Vorbereitung: WoMo-Tour Niederlande 2019

Vorbereitung: WoMo-Tour Niederlande 2019 (zum Vergrößern anklickern!)
Vorbereitung: WoMo-Tour Niederlande 2019 (zum Vergrößern anklickern!)

Wir bereiten uns allmählich für eine Holland-Rundreise (Ende Sommmer) mit dem WoMo vor. Dazu haben wir eine Übersichtskarte erstellt, die wichtige Ziele des Landes beinhaltet. Nein, nicht alle gelisteten Ziele können wir schaffen. Das wissen wir. Diese Karte wird in Kürze mit Links hinterlegt, um weitere Infos zu bekommen.

Die Niederlande sind einer der am dichtesten besiedelten Staaten der Welt. Rund ein Viertel des Landes liegt unterhalb des Meeresspiegels und ist mit rund 3.000 km Deichen geschützt.  Der höchste Punkt des Festlandes ist der Vaalserberg (322,4m) im äußersten Süden, im Dreiländereck zu Deutschland und Belgien. Teile der Niederlande, wie zum Beispiel fast die gesamte Provinz Flevoland, wurden durch Landgewinnung dem Meer abgewonnen. In den Niederlanden ist das Fahrrad  weit verbreitet. Den Radlern stehen oft eigene Verkehrsstreifen oder ein gesondertes Radwegenetz zur Verfügung. 

Das Land ist bekannt für seine flache Landschaft, die von Kanälen, Tulpenfeldern, Windmühlen und Radwegen durchzogen ist. In der Hauptstadt Amsterdam befinden sich das Rijksmuseum, das Van-Gogh-Museum und das Anne-Frank-Haus. Vom "Goldenen Zeitalter" der Stadt im 17. Jh. zeugen prächtige Stadthäuser an den Grachten und zahlreiche Werke von Künstlern wie Rembrandt oder Vermeer.
Rotterdam ist eine bedeutende Hafenstadt mit markanter moderner Architektur. Die Universitätsstadt Utrecht ist bekannt für ihre quirligen Grachten-Cafés und den Domturm aus dem 14. Jh. Maastricht im Süden hat eine pulsierende Gastronomieszene, alte Kirchen und mittelalterliche Stadtmauern. Die Gegend zwischen Leiden und Den Helder im Norden bietet die besten Gelegenheiten, Tulpenfelder und Windmühlen zu sehen. Die Küstenorte der Westfriesischen Inseln ziehen im Sommer viele Besucher an. Eine typische lokale Freizeitbeschäftigung ist das Wattwandern.

 


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Unvergessen: 23. Mai 1949 (Grundgesetz verfasst)

Vor siebzig Jahren, am 23. Mai 1949, wurde die deutsche Verfassung beschlossen und das Grundgesetz trat in Kraft. Auch uns ist es wichtig, darauf hinzuweisen, denn mit dem Grundgesetz sind uns unsere Menschenrechte garantiert. Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland kann nur durch Gesetze geändert werden und sie kann nur durch Beschluss einer neuen Verfassung durch das Volk abgelöst werden. Auch wenn in der Zwischenzeit Änderungen vorgenommen wurden, so bleiben uns in Deutschland (ganz Deutschland seit 1990) die Grundrechte garantiert. 

Seit 1949 hat sich in Deutschland aber einiges  geändert. 
Wir haben folgenden Text hier entnommen:
Männer und Frauen arbeiten heute fast zu gleichen Teilen - um 1950 blieb ein großer Teil der Frauen dagegen noch zuhause am Herd. Die Bevölkerung ist seit 1950 von 51 Millionen Menschen auf fast 83 Millionen Einwohner angewachsen. Gleichzeitig ist die Bevölkerung gealtert: Das Durchschnittsalter, das um 1950 noch bei 34,8 Jahren lag, beträgt heute rund zehn Jahre mehr, wie die Statista-Grafik zeigt. Der Anteil der unter 20-Jährigen ist von 30,5 Prozent auf 18,54 Prozent gesunken. Um durchschnittlich 2,5 Prozent ist die deutsche Wirtschaft seit 1950 gewachsen. Die durchschnittliche Inflationsrate in dieser Zeit betrug 3,4 Prozent. 

Quelle: infographic.statista.com
Quelle: infographic.statista.com

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Wir vervollständigen heute hier unsere Reisepläne...

... unsere Pläne wachsen! Wir bereiten Ostdeutschland vor. Umsetzung jedoch frühestens im Herbst 2019.
... unsere Pläne wachsen! Wir bereiten Ostdeutschland vor. Umsetzung jedoch frühestens im Herbst 2019.

Nein, wir sind noch nicht soweit, dass wir unsere Reisepläne umsetzen können. Skandinavien mussten wir ja aus familiären (Krankheits-) Gründen zurückstellen und auf 2020 verlegen.. Das war auch richtig so. Noch ist lange nicht alles im grünen Bereich, aber eine langsame positive Änderung sehen wir dann doch. Aber unsere Anwesenheit ist trotzdem gefordert. Und das ist auch ok!

 

Unsere Reisepläne bestehen  immer noch. Gemeint sind unsere Ziele für 2019: Niederlande (WoMo), Zypern (Flug/Hotel) und auch Ostdeutschland mit unserem WoMo und auch PKW. 

Eine grobe Planung für die Niederlande hatten wir bereits gemacht. Eine genaue Planung für Zypern haben wir noch nicht, auch weil wir da auf ein ansprechendes Angebot hoffen.

Dagmar hat bereits zahlreiche interessante Ziele für unsere  Ostdeutschland - Rundreise ausgesucht, die wir gerne machen möchten. 

 

Aus diesem Grunde werden wir hier in den nächsten Wochen unsere Ostdeutschland-Reise vorstellen - allerdings in kleinen Abschnitten, so wie es unsere Zeit erlaubt. Wie immer werden wir dazu Kartenmaterial und Links anbieten!

Bis dahin... liebe Grüße von den Travelmäusen


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Geschafft: PDF-Bericht unserer Schottlandreise steht zum Download bereit!

Diesmal hat alles ein wenig länger gedauert. Aber die meisten wissen, dass wir privat zurzeit zeitlich sehr gefordert sind und wir nicht immer Zeit  - und auch Lust - aufbringen, uns mit der Travelmaus-Website zu beschäftigen. Es gibt im Leben Situationen, die vorrangig sind und deswegen andere Dinge zurück stehen müssen.

Heute nun haben wir aber dann doch unseren Schottland-Blog-Bericht zu einer PDF-Datei zusammen gefasst und für Interessierte zum Download bereit gestellt. Hier das Ergebnis:

 

Download
Schottland - PDF-Bericht 2019
TM-Schottland-2019-PDF-Bericht.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB

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Fotobuch Schottland ist fertig (Endlich-wegen Zeitmagel verspätet!)

Fotobuch: Schottland 2019 © Travelmaus.de
Fotobuch: Schottland 2019 © Travelmaus.de
Download
TM-Schottland 2019.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.5 MB

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Wieder zurück in Deutschland - Googlekarte als Überblick!

Unsere Googlekarte zeigt einen Überblick unserer Busrundreise vom 11.-18.4.2019. Ergänzt haben wir manuell die 1. Tagesstrecke (unterwegs nicht aufgezeichnet...), die uns von Edinburgh über 

Glasgow nach Greenock führte. Die gesamten Reisekilometer betragen: ~ 1600 km.

Die Karte kann vergrößert werden ... oder nur einzelne Tage können angezeigt werden.

Insgesamt stellen wir den kompletten Reisebericht incl. Fotos bzw. Fotobuch unter Europa/Schottland nachträglich ein. Später bieten wir ihn als PDF-Datei zum Download an.

Dazu benötigen wir allerdings mehr Zeit, auch weil wir privat im Augenblick viel Zeit benötigen für familiäre Situationen.

Insgesamt war Schottland eine Reise wert, nette Reisegruppe, qualifizierter Reiseleiter, viel Sonnenschein und auch sehenswerte Städt/e (-chen). Der Höhepunkt waren für uns die Highlands - und kein Regen weit und breit ;-) !

Links: Reiseziele in Schottland Länderinfos


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Whisky-Verkostung in Pitlochry & Besuch von Edinburgh!

195 Tageskilometer - Whiskyverkostung in  Pitlochry & Besuch der Stadt Edinburgh
195 Tageskilometer - Whiskyverkostung in Pitlochry & Besuch der Stadt Edinburgh

Wer nach Schottland reist, muss selbstverständlich eine Whisky-Destillerie besuchen. Wir besuchten die "Blair Athol"-Brennerei in Pitlochry und ließen uns aufklären (Link: Website). Aber man ließ uns natürlich auch probieren- allerdings sehr sparsam :-). Obwohl der Blair Athol Whisky zu fast 90 % an Bell’s, zur Herstellung eines Blend-Whiskys, verkauft wird, wird  der Whisky auch als Single Malt verkauft. Inzwischen kennen  wir den Unterschied zwischen Blended (Blended Malt Scotch Whisky, ein Verschnitt aus mindestens zwei Single Malt Scotch Whiskys) und Malt (Single Malt Scotch Whisky, ausschließlich aus Wasser und gemälzter Gerste hergestellt). Und wir haben gelernt, dass man durchaus einige wenige Tropfen normales Wasser zufügen darf, um den Geschmack abzurunden. Eiswürfel werden weniger empfohlen. Naja, wir werden wohl keine guten Whisky-Abnehmer. Als Rheinländer neigt man mehr zu einem Hopfensaft, lach.

Von Pilochry fuhren wir dann geradewegs nach Edinburgh. Eine Stadt, die während des 2ten Weltkrieges nicht bombardiert worden ist und folglich aus alten Gebäuden besteht, die auch zu einem großen Teil unter Denkmalschutz stehen. Uns blieben allerdings nur vier Stunden, um die Stadt zu erobern. Die Zeit nutzten wir, um die  kopfsteingepflasterte "Royal Mile" der mittelalterlichen Altstadt kennen zu lernen. Ja, eine Stadt mit viel Atmosphäre und für eine Städtereise immer geeignet! 

Der hohe  Eintrittspreis (19.50  £ /Pounds) zu dem Castle hat uns abgehalten, die Anlage zu besichtigen. Die Burg steht auf einem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans und zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Schottlands. Aber die St.-Giles-Kathedrale haben wir intensiv besucht. 854 wurde hier an der Stelle bereits eine Kirche erstellt. Die jetzige Kathedrale  besteht seit 1120. Nach einem Brand wurde sie 1385 im gotischen Stil wieder aufgebaut.

Zur Mittagszeit genehmigten wir uns dann endlich in einem Restaurant das Nationalgericht "Fish & Chips", auch als Streetfood bekannt. Ein weiteres Nationalgericht "Haggis" haben wir nicht wirklich probiert aus Mangel an Gelegenheit. Aber kein Wunder, denn die Zutaten Herz, Nieren, Leber  und Hafermehl in einem Schafsmagen vermengt schreckt nicht nur uns ab.

Anschließend fuhren wir nur noch in unser Adamson-Hotel in Dunfermline, verabschiedeten uns von unserem guten Busfahrer und netten Reiseführer und ließen den Tag gemütlich in einer Bar ausklingen.

Der nächste Tag  war dann unser Abreisetag. Gegen Mittag wurden wir abgeholt und zum Flughafen von Edinburgh gebracht.

Ein interessante Reise endete damit für uns. Wir haben viel gesehen und kennengelernt, auch durch die Erläuterungen unseres Reiseleiters. Der Höhepunkt waren aber die Highlands für uns! 


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Loch Ness(ie) lässt grüßen... vom Urquhart Castle (Ruine);-)!

325 km - von Gairloch über Inverness bis Blairgowrie
325 km - von Gairloch über Inverness bis Blairgowrie

Am heutigen Tag wollte der Himmel nicht klar werden. Aber wir blieben trotzdem vom "schottischen Regen" verschont.

Als Ziel war für heute Loch Ness und die Ruine "Urquhart Castle" ausgesucht. Sollten wir endlich Loch Ness(ie), das legendäre Seeungeheuer, treffen? Loch Ness ist ein Süßwassersee in der Nähe von Invernes, 37 km lang, 1.5 km breit, < 200 m tief, der zweitgrößte See nach Loch Lomond. Nein, weit und breit kein Ungeheuer :-). Stattdessen sahen wir die Ruine "Urquhart Castle", die wir natürlich besuchten (Eintritt). Sie wird verwaltet von Historic Scotland, eine Organisation, die eigentlich freien Zutritt zu schottischen Denkmälern anbietet. 

Unterwegs stoppten wir natürlich wieder, auch um unsere Füße zu vertreten. Wir genehmigten uns oft einen Kaffee, den wir auch mit unserer Kreditkarte bezahlten, ... weil das für Schottland fast selbstverständlich ist. (Und so behielten wir noch einige wenige bare "Pounds" übrig ... als Souvenir.) Insgesamt wieder ein toller Tag. 

Übernachtung im Angushotel in Blairgowrie.


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Panoramafahrt durch die Highlands mit viel Sonne und noch mehr Wind.

400 km Panoramafahrt durch die Highlands - 9 Stunden lang.
400 km Panoramafahrt durch die Highlands - 9 Stunden lang.

Tagesfahrt - Hin- und Rückfahrt von Gairloch bis in den Norden Schottlands! 400 km / 9 Stunden unterwegs ... extrem kalt war es heute! Eine Landschaft, die mich/uns begeistert hat. Nur ... einige wenige Wochen später wäre wohl die Landschaftskulisse noch attraktiver gewesen. So sahen wir als gelbe Farbkleckse meistens nur Stechginster. Aber vielleicht wäre dann die Einsamkeit nicht mehr gegeben.

Während der Fahrt wurde uns bewusst, wie gründlich die "Eiszeiten" auch in Schottland gewirkt haben müssen. Die Flächen wurden "abgehobelt" und glatt geschliffen. Dabei haben sich auch die Fjorde und Lochs gebildet und unzählige Findlinge wurden hinterlassen.  Erdgeschichtlich eine bemerkenswerte Entwicklung des schottischen Hochlandes. Vor 650 Mio. Jahren soll sich das Land am Südpol als Teil des  Kontinentes Laurentia abgesetzt und sich Richtung Norden bewegt haben. Ein Vorgang der über 200 Mio. Jahren anhielt.  Während dieser Zeit haben sich auch die Gebirge gebildet. Die Bergspitzen sollen mal die Höhe unserer Alpen gehabt haben.

Unser äußerstes Ziel sollte die Höhle Smoo-Cave sein. Die Kalksteinhöhle ist über 60 m lang, 40 m breit und der Bogen über dem Eingang über 15 m hoch.  Nein, wir haben sie uns nicht angesehen (kurze Bootstour möglich). Uns waren die Tagestemperaturen einfach zu kalt, der Wind war eisig! So ließen wir dann unseren Tag im Bus auf der langen Rückfahrt ausklingen, zurück zu unserem Hotel.

Unterwegs wurden natürlich kurze Stopps eingelegt, um persönliche Bedürfnisse zu befriedigen (Toilettengang & Supermarkteinkäufe). Musste sein!

Unser Hotel in Gairloch - 2 Nächte
Unser Hotel in Gairloch - 2 Nächte

Hinweisen möchten wir an dieser Stelle auf die Touristenstrecke  "North Coast 500", die durch die Highlands führt und 830 km  lang ist. Sie startet in der Highland-Hauptstadt Inverness. Über eine Entfernung von mehr als 500 Meilen führt sie entlang der Ost, – Nord- und Westküste, ehe sie quer durch das Landesinnere wieder nach Inverness zurückkehrt. (Tourenvorschläge)


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Durch die Highlands über das Glen Cloe Tal bis zum Inverewe-Garden bei Gairloch

305 km von  Greenlock bis Gairloch durch die Highlands
305 km von Greenlock bis Gairloch durch die Highlands
Highlands in Schottland...
Highlands in Schottland...

Uns faszinieren die Highlands! Der Begriff bezeichnet das Hochland im nordwestlichen  Schottland (gälisch: A’Ghaidhealtachd). Neben gebirgigen Gegenden - mit einigen "Munros"- prägen über weite Teile baumlose Moore die Highlands. Munro ist die Bezeichnung von Bergen in Schottland, die höher als 3000 ft (914,4 m) sind. 

Viele Kilometer  sind wir durch das "karstige" Glen Cloe Tal gefahren. Absolut sehenswert. Die kleine Siedlung Glencoe ist Ausgangspunkt für viele Wanderer. Das Tal aus Vulkangestein vereint alles, was die schottischen Highlands ausmacht:  Bergflanken und  Weiden,  wilde Wasserläufe und sehr viel Einsamkeit. Geformt von Gletschern und Vulkanen erheben sich rund um das Tal beeindruckende Bergspitzen und Hochebenen, u. a. die felsigen "Three Sisters of Glen Coe". Der Fluss Coe schlängelt sich durch die Ebene und gliedert sich in viele kleine Bäche, die wiederum über Wasserfälle ihren Weg ins Tal finden. Das Tal wurde auch bekannt durch zahlreiche Filme, die dort gedreht wurden, z.B. Harry Potter und Highlander.

Im Norden und Westen herrschen genau die richtigen klimatischen, milden und feuchten Bedingungen für die Torfmoose, die für das Wachstum der Nieder- und Hochmoore von entscheidender Bedeutung sind. Durch sie entstehen die die Landschaft bedeckende Hochmoore.

Am Tagesende stand noch die Besichtigung eines bekannten Gartens an. Der Inverewe Garden  in Poolewe ist einer der nördlichst gelegenen botanischen Gärten der Welt. Übernachtet haben wir im Gairlochhotel in Gairloch.


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Highlight des Tages: Bootstour auf Loch Lomond

13.4.2019 - 145 km Tagesstrecke
13.4.2019 - 145 km Tagesstrecke

Unsere heutige Strecke betrug 145 km, wir waren vorwiegend in den schottischen Highlands unterwegs, oft mit Blick auf "Loch- und Fjordlandschaften". Wunderschön! Auch schön, weil uns die Sonne anlachte, obwohl  ein eisiger Wind herrschte und uns ungewollt in so manche "Kneipe" trieb. Und, gegen unsere Gewohnheit, wärmten wir uns auf mit zwei Brandys - statt Whisky. Auf dem Loch Lomond ließen wir uns mit einem Boot eine Stunde lang treiben. Ein besonderes Erlebnis! Dann war ein Bus-Stopp vorgesehen in Inveraray, ein kleines Örtchen, das aber auch einen unvergesslichen Reiz hat. Aber der kalte Wind hielt uns dann doch von so manchem Spaziergang und Besichtigung ab. Auch die/das sehenswerte "Castle" des Ortes haben wir nicht besucht (Eintritt). Der Ort ist  vom Tourismus geprägt.

Heute übernachten wir im Hotel MHM in Tyndrum.


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Als "Geisterfahrer" unterwegs bis Glasgow - Highlight: Mungo's-Kathedrale

Glasgow/Schottland
Glasgow/Schottland
Erste Tagesstrecke Edinburgh - Glasgow - Greenock ca. 200 km (klick an)
Erste Tagesstrecke Edinburgh - Glasgow - Greenock ca. 200 km (klick an)
Drei Brücken, Schottland
Drei Brücken, Schottland

Nachtrag zu gestern: Bei der Einreise gestern war aus unserer Sicht am Zoll der Teufel los. Tausende Menschen strömten zu den Zollstellen, um "kontrolliert" einreisen zu dürfen. Solche Verhältnisse kennen wir eigentlich in dieser Form nur aus den USA. Und wir machten natürlich die erste Bekanntschaft mit dem Linksverkehr auf der Insel. Muss halt sein.

Heute nun ging es nach Glasgow.  Und zwar als Geisterfahrer, weil wir eben hier den Linksverkehr haben und uns in unserer Denkweise umstellen müssen.  ...und man steigt nicht rechts am Bus ein ... sondern links. Und als Fußgänger schaut man erst nach rechts, dann aber auch nach links. :-)Wir sind eine kleine Gruppe von 24 Personen und sitzen verteilt in einem großen Bus!!! Und unser (deutscher) Reiseleiter ist absolut akzeptabel. Glück gehabt ;-)!

Auf der Fahrt nach Glasgow haben wir unterwegs die drei Brücken, die zwei Pferdeköpfe (Helix-Park*) und das bekannte Schiffshebewerk ** besichtigt. Überrascht waren wir über die große Anzahl der Kanäle und deren Staustufen!  Aber unser heutiger Höhepunkt war dann doch Mungo's-Kathedrale *** in Glasgow. Sie hat uns total begeistert!!!  Glasgow selbst ist eine Stadt voller Gegensätze: Alt und neu bzw. moderne und alte Gestaltung begegnen sich in dieser Stadt. 

Unser Hotel Holyday Inn Express in Greenock ist ok.

* The Kelpies sind zwei (Pferde-) Skulpturen aus Stahl, die jeweils rund 30 m hoch sind. Sie stehen in einem Park namens The Helix nahe beim Forth and Clyde Canal in Falkirk, Schottland.

** Das Falkirk Wheel ist ein modernes Schiffshebewerk nahe der schottischen Stadt Falkirk, das durch seine Konstruktion in der Art eines Riesenrades einmalig auf der Welt ist. 

*** Die Kathedrale geht auf den Glasgower Schutzpatron St. Mungo zurück, dessen Grab sich in der Krypta der Kirche befindet. Der jetzige gotische Bau ist zwischen dem 13. und dem 15. Jahrhundert entstanden.


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Nach 90 Minuten Flugzeit in Edinburgh gelandet.

90 min. Flugzeit Düsseldorf-Edinburgh A 320
90 min. Flugzeit Düsseldorf-Edinburgh A 320

Wir sind in Schottland gut angekommen. Eine A 320 brachte uns auf dem direkten Wege nach Edinburgh. Das Wetter ist angenehm, auch wenn der Himmel total bedeckt ist. Unser Hotel Holyday Inn Expreß  liegt nahe beim Airport ... und enttäuscht uns etwas. (älter und verwohnt) Das gereichte Abendessen war eigentlich nur ein Snack in Bufettform. Und ein "Notbett" war eine Zumutung! Und das getestete schottische Abendbier  bedarf auch noch einer genauen Überprüfung ;-). 

Morgen werden wir Richtung Glasgow weiterreisen und dann die Teilnehmer unserer Gruppe genauer kennen lernen. 


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Schottland - wir kommen doch!

Wir haben unsere Skandinavienreise wegen eines Krankheitsfalles im engsten Familienkreis abgesagt und verlegt auf 2020.

Nun stand noch unsere Entscheidung an, ob wir auch unsere angesagte Schottlandreise absagen sollten. Nein, wir haben uns für Schottland entschieden, weil die Rundreise nur ein Woche andauert und weil die Ärzte mit "unserem Patienten" zufrieden waren und sind. Unser Patient hat heute endlich die Intensivstation verlassen, aber wird noch relativ lange Zeit auf einer normalen Station bleiben müssen. Übrigens: Danke für die netten Mails dazu an uns!

Also: Nun fliegen wir kommenden Donnerstag, 11.4.19, bis Edinburgh. Von dort aus werden wir unsere 7-tägige Busrundreise starten und auch am 18.4.19 wieder nach Deutschland zurück fliegen. Wir hoffen, dass wir Zeit finden, von unterwegs kurz im Blog zu berichten. Unser Reiseverlauf ist hier gelistet.


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Kurzinfo: Zurzeit in unserem Blog keine regelmäßigen Einträge!

In unserem engsten Familienkreis ist unerwartet ein Krankheitsfall aufgetreten, der unsere ganze Aufmerksamkeit erfordert. Aus diesem Grunde unterbrechen wir unsere regelmäßigen Blogberichte. Möglicherweise werden wir auch unsere Skandinavienreise verschieben. Wir haben uns für das Wichtigere entschieden - unsere Hilfe anzubieten!

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Wichtiger Hinweis: Wir sperren unsere Kommentarfunktion im Blog!

Unsere Kommentarfunktion wurde massiv missbraucht für absolut unerwünschte Einträge. Von diesen "betrügerischen" Einträgen distanzieren wir uns ganz deutlich. Aus diesem Grunde haben wir zurzeit unsere Kommentarfunktion, auch für bestehende Einträge, gesperrt. Wir hoffen auf dein Verständnis.

 

Neu: 31.3.2019

Kommentare werden von uns ab sofort vor Veröffentlichung kontrolliert und erst dann frei gegeben!


Skandinavienkarte - Überblick: SKANDINAVIEN PUR 2019

Skandinavien PUR 2019

Wir haben eine Skandinavienkarte zu unserer geplanten Rundreise (Mai/Juni 2019) erstellt als Überblick mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Hinweisen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir die einzelnen Punkte verlinken zu unseren Blogbeiträgen. Zurzeit fehlt uns dazu die Zeit, da wir mit anderen notwendigen Dingen ausgelastet sind. Deshalb als "Ersatz" unsere aufgeführte Linkliste zu den einzelnen Blogthemen.

Skandinavien pur 2019 - Überblick (...später dann zum Anklicken!)
Skandinavien pur 2019 - Überblick (...später dann zum Anklicken!)

Kanäle in Schweden: Götakanal, Kindakanal und Dalslandkanal

Die vier großen Seen Südschwedens – Vänern, Vättern, Mälaren und Hjälmaren – sind ein reizvoller Bestandteil des Wasserstraßennetzes und dienen als Bindeglieder zwischen den einzelnen Kanälen. Vor 200 Jahren begann die Geschichte des Göta Kanals mit dem ersten Spatenstichs zum Kanalbau.

Der Bau des Wasserwegs quer durch Schweden  war ein gigantisches Projekt. 22 Jahre lang dauerte der Bau, 58.000 Soldaten waren eingesetzt. Der Kanal passiert 58 Schleusen, 50 Brücken, zwei Trogbrücken und fünf Seen und darf von Schiffen mit bis zu 30 m Länge, 7 m Breite, 22 m Höhe über dem Wasser und 2,82 m Tiefgang befahren werden.Zu den bekanntesten Kanalschiffen gehören Juno, Diana und Wilhelm Tham. 

Rechnet man den Trollhättekanal und den Vänern mit ein, erstreckt sich die Götakanal-Route über eine Länge von rund 400 km quer durch den Süden Schwedens. Der eigentliche Götakanal beginnt dagegen am Ostufer des Vänern, durchquert den Vättern und mündet schließlich nach 190 km östlich von Söderköping in die Ostsee. 1832 eröffnet, verfügt er noch immer über 58 historische Schleusen und gehört insgesamt zu den großen Touristenattraktionen Schwedens. Zu den bekanntesten Punkten im Kanalverlauf zählt die Schleusentreppe Berg mit ihren sieben Kammern.

Wer Zeit für seine Götakanal-Tour mitbringt, kann einen Abstecher auf dem Kindakanal einplanen, der vom See Roxen in südliche Richtung führt. Dabei handelt es sich auch hier eher um eine Seenkette: Nur 6 km sind gegraben, der Unterschied des Niveaus beträgt rund 50 m (15 Schleusen). 

Ganz im Westen, an der Grenze zu Norwegen, erstreckt sich das Gewässersystem des Dalslandkanals. Aber der Name täuscht: Von seinen rund 250 km sind nur 12 km (mit 31 Schleusen) künstlich geschaffen.  Der historische Aquädukt von Håverud (1868 eröffnet) gehört zu den bekanntesten Technikdenkmälern Schwedens. Bei Köpmannebro mündet der Kanal in den See Vänern. 

Fotos, Karte und Stellplätze unterhalb -

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28 hölzerne Stabkirchen aus dem Mittelalter in Norwegen

Quelle: http://www.stavechurch.com/vare-stavkirker/
Quelle: http://www.stavechurch.com/vare-stavkirker/

In Norwegen gab es bis zur Reformationszeit etwa 750  Stabkirchen  und diese waren somit die Mehrzahl der ca. 1200 Kirchen im Land. Anfang des 19. Jahrhunderts waren noch rund hundert Stabkirchen vorhanden. Die meisten Stabkirchen stehen heute in Norwegen. 28 der insgesamt 33 Stabkirchen dieses Landes gelten als authentisch, weil ein erheblicher Anteil an Bausubstanz aus dem Mittelalter erhalten geblieben ist. In Schweden wurden die meisten Stabkirchen während der Pestepidemien des 17. Jahrhunderts verbrannt. Es gibt nur eine authentische mittelalterliche Stabkirche in Hedared (etwa 16 km von Borås). Die älteste Stabkirche Norwegens in Urnes ist die einzige ihrer Art, die als UNESCO Welterbe anerkannt ist. Die größte noch erhaltene Stabkirche ist Heddal in Ostnorwegen. Das Kirchengebäude ist 85 Meter hoch, 65 Meter lang und 52 Meter breit. Die Kirche in Borgund ist sehr gut erhalten und eine der bemerkenswertesten der norwegischen Stabkirchen. 

Wir haben die drei genannten Kirchen bereits besucht und bestaunt!


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Grabfelder, Schiffssetzungen, Felsritzungen & Runensteine in Schweden

Großsteingräber in Schweden:

Steinhügelgräber, die in Schweden als Gravröse, Rör oder Kummel bezeichnet werden, sind Grabhügel aus der Bronzezeit und der frühen Eisenzeit und gleichen anderen Steinhügeln, die gleichzeitig, aber auch noch später als die Steinhügelgräber entstanden sind und oft der Orientierung dienen. 

Die Größe der Steinhügelgräber hing vermutlich sowohl von der Bedeutung der Begrabenen statt, als auch von der Anzahl der Toten, die man in einem Grabhügel unterbringen wollte, denn während die meisten Steinhügelgräber eine relativ geringe Ausdehnung haben, hat jenes in der Nähe von Björknäs einen Durchmesser von über zwölf Metern und ist nahezu zwei Meter hoch.

Wir haben während unserer vergangenen Reisen in Schweden schon bedeutende   prähistorische Fundstellen besichtigt. Und mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir uns auch bei unserer nächsten Reise wieder "uralte Steine" unterwegs ansehen. 

Einige Bespiele findest du unterhalb unter "mehr lesen".


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