Wir sind auf dem Stellplatz in Ditzum an der Ems

Mittagstisch im Fischhaus am Hafen
Mittagstisch im Fischhaus am Hafen

Stellplatz in Ditzum:

https://www.ditzum-touristik.de/stellplatz-am-deich/



Moin. Kurzer und knackiger Gruß der Norddeutschen. So sind sie eben. Richtig nett! Moin, Moin gilt vermutlich bei ihnen schon als geschwätzig. Aber wir fühlen uns hier richtig wohl. Wir sind auf dem Stellplatz in Ditzum an der Ems, direkt am Deich. Tolle Lage und große Plätze. Auch für Monster - WoMos. Und die sanitäre Anlage ist hervorragend. Und man kann auch hervorragend hier sein Rad ausfahren. Mal mit viel Wind, mal mit weniger Wind. Und wer möchte, darf und kann auch über einen kurzen Fußweg zum Ortsmittelpunkt gehen. Und der ist schnuckelig... besonders auch der kleine Hafen. Da haben wir heute im "Fischhaus" gesessen und geschlemmt... natürlich Fisch für mich, Schwein für Dagmar ( ...sie isst doch fischfrei!) 🤔 .Und als Proviant für den Rückweg (🤫 ) ließ ich mir noch einen Matjes in einem Brötchen einpacken. Statt Kaffee und Kuchen ..!

Auch mit dem Wetter haben wir richtiges Glück. Während der südliche Teil Deutschlands mit Regen "beglückt wird", wird uns hier die Sonne schon fast zu viel.

Eigentlich wollten wir noch bis an die Nordseeküste fahren, aber die Zeit läuft uns einfach weg. Nun warten wir ab, ob wir noch einen Abzweig bis Norden machen können und wollen, oder ob wir uns Sonntag wieder direkt auf die Rückreise machen werden. Wir haben noch einige wichtige Termine wahrzunehmen...

...bevor wir uns im November auf eine lange Schiffsreise begeben. Aber darüber werden wir hier noch zeitig berichten. 


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Wir sind (immer) wieder in Ostfriesland!

Wir sind wieder unterwegs ... in Ostfriesland.

https://womo-stellplatz-barssel.de/

 

Das ostfriesische Örtchen Barßel ist immer eine Reise wert. Der Stellplatz direkt am Bootshafen ist urig, gemütlich, heimisch und unvergesslich. Er ist relativ klein, das viele Vorteile haben kann. Man (...wir) hat (haben) Kontakt zum Nachbarn. Und das kann im Vergleich zu manch anderen großen Plätzen aus unserer Sicht toll sein, wenn man sich darauf einlässt. Und das tun wir. Aber der Platz hat noch etwas Besonderes, nämlich die Platzbetreiberin Monika, die vor Ort alles managt und absolut im Griff hat. Und mit ihr kann gelacht und gescherzt werden. Und dazu kommt noch die einzigartige Lage direkt am Sporthafen. Und dann kommt auch noch dazu, dass der Hafen als Ausgangspunkt für kurze oder weite Radfahrten einfach ideal ist. (Ein Fahrrad- und Kanuverleih ist direkt am Ort.) 

Beispielsweise ist der Ort Elisabethfehn nicht weit entfernt, um das dortige Moor-und Fehnmuseum zu besuchen. (Weitere Ziele) Das Museum liegt direkt am Elisabethfehnkanal im Bereich des heute fast vollständig kultivierten Ostermoores.

Hier wird es einfach nicht langweilig. Entlang so mancher Radwege findet man auch sogenannte "Melkhuskes", kleine Milchhäuschen, in denen man Milchprodukte kaufen oder auch vor Ort genießen kann. Wir besuchen, wenn irgendwie möglich, Barßel immer wieder gerne und freuen uns dann auch, Monika wieder zu sehen. Sie gehört einfach zum Platz dazu. Danke, Monika, für dein großes Engagement! 


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Wir sind unterwegs! Hainich/Thüringen, Lüneburger Heide/Niedersachsen, Ostsee/Schleswig-Holstein

Nicht, dass man glaubt, das wären unsere neuen Modelle. Mitnichten. Aber im Rahmen unserer Energiekrise muss man halt überlegen, wie, wo, wann und womit man Kosten sparen kann. Und da kamen uns diese Modelle gerade recht, lach! Wir werden testen! Lach.

 

Unterhalb findest du den Grundriss unserer portablen Zweitwohnung des Wohnmobils, das wir aber immer noch nutzen und auch weiter nutzen werden! Es hat eben alles, was man so braucht auf einer Reise. Nur am Wetter müssen wir wohl noch arbeiten. Mal ist es zu heiß, mal ist es zu kalt, mal ist es zu stürmisch und mal ist es auch einfach zu nass. Und manchmal ist gar kein Wetter da! 😄 Hahaha...

Und hier waren wir zuletzt mit unserem WoMo: August & September 2022

Wir haben den Campingplatz "Am Tor zum Hainich (Nationalpark)" für eine Woche besucht. Ein toller Platz, abseits vom Trubel und trotzdem genügend Ziele in der Nähe. Dazu zählen nicht nur Wandern und Radfahren, sondern auch beispielsweise der  Baumwipfelpad Hainich. Wichtige Städte Mühlhausen und Bad Langensalza sind nahe bei. Und der Mittelpunkt Deutschlands kann besucht werden. ( Ist er es wirklich?)

Wir standen günstig, um Frischwasser zu nehmen und Grauwasser zu entsorgen. Und Strom ist natürlich ebenfalls vorhanden. Der Platz ist weiträumig, hat sehr gute Sanitäranlagen und ist relativ preiswert. Die Schranke lässt sich mit einem deponierten Chip öffnen, in der Mittagspause  natürlich unerwünscht. Wir haben uns richtig wohlgefühlt und werden wieder dorthin fahren, um zu relaxen. Brötchendienst ist organisiert und kl. Kiosk vorhanden.

Röders Campingpark in Soltau liegt ebenfalls optimal. Der Platz gehört zur Gruppe Premium Camping. Auch hier sind/waren die Sanitäranlagen optimal. Ist immer wichtig. Wir hatten einen Platz, der sowohl Frischwasser, Grauwasser und Strom am Platz anbot. Auf dem Platz findet man einen Kiosk und ein relativ bekanntes Restaurant mit typischen Speisen der Region. Auch da werden wir gerne wieder hinfahren. Wir haben von dort Touren  in die Lüneburger Heide gemacht, u.a. auch das Pietzmoor besucht. Vor dem Platz hat man die Möglichkeit, einen Stellplatz für eine Nacht zu belegen incl. allem für z.Z. 20 €.

Campingplatz Klausdorferstrand in Fehmarn. Ja, da sind wir immer wieder gerne. Der Platz ist groß und liegt direkt an der Ostsee. Die Preise sind noch vertretbar und das Personal ist freundlich und nett. Wir haben sogar ein Herbstangebot nutzen können. Nur für unseren mitgeführten PKW mussten wir 5 € täglich bezahlen. Das hätten wir uns anders gewünscht. (Bei den beiden anderen Plätzen war der PKW im Preis bereits mit drin.) Aber der Platz hat tolle Sanitäranlagen. Und als Ausgangspunkt  für Radtouren bietet der Platz  eine ideale Umgebung. Kiosk und Restaurant sind ebenfalls vorhanden. An unserem Platz hatten wir nahe bei sowohl Wasser als auch Stromanschlüsse. Ja, hier kann man lange bleiben. Und wir planen für nächstes Frühjahr hier einen längeren Aufenthalt. In der Hauptsaison dürfte natürlich wesentlich mehr Betrieb hier sein.

Wir planen noch für den September eine Tour nach Ostfriesland. Da stehen uns drei Plätze zur Verfügung. Stellplatz Barßel bei Monika, Sagter Ems in Strücklingen oder auch Elisabethfehn. Mal sehen, wo man uns willkommen heißt. Wir werden das hier ergänzen.

 

 

 


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Rund um Reisetagebücher - analog oder digital

 

Warum sollte ich als Mobilist ein Reisebuch schreiben?

 

 

Analog oder digital- das ist hier die Frage!

 

Die meisten von uns reisen. Mal mehr, mal weniger. Mal nah, mal fern. Und ganz besonders wollen und sollten Camper und Mobilisten ihre Erlebnisse und Erinnerungen festhalten. Genau diese Gruppe erlebt immer wieder unterwegs viel und Außergewöhnliches. Glauben wir jedenfalls! Oder wir schließen von uns auf andere 😉. Ein Reise ist zu wichtig, um das Erlebte zu vergessen. Man möchte nicht nur am Pool liegen, nein, man will mehr von der Welt sehen. Das wissen wir auch von uns! Und das Kennengelernte will man nicht vergessen. Aber der Mensch vergisst trotzdem… viel. Und das kann man umgehen, wenn … man es schriftlich festhält. Jahre später erinnert man sich wieder, auch an Kleinigkeiten oder ungewöhnliche Begegnungen, die man unterwegs erlebt und schriftlich festgehalten hat. Das wissen wir auch von uns. Heute lächeln wir, wenn wir unsere Reisebücher vornehmen und so manche lustige Skizze wieder finden. Oder wir lesen auch mal Fremdeinträge von Reisebekanntschaften, die ihre netten Kommentare hinterlassen haben.

So haben wir schon früh angefangen, unsere Reisen schriftlich in Form von Tagebüchern zu kommentieren. Früher zunächst nur handschriftlich, später dann digital auf Disketten, zwischenzeitlich auch mit Hilfe von Apps und letztlich als Reiseblog, der für jeden zugänglich ist. Als Erweiterung haben wir sogar für uns die meisten Berichte als PDF-Datei „konserviert“ und wir haben sogar fast zu allen Reisen Fotobücher erstellt und ausdrucken lassen. Ja, uns sind unsere Reisen sehr wichtig und sollen unvergessen bleiben. Und das möchten wir auch allen empfehlen!

Im Internet haben wir einige Links gefunden, die es lohnen, angesehen zu werden. Darüber hinaus möchten wir auf die von uns erstellten PDF-Reisebericht-Vorlagen hinweisen, die jeder kostenlos downloaden kann und darf. Man kann die meisten am PC ausfüllen… oder aber auch handschriftlich. Aber wer perfekt sein möchte, macht das mit einer App. Dazu auch entsprechende Links.

Unsere nächsten Blogeinträge folgen von unterwegs.

 

https://tea-and-scones.de/reisetagebuch-apps/

https://urlaubstagebuecher.de/?gclid=EAIaIQobChMIp8vcrqvd-QIVJfbVCh3jRgYqEAAYAyAAEgJWu_D_BwE

https://www.promobil.de/zubehoer/digitale-reisetagebuecher-tipp-smartphone-apps/

https://www.lilies-diary.com/findpenguins-app/

https://www.pixum.de/fotogeschenke/ideen/fotonotizbuch-als-reisetagebuch

https://dhc.hypotheses.org/1701

https://viel-unterwegs.de/reisetagebuch-gestalten/

https://www.travelmensch.de/reisetagebuch/

https://mytravel-magazin.de/allgemein/reisetagebuch/


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Die Reiseziele der Mobilisten in Europa

Europäische Ziele für groß und klein, jung und alt 

und für den Rest dann auch noch 😁

 

Erst Check, dann weg.

 

Es ist doch klar, dass ein Ziel ausgesucht werden muss. Natürlich gibt es den ein oder anderen, der drauf los fährt und sich dann  wundert, wie er da hin gekommen ist, wo er doch da gar nicht hin wollte. Nein, wir denken, dass eine Reise schon geplant werden sollte. Auch sollte die Reisezeit, lang oder kurz,  die Jahreszeit und auch die klimatischen Gegebenheiten bedacht werden. Für den  Norden Europas muss man  anders ausgerüstet sein als beispielsweise für den südeuropäischen Raum. Eine Insel benötigt andere Vorüberlegungen als eine Gebirgslandschaft. In unserem Blog haben wir auf entsprechende Checklisten hingewiesen, die es lohnen, gelesen zu werden. Hier vielleicht noch einmal eine interessante Seite, die das zusammenfassend beschreibt. Wir könnten das nicht besser!

Nicht zuletzt muss und sollte man natürlich bei der Wahl des Zieles auch die zu erwartenden Kosten bedenken. Man braucht immer mehr Euros als geplant! Benzin/Diesel ist extrem teuer geworden, Stell-und Campingplätze haben sich da angeschlossen, Fähren und womöglich auch Straßen-Mautgebühren dürften sich nach oben orientiert haben. Und letztlich merken wir alle sehr deutlich, dass die Lebenshaltungskosten auch wegen der derzeitigen politischen Lage in Europa extrem gestiegen sind.

Und  wir möchten unseren Lesern empfehlen, unterwegs ein Reisetagebuch zu schreiben. [Wir haben  einige Freeware-PDF-Vorlagen dazu erstellt, die auch am PC ausgefüllt werden können.] Wir haben schon früh damit begonnen und greifen heute immer wieder mal darauf zurück. So denken wir gerne noch an unsere Australien- und Neuseelandreisen, die so unvergessen für uns bleiben. Oder anfangs haben wir unsere Reisen in die USA noch schriftlich festgehalten, später dann digital bzw. in unserer Website. Und wir erinnern uns so immer wieder gerne daran!

Ja, wir haben Europa wirklich durchquert. In jungen Jahren bevorzugten wir natürlich die Wärme und die Strände Südeuropas. Allmählich verlagerten sich mit dem Alter auch unsere Interessen und der Norden Europas wurde bevorzugt. Zwischendurch verzichteten wir auf unser WoMo und ließen uns per Flugzeug zu außereuropäischen Zielen bringen und erkundeten dann per PKW/Hotel die Welt. Dann tauchte eine kurze Phase auf, wo wir dachten, organisierte Busreisen wären für uns das Optimale. Nee, jetzt haben wir wieder die Vorzüge eines Wohnmobils erfahren... und genießen wieder unsere Reisen. Und wir sind wieder unterwegs. Zurzeit in Deutschland. Für das nächstes Jahr planen wir wiederholt Norwegen, mindestens bis zu den Lofoten (Leider mussten wir Norwegen die letzten Jahre aus unterschiedlichen Gründen verschieben.). 

 

Was wir  als Ziele  in Europa besonders empfehlen aufgrund unserer Reisen:

Island wegen der beeindruckenden Vulkanlandschaft; Norwegen wegen der fantastischen Fjord-und Bergwelt, Schweden auch wegen  der Elche, Schottland  wegen der keltischen Kultur und Irland wegen der rauen, aber wilden Küstenlandschaft, ...

Griechenland weit abseits von uns, aber das Meer ist blau, Spanien wegen Essen und Wein und Stellplätze an den Küsten, Portugal nicht nur wegen der Felsenküstenlandschaft, sondern auch wegen der Geschichte der Mauren, und Italien wegen der Kultur und der Italiener an sich, die zu leben wissen. Nicht vergessen sollte man die Länder der Alpen, für Wanderer ein Muss!

Die nicht genannten Länder sind natürlich ebenfalls bekannte und interessante Reiseziele. Da wäre es toll, hier Infos als Kommentar  zu hinterlassen.

 

Zur Abrundung haben wir  noch einige Weblinks angefügt:

https://www.weltwunderer.de/camper-roadtrip-in-europa/

https://www.tft-mag.com/travel/die-8-besten-wohnmobil-reiseziele-europas/

https://www.freeontour.com/de/magazin/die-schoensten-camper-reiseziele-europas

https://www.camperdays.de/blog/europa/wohnmobil-touren-europa.html

https://www.promobil.de/reportagen/reportage-camping-urlaub-europa-kosten/

 

...noch ein paar Ideen:

https://sophias-welt.de/deutschland-bucket-list/

https://globusliebe.com/staedtetrip-in-europa/

https://www.camperdays.de/blog/europa/wohnmobil-tour-schweden.html


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WoMo-Knigge für reisende Mobilisten europaweit

Wo Menschen aufeinandertreffen, gibt es naturgemäß Konfliktpotenzial. 

 

Bestimmte Verhaltensregeln müssen beachtet werden!

 

Ganz oben steht das respektlose und egoistische Verhalten so mancher Camper und Mobilisten. Und es sind nicht immer die Anfänger, die durch ihr negatives Verhalten auffallen. Oftmals fallen sie nur aus Unwissenheit heraus auf. Es sind oft  Sturköpfe und Großspurige, die es an Verständnis und Einsicht einfach fehlen lassen.  Und viele von ihnen verwechseln oftmals einen Stellplatz mit einem Campingplatz. Doch da gibt es eben wesentliche Unterschiede. Beim Stellplatz muss man bestimmte Einschränkungen in Kauf nehmen. Beim Campingplatz hat man mehr Möglichkeiten.

Nun möchte ich aber nicht den Eindruck erwecken, dass es  nur solche Camper gibt. Mitnichten. Aber genau diese Sorte von Campern sorgen für ein allgemeines schlechtes Image in der Öffentlichkeit.
Wir alle möchten, dass ein Urlaub, eine Reise ein besonderes Erlebnis wird und unvergessen bleibt. Und das  funktioniert nur, wenn  jeder sein Verhalten überprüft und auch einhält. Und das ist eigentlich ganz einfach. Die oben genannten Regeln sind leicht einzuhalten und bedürfen eigentlich auch keiner Erklärung. Und trotzdem möchte ich auf eine Regel ganz besonders hinweisen. Wie ich sehr oft schon erleben musste, wurde nicht nur unwissentlich, sondern auch absichtlich dagegen verstoßen: Die Entleerung der Toilette und auch des Grauwassers allgemein. Eine Toilette darf nicht in einem Abwasserkanal entleert werden. Chemietoiletten bedürfen einer besonderen Entleerungsform, weil nicht alle Kläranlagen das trennen können. Und das Reinigen einer Toilettenkassette darf keineswegs mit dem Frischwasserschlauch vorgenommen werden. Der nächste Camper füllt damit seinen Frischwassertank und hat dann den Tank mit entsprechenden Bakterien extrem verunreinigt! Wir haben sogar eigene Schläuche mit in unserem Reisegepäck, um im Zweifelsfall uns damit mit Wasser zu bedienen. Achja, noch ein Hinweis, und wir benutzen tatsächlich auch Zusätze für unsere Toilette, weil wir uns und anderen keinen unnötigen  unangenehmen Duftstoff zumuten wollen. 😮

Wir wünschen nun allen Reisenden, dass sie unterwegs keine Probleme haben und immer nur auf nette und verständnisvolle Mobilisten treffen!

 

Link:https://www.reisereporter.de/artikel/15580-campingplatz-knigge-diese-regeln-solltest-nicht-brechen


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WoMo-Modelle von urig bis sonderbar sind alle zu finden!

Groß, lang oder kurz und klein, das ist eine Frage 

bei der Anschaffung von Campingfahrzeugen

 

Wohnmobil „rustikal“ oder mit „viel Komfort“ oder doch die „Marke Eigenbau“?

 

Es gibt sie alle: Die alten oder neuen Modelle, die riesengroßen Schlitten, die unverkennbaren Eigenanfertigungen, die noch nicht Fertiggestellten, die Platz- und Stromfresser, die  Klapprigen und die Vollkommenen. Jeder, wie er es mag! Wir haben einen "Oldie" (Colorado von Karmann) . Und den geben wir nicht mehr her, ... solange er uns fährt. Seit 20 Jahren bringt er uns durch die Lande. Und er ist perfekt. Alles was ursprünglich nicht vorhanden war, steht uns inzwischen  zur Verfügung.

Ja, manchmal hat man eben bei der Herstellung von Wohnmobilen (und Wohnwagen) "lebensnotwendige" Dinge nicht berücksichtigt. Bei uns fehlte der Platz für ein TV-Gerät. Das hatte  die Firma Karmann wohl vergessen.  Aber stattdessen hatten wir vier eingebaute Sicherheitsgurte im Sitzbereich. Es war natürlich klar, dass das mit dem TV schon bald abgeändert werden musste. Aber wohin mit einem Fernseher? Es blieb nur die Decke. Doch da war schon eine Art Abzugshaube eingebaut, die  man wirklich nicht brauchte. Sie wurde von uns ignoriert.  Und mit viel Geschick und Überlegung wurde eine Querverbindung  geschaffen, die  es ermöglichte, einen Fernseher incl. Receiver in einem beweglichen Hängesystem zu befestigen. Tolle Leistung! Ohne die Decke  anzubohren.

Aber es gibt auch Dinge, die man nicht unbedingt braucht. Aber man braucht natürlich eine  vernünftige Toilette, eine Koch- und Spülgelegenheit, einen Kühlschrank, möglichst eine funktionierende Heizung, gute Sitzgelegenheiten und selbstverständlich bequeme Betten. (Achja, natürlich eine TV-Schüssel, um überhaupt TV zu empfangen... oder man steuert das per Software über den PC.) Und dann sollte trotzdem noch Platz/Raum im Mobil  vorhanden sein, um sich bewegen zu können. Ja, haben wir alles! Und auch noch eine Markise und  Tisch mit Stühlen dazu. Aber wir haben noch mehr alles mit der Zeit ergänzt: Solarpanel, Roller-/Fahrradträger, Stromumwandler, Gaswarner, Rückfahrkamera, Stützen, Sicherheitstürschloss, Kaffeemaschine und Induktionkochplatte. Und irgendwann haben wir sogar das Mobil äußerlich auch auf Vordermann bringen lassen. 

Übrigens, sollte jemand meinen, das wäre hier ein Verkaufsangebot, dann versteht er den Text falsch! 😉

 

Aber damit alleine ist es nicht getan. Ein Mobil will unterhalten werden. Wo parkt man es langfristig? Welche Kfz.-Versicherung wähle ich? Wie sieht das mit der Autosteuer aus? Was sagt der TÜV? Wie hoch sind Anschaffungskosten und evtl. auch anstehende Reparaturkosten? Übernachte ich generell frei, auf Stellplätzen oder auf Campingplätzen? (Apps dazu gibt es genug!) Und ganz wichtig: Wieviel darf ich denn zuladen? Wo kann ich mein WoMo nach Beladen wiegen? Wie muss das Gewicht im Mobil verteilt sein? Was muss ich im Ausland beachten? Für Anfänger nicht immer ganz einfach! Aber im Internet findet man Hilfen! Und oft auch beim ADAC.

 

Erstmal muss man sich für das richtige Modell entscheiden, das sowohl von den technischen  als auch von den finanziellen Möglichkeiten passt. Mit wievielen Personen will ich fahren, welche Ausstattung ist mir wichtig, ... dient es längeren Aufenthalten oder nur kurzen Touren?

Oftmals ist es sinnvoll, vorher ein Mobil zu mieten (PDF-Checkliste!), um notwendige Erfahrungen zu sammeln. Wir haben schon erlebt, dass "mann" ein Mobil gekauft hat  ohne das mit  "frau" abzusprechen. Und die Katastrophe war perfekt! Mann und Frau reisten nur noch getrennt. Hier findest du umfangreiche Infos: 

 https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/tipps-tricks/mit-diesen-hilfreichen-tipps-kaufst-du-dein-perfektes-wohnmobil

oder auch hier: https://www.campervans.de/camper/camper-kaufen/ 

 

Wenn man sich für das richtige  Fahrzeug entschieden hat, sind trotzdem noch weitere Gedanken und Anschaffungen notwendig: Man braucht eine Campingkabeltrommel mit einem CEE Stecker/Adapter, Auffahrhillfen für abschüssige Flächen, Gasflaschen (Ausland Adapter?) mit entsprechenden Sicherungen, Campingmöbel für den gemütlichen Teil vor dem Mobil. Aber auch Wasserschlauch für Frischwasser. Wie und wo werden  Grauwasser und Toilettenkassetten unterwegs entsorgt? Benötige ich zusätzlichen Strom? Und... habe ich Internet zur Verfügung??? Eine Reise muss vorgeplant werden.  Muss ich unterwegs Mautgebühren/Ausland zahlen? Muss ich Fähren vorbuchen? Kennst du die Bussgeldkataloge (PDF) im Ausland?

 

 

Uns haben immer wieder vorgefertigte und auch selbst angefertigte Checklisten geholfen.

Uns hat eine Checkliste  ganz besonders geholfen: Eine persönliche Checkliste, die wir vor der Abfahrt abhaken, was  wichtig ist, um nichts zu vergessen. Und so haben wir beispielsweise vom Einstiegstritt über den Gashahnverschluss bis zur TV- Antenne alles im Griff.

 

Letztlich kann und sollte man sich vielleicht über das Reiseziel bei anderen schlau machen, die darüber Reiseberichte veröffentlicht haben. 

Bei Pincamp gibt es auch ein 49-seitiges Ebook mit Reisezielen in Deutschland und Nordeuropa, .... wenn man den Newsletter abonniert.

Interessant ist auch der Link zu  Walder-Verlag (Reisetipps Europa). Und nicht vergessen: Michael Müller Verlag bietet  kostenlos den Download an: "Deutschlands schönste Reiseziele" mit 376 Seiten.

 

 

Hier findest du  eine Auswahl von vorgefertigten Checklisten:

https://www.caravaning-info.de/artikel/checklisten-fuer-die- reise/ _ (CHECK_ALLES_AN_BOARD.pdf)

https://hin-fahren.de/packliste-wohnmobil-erstausstattung-zubehoer-checkliste/ - (Packliste-Wohnmobil.pdf)

https://fan4van.com/wohnmobil-checklisten/

https://www.outdoor-renner.de/Checklisten/

 

Wir setzen das Thema fort mit einem "Knigge für Mobilisten".

Wir wünschen dir/euch eine tolle, erlebnisreiche und stressfreie  Reise!!!

 

 


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Die Statistiken bringen auch uns zum Staunen

Anzahl der Wohnmobile & Neuzulassungen 2021 

 

Deutschland zählt bei der Anzahl der

Campingfahrzeuge in Europa zu den Spitzenreitern.

 

Corona hat die Welt der Reisenden europaweit ganz ordentlich in den letzten zwei Jahren durchgerüttelt. Man durfte nicht, sollte nicht oder konnte nicht reisen. Natürlich waren auch die Camper und Mobilisten davon betroffen. Wir selbst hatten für 2019 eine mehrwöchige Norwegentour geplant, die wir zunächst aus privaten Gründen verschieben mussten, dann aber durch Corona erst gar nicht mehr antreten konnten und wollten. Es war nicht abzusehen, wohin die Pandemie führen würde. Hotels und Restaurants mussten erhebliche Einschränkungen vornehmen und letztlich mussten auch Camping- und Stellplätze vorübergehend schließen oder durften nur unter besonderen Bedingungen ihren Betrieb aufrecht erhalten.

Und 2022 ist die Welt wieder geöffnet… auch für uns Camper. Corona ist zwar noch anwesend, aber man hat Corona scheinbar oder anscheinend im Griff. Und die freiheitsliebenden Europäer dürfen und können wieder reisen… ganz besonders natürlich die Deutschen. Es ging ein Aufatmen durch das Land! Uns eingeschlossen! Es wird gereist, was die Verkehrsmittel hergeben. Aber es sind nicht mehr immer die fernen Sonnenziele, sondern ein großer Teil der Reisenden hat wieder Deutschland entdeckt. Und das nicht nur wegen der gegenwärtigen politischen Gegebenheiten.

Bereits im Jahr 2021 haben die Statistiken Purzelbäume geschlagen mit ihren Werten. Die Anzahl der Wohnmobile in Deutschland stieg in den letzten zehn Jahren auf fast 800.000 um das Doppelte. Alleine zwischen 2019 und 2021 nahm die Anzahl der Neuzulassungen um mehr als 140.000 zu. 2021 wurden etwa 80.000 neu zugelassen. ( ...und 25.000 Caravans!) Das sind schon Rekordzahlen für Deutschland. Aber auch die übrigen europäischen Staaten haben gewaltige Zuwächse.

Entsprechend müssen natürlich auch Übernachtungsplätze zur Verfügung stehen. Laut Statistik gab es 2020 über 2.800 geöffnete Campingplätze mit knapp 210.000 Stellplätzen. Insgesamt wurden 34 Mill. Übernachtungen gezählt, davon ca. 7% von Nichtdeutschen. Die Zahl dürfte wohl bedeutend für 2021 und 2022 gestiegen sein. Im Bordatlas von 2021 wurden alleine 6400 Stellplätze für Reisemobile und Caravan gelistet. Und die Zahl wird weiter steigen. Beim ADAC sind über 10.000 Campingplätze gelistet.

Eine sehr interessante Zusammenfassung mit aussagekräftigen Statistiken fanden wir hier:

https://www.beyondcamping.de/camping-statistik/

 

und natürlich auch hier:

https://www.pincamp.de/unternehmen/camping-statistik/rueckblick-so-war-die-campingsaison/

 

Wir hoffen, dass der Trend, in Deutschland bzw. Europa Campingurlaub zu machen, anhält und viele davon Gebrauch machen.

(...und man nicht nur Absagen wegen Überfüllung erhält 😉.)

Stellplätze zu finden ist relativ leicht über das Internet bzw. durch zahlreiche Apps, die zur Verfügung stehen.

Wir wünschen allen Mobilisten viel Erfolg bei der Wahl der Plätze UND eine wunderschöne, erholsame, abwechslungsreiche Reise!!!

Im nächsten Blogbericht möchten wir zusammen fassen, welche Modelle es gibt und welche beliebt sind. Wir hoffen, dazu Infos zu finden!

 

 

 


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Aus uns Campern wurden begeisterte Mobilisten

Ein paar Gedanken zu unseren Reisen. 

Es fing alles ganz harmlos an.

 

In jungen Jahren hatte man kein Geld. Naja, jedenfalls nicht viel. Es reichte so gerade für die Grundbedürfnisse Unterkunft, Verpflegung und Kleidung. Aber natürlich wollte man mehr. Man wollte reisen und die Welt kennenlernen. Man verzichtete dann eben auf Luxusdinge.  Für den Job hatte man inzwischen ein Auto erstanden und machte dann folgerichtig auch seine Pläne. Natürlich Reisepläne. Und irgendwann hatte man das Ersparte zusammen, um auch mindestens ein Zelt zu kaufen. In der Verwandtschaft ergatterte man noch einen Gaskocher mit Topf, der mit zur Notausrüstung zählen sollte. Und im Freundeskreis gab es auch eine alte Luftmatratze, die zwar geflickt war, aber der Sache keinen Abbruch tat. Und in einer Ecke hatte ich noch eine alte Klampfe liegen, die natürlich mit auf Reise gehen sollte.

Das erste Ziel sollte auch ganz schnell gefunden werden. Während meiner Studienzeit hätte ich die Möglichkeit gehabt, an einer Exkursion nach Griechenland teilzunehmen. Das hatte ich wohl verpasst, aber in meinem Gedächtnis hatte sich das festgesetzt. Also war mein Ziel Griechenland… das allerdings schon vor Jahrzehnten. Wer wollte denn damals mitreisen? Da gab es im Sportclub eine Mitstreiterin, in deren Gedächtnis sich ähnliche Reise-Gedanken breit gemacht hatten. Irgendwann trafen sich unsere Gedanken und die Entscheidung war perfekt. Es ging nach Griechenland. Und es war eine wunderschöne, erlebnisreiche und unvergessene Campingreise. Und es blieb nicht die einzige Campingreise. Wenn ich das so mit den heutigen Möglichkeiten vergleiche, sehe ich natürlich riesige Unterschiede.

Inzwischen haben wir als "normale Touristen" auch  Australien nach eigenen Vorstellungen bereist, haben die beiden Inseln Neuseelands mit ihren Höhepunkten per WoMo durchfahren, kennen die Vereinigten Staaten incl. Hawaii fast besser als die Amerikaner. Und wir haben selbst Island mit Allrad und Zelt durchquert und auch noch per Flug einen Abstecher nach Grönland gemacht. Eine unvergessene Abenteuertour führte uns sogar mit PKW und Zelt nach sehr langer Vorbereitung in den 80-ziger Jahren sogar über Warschau und Kiew nach Moskau und Petersburg. Naja, nicht alles würden wir wiederholen. Inzwischen  fühlen wir uns aber als reisefreudige, europäische Bürger. Und das ist gut so!

Das Camperleben wurde von uns mit der Zeit immer mehr verfeinert. Die Ausrüstung wuchs und wuchs. Und letztlich wurde sogar ein Wohnmobil gekauft. Ich denke, wir haben Europa von Süd nach Nord und von West nach Ost „erfahren“. Und auf die vielen tollen Erlebnisse  wollen wir nicht verzichten. Und wir sind froh, dass wir  früher alle Gelegenheiten nutzten, so oft zu reisen wie möglich und es heute fortsetzen können. Und solange wir es physisch können, werden wir nicht davon lassen zu reisen. Camping ist eine tolle Art, Freiheit zu genießen. Menschen kennenlernen und Natur genießen zählt zu den schönsten Zielen eines Campers/Mobilisten. ...nur manchmal muss man  auf andere Wege ausweichen, wenn ein Ziel nicht mit einem WoMo erreichbar ist. Aber ein Camper bleibt immer ein Camper!

 

Wir möchten gerne hier in unserem Blog ergänzen, was  so in der Welt der Wohnmobile alles geschieht, soweit wir das überblicken können. Manch ein Anfänger hat  so seine Probleme, wie wir erfahren durften. Viele Mobilisten aber lieben die Freiheit, die damit verbunden ist. Inzwischen nimmt sogar die Zahl der Aussteiger zu, die sich für ein Leben mit und im WoMo entschieden haben. 

Mehr über Camper und Mobilisten in den nächsten Berichten.

 

 


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Zahlen, Fakten & Gedanken über Mobilisten

 

Was ein Mobilist wissen sollte…

 

Zahlen, Fakten und Gedanken zum Thema

Urlaub mit dem Wohnmobil in Europa

 

Wir sind Mobilisten. Wir reisen sehr gerne. Inzwischen haben wir folglich zahlreiche Länder besucht. Meistens mit unserem WoMo, aber in letzter Zeit natürlich auch mit PKW, Flugzeug oder Schiff. Corona ist nicht ganz unschuldig daran.

In erster Linie hinderte uns Corona daran,  etwa seit 2019 wieder einmal, Norwegen mit dem WoMo zu bereisen. Oder gerne hätten wir auch in Deutschland beispielsweise Ostfriesland oder auch den Spreewald wieder erkundet. Stattdessen haben wir uns dann auf andere Verkehrsmittel besonnen, um andere mögliche Ziele zu erreichen und um das Gefühl von Urlaub zu haben. Klar, wir hätten gekonnt, … wenn wir gewollt hätten, aber immer mit einem gewissen Risiko, das wir nicht eingehen wollten. Es kam sogar bei uns der Gedanke auf, das WoMo abzumelden und damit auf diese Art von Urlaub zu verzichten. Aber der Gedanke wurde ganz schnell wieder vernichtet. Soviel Freiheiten, die man beim Camping haben kann, ist aus unserer Sicht nicht zu überbieten.

Und inzwischen haben Campingplätze und Stellplätze wieder geöffnet und es kann eigentlich wieder losgehen! Doch… da treten andere Probleme auf. Wir sind nicht die einzigen, die gerne reisen. Und wir sind nicht die einzigen, die ein WoMo besitzen. Und wir sind auch nicht die einzigen, die freie Plätze suchen! Und so halten wir Ausschau nach Alternativen.

Wir werden hier in unserem Blog in nächster Zeit unsere Gedanken mitteilen, die sich  mit dem Thema WoMo-Urlaub beschäftigen. 


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Tagesroute: Rosarium und Kyffhäuser

Wir hatten uns auch für heute wieder vorgenommen, unser Umland zu erkunden. Unser Ziel sollte das Rosarium in Sangerhausen sein, das europaweit wohl einzigartig ist. Auf der Website heißt es ... "Die größte Rosensammlung begeistert – auch mit beeindruckenden Zahlen: mehr als 8.700 verschiedene Rosensorten und -arten, etwa 80.000 Rosensträucher und viele andere Gehölze, üppige 13 Hektar Fläche! " Das kann man sich nicht entgehen lassen. Wir brauchten etwa eine Stunde Fahrzeit und fanden schnell den kleinen Parkplatz Nr.1. Für max. 3 € Parkgebühren hätten wir bis um 17 Uhr bleiben können. Wir bezahlten dann unseren Eintritt (12,50 €/ Person) und drehten unsere Runden. Leider waren die Temperaturen sehr hoch, so dass wir vor Hitze nicht mehr ganz aufnahmefähig waren. Und leider waren auch  viele  Blüten nicht mehr ganz taufrisch. Sie litten wohl auch unter der schwülen Hitze. Aber wir denken, dass wir jahreszeitlich vielleicht schon im Juni hätten kommen sollen. Aber egal. Es lohnt wohl immer dort zu gucken. Aber besonders schöne Fotos kann man auch im Shop machen, denn da waren viele tolle Pflanzen käuflich zu erwerben! Nach einer guten Stunde gaben wir auf, um uns vorher jedoch noch in dem Kiosk umzusehen, um eine Kleinigkeit essen zu können. Aber wir hatten auf der Hinfahrt Mc Donald am Autohof gesehen, der uns diesmal dann mehr zusagte. 

Während wir unsere Hamburger, aber auch die Klimaanlage bei Mc Donald genossen, machten wir weitere Pläne. Wir wollten zunächst südlich zum Kyffhäuser Gebirge fahren, es von Nord nach Süd durchfahren und uns dann weiter nördlich bis nach Stolberg vorarbeiten, denn da hatten wir die tollen Fachwerkhäuser noch gut in Erinnerung. Doch es kam etwas anders, warum auch immer. Wir verfuhren uns, weil wir irgendwo die Straße 85 verloren haben, ohne es zu merken. Und unser Navi hatte sich nicht gemeldet, ... da müssen wir wieder mal dran arbeiten. Jedenfalls haben wir so den oberen Teil des Kyffhäuser ungewollt umfahren und Zeit "verplempert". Und deshalb haben wir dann später auf Stolberg verzichtet und auf eine spätere Tour verlegt, zumal wir die Stadt schon einmal besucht haben. 

 

Unser Weg führte uns heute folglich Richtung Kyffhäuser. "Der Kyffhäuser ist ein kleines Mittelgebirge südlich des Harzes. Es ist ein Pultschollengebirge aus paläozoischen Gesteinen, welches sich steil nach Norden, aber nur sanft nach Süden hin abflacht, und dort im Süden und auch Westen vom Zechstein überlagert ist." (Wikipdedia) Er ist nur ca.12,5 km lang und 5,5 km breit."Ausflugsziele wie das Kyffhäuser-Denkmal, die Barbarossahöhle und das Panorama-Museum sind eingebettet in eine Landschaft, die in Deutschland ihresgleichen sucht. An die Wasserfläche der Talsperre Kelbra, wo tausende Kraniche rasten, schließen sich Feuchtwiesen und Salzquellen an. Buchenwälder laden zum Wandern ein. Magerrasen und steile Gipshänge sind Heimat für Federgräser und Adonisröschen, die sonst nur in den Steppen Osteuropas oder im Mittelmeerraum vorkommen." (www.naturpark-kyffhaeuser.de/4/naturpark-kyffhaeuser/)

Aber das kleine Gebirge hat für Motorradfahrer auch einen besonderen Reiz wegen der zahlreichen nicht ungefährlichen Kurven. Diese Strecke fuhren wir natürlich auch mit dem PKW. Dabei ließen wir das Kaiser-Wilhelmdenkmal rechts von uns liegen. Vorher hatten wir schon den Abzweig zur Barbarossahöhle ( 8,50€/Person) links von uns liegen lassen. Aber nur, weil wir beide Sehenswürdigkeiten schon kannten.Die 13.000 m² große Höhle ist eine von weltweit nur zwei existierenden Schauhöhlen im Anhydritgestein und damit eine absolute geologische Rarität..Besonderer Höhepunkt und Blickfang sind die langen Gipslappen, die von der Decke herabhängen und bei der Umwandlung von Anhydrit  in Gips durch Wasseraufnahme entstehen.  

Für uns endete der Tag bald... und über die A38 bzw. B243 kehrten wir heim, aber in Gedanken schon wieder mit neuen Ideen im Kopf.


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Nachtrag: Schlösser & Fachwerkstädte in Niedersachsen

Schloß Marienburg bei Pattensen & Burg Wohldenberg  & Schloß Söder in Holle

 

Spontan hatten wir uns entschieden, das Schloß Marienburg zu besuchen, das nur etwa 15 km von Hildesheim entfernt liegt. Das Schloß wird auch als Neuschwanstein des Nordens bezeichnet, weil es  auch wie ein Märchenschloß mItten in einem Waldgelände liegt. Aber wir waren zu früh, um eine Innenbesichtigung ( ab 12,50€/Person) zu machen. Dazu kam natürlich, dass wir bei der Hitze auch schon am frühen Morgen nicht den wirklichen  Drang hatten, uns das an zu tun. Aber schon vom Äußeren waren wir begeistert. Schloss Marienburg gilt als eines der bedeutendsten neugotischen Baudenkmäler in Deutschland. Erbaut wurde die Marienburg zwischen 1858 und 1867. Georg V. (1819-1878), König von Hannover, hatte seiner Frau Marie zu ihrem 39. Geburtstag ein Schloss als Sommersitz geschenkt .

Wir fuhren weiter (auch wegen der Klimaanlage im Auto, lach!) und wollten uns noch die Ruine der  Burg Wohldenberg in der Gemeinde Holle ansehen, die wir auf unserer Karte entdeckt hatte. Die Burg wurde ab 1153 von den Grafen von Wohldenberg erbaut und befindet sich seit 1275 im Besitz des Bistums Hildesheim. Der Grund für die Entstehung der Burg Wohldenberg ist sicher in ihrer günstigen Lage zu suchen. Wir fanden ein Burggelände vor, das eine offene Kirche hatte und allen offen steht. Ein besonderes Angebot des Christentums.

Wir wollten aber weiter über Bad Gandersheim nach Einbeck, zu den bekannten Fachwerkhäusern. Und dabei kamen wir unbeabsichtigt noch an einem Wasserschloss vorbei, das wir nicht auf unserem Plan hatten, das Schloß Söder in  der Gemeinde Holle. 

Die Schlossanlage ist an drei Seiten von einem Wassergraben umgeben und besteht aus dem eigentlichen Schlossgebäude sowie nördlich und nordwestlich vorgelagerten, schlichten Wirtschaftsgebäuden, die so einen Innenhof begrenzen. Wir machten unsere Fotos ... und fuhren weiter. Schloss Söder befindet sich in Privatbesitz und kann deshalb nur von außen besichtigt werden.

 

Fachwerkstädte Bad Gandershausen und Einbeck

Mein Wunsch war es, unbedingt die Stadt Einbeck anzufahren wegen der zahlreichen wunderschönen Fachwerkhäuser. Dabei kamen wir über Bad Gandersheim, wo wir natürlich auch einen Stopp einlegten wegen der Fachwerkhäuser. Die Stadt Bad Gandersheim liegt zwischen Leinebergland, Weserbergland und Harzvorland im Tal des Flusses Gande.

Traditionelles Fachwerk, die Stiftsgebäude aus Renaissance und Barock sowie der historische Marktplatz mit seinem Fachwerkensemble und der imposanten romanischen Stiftskirche sollte man gesehen haben. Und wir haben!!! Die Stadt hat oft den Beinamen Roswitha, eine bedeutende Schriftstellerin (um 935 – um 980) des Mittelalters und Kanonisse im Stift Gandersheim. 

 

Nachdem wir ein Knöllchen verhindern konnten (...hatten wir zu lange geparkt? ) fuhren wir  weiter bis Einbeck. Für mich der Knaller! 

Ich habe gelesen: Einbeck ist ein Schmuckstück in der Mitte Deutschlands! 

"Die hübsche Fachwerkstadt Einbeck liegt, idyllisch eingebettet in sanfte Hügel im Herzen des Landes, zwischen den Mittelgebirgszügen Weserbergland, Harz und Solling. Sie streckt sich weit in die Fläche und man mag es kaum glauben: Mit mehr als 231 Quadratkilometern ist unser Einbeck die flächengrößte Stadt Südniedersachsens! Besonders aber auf unsere vielen prachtvoll verzierten, historischen Fachwerkhäuser, unser leckeres Einbecker Bier und Europas größte Oldtimersammlung mit mehr als 2.500 Exponaten. Mitte des 16. Jahrhunderts wurden das Alte Rathaus, welches als Wahrzeichen Einbecks gilt, das Brodhaus sowie die Rats-Apotheke wiederaufgebaut. Auf dem schönen Marktplatz findet man das Brodhaus, errichtet 1552, als wohl eines der ältesten Gasthäuser Niedersachsens wieder. Ein wahres Kleinod handwerklicher Kunst können Gäste in der Marktstraße bestaunen. Denn dort befindet sich das Eickesche Haus aus dem Jahr 1612, an dessen Hausfassade zahlreiche Figuren und Symbole zu erkennen und entdecken sind. "

Wären die Temperaturen nicht so höllisch gewesen (fast 40°C), hätten wir uns wahrscheinlich dort viel länger umgesehen. Gerne hätten wir uns auch das Stadtmuseum angesehen. So aber machten wir nur die Kurzfassung, aber mit dem Hintergedanken , ... da müssen und wollen wir wieder hin.


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Trotz Hitze: Besuch der mittelalterlichen Stadt Hildesheim ...u.a.

Wir wollten uns für letzte Woche Dienstag  in Hildesheim im Hotel van der Valk für eine Nacht anmelden, weil wir  die Stadt unbedingt kennenlernen wollten. Da uns aber letzten Dienstag die Temperaturen als zu hoch angekündigt worden waren, verschoben wir das auf gestern.

Und was war? Gestern und heute trafen uns voll die heißesten Tage Deutschlands. Das Thermometer kletterte bis knapp auf 40° C. Aber wir hatten gebucht, ohne kostenfreie Stornierungsmöglichkeit. So kann es manchmal passieren. Aber ... wir haben es trotzdem nicht bereut. Wir haben das Hotel und die Stadt genossen und wir haben sogar zwei weitere  Städte und ... man staune... zwei  bekannte Burgen heute noch besucht.

Besucht haben wir gestern die Michaeliskirche und den Hildesheimer Dom, beide gehören dem Unesco Welterbe an. Es hätte sich angeboten, die beiden bekannten Museen (Roemer- und Pelizaeus  Museum & Dommuseum) auch zu besuchen, aber wir hatten dafür trotz oder wegen der Hitze keine Kapazitäten mehr frei. Stattdessen haben wir uns den Zuckerhut und die Kaiserhausfassade noch zugemutet. Und im Vorbeigehen auch die Andreaskirche. Aber ganz wichtig und sehenswert war natürlich der relativ kleine Marktplatz der Stadt, dort wo auch unser Hotel steht. Die wirklich mittelalterlichen Fachwerkhäuser sind sehenswert, fantastisch schön mit ihren vielen sehenswerten Verzierungen. Achja, die Rosenroute sollte man hier auch erwähnen, die wir zumindest gekreuzt haben. (Fachwerk in Hildesheim)

 

 

Weitere Texte und Fotos zu den übrigen Sehenswürdigkeiten unserer Rückreise dann morgen!


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Spazierfahrt durch die Welterbestadt Quedlinburg

Schmalspurbahn Selkebahn Quedlinburg-Alexisbad - 

Harzer Schmalspurbahnen

Text unterhalb - anklicken: mehr lesen!

Bimmelbahn durch Quedlinburg -  Quedlinburg - 

Link: Google Earth


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Mit der Burgseilbahn zum Hausberg von Bad Lauterberg.

Das wollten wir heute unternehmen:

Mit dem Doppel-Sessellift hoch auf den Hausberg der Stadt Bad Lauterberg.

 

Die Sonne lachte uns an und brachte uns auch zum  Schwitzen. Aber wir ließen uns nicht davon abhalten. Zumal uns oben auf dem Hausberg ein Restaurant erwartete, das nicht nur einen weiten Blick auf das Umfeld erlaubt, sondern auch leckere Gerichte anbietet für jedermann.

Vom Stadtzentrum (Schulstraße) aus geht der Sessellift (Hin und Rück: 4,50 €) hoch. In wenigen Minuten überwindet er einen Höhenunterschied von 110 Metern und erreicht so die Höhe von 403 m NN. Mit einer Steigung von 63% ist er einer der steilsten Lifte Deutschlands.

Oben angekommen, mussten wir noch eine kurze, steile Strecke hoch gehen, um zum Restaurant zu kommen, dort wo einst die sogenannte Lutterburg stand. Der Name der Burg leitet sich vom Ort Lauterberg ab, der bis 1530 Lutterberg lautete. Der Burgplatz ist  durch die Gaststätte überbaut worden. Teile der Burg waren durch einen tiefen Ringgraben ursprünglich geschützt. Über die Geschichte der vielfach zerstörten Burg ist aber wenig bekannt, nur daß der Bau Ende des 11. Jh. erfolgt sein muss.

Nachdem wir die Speisekarte begutachtet hatten, ... man hätte alles wählen können, entschieden wir uns für Kleinigkeiten (...Knofisuppe mit Shrimps...hm - lecker), ....um danach noch jeder einen gefüllten Germknödel essen zu können. Das Bier dazu hatten wir uns schon bestellt, 😁😄.

Aber was war? Nix, wir waren beide schon satt von den Vorspeisen. Also,... da müssen wir wegen der Knödel wieder hin!

 


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Zisterzienser Klostermuseum in Walkenried besucht! Toll!


Der Klosterort Walkenried befindet sich am Rande des Südharzes im Landkreis Göttingen. 

Der Gebäudekomplex des Klosters umfasst die Ruine der Klosterkirche sowie das größtenteils erhaltene gotische  Klausurgebäude. Nicht weit von unserem Wohnort entfernt.  Heute haben wir es endlich einmal geschafft, den Weg dahin zu finden, obwohl wir in der Vergangenheit mehrmals den Versuch unternommen hatten. Meistens jedoch hielt uns "Corona" davon ab, manchmal jedoch auch das Wetter oder die fehlende Öffnungszeit.

 

Um 1100 wurde in Burgund/Frankreich das erste Zisterzienser Kloster gegründet. Im 12.Jh. siedelte sich dann in Walkenried bereits ein  weiteres Kloster an, gestiftet von Adelheid von Walkenried. Die Mönche betrieben zahlreiche Wirtschaftshöfe im südlichen und nördlichen Harz. Das Kloster entwickelte sich zu einem großen mittelalterlichen Klosterkonzern. Ende des 13. Jh.  wurde die gotische Klosterkirche nach über 80 Jahren Bauzeit eingeweiht mit dem Kreuzgangflügel. Die eigentliche Blütezeit des Klosters. Die Besonderheit der Kirche bestand in einer Doppelschiffigkeit mit einem ungewöhnlichen "künstlerischen Anspruch". Im 14.Jh wurden die Gewinne aus der sogenannten Montanwirtschaft geringer und notwendige Investitionen blieben aus,  durch den Stillstand der Harzer Gruben bedingt, setzte sich das im 15./16.Jh. fort. Der Konvent sank im Jahr 1509 auf das kanonische Minimum von 12 Mönchen und einem Abt. Die Klosterkirche wurde in den Bauernkriegen 1525 stark beschädigt. 1648  wurde sogar der Konvent aufgelöst und Jahre später wurde die Kirche sogar als Steinbruch genutzt. 1927 wurde die 800-Jahr Feier es Klosters gefeiert. Nach 1977 erhielt der Landkreis Osterode die Trägerschaft des Klosters und begann die Sanierungsarbeiten. 

Das heutige  Kloster Walkenried wurde im Jahr 2006 als eines der größten und innovativsten Klostermuseen Europas eröffnet. 2019 übernahm  die Stiftung Welterbe im Harz die Trägerschaft des Zisterziensermuseums.

 

Das Kloster prägte in der Vergangenheit sehr den Bergbau im Harz. Mönche wurden schnell zu Unternehmern, die ihr Land urbar machten und zu Selbstversorgern wurden. 1150 hatte das Kloster bereits 30 Kornkammern vorzuweisen. 

Ebenso unterhielten die Mönche die Bergwerke am Rammelsber.  Kupfer wurden in den eigenen Bergwerken verarbeitet, in dem sie Holzkohle für die Verhüttung gewannen. Dabei erzeugten sie mit Hilfe von Wasserrädern Energie für den Erzabbau und entwässerten gleichzeitig die Minen ihrer Stollen. So wurde das Kloster prägend für die Entwicklung des Bergbaus im Harz. Welterbe

 

Wir konnten uns heute davon überzeugen, dass ein Besuch besonders lohnt. Die Räumlichkeiten sind wunderbar gestaltet, technische Mittel und Medien werden eingesetzt und auch aussergewöhnliche Veranstaltungen runden das Angebot ab.


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Interessant... PDF-Datei vom Michael Müller-Verlag - kostenlos!!!

Wer informative Länderbeschreibungen sucht, der findet beim Verlag Michael Müller wohl immer das Passende.

Seit wenigen Tagen gibt es dort etwas ganz Besonderes... und das kostenlos zum Download... allerdings nur kurze Zeit gratis! 

Ein ganz besonderer Reisebericht auf 356 Seiten (169 MB) zum Thema 9 €-Ticket. Über Chip (Download) wurde ich darauf aufmerksam... und konnte natürlich nicht widerstehen, die Datei zu laden. Es handelt sich um eine Zusammenstellung von Auszügen der jeweiligen lokalen Reiseführer-Ausgaben. Einige Auszüge als Screenshots zeigen wir.

 

"Mit dem günstigen Ticket, lassen sich viele Ziele gut erreichen. Es gilt in den Monaten Juni, Juli und August, kostet 9 Euro monatlich (Kinder unter 6 Jahren fahren kostenlos) und kann deutschlandweit in Bussen und Bahnen des Nah- und Regionalverkehrs genutzt werden. Es ist bei der Deutschen Bahn und bei den Verkehrsverbünden erhältlich: an Automaten, an Schaltern, in Apps und auf Webseiten".

 

Alternativer Download:  

https://data.michael-mueller-verlag.de/deutschlands_schoenste_reiseziele.pdf

 

 

Grosses Dankeschön an den Verlag Michael Müller!!!


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Regalkarten... was ist denn das?

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Regalkarten zum Ausdrucken © Travelmaus.de
TM-Regalkarten.2022.pdf
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10 PDF-Karten, die du einzeln ausdrucken und verschenken kannst. Eine Karte kann vollkommen neu gestaltet werden. Die übrigen sind bereits vorgefertigt, aber du kannst eigene Begriffe am PC ergänzen.

Bearbeiten kannst du beispielsweise kostenlos  die Datei  online bei: https://www.ilovepdf.com/de. Es ist auch möglich, eigene Bilder (im PNG-Format) einzufügen. Dazu dort das Tool "Bearbeiten" wählen. ( Kein Werbeautrag!)


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Uns fiel nichts anderes ein... als ein Gästebuch zu entwerfen.

Wir suchen schon längere Zeit ein Gästebuch. Nun haben wir es gefunden. 😁

Wir haben es selbst entworfen und bieten es hier auch zum freien Download an. ( 20 Seiten) 😮

Insgesamt könnten 40 Gäste sich eintragen, wenn...  man alle Vorlagen nutzen würde. Aber man kann und sollte natürlich nur die Vorlagen (mehrfach) drucken, die man auch nutzen möchte. ( Blätter dann lochen oder anders zusammenfügen...) Die Texte müssen handschrifflich eingetragen werden. Kurze Texte können aber auch am PC ergänzt werden. Wir wünschen unseren Lesern viel Spaß damit!

Download
TM-Gastbuch2022.pdf
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Ein Ferien-Tagebuch für Groß und Klein. (PDF-Download)

Download
... am PC deine Tageserlebnisse eintragen! (21 Tage! mit Inhaltsverzeichnis! Ideal für Ferienreisen!) natürlich Freeware.
TM-Mein Ferien-Tagebuch2022.pdf
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Statt Reisebericht... Schultafel für unsere Kids!

Download
... am PC Fächer eintragen, abspeichern und ausdrucken! [Freeware]
TM-Schieferplan2022.pdf
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Kurzer Hinweis: Wir kommen nicht von der Stelle mit unseren Nachbereitungen  unserer letzten Reise. Zurzeit genießen wir Sonne und das Nichtstun. Und  etwas unser Hobby... Aber bald  mehr...


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Fotoalbum: Wir arbeiten dran...

Fotobuch Norwegen 2022 --- klick Bild an für PDF-Link dahin!
Fotobuch Norwegen 2022 --- klick Bild an für PDF-Link dahin!
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Fotocollagen: Unser Norwegen 2022

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Rückblick: Norwegen-Schiffsreise 2022

Norwegische Trolle - Foto © Travelmaus.de
Norwegische Trolle - Foto © Travelmaus.de

Was für eine tolle Reise!

Was war denn so toll daran?

Wir haben eine neue Form gefunden, unsere Reisen zu gestalten!

Wie unsere Leser wissen, ... wir sind Mobilisten und werden es auch bleiben.  Nur mit der Zeit werden auch wir älter ...und bequemer! Dank unserer Freunde haben wir jetzt endlich auch den Weg gefunden, uns auch auf dem Wasser zu orientieren 😄.

Wir haben die Bequemlichkeit entdeckt, uns ohne viel Aufwand von der Stelle zu bewegen 😊. Anfangs hatten wir große Bedenken, eine Reise mit  "Mein Schiff 4" zu machen. So viele Menschen an Bord! Über 2.500 !!! Hunderte Kabinen und 15 Decks. Nee, da verliert man den Überblick. Dachten wir. Ja, es waren viele Menschen an Bord. Kaum eine Kabine, die nicht belegt war. Aber wir haben die Orientierung nicht verloren.🙄

Geiranger Fjord: Mein Schiff 4 - Foto © Travelmaus.de
Geiranger Fjord: Mein Schiff 4 - Foto © Travelmaus.de

Es tat mal richtig gut, "betüddelt" zu werden. Das Essen wurde präsentiert, die Kabine gepflegt, täglich wurden Unterhaltungs-Programme geboten und man hatte genügend Freiraum für eigene Aktivitäten. Und man kam dabei tatsächlich auch noch von der Stelle 😉. Nachdem wir in der bekannten Stadt Bergen unseren Stopp eingelegt hatten, schifften wir bis zum Geiranger Fjord. Das hatten wir so bisher noch nicht erlebt. Eine beeindruckende Fjordtour: Links und rechts vom Schiff die hohen Felsen, die auch noch ihre Wasserfälle zur Schau stellten. Für uns ein unvergessliches Erlebnis! 

Geiranger Fjord - Foto © Travelmaus.de
Geiranger Fjord - Foto © Travelmaus.de

In Geiranger nahmen wir dann  an einer organisierten Tour teil, die uns die Adlerstraße hoch fuhr und anschließend sogar bis zu Dalsnibba führte. Leider war dann das Wetter nicht wunschgemäß, um einen weiten Blick auf den Geiranger Fjord zu haben vom Geiranger Skywalk aus. Aber unterwegs hatten wir schon soviel Schnee gesehen, dass wir alleine deswegen schon zufrieden waren.

Fahrt nach Dalsnibba - Foto © Travelmaus.de
Fahrt nach Dalsnibba - Foto © Travelmaus.de

Weiter ging es hoch in den Norden nach Narvik. Naja, Narvik muss man nicht unbedingt gesehen haben. Wir haben uns da nicht von der Stelle gerührt. Gesehen haben sollte man aber auf jeden Fall die Lofoten. Und dann kam über Lautsprecher vom Kapitän die Mitteilung, dass  es wegen der schlechten Wetterbedingungen nicht möglich ist, die Tenderboote zu nutzen, um zum Hafen von Leknes zu kommen.😣. Eine einzige Enttäusching bei allen Passagieren!

Aber es bringt nichts, wenn man bei der Weiterreise  nach  Wetterkapriolen ein paar Gäste weniger an Bord hat. 😫

Lofoten - Karte- Google Maps - INSGESAMT mehr als 4500 km  gefahren!
Lofoten - Karte- Google Maps - INSGESAMT mehr als 4500 km gefahren!

Danach stand ein langer Seetag an, der natürlich nicht so prickelnd war. Aber man weiss sich ja zu beschäftigen. Und die Versuchung, an den täglichen Buffets sich zu bedienen, ist dann besonders verführerisch.🤪

Nachdem wir wieder den Nördlichen Polarkreise überschritten hatten, wurde die obligatorische Neptun-Taufe fällig. Aus Wettergründen verzichtete man allerdings auf die Eisdusche. Nicht verzichtet wurde jedoch auf den fälligen Schnaps dazu!!!

Neptun-Taufe - Foto © Travelmaus.de
Neptun-Taufe - Foto © Travelmaus.de

Wir kamen dann nach Andalsnes und Molde. Da sahen wir wieder eine irre Kulisse. Die Fjordlandschaft ist nicht zu überbieten. Die meisten der Passagiere machten sich auf die Socken, um das Umland zu erkunden. Wir hatten überlegt, die Gondelbahn  "Romsdalsgondolen" zu nutzen, um aus   1679 m Höhe einen tollen Blick auf den Fjord zu haben. Aber wir hatten die Öffnungszeiten falsch kalkuliert und .. somit auf eine nächste Reise verschoben.

Blick vom Schiff aus auf Andalsnes - Foto ©  Travelmaus.de
Blick vom Schiff aus auf Andalsnes - Foto © Travelmaus.de

Unser letzter Stopp war dann Alesund. Da nutzten wir in Eigenregie den Hopp on/Hopp off Bus, um die Stadt zu erkunden, die für ihre Jugendstilarchitektur bekannt ist.  Und das Aquarium musste dann auch dran glauben, von uns besucht zu werden. 😄

Insgesamt eine wirklich gelungene Reise. Und die nächste Schiffstour ist schon in Planung! 😁 (Morgen mehr Fots von unserer Tour!)


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12. Tag Ankunft Bremerhaven

Wir sind gut in Bremerhaven angekommen. 

Insgesamt haben wir während unserer Reise über 4500 km mit dem Schiff zurück gelegt. Es war alles bestens... außer, dass wir leider die Lofoten nicht anfahren konnten. Bedauerlich - aber Sicherheit geht immer vor. Und wettermäßig gibt es Verbesserungswünsche.

Nun erholen wir uns erst einmal von unserer Reise, lach. (Sollte das nicht umgekehrt sein, dass man sich während einer Reise erholt 😁? )

Auf die Schnelle habe ich einige Einwohner  Norwegens abgebildet,  die mir begegnet sind und die mir gefallen haben. 

Wir haben jetzt erst mal eine Menge notwendiger Dinge zu erledigen, meist lästige Arbeiten,  beispielsweise Koffer leer räumen, Wäsche machen, Lebensmittel einkaufen, etc.

Ich sag mal/wir sagen mal... bis morgen!

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