170 km durch den Connemara NP- schöner geht nicht!

170 gefahrene Kilometer durch Connemara - eine wunderschöne Landschaft. Bisher hat uns allerdings der Wettergott Irlands sehr begünstigt, Heute jedoch wollte er uns auch die andere Seite zeigen, das typische irische Wetter. Die Sonne schien, drehte man sich um, regnete es, drehte man sich wieder um, sah man Nebel, drehte man sich wieder um, fiel plötzlich Hagel vom Himmel, drehte man sich wieder um, wurde man vom Wind weggefegt, drehte man sich wieder um, war da plötzlich eine Regenbogen, ...! Irland ist eben vielseitig, abwechslungsreich und hoch interessant. Auf jeden Fall immer eine Reise wert. Und wir haben heute auch die ersten Mobilisten gesehen, allerdings keine Stellplätze und nur ganz vereinzelt Campingplätze. Die Temperaturen lagen heute immer unter 10°C, eigentlich viel zu frisch, um größere Aktivitäten zu unternehmen. - Wir haben heute gewollt nicht nur Inlandstraßen, sondern auch Küstenwege gesucht und befahren. Hat gelohnt. Sehenswert fanden wir das Örtchen Roundstone- ein altes Fischerdorf  an der Küste. Sehenswert ist auch der bekannte Touristenort Clifdon, Hat uns auch gefallen. Und dort haben wir ganz hervorragend und diesmal auch preiswert gegessen. Auf keinen Fall darf man auf dieser Reise  das  Abby Kylemore verpassen. Haben wir im letzten Jahr besucht, deswegen heute nur ein Blick von außen dahin. Mehr bei Dagmar im Tagebuch.


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Kommentare: 1
  • #1

    Andreas (Mittwoch, 04 Mai 2016 13:00)

    Liebe Anni und Dagmar,
    bei sowiel Natur würde mir ein Zelt zum schlafen auch schon reichen.(:-)

    Gruß.
    Andreas