Häfen Schwedens - meistens auch Stellplätze für WoMos.

App & Katalog: Gästhamnguides

Es ist bekannt, dass wir gerne nach Schweden reisen und dort schon viele Stellplätze aufgesucht haben. Insbesondere auch Hafen-Stellplätze an den Küsten. Diese Plätze sind gelistet auf der Website www.gasthamnsguiden.se (Karte mit Filtern: www.gasthamnsguiden.se/map). Dort findet man auch den Link zu einer ergänzenden (neu erstellten) App bzw. zu einem umfangreichen PDF-Katalog (Download!!!), der alle Häfen gelistet hat. (Mit Koordinaten & Gebühren) Leider aber nur in Schwedisch - Übersetzung per Google möglich!. Wir gehen davon aus, dass man den Katalog wieder in den großen Häfen kostenlos bekommen kann. 

(Hinweis zu Begriffen: Wohnmobil= Husbil / Strom, Elektrizität = Eluttag / Drainage = Sugtömning /  drahtlos WiFi =tradlöst Internet)

Translator: Schwedisch/Deutsch / 60 Sprachen übersetzen / Dictionary


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Stellplatz-App - nicht nur für Skandinavien!

Skandinavienreise 2019
Planungen für unsere Skandinavientour 2019 mit dem WoMo

Viele unserer Besucher interessieren sich für unsere Skandinavienreisen. Deswegen hier und heute ergänzende, aktuelle Infos dazu. Weitere Themen folgen in den nächsten Tagen!

 

Skandinavien steht bei uns wieder einmal auf unserem Reiseplan für 2019. Allerdings sind Start und Ende noch nicht endgültig festgelegt. Aber wir hoffen, im Mai bei gutem Wetter mit unserem WoMo losfahren zu können und irgendwann Ende Juni unsere Reise zu beenden.

Unsere Vorbereitungen laufen also schon. Dazu zählen u.a. (App-) Infos sammeln für Stell-und Campingplätze, mögliche (Prepaid-) Internetverbindungen und  automatische Erfassung und Bezahlmöglichkeiten für Mautgebühren erkunden. Letztlich natürlich auch eine Route festlegen, die uns bis zu den Lofoten führen sollte.

Heute stellen wir eine App vor, die uns besonders gefallen und zahlreiche Stellplätze Skandinaviens gelistet hat. (Aber nicht nur von Skandinavien. Beispielsweise auch Stellplätze innerhalb von Deutschland.) Die kostenlose App zeigt Stellplätze als Listen oder auch entsprechende Karten, die man wiederum einstellen kann. Natürlich besitzt die App auch eine Filterfunktion, so dass man beispielsweise Plätze mit Strom suchen kann. Gut ist, dass Nutzer neue Stellplätze ergänzen und auch eigene Fotos zu besuchten Plätzen hochladen können. Wir finden die App prima und werden sie bestimmt einsetzen. (Es gibt auch eine Bezahl-App,... aber wir kennen noch nicht den Unterschied. Außer, dass sie ohne Werbung ist.)  Eine Camping-App stellen wir später vor!

Wir möchten hier eine private Website vorstellen, die uns positiv aufgefallen ist wegen ihrer tollen Auflistung besuchter Stellplätze in Skandinavien! Button anklicken für eine Google-Karte! https://www.sharany.de/stellplaetze/schweden/

Link zu Google Play.
Link zu Google Play.

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Für Mobilisten neu entdeckt: TopPlatz-App

Klick an: Link zu Google Play
Klick an: Link zu Google Play

Stellplatz-App von TopPlatz

Die von TopPlatz gelisteten Stellplätze für Mobilisten findet man inzwischen auch in einer App. Wir haben diese App (http://www.top-platz.de/Anwendungen/news.php) installiert und empfinden sie als übersichtlich und in der Bedienung gut strukturiert. Weitere Module sind bereits vorbereitet und sollen in absehbarer Zeit ergänzt werden. Für Mobilisten eine gute App - werbefrei und kostenlos.

 

Insgesamt sind bisher 121 TopPlätze gelistet - mit der Tendenz, dass 2019 mehr folgen werden werden. Natürlich kann  man TopPlatz auch im Internet (http://www.top-platz.de/Anwendungen/index.php) besuchen

oder auch einen gedruckten Katalog (http://www.top-platz.de/SF/stellplatzfuehrer.php) bekommen.

(Hinweis: ... wir sind nicht am Umsatz beteiligt, lach!)


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Zipfel statt Gipfel

Hier können Stempel bei den jeweiligen Orten abgeholt werden. Wer innerhalb von vier Jahren die vier Stempel gesammelt hat, kommt in den Genuss des Zipfel-Paketes, in dem die ortstypischen Produkte aus den vier Zipfeln verschickt werden. Damit der Zipfelpass abgestempelt wird, muss der Inhaber mindestens eine Übernachtung in dem jeweiligen Ort nachweisen können.

Fast unbekannt. Aber  für jung und alt sehenswerte Ziele!

Wer in Deutschland die äußersten Zipfel erreichen möchte, der muss im Osten nach Görlitz, im Norden nach Sylt, im Süden nach Oberstdorf und im Westen in den Selfkant reisen. Seit 1999 existiert der Zipfelbund. Damit gewinnt man einen absoluten Überblick über die herrlichen Landschaften Deutschlands: Malerische Strände im Norden, herrliche Berglandschaft im Süden, historische Städte im Osten und eine ländliche Idylle im Westen.

Links:

 Zipfelpass Download (PDF) /  Zipfeltour 2018 (Website)


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Ja, wir sind noch da und noch nicht auf Achse.

Unsere Zeitachse läuft und läuft. Und wir finden kaum Zeit, unseren Blog weiter zu bestücken. Im ganzen November haben wir bisher gerade mal unsere drei Azorenbeiträge in unserem Blog einbringen können.

Deswegen heute ein ganz besonderer Hinweis zu einem Online-Tool, das PDF-Dateien bearbeiten kann. Wir denken, dass viele unserer Besucher daran interessiert sein könnten, weil wir viele unserer Downloads im PDF-Format anbieten. Und viele möchten daraus Bilder extrahieren, auch, um sie als Bilder per Email versenden zu können.

Mit dem Onlineprogramm von "https://tools.pdf24.org/de/" können PDF-Dateien in vieler Hinsicht bearbeitet werden, beispielsweise erstellen, verkleinern, ... Bilder extrahieren.

Fairerweise möchten wir auf weitere Onlineprogramme hinweisen, die ebenfalls PDF-Dateien bearbeiten können:

https://www.pdf2go.com/de/pdf-in-jpg, 

https://smallpdf.com/de/,

https://pdftoimage.com/de/

https://pdf-in-jpg.online-umwandeln.de/,

https://online2pdf.com/de/pdf-in-jpg-umwandeln.

Wir hoffen, mit unserer Info einigen gute Tipps gegeben zu haben!

Zum Vergrößern anklicken!
Zum Vergrößern anklicken!

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Endlich ist unser Fotobuch der Azoren fertig.

Endlich haben wir es geschafft, unsere Azorenfotos gründlich zu sichten und eine große Auswahl für unser Fotobuch auszuwählen. Diesmal hat alles ein bisschen länger gedauert, auch, weil wir viele private Dinge vorrangig erledigen mussten. Hier unser Ergebnis:

Download
TM-Azorenfotobuch 2018.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.9 MB

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Azoren-Foto-Monatskalender 2019

Wir konnten es nicht lassen, einen Monatskalender 2019 zu erstellen, mit vielen Azorenfotos (2018) von uns. Und zusätzlich kann man für jeden Tag einen kurzen Text am PC eintragen. Und das bieten wir auch als Freeware an, d..h. jeder darf den Kalender downloaden und nutzen. Und wem der Kalender gefällt, darf sich auch bei uns bedanken ;-)!

Der Kalender hat 14 Seiten (DIN A 4) und ist 1,8 MB groß.

Download
TM-Azorenkalender2019.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.8 MB

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PDF-Reisebericht Azoren 2018 ist fertig.

Auf 23 Seiten haben wir unsere Erlebnisse unserer Azorenreise zusammengefasst und als PDF-Datei (2,4 MB)  abgespeichert. 

Unser PDF-Bericht Azoren kann man downloaden.

 

Unser Fotobuch Azoren 2018 folgt später.

Download
Azorenbericht 2018 (© Travelmaus.de) (23 Seiten/ 2,4 MB)
TM-Azoren-Bericht-2018.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.4 MB

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Wir warten auf unseren Abflug...

Unser Abflug von Ponta Delgada nach Düsseldorf verschiebt sich um fast 3 Stunden. Hoffen wir mal, dass der Flug stattfindet. Wir vertreiben uns die Zeit mit Warten und ... Internet. Fast alle Fluggäste sitzen hier und machen genau das gleiche wie wir ;-)!

 Unsere Ankunft wird  voraussichtlich erst um 20 Uhr deutscher Zeit sein. 

 

Heute haben wir erfahren, dass es in Zukunft keine Direktflüge mehr von deutschen Flughäfen geben wird. Das bedauern wir sehr.


... gegen 19:30 Uhr sind wir nach gut 4 Stunden Flugzeit gut in Düsseldorf gelandet. Leider mussten wir auf unser Shuttle relativ lange warten, das uns zum Parkplatz von unserem PKW bringen sollte. Naja, warten waren wir ja heute gewohnt. Danach  fuhren wir aber nach einem kurzen Einkauf [von uns vermissten Lebensmittel, beispielsweise Quark für Dagmar, Mett und sauren Hering für mich ;-)] direkt nach Hause.

 

Eine tolle Reise geht damit zu Ende, ...aber die nächste wartet schon, allerdings erst im Januar 2019. Weitere Reisepläne sind bereits in Vorbereitung, mit dem Schwerpunkt Wohnmobil.

PDF-Reisebericht und PDF-Fotobuch zu Azoren folgen in den nächsten Tagen.

Viele Mails haben uns während unserer Reise erreicht. Allen "Azoren-Mitreisenden ein ganz dickes Dankeschön"!!! 

Unter "mehr lesen" haben wir unsere  gesamte Route in einer Google-Karte eingefügt, die am PC vergrößert und eingesehen werden kann.


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Heute -unser letzter Tag - wir nehmen Abschied.

Heute hatten wir kein festes Programm. Wir wollten unsere Reise nur ausklingen lassen und unseren letzten Tag genießen. Wir haben nochmal die Stadt Ponta Delgada durchkreuzt, sind bis Sao Roque gefahren (Surfer beobachtet) und... haben unterwegs "Herzchen" gesucht und auch viele gefunden. Diese Herzchen wurden von dem Künstler Yves Decoder erstellt. (Den Tipp hatten wir von Christine erhalten.)

"Überall auf der Azoreninsel Sao Miguel findet man sie, auf Mauern, an Wänden und auf Garagentoren: Die Herzbilder des belgischen Künstlers Yves Decoster. Das Ziel des seit 25 Jahren auf Sao Miguels lebenden Malers ist es 365 Herzen auf der Insel zu schaffen; für jeden Tag des Jahres eines. Allerdings ist seine Kunst eine vergängliche Angelegenheit, da die Herzen dem Wetter schutzlos ausgeliefert sind und die Bilder mit der Zeit verwittern. 

Am Nachmittag haben wir die Ananasplantage der Stadt besichtigt. 

Den Abend haben wir im Cafe Central verbracht bei einem kleinen Schluck Azoren-Bier und mit Blick auf die beeindruckende Kathedrale der Stadt.

 


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Lava-Berge, Wasser und auch Pflanzen überall im Blick.

Heute haben wir wieder wunderschöne 80 Kilometer zurückgelegt. Es fehlte zwar die Sonne, aber es fehlte zum Glück auch der Regen. Entschlossen fuhren wir in den Nordwesten der Insel, um viel Berge und viel Atlantik zu sehen. Unser Endziel sollte die schwarze Küste von Mosteiros sein, die uns zu Beginn unserer Reise besonders beeindruckt hat. Diesmal fuhren wir aber eine andere Strecke hin und zurück, allerdings wieder über Lagoa Azul und Verde, denn die Ausblicke darauf sind super schön. Auf der Fahrt dorthin kamen wir am Lagoa do Canario vorbei. Da war Halten angesagt und ein Fußmarsch vorprogrammiert. Schnell stellten wir aber fest, dass man auch eine Strecke mit dem PKW befahren konnte,... wir natürlich direkt umgesetzt, lach. Zu Fuß hätte man einen steilen Weg weiter hoch gehen können, mit Blick auf die beiden großen Seen, aber der Wind war uns nun doch zu stark... und wegfliegen aus der Höhe wollten wir nicht ;-)! 

Danach fuhren wir zu unserem Ziel Mosteiros. Leider fehlte hier die Sonne, denn dann wären die Ausblicke perfekt gewesen. In Mosteiros suchten wir uns gegen Mittag eine Snackbar und ließen es uns gut gehen. Anschließend fuhren wir gemächlich über die M501 nach Ponta Delgada zurück. Wieder ein wunderschöner Weg! Und ein schöner Tag geht damit heute für uns zu Ende.

Morgen, unser letzter Tag auf der Insel?

Herzchen suchen in der Stadt...

(Tipp von Christine aus der Schweiz... danke!)

Nachtrag: Nach unserem Mittagessen bestellten wir uns in der Snackbar einen Kokuskuchen und natürlich unseren üblichen Kaffee. Dazu stellte man uns einen Zimtstreuer auf den Tisch.. Das war uns auf den Azoren bisher nicht begegnet (allerdings haben wir das an der Algarve schon erlebt...). Um sicher zu gehen, fragten wir wegen der Nutzung nach. Klar, damit würzt man seinen Kaffee auf den Azoren ... und damit in Portugal.

Das haben wir natürlich postwendend getestet ... Dagmar wohl ungewollt ein bisschen maßlos, lach. Man kann sich daran gewöhnen ;-). Das kann jeder auch in Deutschland für sich  testen.


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Unsere Bergtour endet im Nirwana am "Ribeira Grande" Bach

Eine so lange Tour hatten wir uns für heute nicht vorgestellt. Aber manchmal kommt es eben anders als gedacht. Das Wetter war zwar wolkig heute früh, aber es regnete nicht. So fuhren wir mal drauf los ...ab in die Berge "Landschaft gucken". 

Innerhalb unserer ersten Tage hier auf der Insel hatten wir den Lagoa do Fogo absolut nicht sehen können, weil er total eingenebelt war. Heute versuchten wir, ihn neu zu "erfahren" und den Blick auf ihn zu bekommen. Ist uns auch gelungen. Und von "oben" hatten wir auch einen weiten Blick über den westlichen Teil der Insel, wenn auch dunstig. Selbst die Anfahrt ist schon wunderschön. Zunächst waren wir unschlüssig, wie wir weiterfahren wollten. Wir entschieden uns für den Ort Ribeira Grande, um dann in den Osten weiter über die Insel zu fahren. Und dann kam uns ein Hinweisschild "Caldera" dazwischen. Kannten wir doch schon! Aber trotzdem sind wir dem Wegweiser nachgefahren. Schade, dass hier auf der Insel die Hinweisschilder fast immer ohne Kilometerangaben sind. Vielleicht hätten wir dann die westliche Richtung genommen. So fuhren wir ... und waren schon bald an der Caldera. Es stank! Hier waren wir also richtig. Ein winziges Örtchen... aber in vielen Ecken dampfte es eben. Und irgendwo stand ein Bursche und bewachte seinen Kochtopf, der in der Erde versunken war, um seinen Inhalt zum Garen zu bringen.

Wir fuhren weiter und standen dann wieder vor einem Abzweig, wo wir eine Entscheidung treffen mussten. Rechts oder links?  Navi sagte rechts. Und wir fuhren rechts. Es wurde richtig eng auf der Strecke. Und dann standen wir tatsächlich nach wenigen Kilometern Autohaube an Autohaube mit einem Allrad. Wo sollten wir denn hin mit uns? Wir machten uns ganz dünn... und der Allradfahrer fuhr halb über einen Acker galant an uns vorbei. Geschafft! Ja, dieser Weg sollte eine Einbahnstraße werden! Aber unser Navi hatte uns gesagt, wir kommen irgendwann auf eine Hauptstraße aus. Und was war? Die Straße endete an einem Bach mit dem Namen "Ribeira Grande". Da hieß es für uns nur noch umkehren! Und die enge und kurvenreiche, aber wunderschöne Strecke zurück! Hier hätten wir am liebsten unseren Tag für heute beendet. Aber wir mussten ja noch zum Hotel zurück. So haben wir dem Navi vorgeschrieben, wo es zu fahren hatte - ohne Umwege und Sackgassen! Ist ihm auch gelungen, lach.

Hier in Ponta Delgada sind wir dann noch auf ein kleines, verspätetes Mittagsgericht in die "Brauerei Melo Abreu -  ESpecial" gegangen... und von dort direkt zurück ins Hotel. Für heute haben wir wieder genug erlebt. 

Morgen? Keine Extratouren - Nase voll davon!


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Gut gelandet auf der Insel Sao Miguel in Ponta Delgada

Nach 40 min. Flugzeit (255 km) sind wir auf der Insel Sao Miguel in  Ponta Delgada gut gelandet. Am Flughafen haben wir wieder unseren PKW von Ilha Verde übernommen - wieder problemlos. Dann sind wir zu unserem Hotel gefahren Comfort Inn, das in einer engen Straße liegt, aber einen Parkplatz hat und nicht weit vom Zentrum der Stadt liegt. Alles bestens! Das Hotel macht einen guten, modernen Eindruck auf uns! Zur Mittagszeit waren wir im Cafe Central einen "Happen" essen. Nun ruhen wir uns erst einmal gründlich aus! Wetter ist durchwachsen, ... aber nicht kalt! Heute passiert nix mehr. Morgen dann mehr...!

Achja, ... wir haben 2 deutsche TV-Programme! Endlich!


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Letzter PICO-Tag: Fahrt durch die Weinfelder

Wir haben da so unsere Lieblingsbeschäftigungen: Autofahren/Reisen, Fotografieren und... Computern. Und das alles haben wir heute mit Begeisterung machen können. Früh bei Sonnenschein sind wir an die Westküste gefahren, um durch die vulkanischen Weinberge zu fahren. Das ist ein ganz besonderes Erlebnis! Nein, man kann natürlich nicht alle Wege befahren, manche sind Sackgassen, andere für einen normalen PKW ungeeignet oder durch Bergbauern mit ihren Fahrzeugen einfach blockiert. Und wenn es dann mal ganz eng wird, fühlt Dagmar sich besonders gefordert. Ober aber sie verlässt sich darauf, dass ich vorgehe und mal nach dem rechten sehe, lach. Hat bisher immer funktioniert. Nix passiert.

Gegen 12 Uhr überlegten wir dann intensiv, wo und was wir zu Mittag essen könnten. Vor meinen Augen sah ich plötzlich die Speisekarte von Aco in Sae Roque. Dort hatte ich gelesen, "Sirlonsteak mit/in/an Kaffeesoße". Das übte einen besonderen Reiz aus. Also fuhren wir spontan hin. Ist ja alles hier auf der Insel nicht weit. Wieder war das Lokal (Buffet) brechend voll. Aber das hinderte uns nicht, ebenfalls hinein zu gehen und das Gewünschte (für mich) zu bestellen. Es wurde geliefert (lach) und schmeckte toll. Dagmar begnügte sich mit einer Kleinigkeit, getoastetes Brot mit Käse und Schinken. Sehr bescheiden ;-)!

Heute ist unser letzter Reisetag auf Pico. Morgen früh fliegen wir zur Insel Sao Miguel und werden dort 4 Nächte bleiben. Noch wissen wir nicht ganz genau, wie wir die Tage dort gestalten werden. Wir werden wieder einen PKW von Ilha Verde haben und im Comfort-Inn-Hotel übernachten. Und alles weitere berichten wir dann von dort. Heute ist hier nur noch "Koffer packen" angesagt.


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Tagestrip nach Faial mit der Fähre

Was für ein Tag! Wir nahmen um 8:15 Uhr die Fähre von Madalena nach Horta/Faial, die auch Autos transportiert. Die Überfahrt dauerte weniger als 30 Minuten und war eigentlich problemlos. Natürlich, es ist keine Flussfahrt, der Atlantik fordert schon seine Aufmerksamkeit. Während unserer Schifffahrt konnten wir wunderschöne Blicke auf den Pico werfen, der sich aber mehr und mehr entfernte. In Horta angekommen, suchten wir uns erst einmal eine kleine Bäckerei, um Kaffee zu trinken und ein Pastetchen zu essen. Dann aber fuhren wir mit dem PKW gezielt zu der ausgesuchten Sehenswürdigkeit nach Capelinhos, dem Vulkan auf Faial, der 1957/58 ausgebrochen ist und natürlich seine Spuren sichtbar hinterlassen hat. Seine Asche wurde über 1000 m weit geschleudert. Der Leuchtturm wurde weitgehend verschüttet und ist heute ein Wahrzeichen, das auch eine bemerkenswerte Infostelle hat, die wir heute auch kurz besucht haben. Insgesamt eine wunderschöne neu entstandene Halbinsel, die man unbedingt gesehen haben sollte.

Dann wollten wir weiter zur Caldera. Aber wir ahnten schon, dass  uns hier der Wettergott heute nicht wohl gesonnen war. Die  Caldera hat einen Durchmesser von ca. 2 km und ist etwa 500 m tief. Nur, wenn nur Nebel herrscht, sieht man davon gar nichts. Trotzdem wagten wir eine Anfahrt über eine Serpentinstrecke und fuhren so auf bis 900 m NN hoch. An manchen Stellen hatten wir den Eindruck, durch einen Nebelwald zu fahren. Die Caldera kann übrigens wandermäßig umrundet werden.

Dann hieß es für uns, Abfahrt bis Horta, um in Peter Cafe Sport unser Mittagessen zu uns zu nehmen. Das Restaurant und Cafe liegt direkt am Yachthafen von Horta. Wir haben sehr gut gegessen und ... viele Fotos gemacht, denn das Lokal ist Treffpunkt vieler weltweiter Segler.  Die "Kneipe" ist ein Muss für jeden auf der Insel! 

Der Hafen selbst ist wegen einer weiteren Sehenswürdigkeit bekannt: Gemäldesammlung unter freiem Himmel. Alte und auch aktuelle Bilder sind hier zu bestaunen, die von Seglern als Spuren hinterlassen wurden.

Dann machten wir nur noch eine kurze Durchfahrt durch Horta, um um 17:15 Uhr unsere Fähre zu nehmen, die uns wieder nach Pico zurückbrachte. Ein toller und intensiver Tag geht damit zu Ende. 

Kurz erwähnen möchten wir, dass die schönste Reisezeit für diese Insel die Monate Juli und August sind, weil dann die "Millionen" von Hortensien überall am Wegesrand in vollster Blüte stehen! Eine unglaublich schöne Ansicht muss das sein!

Morgen? Nix... nur faulenzen, denn übermorgen, Samstag, fliegen wir nach Sao Miguel für 4 Tage.


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