PDF-Zusammenfassung unserer Rumänienreise 2018

Endlich haben wir es geschafft, unseren Rumänien-Bericht (unsere Website) fertig zu stellen und ihn als PDF abzuspeichern.

Den Bericht können Interessierte (und Mitreisende) hier downloaden. Für Ergänzungen bzw. Verbesserungen sind wir aufgeschlossen ;-)!

Unser angekündigtes Rumänien-Fotobuch ist noch in Arbeit und wird später hier vorgestellt.

 

Schon jetzt  ein wichtiger Hinweis:

Wir sind in Kürze für 4 Wochen (Oktober 2018) auf den Azoren-Inseln und werden von dort täglich berichten. Mehr dazu später!

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Rumänienbericht 2018 in PDF-Form
Hinweis: Wir haben unseren Webbericht als PDF abgespeichert und bieten ihn hier zum Download an.
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Rückblick unserer Rumänienreise

Rumänien-Busrundreise 24.8-2.9.2018 - 2317 km
Rumänien-Busrundreise 24.8-2.9.2018 - 2317 km

 

Rückblick:

Rumänien-Busrundreise 24.8.-2.9.2018

 

Reisevorbereitungen und unser Start

Wir hatten uns mehr oder weniger spontan zu dieser Reise entschieden, weil wir vor allem die bekannten Klöster in Rumänien kennen lernen wollten. Da der Abflug im von uns  250 km entfernten  Frankfurt nach Bukarest erfolgten sollte, wollten wir sicher gehen, den relativ frühen Flug auch nicht zu verpassen. Deswegen fuhren wir mit dem eigenen PKW bis Frankfurt und übernachteten in einem nahen (Comfort-) Flughafenhotel. Dort konnten wir auch gegen geringe Gebühren den PKW in einem Parkhaus für die gesamte Reisezeit parken. Und das Hotel hat einen gut funktionierenden Flughafen-Shuttle-Dienst. Im Nachhinein gesehen, war unsere Entscheidung auch richtig.

 

Unser Flug nach Bukarest dauerte zwei Stunden und war problemlos. Die Plätze waren gegen Erwarten fast alle belegt. Und wir bekamen sogar während des Fluges mit der Gesellschaft Tarom kostenfrei an Bord ein Sandwich mit einem Getränk überreicht. In Bukarest angekommen, wurden wir bereits von unserem jungen Reiseleiter erwartet. Mit ihm und weiteren Reisenden wurden wir dann ins Ramada-Hotel gefahren. Insgesamt waren wir eine Reisegruppe von 27 Personen, natürlich auch zahlreiche Rentner dabei. Die geringe Zahl hatte den Vorteil, dass viele von uns zwei Plätze des großen Busses während der Reise nutzen konnten. 

 

Mehr lesen ... unter Rumänien-2018/Berichte/

Kommentare können hier im Blog hinterlassen werden!

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Donau-Delta in Rumänien

Ja, wir waren im Donaudelta, eins unserer Rumänienziele, die wir unbedingt sehen wollten. Dafür haben wir notgedrungen auch eine sehr weite Anfahrt von über 320 km von Bukarest aus in Kauf genommen.  Wir gestehen, das war uns anfangs nicht bewusst. Aber da die Infrastruktur in Rumänien aus unserer Sicht noch nicht dem europäischen Standard entspricht, hatten wir keine andere Wahl. Es mangelt eben noch an vielen schnellen Straßenverbindungen. So mussten wir, um zu unserem nächsten Zielort zu kommen, über Bukarest wieder zurück fahren.  Eine Strecke von ca. 430 km. Trotzdem waren wir begeistert von unserer 4-stündigen Bootstour durch das Delta. Dabei haben wir nur einen winzigen Teil davon kennen gelernt. Dazu hier einige unserer Fotos:

Heute haben wir übrigens unsere Google-Maps-Karte um einige Fotos ergänzt. Weitere werden dazu noch folgen.

 

Und unser Gesamtbericht folgt auch bald. Verraten können wir: Eine tolle Reise, aber subjektiv gesehen, ... wir wiederholen diese Reise nicht.

Donau-Delta
Donau-Delta

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Highlights unserer Rumänienreise: Moldauklöster & Kirchenburgen

 

Bei der Planung und Auswahl unserer Rumänien-Busrundreise waren als Ziele für uns ganz wichtig: Die Moldauklöster und die Kirchenburgen in Siebenbürgen.

 

Bevor wir einen allgemeinen Rückblick hier einstellen, möchten wir vorab die zwei Moldauklöster Veronet und Moldovita vorstellen sowie die Kirchenburg Honigberg, die wir alle besucht und die uns ganz besonders beeindruckt haben.

 

Die rumänisch-orthodoxen Moldauklöster wurden im 15. und 16. Jahrhundert errichtet. Zu diesem Zeitpunkt hieß das Gebiet noch „Fürstentum Moldau“, daher auch der Name Moldauklöster. Stefan cel Mare (Stefen d.Große) war der erste Auftraggeber der Moldauklöster. Angeblich ließ er nach jedem Siegesfeldzug eine Kirche oder ein Kloster bauen, die an seine Siege über Ungarn, Polen und Türkei erinnern sollten. Nachfolger setzten seine Tradition fort. Ein Teil dieser Klöster gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.   

Das Besondere an den Klöstern ist die einzigartige farbige Bemalung sowohl innen als auch außen. Man wollte zur damaligen Zeit dem Volk, das weder lesen noch schreiben konnte, die Bibel und damit den Glauben verständlich nahe bringen. Deswegen findet man in den Zeichnungen und Malereien Szenen und Gleichnisse aus der Bibel. Die schönsten Malereien sind auf den Mauern der Klöster Arbore, Moldovița, Sucevița und Voroneț zu finden, die alle zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Die Fresken wurden von teilweise unbekannten Künstlern geschaffen und gelten als absolute Meisterwerke der byzantinischen Kunst. Außerdem gehören noch die Klöster Humor, Pătrăuți, Probota und Suceava dazu. Durch Verwitterung wurden die Malereien teilweise im Laufe der Zeit zerstört. Die Nordfassade in Moldovita wurde vom Wetter stark beschädigt, es sind nur mehr Fragmente erhalten.  Die verwendeten Farben geben den Experten allerdings große Rätsel auf. Man weiß aber, dass sie aus Pflanzen- und Mineralienpigmenten hergestellt und auf nassen Mauern verwendet wurden.

Beeindruckt waren wir im Kloster Moldovita von der Nonne Tatiana, die mit Herzblut und einem Laserpointer ausgestattet jede Szene erklärte und absolut unsere Aufmerksamkeit hatte. Diese Begegnung werden wir wohl nicht vergessen und sie wird in unserem Gedächtnis verewigt sein. Die Klöster sind religiöse Orte, die auch mit entsprechender dezenter Kleidung betreten werden sollten. Fotografieren ist meistens erlaubt, allerdings gegen eine geringe Gebühr. Auf Blitz sollte dabei schon verzichtet werden, um die alten Fresken nicht zu beschädigen.

Ergänzen möchten wir kurz einige Infos zu den Kirchenburgen.

Siebenbürgen ist berühmt für seine über 160 Kirchenburgen, deren Entstehungsgeschichte bis weit ins Mittelalter zurückgeht.

Im 12. Jahrhundert wurden von ungarischen Herrschern deutschstämmige Siedler angeworben, später wurden sie „Siebenbürger Sachsens“ genannt, um das Land zu sichern und auch weiter zu erschließen. So entstanden die befestigten Städte und die dörflichen Kirchenburgen der Siebenbürger Sachsen. Diese Burgen gehören zu den bekanntesten Denkmälern der Siebenbürger Sachsen.

Die von uns besichtigte Kirchenburg von "Honigberg" mit ihren sieben Wehrtürmen ist eine der am besten erhaltenen bäuerlichen Wehranlagen der Siebenbürger Sachsen. Der Glockenturm ist mit 56 Metern der höchste Kirchturm im Burzenland (Umland von Brașov). Eine sehenswerte Besonderheit ist der ursprüngliche Kapellenbau aus der Zeit um 1300, welcher in den ovalen Mauergürtel des späten 13. Jh., der bereits die romanische Kirche umschloss, eingefügt war. Einzigartig in ihrer Vollständigkeit und in ihrem Erhaltungszustand ist die Kapellenausmahlung dieses Turms aus dem 15. Jh.. Wir haben intensiv jeden Winkel dort erkundet und sind jetzt noch begeistert.


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Vorab: Schnappschüsse aus Rumänien 2018

Heute haben wir unsere Fotos gesichtet und auch weitgehend geordnet. Und dabei sind  Fotos ohne Überschriften  übrig geblieben, die wir nun als Schnappschüsse hier einstellen. Der Rest dauert dann noch ..., ebenso unsere Zusammenfassung bzw. unser ausführlicher Reisebericht. Das gilt  auch für unser Fotobuch, das natürlich auch geplant ist und hier veröffentlicht wird. 

Unsere Foto-sShnappschüsse aus Rumänien 2018
Unsere Foto-sShnappschüsse aus Rumänien 2018

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10.Tag: Rückflug Bukarest - Frankfurt

3.9.2018:

Zwei Stunden dauerte unser Rückflug von Bukarest nach Frankfurt. Wir sind gut in Frankfurt angekommen und haben dort eine weitere Nacht in einem Top-Comfort-Hotel in der Nähe vom Flughafen verbracht und so unsere Reise ausklingen lassen. Nun sind wir wieder in unserer Heimatstadt angekommen und lassen unsere Rumänien-Rundreise nachklingen. Wir haben viel erlebt, insbesondere eine insgesamt nette Reisegruppe. Das Land Rumänien haben wir uns allerdings  ein wenig anders vorgestellt. 

Vor der Abfahrt am Hotel in Bukarest gab es dann noch gewisse Schwierigkeiten, weil der Bustransfer zum Flughafen in Bukarest nicht wie gewünscht funktionierte. Der Busfahrer - ohne Deutsch- und Englischhkenntnisse - wollte die Anzahl der Reisenden nicht einsteigen lassen, geschweige denn transportieren. Wie vom Himmel gefallen kam dann doch noch unser junger Reiseleiter dazu, der dann zumindest eine weitere Transportmöglichkeit anbot. Irgendwie sind wir dann im Flughafen von Bukarest angekommen, und dort haben wir uns dann im vorhandenen Chaos orientiert und irgendwie auch unseren Check-In Schalter gefunden. Wie ich erfahren konnte/musste, gab es auch in der vorher "abgeholten Reisegruppe" morgens beim Frühstück ganz große Probleme. Die Gruppe, die bis Hamburg fliegen sollte, sollte gegen 7:30 Uhr abgeholt werden, aber der Frühstücksraum wurde erst um 7:00 Uhr angerichtet. Chaos im Hotel Ramada von Bukarest! Unfreundliches und inkompetentes Personal! Das musste ich hier erst einmal loswerden. Weitere Infos zu unserer Reise folgen dann in wenigen Tagen.

Kurz insgesamt gesehen: Wir haben sehr viel Landschaften gesehen, interessante Kulturbauten bestaunen können, eine unvergessliche Donau-Delta-Bootsfahrt erleben dürfen und einen jungen Reiseleiter kennen gelernt, der uns wegen seiner noch ausbaufähigen Reiseleiter-Eigenschaften ebenfalls im Gedächtnis bleiben wird. Insgesamt haben wir 2317 km innerhalb von 8 Tagen "erfahren" ... und für uns einen bisher seltenen Urlaub erlebt, nämlich: Ein Urlaub im Reisebus ;-)!

Zur Information hab ich heute unsere Route auf einer Karte dargestellt und stelle sie hier zur Ansicht ein. Ebenso biete ich zum Download unsere Route in den Formaten *.gpx und *.kmz an. Diese können unter Google-Maps bzw. Google-Earth genutzt werden, d.h. man kann die Route nachfahren (Voraussetzung: Man muss einen Account haben.). Viel Spaß & Erfolg damit.

Oder nutze unsere bereits installierte interaktive Karte unterhalb!

Klick für  weitere Karten & Downloads "mehr lesen" an.



Busrundreise Rumänien 24.8-2.9.2018 (2317 km)
Busrundreise Rumänien 24.8-2.9.2018 (2317 km)
Ergänzungen zur Karte Rumänien 2018
Ergänzungen zur Karte Rumänien 2018

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Rumaenien2018-GPX.gpx
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Rumaenien2018-KMZ.kmz
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9.Tag: Rückfahrt bis Bukarest

Bazna (Baaßen) – Sibiu (Hermannstadt) – Kloster Cozia – Bukarest (ca. 345 km)

 

Heute nur Fotos... Texte folgen in den nächsten Tagen (wieder einmal Zeitmangel...)

Tagesstrecke: 345 km
Tagesstrecke: 345 km

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8. Tag: Tag der Kirchenburgen

Bazna (Baaßen)– Biertan (Birthälm) – Sighisoara (Schäßburg) – Bazna (Baaßen) (ca. 125 km)

TEXT FOLGT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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7. Tag: Geruhsamer Tag in Klausenburg

Bazna (Baaßen) – Cluj Napoca (Klausenburg)– Turda (Thorenburg) – Bazna (Baaßen) (ca. 240 km)

Aus Zeitgründen heute keine Fotos und keine Text.

Beides wird nachgereicht.

 TEXT FOLGT!!!!

Gestern war ein geruhsamer Tag,...  obwohl wir die Kirche  in Klausenburg von innen wegen Bauarbeiten nicht besichtigen konnten. Stattdessen haben Dagmar und ich 2 Stunden gemütlich und  genüßlich  auf dem Marktplatz gesessen und ... geschlemmt.

Abends dann beim Abendessen im Hotel/in unserer Pension eine Folklore-Show. Der Abend wurde lang.



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6. Tag: Moldaukloster Moldovita & eine wunderschöne Bergfahrt

Câmpulung (Langenau) – Kloster Moldovita – Bistrita (Bistritz) – Targu Mures (Neumarkt am Mieresch) – Bazna (Baaßen) (ca. 320 km)

Unsere  mitreisenden "Jungs," die Klosterbrüder von Moldovita ;-)
Unsere mitreisenden "Jungs," die Klosterbrüder von Moldovita ;-)
Moldaukloster Moldovita
Moldaukloster Moldovita

Eine lange Strecke (320 km) heute. Als erstes haben wir das Kloster Moldovita besucht. Eine Klosternonne hat uns dort auf eindrucksvolle Art und Weise über die biblische Geschichte  informiert. und die Außenmalereien des Klosters ausführlich erläutert! Super!

Danach fuhren wir stundenlang durch eine wunderschöne Karpatenlandschaft, mal überquerten wir eine Passhöhe von 1000 m NN, mal fuhren wir lange Zeit auf eine Art Hochplateau in einer Höhe von etwa 300 bis 400 m NN. 

Weitere Einzelheiten folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Wir kamen erst nach 19 Uhr im Hotel in Bazna an.  Hier werden wir insgesamt 3 Nächte bleiben. Wetter und Laune sind absolut ok! 


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5. Tag: Bicaz-Klamm & Moldaukloster Voronet

Predeal – Bicaz-Klamm – Kloster Voronet – Câmpulung (Langenau) (ca. 405 km)

Kloster Voronet (Foto: Travelmaus.de)
Kloster Voronet (Foto: Travelmaus.de)

Heute haben wir zwei interessante Sehenswürdigkeiten besucht: Die Bicaz Klamm und das Kloster Voronet.

Die Klamm war es wert, von uns durchfahren zu werden bzw. einige nahmen zu Fuß den Straßenweg. Das Kloster hat uns natürlich besonders fasziniert. 

Aber es war eine lange Fahrt. Insgesamt haben wir heute 405 km zurückgelegt ... und nur wenige Pausen gehabt.

Fast könnte man sagen: Urlaub im Bus. Und fast die Hälfte der Zeit hat uns der Regen begleitet. Dabei waren unsere Strecken wunderschön. Wir hatten oft an vielen Stellen das Gefühl, als wäre wir in den Voralpen oder auch im Schwarzwald.

Die Straßen sind allerdings schon verbesserungswürdig. Unser Hotel war letztlich nur über einen teilweise überschwemmten und ausgefurchten Weg zu erreichen. Und leider ist WLan nur  in der Nähe der Rezeption zu nutzen. 

Bicaz Klamm
Bicaz Klamm

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4. Tag: Kirchenburg (Honigberg) & Drakulas Schloss in Bran besucht.

Predeal – Harman (Honigberg) – Brasov (Kronstadt) – Poiana Brasov (Schulerau) – Bran (Törzburg) - Predeal (ca. 110 km)

Blick durch eine Gasse... in Brasov!
Blick durch eine Gasse... in Brasov!

 

 

Was für ein toller Tag. Um 9 Uhr ging unsere Reise los.  Wir fuhren nach Harman, um dort die Kirchenburg (Honigberg) zu besichtigen. Und das war auch schon ein ganz besonderer Höhepunkt des Tages. Eine solche Kirchenburg hatten wir bis dahin noch nie gesehen. Über eine Stunde haben wir uns dort aufgehalten und eigentlich jeden Winkel erkundet. Selbst den Burggang haben wir gewagt, sind über viele Wege gegangen,  und auch den sogenannten Kapellenturm mit seinen alten Fresken  haben wir bestaunt. Anschließend fuhren wir bis zur Stadt Brasov. Hier wollten wir die Schwarze Kirche besichtigen... aber montags ist sie geschlossen. Stattdessen haben wir eine lange Mittagspause genossen und endlich mal bei einer Bank unsere Euros getauscht. (Eine Wechselstube wäre günstiger gewesen.)

Gegen 15:30 Uhr fuhren wir dann nach Bran, um Drakula einen Besuch in seiner Burg abzustatten. Er war aber nicht da, lach. Stattdessen waren gefühlte Millionen von Touristen dort, um dem Tourismus zu huldigen. Nein, wir sind nicht zur Burg gegangen. Und unsere Mitreisenden meinten dann, dass die Besichtigung der Burg nicht wirklich gelohnt hat. Danach blieb nur noch der Weg durch Siebenbürgen zu unserem Hotel in Predeal.

Morgen? Es steht ein großartiges Moldaukloster an, das  innen und außen farbig bemalt ist.


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3.Tag: Sinaia - ein Karpaten-Bergdorf (Sinaia Monastery & Schloss Peles)

Tulcea (Malkotsch) – Sinaia – Predeal (ca. 430 km)

Decke außen : Kloster Sinaia (altes)
Decke außen : Kloster Sinaia (altes)

Von Tulcea früh heute abgefahren, da wir ca. 430 (!!!) km fahren mussten, um nach Sinaia zu kommen. Dafür mussten wir über Bukarest fahren, da es keine schnelle Verbindung dahin gibt. Unterwegs haben wir wieder die Donau überquert. So haben wir sehr viele Stunden im Bus verbracht - mit nur wenig Pausen. Aber ... das Ziel hat gelohnt. Das Kloster Sinaia und das Schloss Preles haben wir besucht. Der Ort Sinaia liegt wunderschön in den Karpaten. Wir übernachten in Predeal. Am Abend hat es etwas geregnet. Das Hotel ist prope voll. Wir bleiben hier 2 Nächte.

Als "Perle der Karpaten" ist Sinaia in ganz Rumänien bekannt.

Besichtigt haben wir:

Das Sinaia-Kloster in Sinaia im Bezirk Prahova in Rumänien wurde 1695 von Prinz Mihail Cantacuzino gegründet und nach dem großen Katharinenkloster auf dem Berg Sinai in Ägypten benannt.

Das Schloss Peles liegt rund 1,5 Kilometer nordwestlich der Stadt Sinaia in Rumänien. 

 

Tulcea-Bukarest-Sinaia (Strecke 430 km!)
Tulcea-Bukarest-Sinaia (Strecke 430 km!)


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2. Tag: Fantastische Donau-Delta Schiffstour!

Bukarest – Tulcea (Malkotsch) (ca. 280 km)

Bukarest bis Tulcea (Donadelta) 325 km
Bukarest bis Tulcea (Donadelta) 325 km

Stadtbesichtigung Bukarest per Bus;

Weiterfahrt bis Tulcea - 325 km,

4-stündige (tolle) Schiffstour durch das Donau-Delta.

Früh begonnen,  spät den Tag enden lassen.


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1.Tag: Abflug von Frankfurt nach Bukarest (Rumänien)

Wir sind in Bukarest gut angekommen. Gestern schon fuhren wir bis Frankfurt und haben im Comfort Hotel übernachtet. Dort konnten wir auch für unsere gesamte Reisezeit unseren PKW im Parkhaus parken. Heute wurden wir per Hotel-Shuttle zum Flughafen gebracht.

Zwei Stunden betrug unsere Flugzeit von Frankfurt aus bis Bukarest. In Frankfurt wurden wir mit Regen  verabschiedet, in Bukarest wurden wir mit 30° C und Sonne satt empfangen.

Es scheint so zu sein, dass unsere Reisegruppe aus 27 Teilnehmern besteht. Mehr wissen wir noch nicht. 

Mehr Infos dann wahrscheinlich morgen, allerdings sind wir dann bereits abends im Donaudelta angekommen nach ca. 280 km Fahrtstrecke. ( Zeit hier: + 1 Stunde)

Rumänien zählt knapp 20 Millionen Einwohner (~85 E/km²) und steht damit an 7-ter Stelle innerhalb der EU. Die Einwohnerzahl ist rückläufig, wobei die Abwanderung dabei eine große Rolle spielt  (Quelle). 

Rumänien, ein südosteuropäisches Land, ist für die bewaldete Region Transsilvanien in den Karpaten bekannt. Das Karpaten-Gebirge gilt als eines der schönsten Reiseziele in Rumänien für Bergsteiger, Wanderer und auch Abenteurer. Es gibt mittelalterliche Städte wie Sighişoara sowie zahlreiche befestigte Kirchen und Burgen wie das auf einer Klippe gelegene Schloss Bran, das seit langem mit der Dracula-Legende verknüpft ist. In Bukarest, der Hauptstand des Landes, steht der gigantische Parlamentspalast aus der Zeit des Kommunismus. Bukarest wird auch "Paris des Ostens" genannt wegen seiner Paläste,  Parkanlagen und Jugendstilbauten. Und wir werden einen Abstecher ins Donau-Delta machen. Wir freuen uns und lassen uns positiv überraschen. Und wir werden hoffentlich von unterwegs hier täglich im Blog kurz berichten können. Unser Reiseplan ist jedenfalls vollgepackt!

Mehr Infos und Fotos zu einem späteren Zeitpunkt.


Nachtrag: 

Unsere Reise haben wir schon vor  vielen Wochen gebucht, mehr oder weniger spontan. Ausschlaggebend waren die Informationen zu Kirchen, Burgen und Schlössern von Rumänien. Gebucht haben wir letztlich bei Karpaten-Turism.

Dass wir uns für eine Übernachtung in Frankfurt entschieden hatten, war eine reine Vorsichtsmaßnahme, um auf keinen Fall unseren Flug zu verpassen. Wir hätten ansonsten extrem früh uns auf den Weg machen müssen. Das wollten wir nicht.

Entschieden hatten wir uns nach langer Suche für das Comfort-Hotel, dass direkt an der Eddersheimer Schleuse liegt und vor allem extrem nahe am Flughafen von Frankfurt. Über Booking erhielten wir einen angemessenen Übernachtungspreis incl. Bus-Shuttleservice. Das Hotel bietet zusätzlich Parkmöglichkeiten im Parkhaus bis zu 15 Tagen an. Dafür haben wir 60 € zusätzlich bezahlt. Unsere Übernachtung war bestens, mit Blick auf die Schleuse, die  auch von Schiffen regelmäßig genutzt wird. Von Fluglärm haben wir absolut nichts gehört aufgrund der sehr guten Schallisolierung des Hotels. Das Frühstück war ebenfalls super. Übrigens ist im Hotel eine eigene Brauerei untergebracht. Das Bier schmeckt. Können wir bestätigen, lach.

Gegen Erwarten war die Menschenschlange vor dem TAROM-Schalter der Fluggesellschaft extrem lang. Wir erhielten die beiden letzten Plätze, die nebeneinander lagen. Ansonsten war die Maschine, eine Boing 737, fast total voll. Wir, flugerfahren wie wir nun mal sind, stiegen vorne ein, im Glauben, unsere Plätze 21 B und C wären in Höhe der Flügel. Pustekuchen. Wir verursachten ungewollt einen Menschenstau im Gang, blockierten Personen, die den hinteren Eingang genutzt hatten. Unsere Plätze waren die hintersten im Flugzeug, direkt vor den Toiletten. ;-)!  Der Flug war ruhig, es gab sogar Sandwiches und einen kleinen Sandkuchen dazu. Gibt es nicht mehr alle Tage!

In Bukarest angekommen, wurden alle Passagiere nochmals bei der Einreise kontrolliert. Wieder überall Stau. Aber diesmal nicht durch uns verursacht ;-)! Dann kilometerlange Märsche bis zu den Gepäckbändern. Mit unseren Gepäckstücken dann aus dem Flughafen heraus, um unseren Reiseleiter zu finden. Und der war da. Danach wurden wir zum Hotel Ramada gefahren, ca. 15 km vom Flughafen entfernt. Um 19 Uhr ist Treffen und Abendessen. Wir sind gespannt. Morgen mehr...!

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Vorab-Info: Wir starten am 23. August nach Rumänien!

Wir haben uns vor Wochen bereits für eine mehrtägige Busrundreise durch Rumänien entschieden. 

Voraussichtlich werden wir insgesamt ca. 1800 km in Rumänien zurücklegen und dabei  viele außergewöhnliche Kirchen und Burgen/Schlösser sehen. Und es steht das Donau-Delta auf unserem Plan, das viele Vögel beheimatet.

 

Im Gebiet der nördlichen Moldau, in der Bukowina, liegen Klöster, die zu Recht klangvolle Beinamen erhielten: „Sixtinische Kapelle des Ostens“ oder „Gedicht in Grün und Licht“. Ihre Innen- und Außenwände sind vollständig mit Fresken bedeckt, deren Stil Byzantinisches und Gotisches mit der Volkskunst harmonisch verschmolzen hat. Ein zweiter Anziehungspunkt unserer Fahrt ist Siebenbürgen, auch Transsilvanien genannt, ein historisches und geographisches Gebiet mit wechselvoller Geschichte im Zentrum Rumäniens. Dort ließen sich im Laufe der Geschichte immer wieder auch Siedler aus dem deutschsprachigen Raum nieder, so z.B. im 12./13. Jh. aus dem Mittelrhein- und Moselgebiet, oder Mitte des 19. Jhs. Bürger aus dem Königreich Württemberg. Wir sehen ausgewählte Orte und typische Kirchenburgen Siebenbürgens, die einst in Kriegs- und Belagerungszeiten den Menschen Schutz geboten hatten. 2018 gedenkt das Land der Vereinigung Siebenbürgens mit Rumänien vor 100 Jahren.

Wir hoffen, von unterwegs kurz hier täglich  im Blog berichten zu können.


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PDF-Vorlage: Reise-Tagebuchnotizen zum Download

PDF-Vorlage: Reise-Tagebuch-Notizen (Freeware)
PDF-Vorlage: Reise-Tagebuch-Notizen (Freeware)

Reisetagebuch - hast du schon?

Viele von uns  schreiben ihre täglichen Erlebnisse auf. Erst recht, wenn sie auf Reisen sind. Auch wir schreiben unsere täglichen Erlebnisse während unserer Reisen auf. Früher vereinfacht in kurzer Form in ein (Ring-) Heft, mit der Zeit dann mit massenhaft Anlagen, die eingeklebt wurden, oftmals auch  mit eigenen bunten und lustigen Skizzen versehen. Und manchmal findet man auch Texte von Mitreisenden oder Urlaubsbekanntschaften darin.

Später wurde diese Technik immer mehr verfeinert, bis hin zu eigenen Fotobüchern mit Texten und vielfältigen Anhängen. Inzwischen haben sich die Formen weiter verfeinert, indem man Apps benutzt oder sogar in eigenen Reise-Blogs seine Erinnerungen festhält. Und da ist das geschriebene Wort ebenso wichtig wie die persönlichen Fotos.

Warum macht man sowas? Klar doch - man möchte seine Erinnerungen konservieren und nicht verlieren. Und deswegen zählen auch unsere Tagesberichte eigentlich zu unseren schönsten Mitbringsel von unseren Reisen. Und langfristig gesehen... auch später werden wir uns gerne an unsere Reisen erinnern - dank unserer Tage - & Fotobücher. Manches von ihnen haben wir auch als PDF-Dateien abgespeichert!

Was sollte man vielleicht noch ergänzen? Eine Reisepackliste? Eine Tabelle für Adressen, die man unterwegs sammelt (oder  auch Koordinaten?) ? Angaben zum Reiseland?

Hier nehmen wir gerne Vorschläge entgegen.

Wir haben zum Thema  eine kurze 7-Tage-Tabelle erstellt, um unsere Leser auf ein eigenes, kleines Reisetagebuch hinzuweisen, das  jeder downloaden kann. Die PDF-Vorlage kann am PC mit eigenen Texten ergänzt werden.

Weitere, andere Tagebuch-Vorlagen findet man bei uns  unter PDF-Vorlagen.

Download
TM-Tagebuchnotizen2018.pdf
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SLOW TRAVEL - entschleunigtes Reisen & bewußtes Wahrnehmen

Uns hat endlich ein besonderes Schlagwort erreicht: "Slow-Travel"

 

Der Autor DAN KIERAN, englischer Reiseschriftsteller, hat 2013 das Buch "Slow Travel" veröffentlicht und damit sehr viel für Gesprächsstoff gesorgt. Nur, leider, zu uns ist das Buch aus unerklärlichen Gründen erst jetzt vorgedrungen. Er erzählt darin, wie er gemeinsam mit Freunden in einem Milchwagen England durchquert. Einem elektrischen Milchwagen, der manchmal langsamer fährt, als eine Hummel fliegt. "Die Hummel ist sowas wie der Braunbär unter den Insekten, pelzig, brummelnd und gemütlich. Honig ja, aber nur, wenn's nicht zuviel Mühe macht. Will schon was heißen, wenn man auf einer motorisierten Reise von solch einem ja eher durch die Luft torkelnden als entschlossen auf ein Ziel zufliegenden Tier überholt wird." (Quelle) Und das war auch schon seine Philosophie, nämlich das langsame, bewusste Reisen. Er lernte nicht nur so seine eigene Heimat besser kennen, nein, auch sich selbst hat er so neu erfahren. "„Slow Travel“ ist kein Lehrbuch der Reise-, sondern vielmehr der Lebenskunst. " (Quelle)

"Die Verringerung der Geschwindigkeit ist, glaubt der Brite, der Schlüssel zu einem bewussteren Reisen. Ist eigentlich logisch: Wer mehr Zeit hat, lässt auch seine Gedanken gründlicher schweifen und kann so viel intensiver erleben – statt nur in den automatisierten Bahnen neue Sinneseindrücke einzuordnen." (Quelle) "Es macht einen riesigen Unterschied, ob man reist oder sich nur fortbewegt. Und die meisten Menschen reisen einfach nicht mehr. Es geht ihnen nur um das Ziel, nicht um den Weg dorthin." (Quelle) "Jeder Reisende wird "zu seinem eigenen Odysseus", schreibt er. Vor großen Worten und Metaphern scheut er sich nicht. Das langsame Reisen steht bei ihm durchaus auch für die Möglichkeit, das eigene Leben als "selbst verfasstes Epos" zu begreifen. Durch gelegentliches Innehalten und Reflektieren der eigenen Situation werden sowohl Reise als auch Leben zu mehr als einer im Schnelldurchlauf abgehakten Liste – nämlich zu einem echten Abenteuer, wie der Autor es ausdrückt. (Quelle)

Slow-Travel
Slow-Travel

So, auch wir haben uns ertappt, dass wir auf den meisten unserer Reisen das Ziel immer vordergründig im Auge hatten. Und wir dachten, dass wir uns für den Weg genug Zeit oder sogar sehr viel Zeit gelassen haben. Dabei glaubten wir natürlich, uns zu entspannen, zu genießen und auch zu uns selbst zu finden. Aber ... weit gefehlt. 

Mit der Zeit sollte dann alles ein wenig besser werden. Wir wollten Abstecher machen, Ungewöhnliches und Unbekanntes sehen und erleben, kleinere Ziele einfügen und ein bisschen mehr an Zeit investieren. Und wieder waren unsere Reisen vollgepackt mit  Unmengen an eigentlich oft unnützen Zielen. Wieder kam  die Besinnung zu kurz - zu kurz,  um richtig zu sich selbst zu finden. 

Und nun? Wir bemühen uns... in Zukunft alles richtig und besser zu machen und neu zu uns selbst zu finden... und trotzdem unsere Ziele nicht aus den Augen zu verlieren: Mehr Besinnung und auch Konzentration auf das Winzige, Einmalige, Schöne - außen und auch in uns. Weniger ist oft eben mehr! Und das wünschen wir unseren Lesern ebenfalls! Und der Anstoß dazu gab uns  der Slogan: Slow-Travel.


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Ungewöhnliche Übernachtungen in Baumhäusern und anderswo!

Glamping ... oder was?

Baumhäuser und Baumhotels oder auch Schlaffässer, Tepeezelte, Bauwagen, ehemalige Gefängnisse und auch Boote sind für kurze Ferienaufenthalte als Übernachtungsangebote im Kommen. Man findet in Deutschland solche Angebote von luxuriös bis urig-gemütlich, d.h. von extrem teuer bis spottbillig.  Ja. diese Art eines Urlaubs ist "in" geworden. Oftmals findet man solche Angebote nicht nur von Hotels, sondern auch von Campingplätzen oder auch von Jugendherbergen. Wir interessieren uns dafür, ...wollen aber dafür eigentlich keine Werbung machen. Aber wie will man etwas vorstellen, ohne es beim Namen zu nennen. Wir haben uns wieder einmal im Internet schlau gemacht und stellen einige Fotos mit ihren Links hier  in unserem Blog vor. Und so müssen wir einfach doch ungewollt Links/Namen veröffentlichen.

(Wir betonen: Nein, wir haben keine Kontakte zu den Betreibern und sind in keinster Weise am Umsatz beteiligt, lach!) 


Baumhaus,Bauwagen,Tepeezelt,Holzfass,Boote ...


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Nix neu, aber immer noch gut einsetzbar: 123PHOTO

Ausnahmsweise möchten wir hier auf ein Freeware-Programm hinweisen, das wir neu entdeckt haben (von 2011), weil wir dabei sind, einige unserer gesammelten Fotos schnell und unkompliziert zu listen, und zwar als PDF- Datei. Und wir glauben, dass viele unserer Besucher ein solch "simples Programm" einsetzen würden, wenn sie wüssten, dass sowas in der Form überhaupt existiert. Auch, um Freunden und Bekannten Fotos zukommen zu lassen, ohne dass man die Fotos in Originalgröße und Auflösung senden muss. Man sendet nur noch eine /oder mehrere PDF- Datei/en jeweils mit Fotos in beliebiger Anzahl. (siehe Beispiel: letztes Bild mit 15 Bildern als PDF-DIN A 4 Datei.)

Die Fotos verändern sich beim Erstellen/Auflisten automatisch in der Größe, je nach Anzahl der Fotos, die man auf einem Blatt listen möchte.

Es handelt sich um das Freeware Programm 123Photo. Unter Youtube ist eine kurze Erklärung über die Nutzung zu finden. Danach erübrigt sich jede weitere Info. Aber wir zeigen trotzdem kurz die Ergebnisse. (NEIN, wir haben keinen Kontakt zum Autor!) Eine kostenpflichtige Erweiterung ist möglich, aber nicht unbedingt notwendig. Wir empfehlen einen Download von der Autorseite!!!


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