Barßel - Stellplatz an der Soeste

Einer unserer Lieblingsstellplätze ist der relativ kleine Platz in Barßel (Landkreis Cloppenburg) an der Soeste. Er liegt direkt am Hafen und wird von der temperamentvollen Hafenmeisterin Monika gemanagt. Dazu haben wir unter Youtube einen sehr informativen Bericht gefunden, den wir euch hier vorstellen möchten.

 

Links:

Promobil  Paddel& Pedal-Station Barßel  Saterland

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KINDERDIJK - 19 Mühlen - UNESCO-Erbe seit 1997

Von Memorino - Selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6804053
Von Memorino - Selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6804053
Molinologe [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]
Molinologe [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]

Die Mühlen von Kinderdijk gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in den Niederlanden, rund 15 Kilometer südlich von Rotterdam. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von 19 Windpumpen, die dazu dienen, das anfallende Wasser aus den Poldern abzupumpen, um so den Boden landwirtschaftlich nutzbar zu machen.

Der Name „Kinderdijk“ (deutsch Kinderdeich) erklärt sich laut den Legenden unterschiedlich, beispielsweise, dass der Deich durch Kinderarbeit entstanden sein soll.

Die Wasserwege, die auch die Polder voneinander trennen, unterteilen die Mühlen auch in mehrere Gruppen:

Westlich des Nieuwen Waterschap, auf dem Nederwaard-Polder, befinden sich acht runde Mühlen aus roten Ziegelsteinen, die alle 1738 erbaut wurden.
Auf dem Overwaard-Polder im Osten befinden sich acht achteckige, hölzerne Mühlen direkt am Wasserweg sowie drei ähnliche Mühlen etwas weiter im Inneren des Polders. 
Auf dem Polder Blokweer, südöstlich von Kinderdijk, befindet sich eine einzelne Mühle aus Holz, die Blokweerse Molen. Sie ist auch unter dem Spitznamen „De Blokker“ bekannt. Das Baujahr der ursprünglichen Mühle ist unbekannt. „De Blokker“ fiel öfters Bränden zum Opfer, zuletzt 1997. 
Heutzutage haben Pumpen (zuerst Dieselpumpen, heute Elektropumpen) die Arbeit der Mühlen übernommen. Trotzdem erfreuen sich die Mühlen immer noch großer Beliebtheit. (Quelle)

Die Mühlen sind kostenlos zu besichtigen. Zwar werden am Eingang des Fuß-/Radweges Tickets verkauft, doch die braucht man nur, wenn man die Museumsmühle besichtigen will.


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SCHIEDAM - bekannt für Jenever und Mühlen

Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Schiedam zur Jenever-Hauptstadt der Welt. Diese gigantischen Windmühlen spielten eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Jenever, da sie die Hauptzutat, Korn, mahlten. Nur fünf der ursprünglich zwanzig Windmühlen haben überlebt: Sie heißen „Der Wal“, „Die drei Kornblumen“, „Die Freiheit“, „Der Norden“ und „Die neue Palme“. Eine sechste Mühle, „De Kameel“ (Das Kamel) wurde 2011 wiederaufgebaut. Diese Giganten sind bis zu 33 Meter hoch und kaum zu übersehen. In Schiedam befinden sich sowohl die größten Windmühlen der Welt als auch das Jenever-MuseumIm 19. Jahrhundert hatte Schiedam 20 dieser hohen Backsteinmühlen, die hauptsächlich Malz für die Brennereien und Bäckereiprodukte mahlten.(Quelle)

 


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MAASTRICHT - Fort Sint Pieter und die Grotten

Die Maas im Winter · Rathaus am Abend · Onze Lieve Vrouweplein · St. Servatiusbrücke · Kapelle der „Sterne des Meeres“ · St. Johann und St. Servatius am Vrijthof-Platz · Blick vom St. Pietersberg
Die Maas im Winter · Rathaus am Abend · Onze Lieve Vrouweplein · St. Servatiusbrücke · Kapelle der „Sterne des Meeres“ · St. Johann und St. Servatius am Vrijthof-Platz · Blick vom St. Pietersberg

Fotos: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Maastricht liegt im äußersten Südosten der Niederlande zwischen Belgien und Deutschland, an beiden Seiten der Maas. Maastricht grenzt sowohl an das gleichsprachige  Flandern als auch an die belgische Wallonie und ist eine der drei ältesten Städte der Niederlande. 

In einem der höchsten Berge Hollands garantieren Kilometer lange unterirdische Gänge ein einzigartiges Erlebnis. Unter dem St. Pietersberg bei Maastricht kann man bei einer Führung die Grotten erkunden, die im Laufe mehrerer Jahrhunderte von Menschen ausgegraben wurden.

Sint Pieter liegt am südlichen Rand der Stadt Maastricht. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das im 18. Jahrhundert errichtete Fort militärisch genutzt. Das Fort ist Teil des Maastricht Undergrounds.

Zum Untergrund gehören die nördlichen Grotten, die Zonneberg-Grotten und die Kasematten.

Der Underground hat für Besucher ganzjährig geöffnet und bietet zahlreiche Führungen an. Bei einer Führung in den nördlichen Grotten taucht man mitten im Sint Pietersberg ab. Die unterirdischen Gänge entstanden durch den Abbau von Mergel, dass früher zum Bauen verwendet wurde. Wer nach Besichtigungen der beiden Grottensysteme noch nicht genug hat, kann in Zuid-Limburg noch weitere Grotten erkunden.

Die Zonneberg-Grotten werden durch lange Gänge mit sehr hohen Decken geprägt (10 m vom Boden bis zur Decke), sodass die Grotten einen sakralen Eindruck erhalten. Viele alte Texte lassen sich ebenfalls auf den Wänden dieser Grotten finden. Besonders interessant ist, dass die Zonneberg-Grotten eingerichtet wurden, um Platz für 47.000 Maastrichter Bürger zu bieten, hätten sie im 2. Weltkrieg aus ihren Häusern evakuiert werden müssen. Die einzelnen Bereiche, die Brotöfen, die Wasserpumpen, der öffentliche Kommunikationsraum und die Kapelle sind stille Zeugen dieses umfassenden logistischen Plans. Auch die Kasematten sind Bestandteil von Maastricht Underground. Zwischen 1575 und 1825 wurde auf der westlichen Seite von Maastricht ein Netzwerk aus unterirdischen Passagen oder Stollen errichtet.  


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DORDRECHT - Klein Venedig in Holland

Dordrecht  (Quelle: Pixabay.com)
Dordrecht (Quelle: Pixabay.com)
Dordrecht (Quelle: pixabay.com)
Dordrecht (Quelle: pixabay.com)

In Dordrecht, der ältesten Stadt Hollands (nicht der Niederlande), ist die Geschichte zum Greifen nah. Seit 1220 besitzt sie  die Stadtrechte. Die Stadt liegt ungefähr zwanzig Kilometer südöstlich von Rotterdam. Die strategisch wertvolle Lage der Stadt, die auch ein Stapelrecht hatte, machte sie etwa ab 1299 zu einem wichtigen Stapelmarkt und Handelszentrum. Handelsgüter am Ort waren Wein, Holz und Getreide.

Die Stadt liegt auf einer Insel, dem Eiland van Dordrecht. Nördlich der Stadt teilt sich die Merwede in Oude Maas, die auch die westliche Stadtgrenze bildet, und Noord. Im Süden ist das Hollandsch Diep, im Osten der Nationalpark De Biesbosch mit der Nieuwe Merwede.

In der historischen Innenstadt von Dordrecht findet man circa 1.000 Baudenkmäler, die auch optimal genutzt werden als Restaurant, Museum oder Theater. 
Viele bezeichnen Dordrecht als das  „Venedig in Miniatur“, denn hier gibt es keine Hochgebäude, nur die gewundenen Gassen, die sich an den  Kanälen entlang ausstrecken und mit Hilfe der feinen kleinen Brücken und Flussübergänge geschmückt sind. Mit einem offenen Flüsterboot Dordtevaar kann man  im ruhigen Tempo durch historische Häfen fahren, entlang von Jahrhunderte alten Kaimauern und auf dem Wasser gebauten Häusern, über die Oude Maas und entlang der Groothoofdspoort. Die „Wasserrunde Dordt“ beginnt an der Wijnbrug (Weinbrücke). Von April bis einschließlich Oktober gibt es tägliche Rundfahrten.

Zu den wichtigsten historischen Wahrzeichen der Stadt gehört die Kirche Grotekerkplein, die sich auf dem gleichnamigen Platz befindet. Ein anderes besonderes altes Monument ist die Augustijnenkerk-Kirche.  Unter den Museen von Dordrecht ist das Dordrechts Museum wohl das interessanteste. 


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DELFT - Porzellan in "Delfter Blau!

Quelle: freepik.com
Quelle: freepik.com
Delfter Stadtplan -klick an.
Delfter Stadtplan -klick an.

Delft, eine von Kanälen gesäumte Stadt im Westen der Niederlande, ist seit dem 17. Jhr. als Standort der handbemalten, blauweißen Delfter Keramiken bekannt. 

Delft gehört zu den ältesten niederländischen Städten. Die Altstadt birgt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die von ihrer Vergangenheit als blühende Handelsstadt im Goldenen Zeitalter zeugen. Delft verfügt über ein gut erhaltenes, von Grachten durchzogenes historisches Stadtbild, das von Brabanter  Gotik und Patrizierhäusern der  Renaissance 

geprägt ist und den typischen Charakter altholländischer Städte bewahrt hat. 

In der Altstadt befindet sich die mittelalterliche Oude Kerk, Grabstätte von Johannes Vermeer, eines Sohns der Stadt und zu den holländischen Meistern zählenden Malers. Die Nieuwe Kerk aus dem 15. Jahrhundert, einst der Sitz des Königshauses Oranien, beherbergt heute die Gräber der Familie und bietet Blick auf den belebten Marktplatz von Delft.

Die Stadt liegt zwei bis vier Meter unter dem Meeresspiegel und ist in eine von zahlreichen Entwässerungsgräben und Kanälen durchzogene Polderlandschaft eingebettet. Diese flachen Polder sind eingedeichte, früher überflutete Gebiete, die leergepumpt und trockengelegt wurden und in denen der Grundwasserspiegel künstlich reguliert wird. Seit Ende des 14. Jahrhunderts wurden hierzu Windmühlen als Schöpf- und Pumpmühlen zur Entwässerung eingesetzt.


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ALKMAAR - die Käsestadt Hollands

Auf traditionelle Weise wird in Alkmaar den Besuchern gezeigt, wie der Handel mit Käse geht. Zehntausende Kilo Käse warten auf den berühmten Waagplein, um unter den Augen der Gäste verhandelt und getragen zu werden. Ein Besuch des Käsemarktes in Alkmaar ist sicherlich einer der Höhepunkte der Reise durch die Niederlande.

 

Von April bis einschließlich September kann man jeden Freitag ab 10 Uhr vormittags verfolgen, wie der Käse hier nach jahrhundertealter Tradition verhandelt wird. Jeden Dienstagabend im Juli und August kann man am Waagtoren den traditionellen Käsemarkt und einen gemütlichen Straßenmarkt genießen. Wer in Alkmaar  ist, darf dieses farbenprächtige, folkloristische Spektakel am herrlichen Waagplein auf keinen Fall verpassen. Aber was wäre der Käsemarkt ohne die ‚kaasdragers‘, die Käseträger. Aber auch die ‚zetters‘ (Setzer), ‚ingooiers‘ (Einwerfer) und ‚waagmeesters‘ (Waagemeister) bestimmen das Bild auf dem Markt. Sie gehören einer Zunft mit vielen Traditionen an. (Quelle)

Wie so viele holländische Städte ist auch Alkmaar eine echte Grachtenstadt. Während die Grachten früher vor allem als Transportwege, für die Kanalisation oder zur Verteidigung genutzt wurden, sind sie heutzutage vor allem sehr dekorativ. 

In Hollands Kaasmuseum stehen die beiden bekanntesten Käsesorten aus Holland im Mittelpunkt: der kleine runde Edammer und der große, flache Gouda.

Unter den Sehenswürdigkeiten seien auch das Nationale Biermuseum, das „The Beatles“-Museum, die Windmühle Piet und der Park Alkmaar ausgezeichnet, auf dessen Territorium sich einige Denkmäler befinden.

Käsemarkt in Aklmaar (freitags morgens, dienstags abends)
Käsemarkt in Aklmaar (freitags morgens, dienstags abends)
Stadtplan Alkmaar - siehe Links!
Stadtplan Alkmaar - siehe Links!

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KEUKENHOF - Tulpen aus Holland

Der Keukenhof ist ein Park, in dem jedes Jahr über 7 Millionen Blumenzwiebeln eingepflanzt werden.

Öffnungszeiten 21. März bis 10. Mai 2020

Der Keukenhof ist eine niederländische Gartenanlage im nördlichen Gemeindegebiet von Lisse in der Provinz Südholland, die vor allem zur Zeit der Tulpenblüte Touristen anzieht.

Die Geschichte von Keukenhof geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Das Landgut wurde  dafür genutzt, Kräuter für die Schlossküche anzubauen. Daher auch der Name Keukenhof (Küchengarten). Auf Anregung einer Gruppe von Blumenzwiebelzüchtern hin wurde der Keukenhof 1949 als Frühlingsblumenschau eingerichtet. Ab 1959 war der Park auch der Öffentlichkeit zugänglich.Etwa 100 Hoflieferanten sind dafür verantwortlich, dass jedes Jahr wieder Zwiebelblumen – wie beispielsweise Narzissen, Hyazinthen, Kaiserkronen – im Keukenhof zu sehen sind, die in dem sandigen und kalkhaltigen Boden gut gedeihen. Der 32 Hektar große Park mit 2.500 Bäumen in 87 Variationen wird von 15 Kilometern Spazierwegen durchzogen und besitzt sieben Inspirationsgärten mit Gartenideen für die Besucher. 

Die Hauptblütezeit ist abhängig von den jeweiligen Witterungsbedingungen. Sie liegt in der Regel in der Mitte des Monats April. In den acht Wochen Öffnungszeit pro Jahr besuchen nach Angaben des Keukenhofs etwa 1,4 Millionen Menschen den Keukenhof,

 


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DE EFTELING - Freizeitpark

Für die Kleinen, die ganze Familie oder echte Draufgänger. In einer Welt voller Wunder ist im Freizeitpark de Efteling alles möglich. Der Märchenwald, der auch heute noch das eigentliche Kernstück des Parks darstellt, wurde seit seiner Eröffnung 1952 laufend erweitertParallel hierzu besteht Efteling seit Beginn der 1990er Jahre nicht nur noch aus dem eigentlichen Parkgelände, sondern bietet auch auf anderen Ebenen Produkte und Attraktionen an. Zur 60-jährigen Geburtstagsfeier am 1. Juni 2012 eröffnete im Park die 17 Millionen Euro teure Wassershow Aquanura.  Zur 60-jährigen Geburtstagsfeier am 1. Juni 2012 eröffnete im Park die 17 Millionen Euro teure Wassershow Aquanura. 

Ein Park, der viel Abwechslung bietet und seit je  für groß und klein attraktiv ist. Wir waren da!

 


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BEEKSE BERGEN - Safaripark in Hilvarenbeek

Quelle: www.beeksebergen.nl
Quelle: www.beeksebergen.nl

Der Safaripark „Beekse Bergen“ ist der größte Wildtierzoo in ganz Benelux. Man kann die Safari per Boot, Bus oder mit dem eigenen Auto begehen. Wer es wagt, kann sogar laufen. Außer der Safari gibt es auch Vorführungen mit Raubvögeln und täglichen Fütterungen. Der Park beherbergt ungefähr 1.250 Tiere aus über 150 Arten, von kleinen Säugetieren bis zu großen Vögeln. Es liegt zwischen den Städten Tilburg und Hilvarenbeek im Süden der Niederlande.


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ZAANDAM- Freilichmuseum Zanse Schans

Freilichtmuseum Zanse Schans in Zaandam (Quelle: wikipedia)
Freilichtmuseum Zanse Schans in Zaandam (Quelle: wikipedia)

Weltweite Bekanntheit erlangt Zaandam durch das Freiluftmuseum Zaanse Schans, das 2,2 Mill. Besucher im Jahr 2017 angelockt hat. Es ist bekannt für seine zahlreichen Mühlen und alten Holzhäuser. Die Zaanse Schans entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts, als die industrielle Revolution die Zaanstreek erreichte. So entwickelte sich ein charakteristisches Arbeiterviertel, in dem Arbeiten und Wohnen miteinander vereint wurde.  (Quelle)

Eigentlich ist es kein wirkliches Freilichtmuseum, denn in der Zaanse Schans wohnen und arbeiten ganz normale Menschen. In den Mühlen  und den diversen Werkstätten verrichten die Handwerker noch heute täglich ihre Arbeit. 


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PALAIS HET LOO - Palast in Apeldoorn

Quelle: Von Zairon - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53560189
Quelle: Von Zairon - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53560189

Der Palast Het Loo (deutsch Waldlichtungsschloss) ist ein ehemaliges Königsschloss nordwestlich von Apeldoorn in den Niederlanden. Es ist überregional berühmt für seinen Schlosspark. Das mehrflügelige, barocke Palais wurde in der Zeit von 1685 bis 1692 erbaut. Fans von Palästen und dem holländischen Königshaus dürfen Palast Het Loo auf keinen Fall verpassen. Der Palast befindet sich auf der Krondomäne Het Loo, dem größten Landgut Hollands.

Palast Het Loo ist die offizielle Sommerresidenz der holländischen Könige und Königinnen. Der Palast selbst ist bis 2021 wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Die Gärten und Stallungen sind zugänglich und auf jeden Fall einen Besuch wert. 

Apeldoorn ist eine herrliche königliche Stadt inmitten des größten Naturgebiets von ganz Holland, der Veluwe.

 


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GRONINGEN - shoppen in mittelalterlichen Gebäuden

Groningen (Quelle www.visitgroningen.nl/de)
Groningen (Quelle www.visitgroningen.nl/de)
Quelle: www.visitgroningen.nl/de (Klick an!)
Quelle: www.visitgroningen.nl/de (Klick an!)

Groningen - In der kompakten Innenstadt findet man große Märkte neben experimentellen kleinen Geschäften und Luxus - neben Vintage-Läden. Bummel durch die Einkaufsstraßen mit ihren vielen alten Häusern oder erkunde die Regionalmärkte und gemütlichen Dorfzentren im Umland. Überall Fahrräder und belebte Straßencafés. 

In Groningen kann man sieben Tage in der Woche shoppen. 

Die Bewohner von Groningen nutzen kreativ, was Meer und Land zu bieten hat. Würziger Senf, bitteres Bier, Wein mit Säure und süße Brötchen aus heimischem Getreide und Zucker. Rein und natürlich.

Hier treffen geschäftige Läden, Museen und Festivals auf Oasen der Ruhe in Form idyllischer Innenhöfe und Gärten. Hier spaziert man über den Meeresgrund und erkundet die einst uneinnehmbare Festung Bourtange.

Die Festung Bourtange wurde Ende des 16. Jahrhunderts als Verteidigungsanlage im Achtzigjährigen Krieg errichtet. Von der Bastion aus konnte man in alle Richtungen Ausschau nach Feinden halten. Oder besser gesagt, man sah zu, wie die feindlichen Truppen hoffnungslos in den umgebenden Sümpfen versanken.

(Quelle: www.visitgroningen.nl/de)

Festung Bourtange (Quelle:www.visitgroningen.nl)
Festung Bourtange (Quelle:www.visitgroningen.nl)

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SLAGHAREN - Themen- & Wasserpark "Mexicana"

Quelle: Slagharen, Vergnügungspark
Quelle: Slagharen, Vergnügungspark

Wer Themen-und Wasserparks liebt, der ist hier absolut richtig. Mit mehr als 30 Attraktionen ist  ein abenteuerlicher Tag garantiert!


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AQUAZOO LEEUWARDEN - Spaß nicht nur für Kids

Aquazoo Leeuwarden (Quelle:www.aquazoo.nl)
Aquazoo Leeuwarden (Quelle:www.aquazoo.nl)
Aquazoo Leeuwarden (Quelle:www.aquazoo.nl)
Aquazoo Leeuwarden (Quelle:www.aquazoo.nl)

Aqua Zoo Friesland in Leeuwarden ist ein Familienpark und in ihm findet der Besucher eine Vielzahl an Tierarten in ihrer gewöhnlichen Umgebung vor. Jeden Tag finden hier sensationelle Präsentationen statt. So leben hier unter anderem Südamerikanische Seebären, Seehunde und Pinguine in wassernaher Gegend. Doch auch Tiere, die auf dem Land leben, können hier bestaunt und sogar gefüttert werden. Die Nähe zu den Tieren ist besonders für Kids beeindruckend, da sie sich auch auf einem Kinderbauernhof tummeln können oder im Kids Kingdom mit beliebten Tieren wie Papageien, Zwergaffen oder Erdmännchen  lann. Man hier auch plötzlich mitten unter den Pinguinen stehen, wenn diese mit Fisch gefüttert werden.(Quelle)

 

Adresse: De Groene Ster 2,8926 XE Leeuwarden, Niederlande

Quelle: www.aquazoo.nl/de/
Quelle: www.aquazoo.nl/de/

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BURGER'S ZOO - Sieben Welten auf 45 ha Fläche.

7 Welten des Burger`'s Zoo in Arnhem,
7 Welten des Burger`'s Zoo in Arnhem,
Burgers Zoo (Quelle: www.burgerszoo.de/media/)
Burgers Zoo (Quelle: www.burgerszoo.de/media/)

Der Burgers Zoo erstreckt sich  auf einem Gelände von 45 ha. Der eigentliche Zoo mit 3.000 Tieren erstreckt sich auf nur 18 ha. Ein großer Teil des Geländes wird vom Safaripark belegt, der heute allerdings nicht mehr von Autos oder Bussen befahren werden kann. Stattdessen können die Besucher von verschiedenen Aussichtspunkten und Brücken Einblick in die Tierwelt bekommen.

 

In einer 1,5 ha großen Halle befindet sich ein begehbarer Regenwald mit der entsprechenden Tier- und Pflanzenwelt. Desert nennt sich ein an der nordamerikanischen subtropischen Sonora-Wüste angelehntes Gelände. Eine weitere Attraktion ist der im Jahr 2000 eröffnete Ocean, eine Salzwasseranlage aus elf Becken mit insgesamt 8.000.000 Litern, in der die Besucher durch eine 20 × 5 × 0,35 m große Glasscheibe einen Einblick in die Unterwasserwelt bekommen können. Zudem gibt es auch eine Mangrovenhalle. Sie wurde als Prototyp für Burgers’ Bush gebaut. Nach der Fertigstellung wurde sie zur Mangrovenhalle umgebaut. Die neueste Attraktion ist Burgers’ Mangrove. Hier kann man Winkerkrabben, Seekühe und verschiedene Schmetterlinge sehen.

(Quelle. https://de.wikipedia.org/wiki/Burgers%E2%80%99_Zoo)

 

ADRESSE: Antoon van Hooffplein 1,6816 SH Arnhem, Niederlande


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HARDERWIJK - über das Dolfinarium

Dolfinarium Harderwijk (Quelle: http://www.netherlands-tourism.com)
Dolfinarium Harderwijk (Quelle: http://www.netherlands-tourism.com)

Das Dolfinarium Harderwijk in Harderwijk ist eines der weltweit größten Themenparks, welche auf Meeressäuger spezialisiert sind.

Das Dolfinarium ist der größte Meeressäugerpark in Europa. Nirgendwo sonst in den Niederlanden können  so viele spezielle Meeressäugetiere zusammen beobachten:   Schweinswalen, Delfinen, Walrossen, Robben, Seelöwen, Rochen und Haien. Das Delfinarium hat sich zum Ziel gesetzt, vor allem vom Aussterben bedrohte Tierarten zu beherbergen und jene, welche das europäische Zuchtprogramm empfiehlt, zu züchten.

Der Park bietet Besuchern "interaktive Möglichkeiten" an, beispielsweise einem Delphin im Wasser zu begegnen. Infos. Fotos


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HANZESTEDEN - Hansestädte in den Niederlanden

Kennst du die holländischen Hansestädte?

Sieben (neun) niederländische „Hanzesteden“ (Hansestädte) vorwiegend am Fluss „IJssel“ gelegen, die im 14. und 15. Jh.   eine Handelsunion bildeten, führten  zu einem beachtlichen Wohlstand und Reichtum. Die reiche Geschichte ist noch immer in den Städten Hasselt, Kampen, Zwolle, Hattem, Deventer, Zutphen und Doesburg zu sehen.

Während seiner Blütezeit zählten mehr als 150 Mitglieder zum Hanseverbund, die zum Großteil aus Deutschland und den Niederlanden stammte. Die Hanse erstreckte sich zu diesem Zeitpunkt bis nach Skandinavien, Polen, Flandern und sogar bis Spanien und Portugal im Süden Europas.

"Jede Hansestadt ist einzigartig, strahlt aber dieselbe, angenehme Atmosphäre aus. Nirgendwo anders finden Sie eine Stadt wie das rechteckig angelegte Elburg, das innerhalb seiner Grachten exakt 350 x 250 Meter misst. Es ist schwer, eine schönere Skyline als die von Kampen zu finden. Und der Wallfahrtsort Hasselt mit seiner jahrhundertealten Architektur ist eine herrliche Stadt zum Durchschlendern. Wer Kultur liebt, ist in den  fantastischen Museen von ZwolleDoesburgHarderwijk  und Hattem  genau an der richtigen Stelle." "Wer authentische holländische Städte liebt, ist in den Hansestädten an der richtigen Adresse. Auf einem Spaziergang durch eine Hansestadt fühlt man sich wie auf einer Zeitreise. Sie können stundenlang durch Städte wie Harderwijk, Hasselt oder Hattem schlendern, wo es an jeder Ecke wieder ein anderes schönes historisches Bauwerk zu entdecken gibt. Oder gehen Sie in Zutphen an Bord eines Flüsterboots und genießen Sie das historische Ambiente vom Wasser aus." Quelle: www.holland.com


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ENKHUIZEN - mittelalterliche Hafenstadt

Enkhuizen 1652 - Quelle: https://commons.wikimedia.org
Enkhuizen 1652 - Quelle: https://commons.wikimedia.org
Zuiderzeemuseum - Quelle: https://commons.wikimedia.org
Zuiderzeemuseum - Quelle: https://commons.wikimedia.org

Enkhuizen, am Ijsselmeer gelegen,  entwickelte sich im Mittelalter zu einem wichtigen Zentrum der Heringfischerei (Stadtwappen: 3 Heringe!); neue Häfen wurden angelegt und um 1600 waren 300 der insgesamt 500 Heringfangschiffe Hollands von Enkhuizen aus aktiv. Am Ende ihrer Blütezeit im Jahr 1652 war Enkhuizen für die damaligen Verhältnisse mit über 25.000 Einwohnern eine Großstadt. 

Ursache des anschließenden Rückfalls war die zunehmende Handelskonkurrenz im Inland (Amsterdam) und Ausland (England).  Enkhuizen wurde, wie Monnickendam, Edam, Hoorn und Medemblik, eine der so genannten „toten“ Städte an der Zuidersee.  Aber Enkhuizens reiche Geschichte lässt sich noch heute bei einem Spaziergang durch die Altstadt mit ihren zahlreichen Villen, Kanälen, Kirchen, Stadtmauern und Häfen erkennen. Das stattliche Wehrtor  Drommedaris (aus 1540), das Waag-Gebäude (1559), die Zuiderkerk und das klassizistische Rathaus sind Zeugen vergangener Blütejahre. 

Das Zuiderzee-Museum ist das wichtigste Museum der Stadt. Dort erhält man einen guten Eindruck von der Geschichte Enkhuizens und der ehemaligen Zuiderzee („südlichen See“). Es besteht  aus über 130 authentischen Häusern, Läden und Werkstätten und  zeigt die Geschichte und die Kultur dieser einzigartigen Region. Der Außenbereich mit seinen historischen Häusern, Geschäften und Werkstätten ist von März bis einschließlich Oktober geöffnet, der Innenbereich mit der größten Holzschiffe-Sammlung von ganz Holland ganzjährig. Es werden von Amsterdam aus Museums-Tickets incl. Zugfahrt  und Bootstour angeboten.



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