25.4.2016 Wild Honey Inn, Lisdoonvarna

230 km von Killarny über Limerick bis Lisdoonvarna.

 

Crag-Cave - N52.24722° W009.44438°

( 12€ bzw. 9€ Senioren / mit Führung > 30 min.)

 

Bunratty Castle incl. Freizeitpark 15€ Eintritt

N52.69670° W008.81169°

 

Clare Abbey - nur von außen zu besichtigen: 0€

N52.82879° W008.96942° 

 

Lahinch-Strand N52.93342° W009.34789°

 

Cliffs of Moher 52.9631 -9.44361  (siehe auch 2015)

 

Küste in Lahinch
Küste in Lahinch

Heute morgen haben wir es mal langsamer angehen lassen und erst nach halb neun gefrühstückt.Gepackt hatten wir schon und die Koffer wurden ja wieder zum Auto getragen von unserem Gastgeber.Wir waren ja erst in drei verschiedenen Unterkünften auf dieser Reise, aber dieses hier war bis jetzt das, was wir auch wieder buchen würden. Die Zimmer waren gross und hübsch und gemütlich. Das Frühstück war reichlich und via Speisekarte aussuchbar. Und das Ambiente überhaupt war einfach gut und man fühlte sich wohl.

 

Unser Reiseziel sollte heute in der Nähe der Galway-Bay sein in einem Ort namens Lisdoornvarna. Kilometermässig waren wir besser als gestern unterwegs mit 230 Kilometern, weil wir natürlich wieder Abstecher machten. Eigentlich stand Kultur, sprich Schlösser und Kirchen und Klöster, auf dem Plan. Aber wie immer kam alles ein bisschen anders. Als erstes nämlich besuchten wir eine Cave. Sie lag auf unserem Weg und ich wollte dort im Cave-Center nur mal für "kleine Mädchen". Aber dann hörten wir via Aufruf, dass die nächste Führung in die Höhle jetzt beginnen würde. Ja, wir konnten da natürlich nicht widerstehen. Viel Infos kann ich auf die Schnelle dazu nicht geben, weil ungeplant. Sie hiess "Crag Cave". Das besondere war eigentlich, dass es hier endlos viele kleine Stalaktiten gab und sie soll eine der grössten Tropfsteinhöhlen der Insel sein. Die Führerin hat sicher viel Fachwissen erklärt, aber wir haben wenig verstanden. Ist ja auch nicht schlimm, wofür gibt es Google.

 

Weiter ging die Fahrt nach Limerick. Da gibt es ja jede Menge Kultur auch ringsherum. Besucht haben wir aber nur "Bunratty Castle". Ist leicht zu finden und liegt mehr oder weniger direkt an unserer Fahrtstrecke. Hier ist an einen grossen Turm ein Freilichtmuseum angebaut worden. Wir wollten aber nur mal so gucken. Castle wäre gut gewesen, aber nur ein gut erhaltener Turm samt Innenleben wollten wir heute nicht. Gegenüber aber konnten wir in einer Kneipe - ich sage das mal so, denn hier in diesem Pub gab es mehrere Räumlichkeiten mit Tischen und kompletten Bars - und den dazugehörigen mindestens 10 verschiedenen Sorten Bier "on tap". Aber auch noch ein Ess-Restaurant. Sah wieder knuffelig aus - aber am hellichten Tag Bier trinken ist nicht unser Ding, wenn man noch Auto fahren muss.

 

Weiter ging dann die Fahrt auf der Schnellstrasse N39 Richtung Galway. Unterwegs in der Nähe vom Ort "Ennis" wollten wir ein Kloster (Clare Abbey-Ruine-nur von außen zu besichtigen.) besichtigen. Haben wir auch gemacht. Leider standen da nur noch einige Kloster-Aussenwände, der Rest war dahin, samt Insassen. Na, in der "Bruchbude" wollen auch keine Mönche leben, denke ich.

 

Anni kam dann auch die glorreiche Idee, wenn wir schon in Richtung Unterkunft waren, doch mal eben einen Abstecher nach "Lahinch",einem kleinen Ort am Atlantik, zu machen. Den Ort kennen wir noch vom letzten Jahr. Ein endloser Sand-Strand, von einer Flanierstrasse aus zu besichtigen. Beim letzten mal tanzten hier - vielleicht eine Schulklasse - aneinandergereiht als Kette Schüler einen Hochsprung-Tanz. Wir haben noch Bilder davon. Ideen gibt es.! Heute war hier eher tote Hose und das bei 16 Grad Temperatur und blauen Himmel und Sonnenschein.

 

Weiter ging es am "Cliff von Moher" vorbei. Da standen natürlich sagenhaft viel Busse, auch noch nach 16 Uhr. Wir hatten beim letzten Mal gesehen, dass es da ein Stück vorher einen steilen Abzweig gab nur für PKW´s, der auch zum Cliff führen sollte, halt von der anderen Seite. Und dafür stand jetzt die Sonne richtig gut, um tolle Fotos zu machen. Wir also losgehoppelt auf einem sehr engen Weg, quer durch die Walachei. Wir landeten vor einem Parkplatz, den der Bauer, der dort zu Hause war, wohl geschaffen hatte. Preis pro PKW 2.- Euro. Von dort konnte man dann zu Fuss gute 800 Meter laufen, um zu den Klippen zu kommen. Also eher was für Wanderer. Wir finden unter diesen Bedingungen, hätte man auch am Anfang dieser Hoppelstrasse ein Schild hinhängen können, dass der Weg bis zum künstlichen Parkplatz mehr als 3 Kilometer lang ist, 2.- Euro pro Auto parken kostet, und man dann immer noch 800 Meter laufen muss. Wir fuhren zurück. Dann kann ich auch gleich 6 Euro Eintritt samt Autogebühr für den offiziellen Eingang bezahlen. Und anschliessend hat man noch viel zu gucken im Museum, dem Cafe und dem Visitorcenter samt Souvenirladen.

 

Wir fuhren weiter zu unserer Unterkunft. Eine Art Hotel mit einem Pub und Restaurant kurz vor den Toren der Stadt Lisdoornvarna. Nun ja, Montag und Dienstag ist das Restaurant und der Pub geschlossen. Das Zimmer ist sehr klein, und die Betten auch. Aber, die sogenannte Lounge ist so gross, dass wir in Ruhe hier sitzen können und unsere heutigen Abenteuer aufschreiben und die Bilder gucken können. Dazu trinken wir eben in Ermangelung besseren ein Dosenbier von Lidl und gut ist es.

Morgen wollen wir den Nationalpark "Burren" besuchen. Und anschliessend landen wir bestimmt wieder an den Cliffs von Moher. Und wenn das Wetter weiterhin so warm und sonnig bleibt, macht das bestimmt viel Spass.

 

 26.4.2016 Wild Honey Inn, Lisdoonvarna

Rundtrip fast 150 km: Nationalpark Karstgebiet BURREN

 

 Burren NP:  Kalk-Karstlandschaft

 

Aaran-Inseln /Fähre dorthin (nicht wahrgenommen)

 

Doolin Cave (nicht besucht): N53.04152° W009.34461°

 

 Aillee Cave: N53.04152° W009.34461°

 

 

Paulnabrone DolmenN53.04707° W009.14064°

 

 

 

 

Karstlandschaft an der Westküste (Burren)
Karstlandschaft an der Westküste (Burren)

Gut geschlafen haben wir, wenn auch am Morgen weder heisses Wasser noch Heizung uns erfreuten. War wohl ein Defekt, wie der Chef hier sagte.Leider gab es erst Frühstück ab 9 Uhr, und da der Chef erst um halb zehn in der Küche tätig wurde, kamen wir später weg als wir eigentlich geplant hatten. Der Vorteil davon war, die Sonne schien schon so richtig kräftig. Der Nachteil wiederum, auch alle Busse hatten sich auf den Weg gemacht. Bis gestern hatten wir eigentlich so gut wie keinen Busverkehr. Dafür war es heute umgekehrt. Enge Strassen und entgegenkommende Busse - da kommt Freude auf.

 

Nichts desto Trotz, die Fahrt an der Westküste auf der N477 war wunderschön. Hier liess das Burren-Gebiet im Sonnenlicht so richtig seine felsige Schönheit erstrahlen. Das Gebiet ist fast nur Karstgebiet. Mal bewachsen und sogar mit Viehzucht bestückt, aber vorwiegend im Strandbereich steinig, felsig, brockig und am Wasser einmalig. Da macht es Freude, immer wieder auszusteigen und Fotos zu machen.

 

Am Anfang dieser N477 kann man via Strassenschlenker einen Abstecher zu den Fähren, die zu den Aran-Inseln fahren, machen. Klar war es da voll. Es fuhren wohl mehrere Schiffe dorthin, aber das bedeutete auch, dass es der Parkplatz "Auto-und Bus-voll" war. Wir fuhren weiter, nicht unser Ding. Ein Stück weiter allerdings, gab es einen Abzweig zu einer Höhle namens "Doolin-Cave". Wir fuhren hin und überlegten, ob wir sie besuchen sollten. Der Weg zum Eingang war mühsam, man musste erst einen langen steilen Weg gehen. Nun, wir sind ja nicht die "Walker" hier und so verzichteten wir darauf. Wir wussten, dass es im Norden noch eine weitere Höhle gab, und die stand eigentlich auf dem Plan.

Also fuhren wir weiter und genossen eben diese tolle Küstenstrasse bis zum Ort Fanore, in dessen Nähe die andere Höhle namens "Aillwee Cave" liegt.Dazugehörend gibt es noch ein Zentrum von selten gewordenen Flugtieren wie z.B.Adler. Zu bestimmten Tageszeiten kann man die "Flugstunden" der Tiere beobachten. Und dann gibt es noch eine Käserei, in der man Käse begutachten, probieren und auch kaufen kann. Dazu noch ein Cafe. Also alles gut organisiert. Ein Ticket in die Höhle kostet 12.- Euro (Senioren 9€) und incl. Flugshow 18.- Euro.

Die Höhle ist seit 1976 dem Tourismus zugängig gemacht worden. Man kann ca.1000 Meter laufen und einiges sehen. Klang gut und wir kauften uns ein Ticket für die Höhle. Nun ja, wären wir mal lieber in die andere Höhle von heute morgen gegangen!!! Hier in der Aillwee-Cave musste man durch einen engen, dunklen Schlauch gehen, dann war ab und zu mal ein bisschen der Stalaktiten und Stalakmiten zu sehen, dann wieder durch die Röhre bis zu einem kleinen Wasserfall - und das war es dann. Zurück ging es durch einen noch engeren, dunklen Schlauch, in dem nichts mehr zu sehen war und das auch noch ohne jede Beleuchtung. Unser Guide leuchtete ein bisschen mit seiner Taschenlampe auf den Boden. Davon hatten aber nur die letzten Besucher der Tour etwas - das waren Gottseidank wir. Und das war es dann. Sooo eine unattraktive Höhle haben wir noch nie gesehen. Angeblich sollte sie ja 1000 Meter lang sein und die Führung sollte so um 45 Minuten dauern. Nun ja, vielleicht war die eigentliche Besuchs-Höhle gefühlte 400-500 Meter lang und nicht 1000 Meter, aber 35 Minuten nach Beginn der Führung standen wir schon wieder im Cafe. Das war eine echte Enttäuschung. Den Rest dort ersparten wir uns und fuhren weiter.

 

Angekommen in der Ballyvaughan Bay im Norden, beschlossen wir, von dort eine Nebenstrasse, die laut Karte "grün" war, zu befahren. Diese N480 kommt an Dolmen vorbei und einen davon, den "Poulnabrone Dolmen" hatten wir schon letztes Jahr gesehen, und der lag nun auch wieder auf dem Weg. Dann sahen wir noch einmal einen Abzweig, der zu einem Kloster führen sollte. Wir also links ab und fahren, fahren, fahren. Irgendwann wurde die Strasse sehr eng und eher abenteuerlich. Und dann gab es nur noch ein Gatter und das war es. Von dort konnte man allerdings zur Kloster-Ruine hinwandern, die wir nicht einmal sahen. Habe vergessen, wie das Kloster hiess.

Gewandert waren wir heute schon genug und so drehten wir mühsam und fuhren auf die Hauptstrasse zurück. Laut Karte gab es unterwegs noch ein paar weitere, geschichtliche Reste von Kirchen und Schlössern. Aber die waren sehr zerfallen, oder nur noch mühselige Ruinenwände und lohnten keinen Aufenthalt.

 

So beschlossen wir, nach Ennis durchzufahren, da sollte es ja noch ein wenigstens erhaltenes mittelalterliches Kloster geben. Der Eintritt kostet dort 5.- Euro und wir wollten ja noch unsere Mitgliedschaft im "Heritage-Club abarbeiten", die uns freies Geleit in verschiedene Sehenswürdigkeiten verschaffte. In Ennis sahen wir zuerst einen Lidl-Laden und da gingen wir dann erst einmal einkaufen. Ein Stück weiter war zufälligerweise ein McDonald, und da gönnten wir uns ein Mittagessen mit irischem Beef (!) - es war ja schon gegen 17 Uhr. Danach suchten wir das Kloster. Wir fanden es auch, nachdem wir mehrmals durch die Stadt fahren musste - dank Navi. Dazu kam dann, dass es Feierabendverkehr gab und da merkt man dann doch, dass links fahren irritierend sein kann. Als wir das Kloster endlich fanden, war es geschlossen bzw. unsere Lust ließ nach , und einen Parkplatz hätten wir weit und breit auch nicht bekommen.

 

Und die eigentlich geplanten Besuche von zwei Visitor-Center passten auch nicht mehr. Gut, morgen ist auch noch ein Tag und eines von den beiden werden wir morgen früh besuchen. Wir brauchen ja schliesslich Informationen über die kommenden Trips.

Wir fuhren zurück in unsere Unterkunft. Morgen geht es weiter in den Norden nach Oughterard für 2 Nächte und dann wollen wir mal sehen. Das Wetter wird uns bestimmt weiter begleiten mit Sonne und 15 Grad - oder?

 

 27.4.2016 Waterfall Lodge Ougtherard

200 km Tagesstrecke von Lisdoonvarne über Galway bis nach Oughterard - fort vom Burren NP, hin zum Connemara NP.

 

Connemara NP N53.55067° W009.94593°

 

 

 Flaggy Shore N53.15678° W009.08794°

 

Bishops Quarter (Ruine) N53.12376° W009.12451°

 

Kathedrale in Galway:N53.27438° W009.05743° (Parken ab 1,50€)

 

 

Clifden: N53.48863° W010.02217°

Fischerort Roundstone N53.39753° W009.91924°

Heute morgen frühstückten wir bereits um 8 Uhr. Die Chefin war so nett, uns anstatt einer "Futtertüte" zum Mitnehmen, wenigstens ein einfaches Frühstück zu geben. Einfach heisst hier, jede Menge Körnerfutter, verschiedene Säfte und frisches Obst, Brot, Butter und Kaffee. Kein warmes Gericht wie Ham & Eggs, aber das muss ja auch nicht sein. So konnten wir gegen halb 9 Uhr schon aufbrechen. War auch gut so, auch ohne festes Programm haben wir heute einen langen Tag gehabt mit ca. 200 km Fahrt.

 

Zuerst fuhren wir noch mal auf der N67 durch den Burren. Der NP ist einfach Klasse und auch ein Grund für uns, wiederzukommen. Unterwegs trafen wir, wie so oft, mal wieder auf eine verfallene Kirche samt Friedhof mit alten Grosskreuzen. Die Kirchen-Ruine war noch begehbar, die Reste der Kirchenwände waren total zugewachsen mit Efeu, aber innen drin lagen immer noch riesige Grabplatten vergangener Zeiten. Wir fuhren weiter und landeten dann wieder am Wasser und machten dort ganz spontan einen Abstecher auf einen Scenic Drive namens "Flaggy Shore". Eine wundervolle Küste mit abenteuerlichen Gesteinsformationen erwartete uns. Der Umweg hat sich allemal gelohnt. Weiter ging es, jetzt war die Gegend wieder mehr landschaftlich orientiert mit grünen Wiesen, Kühen und vielen Pferden. So ähnlich wie die Halbinsel Beara am Anfang unserer Reise.

 

Danach landeten wir in Galway, einer Stadt mit sehr vielen Schulen und Schülern und wohl auch jeder Menge Studenten, den vielen ausgewiesenen Colleges nach zu urteilen. Hier gibt es eine Altstadt, viele knuffelige Geschäfte und eine Kathedrale. Und zu der wollten wir. Klar, auch heute war wieder Grosskampftag für Busse, und wir zählten 12 geparkte Busse. Oh, dachten wir, mehr als 500 Leute in der Kathedrale? Mitnichten, wir gehörten eher zu den wenigen Touristen überhaupt. Und das war gut so, so konnte man diese eher ungewöhnliche Kathedrale besser geniessen. 

1958 wurde mit dem Bau begonnen, der 1965 fertig und eröffnet wurde. Hier sind viele Stile verbaut worden wie klassische Renaissance und Romanik. Aber auch Rosettenfenster und Mosaike mit spanischem Einschlag. Aussen wurde Kalkstein verarbeitet und innen besteht der Mosaikboden aus ungewöhnlichem sepiafarbenem Marmorboden. Dazu kommt noch die Grösse, die es zulässt, dass 1500 Menschen sitzen können während der Messen. Natürlich wird dauernd wieder etwas restauriert oder verbessert oder total erneuert. Und so macht es schon Spass, mal da durchzugehen.

 

Anschliessend gingen wir noch über die Brücke, die direkt vor der Kathedrale verläuft und die einen grossen Fluss (Corrib River ) beheimatet. Daneben befindet sich noch ein weiterer Flußarm. Man kann zwischen beiden auf einem Pfad durchgehen und sehen, wie immer wieder Wasser von links nach rechts und umgekehrt in Form eines Wasserfalls "verschoben" wird. Gerne hätten wir noch mehr angesehen, aber dann regnete es mal wieder sehr irisch. Bevor wir patschnass waren, flüchteten wir lieber in einen Pub und tranken eine Cola.

 

Keine halbe Stunde später schien wieder voll die Sonne mit 11 Grad und trocknete die Strasse schneller ab als bei uns üblich. Wir gingen zum Auto zurück und fuhren weiter. Unsere Vorstellung war, durch die Landschaft links von Galway zu fahren. Die Gegend hier ist "Connemara" und hier ist alles etwas anders. Die gesamte Strecke, die wir fuhren, war links der Strasse überfüllt mit kleinen oder klitzekleinen oder grösseren Inselchen. Alle haben Verbindung zum Meer und bei Ebbe sieht das alles aus wie unwirklich. Guckt man rechts der Strasse in die Natur, sieht man wiederum Seen, kleine Seen oder Tümpel oder einfach nur nass, durchtränkt von Torf. Aber Steine in allen Grössen und Formen liegen rechts und links und davon reichlich. Eigentlich kann man das alles nicht beschreiben - man muss es einfach bei strahlendem Sonnenschein erlebt haben. 

Irgendwann stiessen wir dann wieder auf die Rennstrecke durch das Gebiet - einerseits Galway und andererseits an der Küste Clifden. Da wir in Oughterard nächtigen, also eher in Reichweite von Galway drehten wir nach rechts ab und landeten hier in einer Lodge, die ruhig und zurückgezogen an einem kleinen Wasserfall liegt. 

Was wir morgen unternehmen, wissen wir noch nicht genau. Aber wir haben heute schon mal den Wagen mit Sprit vollgetankt...

Flaggy Shore- mit Blick auf  den Burren NP im Hintergrund
Flaggy Shore- mit Blick auf den Burren NP im Hintergrund
Connemara NP - Küstenregion
Connemara NP - Küstenregion
 28.4.2016 Waterfall Lodge Ougtherard

170 km durch Connemara - und es hätte noch mehr sein dürfen.

 

 

 

 

Kyllmore-Abbey (Eintritt.mkit Heritagekarte frei, 10/13€)

...haben wir 2015 besucht.

Roundstone und Clifden als besondere Orte.

Heute morgen erwartete uns erst einmal Regen, aber nach dem Frühstück war draussen die Welt fast wieder in Ordnung. Wir hatten uns überlegt, heute die Strecke am Wasser weiterzufahren bis zum Ort Clifden. Der ort Clifden und auch die anderen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung kannten wir schon von letztjährigen Trip und wussten deshalb, dass es dort landschaftlich super ist.

Also fuhren wir los. Das Wetter, das uns begleitete hatte, alles für uns parat. Und so hatten wir vorwiegend Sonne, aber auch Regen, ein bisschen Hagel und auch Nebelschwaden. Schlimm und kalt empfanden wir heute aber eher den Wind. Gut für unsere Fotos, denn das Meer sah jetzt viel lebhafter aus als in ruhigen Zeiten. Und natürlich war Ebbe, bzw. weiter oben in der Gegend "beginnende Flut", und so sah die Landschaft durch die wilden Wellen aufgewühlt aus. Das machte besonders den kleinen Ort "Roundstone" attraktiv. Und der hatte auch noch einen Sandstrand - vom Feinsten. In südlicheren Gefilden von Europa wäre das ein absoluter Touristenmagnet mit diesem Strand.

So hatten wir links das Meer mit Ebbe und Flut, und sah man nach rechts, erwarteten einen wieder jede Menge Seen in allen Grössen und noch attraktiver wieder Steinwacker in riesigen bis klitzekleinen Grössen. Dazu auch manchmal rot bis gelb und nicht nur grau. 

Und wenn das alles nicht hinter jeder nächsten Kurve so war, dann gab es dort halt wieder endlose Mengen von Schafen. Heute haben wir sogar jede Menge Pferde gesehen, sogar eine Pferderanch. Aber auch verstärkt Landwirtschaft auf den endlos grünen Wiesen.

Wie schon gestern - man kann es nicht wirklich beschreiben, man muss es einfach erlebt haben. Und wir können für uns sagen, von all dem tollen, das wir schon in diesem Urlaub gesehen haben, ist dieser Landstrich "Connemara" der bisher schönste Teil für uns gewesen. Da schrecken einen auch nicht die vielen Busse ab, die natürlich die Attraktionen der Gegend - unter anderem die Kylemore-Abbey aufsuchten.

Den genauer Reiseverlauf hat Anni ja mit dem Logger aufgezeichnet. Wir waren auch heute wieder wie jeden Tag unsere 8 Stunden unterwegs, es musste einfach sein. Aber - heute haben wir in Clifden in einer tollen Kneipe - die sagen ja Pub hier - wunderbar zu Mittag gegessen. Alleine das war schon anders als sonst-lach.

Morgen geht es mehr als 200 km weiter in Richtung Osten. Oberhalb von Dublin wollen wir noch einmal das "Boyne-Gebiet" besuchen mit seinen vielen Dolmen, Steinkreisen und auch den berühmten Ort "Newgrange". Dazwischen hoffen wir noch Clonmacnoise besichtigen zu können, eine Klosterruine.

 29.4.2016  Meadow View B&B ,  Navan

230 km, teilweise kostenfreie Autobahn, von Oughterard über Clonmacnoise und Trim bis nach Navan. Und das meist bei irischem (Un-) Wetter.

 

 

Clonmacnoise und Knoth:

mit Heritagekarte  frei/  5€ + 3€ Senioren

Parken/Visitorcenter:

N53.32571° W007.98672°

 

Trim Castle:N53.55539° W006.79035°

mit Heritagekarte frei, Senioren 1€ 

Heute morgen erwartete uns doch tatsächlich Regen und es waren nur 6 Grad draussen. Ja, was ist das denn? Frühstück war gut, Anni hat heute morgen eine "Frühstücks-Spezialität" von unseren Gastgebern verputzt - Kipper. Das war ein Bückling mit Champignons. Naja, wer am frühen Morgen auf nüchternen Magen schon einen Fisch verträgt- ich habe mich da lieber an Rührei mit Schinken gehalten.

Heute stand uns ja eine lange Fahrt bevor, fast bis ans andere Ende der Insel, so um die 50 km oberhalb von Dublin entfernt. Wir hatten uns vorgenommen, die Autobahn zu dieser langen Fahrt zu benutzen, auch wenn wir dafür Gebühren zahlen müssten. Und so ging es dann los gegen halb zehn Uhr.

 

Das Wetter war heute der absolute Hammer. Die Sonne knallte mittlerweile vom blauen Himmel und das mit 14 Grad, dicke weisse Wolken gaben ein tolles Himmelspanorama ab. Aber drehte man sich um, war der Himmel total schwarz, stellenweise blitzte es sogar, und wenn man in diese Wolkenwand geriet, dann regnete es nicht nur, es hagelte sogar. Allerdings sehr fein, aber heftig, und ehe man sich umsah, war die Strasse weiss und voller Hagelkörnerchen. Ein paar Meter weiter wieder Sonne. So was nennt man wohl Aprilwetter?

 

Unser erster Stopp war in "Clonmacnoise", einer Klosterruine mit einem riesigen Gelände voller wirklich alter Hochkreuze. Dazu ein kleines Museum. Geschichtlich gesehen reicht das Kloster bis ins 6. Jahrhundert zurück, und ist eines der Hauptattraktionen der Gegend, was unschwer an den vielen Bussen nachvollziehbar war. Wir hatten das Glück, dass bei unserer Ankunft zwei Businhalte in einer kleinen Show sassen und sich Fakten über die Entstehung anhörten. So konnten wir ungestört durch das Museum schlendern und draussen im Klosterbereich mit nur wenigen Touristen tolle Fotos schiessen. Die Sonne war uns auch wohl gesonnen - was will man also mehr.

Nach einem leckeren Kaffee schon zum Aufwärmen fuhren wir weiter Richtung Navan, unserem heutigen Quartier. Auch heute hat es wieder Spass gemacht, auf Nebenstrassen zu fahren. Erstens lernt man so, wie echte Iren mit Affenzahn sehr schmale Strassen fahren und zweitens entgeht man all den vielen Bussen auf der Hauptstrasse.

 

Unser nächster Stop war in "Trim", einen kleinen Ort, gute 10 Kilometer vor Navan. In Trim gibt es unter anderem ein altes Castle mitten in der Stadt. Anders gesagt, ein Haufen Steine, gut verteilt als Turm auf einem grünen Gelände samt einer teilweisen Stadtmauer und alles direkt an einem knuffeligen, kleinen Bach. Einen Parkplatz fanden wir auch sofort und den üblichen Eintritt brauchten wir auch nicht zu bezahlen, weil wir ja Mitglied im OPV, diesem Denkmalschutz-Verein sind.

 

Ja klar, und die Sonne schien auch, als wir dort durchgingen und uns an diesem Gemäuer erfreuten. Gute 20 Minuten später verliessen wir das Gelände und gingen gegenüber in eine irische Pommesbude. Bei klassischen Fisch für Anni und leckerem Döner für mich stillten wir unseren Hunger. Es war mal wieder gegen 17 Uhr als wir dann aufbrachen, um nach hier in unser heutiges B&B-Quartier zu fahren.

Hier wohnen wir wie immer im 1. Stock mit Blick auf einen grossen Garten. Momentan sitzen wir - wie immer in der Lounge des Hauses. Die Chefin hier hat uns gerade den Kamin angemacht. Optisch mit Kohle und Holz davor, in Wirklichkeit aber künstlich. Würde mir auch zu Hause gefallen und diese Attrappe heizt den Raum erstaunlich schnell auf.

Unser Urlaub neigt sich langsam dem Ende zu. Morgen besuchen wir noch "Newgrange" und dann geht es nach Dublin - in ein Hotel. Wie schön, mal wieder einen Aufzug zu geniessen, anstatt irische Treppen, die eng und steil sind - seufz. Tja und dann ist die Zeit bald um...

 30.4.2016 Hotel Sandymount Dublin

70 km; Von Navan bis Dublin. Dazwischen Newgrange (Wikipedia) und Knowth besucht. Beide Anlagen können jeweils nur mit Führungen/Shuttle erkundet werden.(Megalithanlagen in Irland) Eintrittskarten können NUR im Visitorcenter gekauft werden.Dort ist auch ein großer Parkplatz .Koordinaten: folgen. Die Heritagekarte ist auch hier gültig (ansonsten 5€ + 3€ für Senioren). Die Jahreskarte kostet für Senioren 20€ und berechtigt zum Eintritt vieler Sehenswürdigkeiten!

 

Heutiges Sandymount-Hotel ist aus unserer Sicht eine Empfehlung wert. Koordianten: folgen. Das Hotel bietet für Gruppen-und Einzelreisende genügend Service. Das Hotel (und die Zimmer natürlich) ist neu renoviert und... für uns immer wichtig, es hat eine gute Internetverbindung. Auch eine ansprechende Bar. (Pint Bier: > 5€; wie überall, lach!)

 

Morgen werden wir voraussichtlich mit einem "Hop on - hop off-Bus" Dublin erkunden (10€/Tag/Person).

 

 

Knowth
Knowth

Heute morgen, nach dem Frühstück, machten wir uns gegen 9 Uhr auf den Weg. Die letzte  Unterkunft war auch nicht unser Traum-B&B.

Unseren Frust wurden wir flott los, denn die Sonne schien und es war richtig warm. Faszinierend ist immer wieder, welche riesigen Wolkenbänke sich hier bilden. Sieht richtig gewaltig aus und ist sehr fotogen.

 

Unser Ziel waren die berühmten Grabkammern von Newgrange und Knowth, absolute Sehenswürdigkeiten. Ist nicht weit weg von unserem Navan der Nacht und auch von dort nicht weit zu unserem Dubliner Quartier. Als wir dort in Newgrange ankamen, klebte man uns an der Kasse kleine Sticker auf die Jacke mit Shuttle-Zeitangaben. Erst einmal sollten wir Knowth besichtigen und anschliessend Newgrange. Wir gingen dafür über eine kleine Brücke, und dort erwartete uns bereits ein Shuttlebus, der uns quer durch die Natur nach Knowth fuhr. Verkehrsmässig waren wir früh dran, und es "rudelte" sich noch nicht. In Knowth handelt sich um Kuppelgräber und davon einige. Sie bilden in Europa den reichsten neolithischen Fund. Bewohnt wurde diese Anlage von der Steinzeit bis 1400 v. Chr. Üblicherweise haben solche Kuppelgräber nur einen Eingang, hier ist das anders - sie haben zwei davon. Dazu hat man dann noch jede Menge Schätze im Inneren gefunden. Besuchen darf man die Gräber innen nicht, mit einer kleinen Ausnahme. Im grössten Kuppelgrab war ein kleiner Raum begehbar. So konnte man auch sehen, wie das damals so ausgesehen hat, was die Steinwände  und Steingänge im Inneren betrifft. Toll. Mir hat die Anlage, die aus 7 Gräbern besteht, sehr gut gefallen.

 

Der Bus holte uns eine gute Stunde später wieder ab und fuhr uns zurück zur "Busstation". Da wir ja schon unser Ticket für Newgrange hatten, brauchten wir blos den Bus zu wechseln. Mittlerweile war allerdings schon Hochbetrieb, und die Ruhe war dahin. Ist ja auch Wochenende und es gab viele Busse vor Ort.

 

Newgrange ist eines der bedeutendsten Ganggräber Europas. Das Grab wurde 3200 v.Chr. errichtet und von keinem Invasoren der Zeit danach jemals angerührt - warum auch immer. Seit 1960 sind Archäologen zugange. Und sie fanden etwas Einmaliges: am 21. Dezember erhellen Sonnenstrahlen das Grab. Damit ist Newgrange das älteste Sonnenobservatorium der Welt. Die Anlage ist für Besucher bombastisch gross. Man darf sogar einen kleinen Besuch in einer Kammer des Inneren machen - Fotografieren verboten - und das Hinkommen in diese kleine Zelle ist schwierig, weil sehr eng und nicht sehr hoch.

Unser Guide machte dann, als wir alle in der Mitte dieser Kammer standen, das Licht aus und via künstlichem Sonnenstrahl zeigte er uns, wie das so ist mit der Sonne am 21. Dezember. Sicher beeindruckend in Life. Ich war nur froh wieder aus dieser kleinen Kammer und der tierischen Enge rauszukommen. Aber auch von aussen bleibt dieses heutige Kunstwerk ein Wunder, wenn man bedenkt, dass dafür damals über 200.000 Tonnen Felsgestein herangeschafft werden mussten, um diese Grabkammer zu errichten. Das ging wohl kaum mit LKW´s... 

 

Anschliessend fuhren wir weiter nach Dublin in unser Hotel, das einerseits zentral und andererseits sehr ruhig liegt, kein Durchgangsverkehr. Eigentlich ein sehr grosses Hotel mit mehreren Anbauten und somit etwas verschachtelt. Aber unser Zimmer ist wunschgemäss und ruhig. Wir sind vorhin mal durchs Hotel gegangen - und natürlich gibt es hier auch einen Pub. Klar, endlich konnten wir unser  "Bier on Tap" trinken und wir haben es auch genossen.

Morgen wollen wir mit dem Bus in die City und dann bin ich mal gespannt, was ich morgen Abend zu berichten habe. Eigentlich kennen wir die Stadt sehr gut vom letzten Jahr, aber auch hier kriegt man nie genug.

 

Newgrange
Newgrange
01.5.2016 Hotel Sandymount Dublin

Heute gefühlte Marathonkilometer in Dublin gelaufen - trotz Bus.

 

Hopp on - hopp off Bus genutzt (10€/Tag/Person)

 

Grafton Street/ u.a. Temple Bar besucht (Pint Bier: 7,10€!!!)

Heute ist ja unser letzter Reise-Tag gewesen. Wir haben ihn ganz ruhig angehen lassen, sind erst nach 9 Uhr zum Frühstücksbuffet gegangen und anschliessend haben wir unsere Koffer erst einmal umgepackt. Das Büffet war prima, lecker und der Service drum herum klasse. Viel Personal, die einem auch die Wünsche von den Augen ablesen konnten - und das betraf nicht nur den Kaffee. Ein Hotel, in dem man sich wohlfühlen kann.

An der Rezeption hatten wir gestern schon den Tipp bekommen, mit einem "Hopp on - Hopp off"-Bus in die Stadt zu fahren. Das haben wir dann auch gegen elf Uhr gemacht. Insgesamt gibt es dazu 29 Haltestationen und stellenweise gab es sogar einen zusätzlichen Guide, der einem alles erklärte, was so rings herum sehenswert war. Ansonsten machte das auch ganz hervorragend der Fahrer.

An der Station "Temple Bar" stiegen wir aus. Unterwegs war uns schon aufgefallen, dass wahnsinnig viel Menschen unterwegs waren. Ob die wohl auch den 1. Mai gefeiert hatten oder ob es einfach nur am Sonntag und dem prima Wetter lag? Jedenfalls war die - ich nenne es mal Kneipenstrasse (Grafton Street) - brechend voll. Überall sassen die Menschen in den Pubs und Lokalen, oder überfüllten die Strassen. Dazu kam aus fast jedem Pub Live-Musik. Mit anderen Worten - mal was ganz anderes. Wir bummelten natürlich auch durch die Gegend, waren auch mal in einigen brechend vollen Kneipen in denen Live-Musik war. Aber man bekam keinen Platz, oder nur direkt vor der Musik. Und Ohrschutzstöpsel hatten wir keine dabei.

Also gingen wir erst einmal in den klassischen Souvenirladen von "Temple Bar" und dann direkt weiter durch in die Kneipe. Diese knallrote Eckkneipe kennen wir noch vom letzten Jahr und wir wussten, wo wir da drin ein Plätzchen zum Verweilen kriegen konnten - und so war es auch. Klar, das Bier hat geschmeckt - und es war ja auch nach deutscher Zeit schon 15 Uhr, also angemessen....

 

Anschliessend bummelten wir noch durch weitere Strassen bis zurück zum Bus, der uns ein paar Stationen weiterbringen sollte zur "St.Patrics Kathedrale". Letztes Jahr war sie leider geschlossen, aber heute klappte es. 6.- Euro Eintritt kostet das ganze für Erwachsene. Ich fand im ersten Augenblick, dass das sehr teuer war, so wie sie aussehensmässig auf den ersten Blick "rüberkam". Aber ich freundete mich dann mit den wirklichen Highlights dieser Kirche sehr schnell an.

1191 erbauten die Normannen eine Steinkirche, die im 13. Jahrhundert so erweitert und erneuert wurde, wie sie jetzt aussieht. 1370 zerstörte ein Brand den Westturm und wurde wieder aufgebaut. Die heutige zusätzliche Turmspitze stammt von 1749. Die Kirche ist auch heute eigentlich DIE Kirche in Dublin, nicht nur mit ihrer Geschichte, sondern auch mit den inneren Sehenswürdigkeiten. Es gibt jede Menge Marmorbüsten im Seitenschiff, aber auch Kostbarkeiten in den Chorgängen rechts und links.

Mich hat am meisten die Marienkapelle beeindruckt. Eigentlich eine komplette grosse Kapelle hinter der Haupt-Altaranlage mit eigenen Stühlen und wundervollen Fenstern. Dazu gab noch in der ganzen Kirche einen Fliesenboden der ungewöhnlichen Art. Diese Kirche ist den Iren sehr wichtig, weil sie die Geschichte und das Erbe der irischen Bevölkerung aus allen Schichten und Zeiten bis heute widerspiegelt. Auch wird noch jeden Nachmittag die Messe gelesen. Als wir rauskamen, standen ganz viele Menschen vor dem Hauptportal Schlange, um zur Messe gehen zu können.

 

Unsere Fahrt ging nach dieser Besichtigung dann direkt Richtung Hotel. Erst mit unserem Hopp-off-Bus noch ein paar Stationen weiter und dann noch gute 15 Minuten zu Fuss. Klar, gegessen hatten wir nichts, ausser der Flüssignahrung in der Temple-Bar. Und so gingen wir hier im Hotelrestaurant essen - Mensch, war das lecker!

 

Morgen im Laufe des Vormittags werden wir hier abreisen. Unser Flieger geht zwar erst um 17 Uhr, aber wir müssen und wollen noch mal durch die Stadt zum Airport, das Auto muss auch abgegeben werden und aufhalten kann man sich auch gut im Flughafen selbst.

Das war es dann. Ich werde in den nächsten Tagen noch einmal ein Fazit zusammenstellen und mit ein paar Tipps und Erklärungen und Erfahrungen mit den Iren, die wir selbst machen durften.

 

 

02.5.2016  Rückflug Dublin
Wartezeit im Flughafen von Dublin
Wartezeit im Flughafen von Dublin

Zusammenfassung:

 

Download TM-Irland2016.pdf ; 15 Seiten ( incl. Karte, 2.6 MB )

 

zuzüglich zahlreiche Koordinaten unserer Reise für Interessierte:

Download: TM-Irland-Koodinaten2016.pdf (5 Seiten incl. Karte, 354 KB)

 

...und nochmal der Hinweis zu unserem Fotobuch (erstellt mit Lidl...!)

Download: TM-IrlandFotobuch2016.pdf  (9,8 MB, 45 Seiten)

 

 


Tagesetappen unserer 2. Woche.
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