große Flächen, die mit Reben bepflanzt sind. Wunderschön anzusehen! Das Anbaugebiet ist das zweit kleinste in Deutschland, gleichzeitig aber auch das nördlichste. Wir sind heute in Freyburg gewesen und haben uns davon überzeugen können, dass  das Städtchen ein wunderschönes Winzerörtchen ist. In der Nähe gibt es das Schloss Neuenburg, das wir aber nicht besucht haben. Weitere Sehenswürdigkeiten findet man in nächster Umgebung. Ein längerer Aufenthalt hier bietet sich wirklich an. 

 

Aber unser vorrangiges Ziel war der Dom im Naumburg. (Eintritt 7,50 € +Führung- falls gewünscht +Fotogebühr) Riesige Menschenmengen waren dort. Und wir mitten drin. So ist das eben. Auch wenn dort zurzeit  erhebliche  Restaurierungsarbeiten vorgenommen werden, ein Besuch lohnte auf jeden Fall. Der Domaus dem 13. Jh.  gehört zu den bedeutendsten Bauwerken der Spätromanik in Sachsen-Anhalt, ist eine Station an der Straße der Romanik und seit 2018 UNESCO-Weltkulturerbe. Wirklich ein gewaltiger, mächtiger Bau. Wir haben unsere Runde gedreht und kaum einen Winkel in der Kirche ausgelassen. Trotzdem sind uns die zwei schachspielenden Affen an einem Kapitell an der Nordseite des Ostchores entgangen.

Irgendwo haben wir dann im Gewühle der Menschen eine  Kleinigkeit zu (verspätet wie immer)  Mittag gegessen, nachdem wir uns zumindest bis zum Rathaus der Stadt vorgearbeitet hatten.

 

Morgen?

Auf jeden Fall fahren wir bis Dresden. Und dann sehen wir weiter...

 


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Tolle Fahrstrecke bis Naumburg über Memleben

21.9.2019 - 160 km Weberstedt - Namburg über Freyburg
21.9.2019 - 160 km Weberstedt - Namburg über Freyburg

Leider ohne Text, denn die Internetverbindung ist ... eine Katastrophe!!! Gestern war das Problem ebenfalls auf dem Platz!

 

Haben heute Memleben besucht, sind bis Freyburg gefahren, kein Platz auf dem Stellplatz. Danach sind wir  bis zum Campingplatz Blütengrund  weiter gefahren und bleiben hier voraussichtlich 2 Nächte. Morgen möchten wir nun doch gegen unsere Absicht Naumburg besuchen. ...

wenn das Internet es zulässt, werden wir morgen berichten.


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Letzter Tag in Weberstedt

Stellplatz in Weberstedt
Stellplatz in Weberstedt

Eigentlich ... wollten wir heute nach Memleben fahren und dort die Klosterruine besichtigen. Aber ... wir haben die Tage getauscht. Heute eigentlich nix gemacht, morgen dann unsere geplante Fahrt nach Memleben, um dort die Klosterruinen zu besichtigen.

Heute haben wir lange geschlafen, ausgiebig gefrühstückt, viel gesonnt, mit Freude gekocht, mit Genuss gegessen und notgedrungen danach auch gespült. Den Rest des Tages waren wir dann nur noch faul. Ach, das war ein herrlicher Tag. 

Leider ist das Internet hier auf dem Platz zurzeit nicht optimal. Es sind heute viele Camper dazu gekommen, vermutlich auch wegen des gesetzlichen Feiertages heute in Thüringen. 


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Naumburger Dom ... sehen wir nicht, weil...

... laut Infos der Naumburger Dom seit September d.J. restauriert (u.a. Fenster!)  wird und somit nur bedingt zu besichtigen ist. Wir finden das schade, aber stattdessen haben wir die Klosterruine in Memleben ins Programm aufgenommen, die wir morgen besichtigen werden. Hier in Thüringen ist morgen ein gesetzlicher Feiertag, also für uns ein Sonntag ;-).

Heute haben wir unseren Nix-Tu-Tag als Hausfrauentag genutzt. Notwendige Arbeiten wurden erledigt, die lästig sind, aber eben getan werden müssen. 

Der Naumburger Dom St. Peter und Paul ist eines der Highlights der Straße der Romanik und gehört seit 2018 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Er  stammt größtenteils aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Stilistisch ist der Dom eine Mischung aus spätromanischen und gotischen Elementen. 

Foto: NaumburgerDom1_c_FoerdervereinWelterbeSaaleUnstrut_GuidoSiebert
Foto: NaumburgerDom1_c_FoerdervereinWelterbeSaaleUnstrut_GuidoSiebert

Wichtige Herrschergeschlechter und Kaiser des Früh- und Hochmittelalters (Quelle: Zeittafel; PDF)

 

      8. /9. Jh. Karolinger 800 Kaiserkrönung Karl der Große

         10. Jh. Ottonen 962 Kaiserkrönung Otto I. der Große 

         11. Jh. Salier 1084 Kaiserkrönung Heinrich IV.

         12. Jh. Staufer 1155 Kaiserkrönung Friedrich I.                                     Barbarossa

Die Stilepoche der Romanik umfasst etwa 300 Jahre, und zwar von etwa 950 bis circa 1250, und fand als Architekturstil in ganz Europa Verbreitung. 

Die Vorromanik hatte unter Karl dem Großen (747-814) mit der Aufnahme des römischen Steinbaus durch die nordischen Völker begonnen. Zur Zeit der Karolinger und Ottonen setzte die Verbreitung der altchristlichen Basilika in Europa ein. Diese Basilika, mit einem Mittelschiff und zwei Seitenschiffen sowie dem Chor im Osten, gilt als Vorreiter der romanischen Kirche. 

Das eigentliche Thema der Romanik ist der Sakralbau. Man schuf geschützte Andachtsräume für die gesamte christliche Gemeinde, die vor allem im Osten Deutschlands, oftmals wegen des erbitterten Widerstandes gegen die christliche Bekehrung, zerstört und wieder neu errichtet wurden. Die Bauten der Romanik dienten zugleich häufig dem Ruhm der Stifterfamilien und enthielten Schatzkammer für Reliquien. 

Der romanische Baustil ist außerordentlich reich an Variationen und regionalen Besonderheiten. So ist der Rundbogen an Fenstern, Friesen und Portalen das markante, verbindende Merkmal der romanischen Architektur. Die romanischen Kirchen wurden aus schweren, massiven Steinquadern errichtet, die roh und unbearbeitet blieben. Sie verzichten weitgehend auf verzierende Mittel.

Eine Besonderheit der romanischen Kirche sind die Türme. In Deutschland und Frankreich wurde nach der Jahrtausendwende die Zweiturmfassade geschaffen. Das für die Romanik unveränderliche Merkmal, den Rundbogen, findet man seit dem 12. Jahrhundert an Fenstern, Portalen sowie in waagerecht verlaufenden Schmuckbändern, dem Rundbogenfries. In der Frühromanik ersetzte oft der massige Vierkantpfeiler die antike Säule. Während der Hochromanik bildete sich in Europa eine Vielgestaltigkeit des Stils heraus. Die Spätromanik zeichnet sich durch eine vielseitige Gestaltung der Innenräume und des Zierschmucks, wie Rundbogenfriese und Blendbögen. Häufig fügte man der Doppelturmfassade  prächtige sogenannte Vierungstürme anbei. 

Die unterschiedlichen Mönchsorden und Auftragsgeber von Kirchen sind der Grund für die Gestaltungsvielfalt der romanischen Architektur. Gleich blieb den Bauten jedoch, dass die Idee der christlichen Herrschaft in ihnen verwirklicht werden sollte. In diesem Sinn nahm der Chor eine besondere Stellung in der romanischen Baukunst ein. Es ist daher kein Zufall, dass der Chor in Domen und Kirchen gewöhnlich nach Osten, in Richtung des Geburtslands Christi zeigt. (Quelle)

 


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Mühlhausen zum 2ten Mal & Baude zum 3ten Mal

Es sollte heute ein ganz gemütlicher Tag werden. Und was ist daraus geworden? Besuch eines Kirchen-Museums, eine Bach-Orgel-Andacht und ein spätes, aber eigentlich "unglückliches"  Mittagessen in der  Hainich-Baude. 

Unser Ziel sollte heute nochmal die Stadt Mühlhausen sein, auch weil es dort Lidl UND auch eine Sparkasse gibt. Ist ja beides manchmal wichtig. 

In Mühlhausen angekommen, suchten wir uns einen Parkplatz, suchten uns dann die Marienkirche, um sie zu erkunden. Wir stellten wieder einmal fest, dass diese Kirche ein Museum war und wir wieder unseren Eintritt (5 €/P) zahlen mussten. Diesmal jedoch keine Fotogebühren. Ist doch auch schon was!

Ja, eine tolle Hallenkirche im gotischen  Stil. Auch die Ausstellung (zum Thema Thomas Müntzer) war schon sehenswert. Begeistert haben uns wieder einmal die farbenfrohen Fenster der Kirche. Für diese Kirche muss man sich wirklich viel Zeit nehmen, auch für die Außenansichten. 

Im Anschluss gingen wir dann zur Divi Blasii Kirche, die ebenfalls im gotischen Stil im 13./14. Jh. errichtet wurde. Hier wurden wir wohl erwartet, ... so hatten wir den Eindruck.  Viele Menschen standen am Eingang und viele waren bereits innen. Wir hinterher, ... wir wollten gucken und unsere Fotos machen. 

Dann sprach man uns an, dass gleich eine Bach-Orgel-Andacht beginnen würde und wir wären herzlich dazu eingeladen. Nein, absagen konnten wir dann nicht. Und so hörten wir artig der Bachorgelmusik zu, obwohl uns beiden, subjektiv gesehen, die schwere Musik von ihm nicht liegt. Mozart oder Haydn hätten wir lieber gehört. Auch auf einer Orgel...! Nach 20 Minuten konnten wir dann aber unseren Rundgang in der Kirche machen ... und staunten wieder einmal über die tollen Kirchenfenster. Und sie sollen fast alle noch original sein. Letzten Samstag waren wir bereits an der Kirche, aber sie hatte nicht geöffnet. Gut, dass wir heute nochmal den Weg dahin gemacht haben.

Dann  wollten wir außer zur Bank und zu Lidl natürlich zur Hainich-Baude, um dort - wieder verspätet natürlich- unser Mittagessen zu uns zu nehmen. Dafür mussten wir zurück über Weberstedt und Richtung Naturpark Hainich. Es war unser dritter Versuch, diese Baude zu besuchen. Samstag war sie total überfüllt, Dienstag geschlossen. Aber heute hatten wir Glück. Weniger Glück hatten wir mit der Wahl unserer Gerichte. Es gab heute nur eine ganz kleine Auswahl auf der Karte. Ich bestellte eine Kartoffelsuppe, Dagmar einen Wurstsalat. An der Stelle möchte ich aber nichts zur Qualität sagen. Die Baude scheint von Österreichern geführt zu werden. Aber die Lage und auch die hölzerne Bauweise haben schon was für sich. Im WoMo wieder angekommen, haben wir dann unseren Kaffee genossen und dazu ein paar Kalorien, lach. 

Morgen? Neue Pläne! Aber oftmals ändert sich sowas innerhalb von kurzer Zeit bei uns. Trotzdem deute ich mal an: Morgen nix tun, Übermorgen nach Memleben fahren und Ruine gucken. Überübermorgen wieder nix machen. Überüberübermorgen  (Sonntag ;-)) dann bis Dresden fahren. (Hinweis: Ursprünglich wollten wir nach Naumburg den Dom besichtigen. Der scheint aber mit Gerüsten innen und außen eingepackt zu sein, so dass wir das nicht als sinnvoll ansehen. Also lassen wir den mal weg!)





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Ungeplant: Wartburg in Eisenach und Marienglashöhle in Friedrichroda

17.9.2019- ca.150 km Tagesstrecke, Bad Langensalza- Eisenach- Friedrichroda-Bad Langensalsza
17.9.2019- ca.150 km Tagesstrecke, Bad Langensalza- Eisenach- Friedrichroda-Bad Langensalsza

Eigentlich hatten wir  mit Inge und Robert verabredet, heute Gotha unsicher zu machen. Aber wie so oft, es kam wieder anders. In Gotha sollte es regnen. Erfurt war weniger attraktiv für uns. Aber die Wartburg in Eisenach hatten wir schon lange nicht mehr gesehen. Also war sie unser Ziel. Wir hatten wieder einmal unsere Kameras vergessen. Also zurück nach Weberstedt zum Campingplatz.  Dann ging es aber los. Nach 13 Uhr kamen wir dort an. Nee, zu Fuß wollten wir den steilen Anstieg zur Burg natürlich nicht gehen. Zum Glück gab es einen Shuttlebus, der diese Aufgabe für uns übernahm ( 2€/P). Ja, eine große Anlage, die geschichtlich eine  bedeutende Vergangenheit hat. Seit 1999 gehört sie dem UNESCO 

"Welterbe der Menschheit" an. Die Innenbesichtigung haben wir uns aber geschenkt. (Eintritt mit Führung: 9,50 €)

Danach machte Robert den Vorschlag, die Marienglashöhle in Friedrichroda zu besuchen.  Er musste uns nicht überreden. Also führte uns der Weg bis Friedrichroda. Vorher nahmen wir kurz vorher noch einen Snack zu uns, um nicht hungrig in die Höhle zu gehen. Die Besichtigung ( 7,50€/P) dauerte ca. 60 min. und war  interessant. Der Höhepunkt war aber der Kristallsaal. Danach ging es aber schnurstracks zurück . 

Morgen? Inge und Robert reisen ab. Wir bleiben hier ;-)!


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Niederdorla: Zum Mittelpunkt von Deutschland

Wir waren heute am Nachmittag in Niederdorla, ... unser Mittelpunkt Deutschlands. Wir fanden einen relativ kleinen Stein vor, der als Mittelpunkt gekennzeichnet war. Naja... wir waren jedenfalls da. (Im Streit um den tatsächlichen Mittelpunkt Deutschlands kann Niederdorla zumindest behaupten, als "erster" Mittelpunkt benannt worden zu sein.)

Zuvor waren wir morgens in Bad Langensalza in der Therme  (9,50 €/P. 2,5 Std.) schwimmen. Gute Anlage! Wir konnten uns mal richtig austoben...! Danach wollten wir gemeinsam mit Inge und Robert gemütlich und vielleicht auch urig zu Mittag essen.  Wir fuhren nach Craula zur Hainichbaude. Montags und dienstags geschlossen. Naja, dann eben nicht, obwohl wir gerne in diese Hütte mitten im Feld eingekehrt wären. Dann fuhren wir bis Mühlhausen, um im Brauhaus zum Löwen  gut und bürgerlich zu essen. Ist uns gelungen.  Damit war unser Tag dann gerettet. Leider war uns heute der Wettergott  nicht besonders wohlgesonnen. Es nieselte und nieselte.  Und deshalb haben wir von den vielen schönen Fachwerkhäusern und von den vielen Kirchen nicht viel wahrgenommen. Aber vielleicht holen wir das nach.

Achja, wir alle hatten keine Kamera mit,... nur unsere Smarthphones! Morgen?  Vielleicht zu viert nach Gotha?

 


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Baumkronen-Pfad: Dem Urwald aufs Dach gestiegen!

"Der Baumkronenpfad,einer der schönsten Wipfelwege Deutschlands, befindet sich an der Thiemsburg im Nationalpark Hainich, 10 Kilometer westlich von Bad Langensalza" Er ist besonders durch seine Artenvielfalt geprägt und bietet, auf 540 Metern, viel Wissens- und Staunenswertes über Flora und Fauna im Hainich. Hier hat man Gelegenheit einen herrlichen Panorama-Blick zu haben oder auch eine ausgiebige Kletterpartie zu unternehmen. Auf dem Weg zum Baumkronenpfad   befindet sich das Nationalparkzentrum und die Wurzelhöhle. Hier lädt eine interaktive Erlebniswelt ein, die Geheimnisse des Hainich und der Unterwelt zu entdecken.

Dieser "Wanderpfad" war heute unser aller Ziel. Schon früh zogen wir los. Und als wir ankamen, stand schon eine Menschenschlange vor dem Ticketschalter. (Eintritt 11 € + Parkplatzgebühren für PKW) Alle hatten wohl heute an einem sonnigen  Sonntag das gleiche Ziel. Wir ließen uns als Senioren mit dem Aufzug auf die erste Etage hochbringen und liefen dann unsere Meter ... immer mit Blick auf die Baumgipfel um uns herum. Tolles Gefühl oberhalb der Bäume zu sein. Und unser Blick reichte sehr weit. Ich war sogar mutig, weitere Treppenstufen bis auf den Aussichtsturm zu steigen und hatte natürlich noch einen weiteren Blick als unsere kleine Seniorentruppe. Und mutig lief ich auch noch durch die Kletterseile. Aber das war ich nicht alleine. ;-)! Insgesamt eine gelungene Aktion, die durchaus Wiederholungscharacter hat.

Weniger glücklich war dann die Suche nach einem Restaurant. Überfüllt oder nicht geöffnet. Na sowas! Letztlich kamen wir dann wieder in Bad Langensalza an und gingen in den Ratskeller "Thüringer Bratwurst"  essen. Zum Abschluss gab es noch vom Italiener gegenüber ein leckeres Eis... und damit waren unsere Kapazitäten für heute auch erreicht.  

Anschließend trennten sich unsere Wege. Inge und Robert fuhren zu ihrem Hotel. Unsere "Schweden" fuhren weiter bis Halberstadt. Und wir fuhren zurück zum Campingplatz.

Morgen? Schwimmen in der Therme und evtl. Mühlhausen.


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Geburtstagsfeier von Robert in Bad Langensalza

Geburtstagsflaschen für Robert... alles Unikate!
Geburtstagsflaschen für Robert... alles Unikate!

Robert feiert heute  seinen Geburtstag. Und zwar in Bad Langensalza. Als wir davon erfuhren, und für uns klar war, dass wir in den Osten Deutschlands fahren würden, wurde postwendend das Ziel Langensalza mit auf die Liste gesetzt und zwar terminlich passend. Ist uns ja auch gelungen.

So haben wir heute  in fröhlicher Runde seinen Geburtstag gemeinsam verbracht.  Danke für die schönen Stunden!

Auf diesem Wege gratulieren wir nochmal ganz herzlich und wünschen ihm  alles Gute für die nahe und ferne Zukunft. Unsere Unikat-Flaschen haben wir gerne überreicht. Genieße den Inhalt und  denke an uns ;-)!


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