Besuch des Meereszentrums in Burg

Plauderstündchen auf dem Camping-und Stellplatz Klausdorfer Strand
Plauderstündchen auf dem Camping-und Stellplatz Klausdorfer Strand

23.6.2017

Was für ein Tag. Gestern kamen Ingrid und Ferrie hier an. Natürlich war ein gemeinsames Plauderstündchen fällig, um auch die letzten Neuigkeiten auszutauschen.

In der Nacht gab es dann ein "lautes Gewitter". Blitze und Donner gaben sich die Hand. Dazu natürlich der klatschende Regen. Nein, es war aber trotzdem kein Unwetter. 

Am frühen Morgen, bei kühlen Temperaturen, entschlossen wir uns, das Meereszentrum in Burg zu besuchen.

Vorher fuhren wir noch in den Hafen Burgstakken, um  uns dort  die Boote anzusehen. Auch das dort liegende U-Boot sahen wir von Ferne. Danach ging es aber direkt zum Meereszentrum (Koordinaten: N 54°26'46.1" E011°10'51.2")

Das Zentrum ist fast schon eine besondere Schatzkiste für jung und alt. Wir kauften das Doppelticket, das auch für die Ostsee-Erlebniswelt in Heiligenhafen (Senioren: 15 €) gilt. In den nächsten Tagen werden wir dann nach Heiligenhafen fahren, um uns dort auch die Erlebniswelt anzusehen.

Das Meereszentrum ist ein tropisches Aquarium, das auch einen Unterwassertunnel und ein großes Haifischbecken hat. Eine wirklich tolle Anlage für groß und klein. Das Ozeanaquarium hat ein Volumen von über 3 Millionen Liter Wasser und wird von gigantischen Acrylfenstern (22 cm dick) begrenzt. Eine Vielzahl von Haifischen und Rochen schwimmen dort, auch über den Köpfen der Besucher. Wir waren begeistert. Aber auch von den zahlreichen kleineren Aquarien waren wir sehr angetan. Die Korallenwelt war farbenprächtig und "fotogen". Weniger "gefällig" waren die farbenfrohen Fische, denn die wollten einfach kein Fotoshooting zulassen. Naja, so haben wir uns auf wenige Still-Leben konzentriert, beispielsweise eine versteinerte  Krabbe. Die hielt total still. Was sollte sie auch sonst? Sie konnte doch nichts anderes mehr, ;-)!Und deswegen ist sie als Besonderheit heute auch der Schatz des Tages für uns geworden. Sie hat schon Seltenheitswert.

Im Anschluss fuhren wir noch zum Katharinenhof, um dort bei Tony eine Pizza zu bestellen und zu essen. War ok. Danach fehlte uns aber noch unser Kaffee, den wir natürlich wieder im Hofcafe in Klausdorf tranken. Wie immer gut! Und danach? Unsere wohlverdiente verspätete Mittagsruhe, sprich Mittagsschlaf. Ja, man muss ja ein bisschen mit den Kräften im Alter haushalten. Und das haben dann auch gemacht. Morgen?  Hängt vom Wetter ab. Radtour oder Autofahrt.

 


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