2500 bekannte Höhlen auf der Schwäbischen Alb , ... aber Wassermangel.

QUELLE. www.geopark-alb.de/de/geopark-wissen/geologie/
QUELLE. www.geopark-alb.de/de/geopark-wissen/geologie/

Oft sind wir schon durch die Schwäbische Alb gefahren, aber ganz genau haben wir trotzdem nicht hingesehen. Der Blautopf war/ist uns zwar bekannt, aber gesehen haben wir ihn nie. Aber das wird sich bald ändern, denn die schwäbische Alb  ist ein bedeutendes Karstgebiet, das aber so seine Probleme mit dem Wasser hat :-).

 

Das Wasser spielt auf der Schwäbischen Alb eine besondere Rolle. Unzählige Höhlen wurden mit seiner Kraft ausgewaschen und haben die Schwäbische Alb über die letzten Jahrmillionen zu einer der höhlenreichsten Regionen Europas werden lassen. Im Geopark gibt es eine Vielzahl von Schauhöhlen, die jedermann zugänglich sind und einen tollen Einblick in die Erdgeschichte ermöglichen. Über 2.500 Höhlen sind sogar dort bekannt, sechs davon gehören dank der Funde eiszeitlicher Kunst nun auch zum UNESCO Weltkulturerbe.

Links: Geopark  KARTE (interaktiv-s.o.)

PDF-Downloads: Radweg Krater Mythos SchäbischeAlb   AlbGuide  Albsteig-Wanderung

Stellplätze: Mobilisten Wohnmobil-Atlas Promobil

 

In Laichingen wartet zum Beispiel Deutschlands tiefste Schauhöhle, die Tiefenhöhle Laichingen. Die Wimsener Höhle bei Hayingen ist als einzige Schauhöhle ständig wasserführend und wird mit einem Kahn befahren. Die Nebelhöhle bei Sonnenbühl-Genkingen ist eine der bekanntesten Ausflugsziele des Landes und begeistert mit prächtigen Tropfsteinformationen.

Ihre Geschichte bleibt aber weiter turbulent: Abtragung während der Kreidezeit (vor 140 - 65 Mio. Jahren), Vulkanausbrüche und ein Meteoriteneinschlag während des Tertiärs (vor 65 – 2,6 Mio. Jahren) prägen das Bild. Danach machte sich über die Jahrtausende das Regen- und Grundwasser an den Kalksteinen des Jura zu schaffen. Es löste den Kalk und schuf so die höhlenreichste Region Deutschlands. Einige Höhlen der Alb waren in der Eiszeit bewohnt und die ältesten Kunstwerke der Menschheit – knapp 40.000 Jahre alt – wurde hier in den letzten Jahren gefunden. 

Wenn es auf der Schwäbischen Alb regnet, wird das Kalkgestein, aus welchem die Alb zu einem großen Teil besteht, durch das Regenwasser gelöst. Risse, die das Gebirge durchziehen, weiten sich dadurch von Spalten über Schächte bis hin zu ganzen Höhlensystemen aus. Das Wasser bleibt nicht lange im Untergrund, sondern fließt über Röhren, manchmal sogar als unterirdischer Fluss schnell ab. Seit dem Ende des Tertiärs entwickelte sich auf diese Weise eine karge, durch Verkarstung gekennzeichnete Landschaft.

Wer glaubt, damit hätte es sich schon auf der Alb -  weit gefehlt.

Unmengen gibt es dort zu sehen und zu erleben. Natürlich auch für große und kleine Kids. Beispielsweise die vielen Lehrpfade vor Ort. Oder man besucht einen der vielen "Klopfplätze", um sich bei den Fossilien auszutoben. Aber Hammer und Meißel nicht vergessen!. Und da man schon mal in einem wasserreichen Gebiet ist, kann man auch eines der vielen Thermalbäder besuchen, um sich zu entspannen. Und wer möchte, darf und kann  auch den sogenannten "Radweg von Krater zu Krater" fahren.

Fotos/Quelle: Geopark-alb.de


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"Pietzmoor", ein Hochmoor in der Lüneburger Heide

Das Pietzmoor in Schneverdingen ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Lüneburger Heide.

Das Pietzmoor, benannt nach dem östlich des Moores gelegenen Hof Pietz, ist das größte zusammenhängende Moor in der Lüneburger Heide. Das Hochmoor (PP Schäferhof N53°06'14.6" E009°49'10.6") liegt südöstlich der Stadt Schneverdingen am Südrand des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide.

Das Pietzmoor   ist vermutlich in der letzten Eiszeit, der Weichsel-Kaltzeit, vor über 10.000 Jahren entstanden. Einige Quellen entwickelten sich zu kleinen Quellmooren, die zu einem großen Niedermoor zusammen wuchsen. Im Laufe von ca.5.000 Jahren entwickelte sich durch Grasgewächse und Torfmoose eine hohe Pflanzendecke. Diese verlor den Kontakt zum Grundwasser, so dass das Moor nur noch durch Regenwasser gespeist wurde. Daraus entstand ein Hochmoor. Eine Wanderung dadurch ist ein Muss!

Aber es gibt natürlich noch viel, viel mehr zu sehen, zu bestaunen und zu genießen.

Fangen wir mal an mit einem exklusiven Wanderweg an, dem Heidschnuckenweg, der in der Nähe von Hamburg beginnt und bei der Stadt Celle endet. Er verbindet die schönsten Heideflächen, führt durch das autofreie Naturschutzgebiet, durch  Flussauen und Wälder und vorbei an Heidschnuckenherden und pittoresken Heidedörfern. Sensationell toll!

Fahren wir fort mit den bekannten Kutschfahrten durch die Naturlandschaft der Heide. Ein besonderes Erlebnis für jung und alt. Ein Besuch des Wilseder Bergs (mit 169,2 m die höchste Erhebung der norddeutschen Tiefebene), des Totengrunds und des Heidedorfes Wilsede gehören zu einem Heidebesuch auf jeden Fall dazu. Oder man besucht Ende August das Heideblütenfest in Schneverdingen, bei dem auch eine Heidekönigin gekürt wird. Und niemand wird daran gehindert, einen gemütlichen Schäferabend in einem Schafstall zu verbringen. Hier kommt man schnell in Versuchung, einen Aufenthalt zu verlängern.

Mit Europas größtem zusammenhängenden Fachwerkhäusern, einem malerischen WelfenSchloss mit Schlosstheater und verschiedenen sowohl klassischen als auch sehr modernen Museen ist auch die Stadt Celle ein Höhepunkt jeder Reise in die Lüneburger Heide. (Stadt Lüneburg)

Natürlich muss man vor Ort auch die regionalen Speisen genießen. Dazu zählen vor allem die Heidschnucken, die Heidekartoffeln und auch die Buchweizenkreationen, ... um nur einige zu nennen. Wir jedenfalls genießen dort gerne die heimischen Spezialitäten und lassen es uns gut gehen.

Heidschnuckenweg - Quelle: www.heidschnuckenweg.de
Heidschnuckenweg - Quelle: www.heidschnuckenweg.de
Karte Lüneburger Heide
Lüneburger Heide (Quelle: Lüneburger Heide GmbH)

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Der Nikolaus wohnt in der "Toskana des Nordens" - in der Uckermark

Im Nordosten Brandenburgs, rund 80 Kilometer von Berlin entfernt, liegt die Uckermark. Die "Toskana des Nordens" ist eine dünn besiedelte Ruhezone mit Wäldern, Seen und Hügeln. Kleine Seen, abseits gelegene Dörfer mit Straßen aus "Holpersteinen" und alles in einer geruhsamen Hügellandschaft. Wer will sowas schon "links" liegen lassen. Wir haben bei unserer letzten Deutschlandreise  2017 die Uckermark nicht links liegen gelassen, sondern sind mittendurch gereist ... und waren begeistert. Die eiszeitlich geformte Landschaft ist von den Großschutzgebieten Nationalpark Unteres Odertal, Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und Naturpark Uckermärkische Seen geprägt. Es war für uns eine Traumlandschaft, die wir durchfahren haben. Unterwegs sahen wir Kunstateliers und auch viele Manufakturen, die beispielsweise aus Käse oder Obst  leckere Produkte herstellen. Und nicht nur das. 

Mittelalterliche Wehranlagen, Bauwerke der norddeutschen Backsteingotik, gut erhaltene und hübsch sanierte Altstadtkerne kennzeichnen die reizvollen Städte Templin, Prenzlau und Angermünde. Uckermark ist ein Paradies für Abenteurer und bietet zu jeder Jahreszeit eine Fülle an Freizeitmöglichkeiten für Menschen mit Bewegungsdrang: Wandern, Wassertouren und Radfahren.

Und in dem kleinen Örtchen (PLZ 16798) Himmelpfort haben wir den Nikolaus entdeckt. Er wohnt dort und unterhält auch ein Büro (Deutsche Post), das in seinem Auftrag eingehende Post an ihn beantwortet. Na, das ist doch ein toller Service des Weihnachtsmannes.

Uckermark- Narturparks

Download/ PDF-Broschüren hier. (Karte & weitere Prospekte)

Radtouren: Outdoor Radkompass

Stellplätze Uckermark: Wohnmobil-Atlas  Mobilisten.de Camping


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Moseltal: Hier ist vielleicht was los!

Moseltal - Sehenswürdigkeiten auf einer Karte
Moseltal (Quelle: mosellandtouristik.de) interaktive Karte: KLICK AN!
Mosel
Mosel
Mosel
Mosel

Die Mosel (französisch Moselle, luxemburgisch Musel) ist mit 544 km Länge der zweitlängste Nebenfluss des Rheins. Der Fluss entspringt in Frankreich, bildet eine Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland und erreicht dann die Römerstadt Trier. Das deutsche Moseltal wird geprägt vom stark mäandernden Verlauf mit vielen Weinbergen an teils sehr steilen Hängen. In Koblenz mündet die Mosel in den Mittelrhein. Im Moseltal verlaufen die Moselweinstraße und der Mosel-Radweg. Eine Reihe bemerkenswerter Burgen und Ruinen zieren die Höhen über dem Moseltal, auch eine Besichtigungstour per Schiff lohnt sich.

An der Mosel verläuft seit 1910 der Moselhöhenweg, ein Wanderweg, der auf der Eifelseite 185 km und auf der Hunsrückseite 262 km lang ist. Im April 2014 wurde der Moselsteig eröffnet, welcher auf insgesamt 365 Kilometern von Perl an der Obermosel bis nach Koblenz führt. 

Vor etwa 50 Millionen Jahren entstanden die Vogesen, das heutige Quellgebiet der Mosel. Im Miozän und im Pliozän war die Urmosel bereits ein Nebenfluss des Ur-Rheins. Als im Quartär das Rheinische Schiefergebirge langsam aufstieg, entstanden die Mäander der Mosel zwischen dem Trierer Tal und dem Neuwieder Becken. Im Untermoseltal zeigt sich der Weinbau von seiner malerischsten Seite: Mittelalterliche Burgen in großer Zahl über fachwerkgeschmückten, kleinen Dörfern, umgeben von kleinterrassierten Steillagen in dem engen, windungsreichen Tal. Hier ist der Arbeitsaufwand besonders hoch und die Erträge schwierig zu erwirtschaften. 

Insgesamt gesehen ist das Moseltal ein attraktives Ziel - insbesondere natürlich ganzjährig auch für Mobilisten. Camping-und Stellplätze (PDF) findet man vor Ort in großer Zahl.

 


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Pfahlbauten am Bodensee: Siedlungen aus der Stein- und Bronzezeit

Quelle Fotos: www.pfahlbauten.de

Vor vielen Jahren haben wir die

Pfahlbauten am Bodensee

besucht. Und sie sind uns bis heute in Erinnerung geblieben. 

 

Viele der Pfahlbauten befanden sich am Rande der Voralpensee, aber auch außerhalb, beispielsweise bis Lettland und Litauen. Nach den neuesten Daten ist diese Wohnform der Jungsteinzeit und Bronzezeit zwischen ca. 4300 v. Chr. und 800 v. Chr. belegt. Allein am Bodensee sind inzwischen über 100 Siedlungsstandorte mit etwa 400 ehemaligen Siedlungen bekannt. Bevorzugt wurden dabei Standorte mit guten Ackerböden, ausreichender Frischwasser- Versorgung an Kreuzungspunkten von Handelswegen.

Die größte  Bronzezeitsiedlung befindet sich am Bodensee in Unteruhldingen. Im Freilichtmuseum von Unteruhldingen findet man originale Funde und auch Rekonstruktionen der Bauten. Zu den Funden zählen nicht nur resistente Keramikscherben, Steinbeile und Tierknochen. Ohne Luftsauerstoff haben zersetzende Mikroorganismen keine Chance. Unter Wasser, in den Seen oder in ständig feuchten Moorböden können organische Objekte die Zeiten überdauern. Dies führt zu aussergewöhnlich guten Erhaltungsbedingungen in den Pfahlbauten. 

Das 1922 gegründete Pfahlbaumuseum ist das älteste Freilichtmuseum in Deutschland. 23 Häuser der Stein- und Bronzezeit  - rekonstruiert nach archäologischen Befunden aus Oberschwaben und vom Bodensee - sind eingerichtet und können im Rahmen von Führungen auf einem Rundgang besucht werden. Warum hat man auf Pfählen gebaut? An den Seen des Alpenvorlandes sind Wasserstands-schwankungen in Abhängigkeit vom jährlichen Wasserzufluss vorhanden. Für einen Uferbewohner empfiehlt es sich daher stets, auf Pfähle zu bauen oder andere Vorsichtsmaßnahmen für einen trockenen und sicheren Standort seines Hauses zu treffen. Da wollen wir wieder einmal hin!


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"Fehnroute" - Ostfriesland, Saterland, Ammerland

Fehnroute 2018
Fehnroute (Quelle: www.deutsche-fehnroute.de) klick an!

Die Deutsche Fehnroute ist ein 173 km bedeutungsvoller, langer Radwander - Rundkurs im Nordwesten Deutschlands.

 

Entbehrungsreich war das Leben der Ostfriesen, als sie in früheren Jahrhunderten begannen, das Moor zu kultivieren. Sie zogen schiffbare Kanäle, die sie bis heute Wieken nennen, entwässerten so das Land und hatten gleichzeitig einen Schifffahrtsweg für die kleinen Segelschiffe, den Tjalks und Poggen. Damit lieferten sie den Torf in die Städte und brachten Waren mit zurück. Aus Moor wurde Fehn (Der Name "Fehn" ist aus dem niederländischen übernommen und bedeutet dort "Moor".), und an den Wieken entstanden die langgestreckten Fehndörfer. Radtouristen radeln an schnurgeraden Wieken entlang und überqueren Klappbrücken. An der Strecke liegen zahlreiche Zeugen der Vergangenheit. Dazu gehören prächtige Windmühlen, funktionsfähige Schleusen, uralte Backsteinkirchen und hübsche Gulfhäuser. Deiche und Wiesen, Wallhecken, moorige Naturschutzgebiete und Wasserläufe prägen die Fehnlandschaft.

 

Interessante kleine Museen erzählen die eindrucksvolle Geschichte der Moorsiedler und Seefahrer, zeigen ostfriesische Traditionen und Bräuche. Seefahrt und Schiffbau sind für diese Region nach wie vor bedeutend. Spürbar wird dies in den attraktiven Hafenstädten Leer und Papenburg, die einen lebhaften Kontrast zur idyllischen Ruhe unterwegs bieten. (Quelle)

 

Aber es gibt eine weitere Menge in Ostfriesland zu bestaunen: Vor der Küste von Ostfriesland liegt das große Wattenmeer mit  Seehunden, Tümmlern, Wattwürmern, Salzwiesen und Sandbänken. Das kleine Saterland, das eine eigene Sprache besitzt. Das  Ammerland mit seiner wunderschönen Parklandschaft. Über 20 Paddel - und Pedalstationen gibt es in Ostfriesland, um sich vor Ort auch mit Booten und Fahrrädern fortzubewegen. Dazu laden zahlreiche Museen zu Besuchen ein, beispielsweise  das Teemuseum (Info), das Moormuseum (Info Elisabethfehn) oder das Mühlenmuseum (Infos!) (Liste der Mühlenmuseen) in Pewsum.

Nicht zuletzt möchten wir das Stichwort "Ostfriesenwitze" nennen, die so manchen Besucher zum Schmunzeln bringen.   Vielleicht noch der Hinweis zu den vielen Großsteingräbern, die man im Norden Deutschlands findet. Und zwischendurch macht man mal Rast in einem der vielen Melkhuskes, Cafes mit Milchmixgetränken, Kaffee und Kuchen. Wir sind sehr gerne im Norden Deutschlands und nutzen jede Gelegenheit, dort zu verweilen.

 


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"Gurkenradweg" im Spreewald

Quelle: www.spreewald.de
Quelle: www.spreewald.de

Der Spreewald - wer kennt ihn nicht?

Wir mögen ihn und die Spree besonders!

 

Er ist ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten des Bundeslandes Brandenburg, ca. 100 km von Berlin und in etwa ebenso weit von Dresden entfernt. Die Landschaft wurde vor ca. 20 000 Jahren in der Weichseleiszeit geformt. Es entstanden ausgedehnte Niedermoorbereiche mit hohem Grundwasserstand. 

Hauptmerkmal ist die Spree, die sich verzweigt und durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde. Als Auen- und Moorlandschaft besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als Biosphärenreservat seit 1991 geschützt. Hier existieren rund 18.000 Tier- und Pflanzenarten. Nachgewiesen sind bereits 830 Arten von Schmetterlingen, von 113 Muscheln und Schnecken und von 18 Lurchen und Kriechtieren. 48 Libellenarten, 36 Fischarten, 45 Säugetierarten und 138 Brutvogelarten wurden bisher gezählt.  Das ist schon eine Reise wert - meinen wir!

Der Spreewald als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die Sorben geprägt. Das Gebiet ist eines der bekanntesten und beliebtesten Reiseziele im Land Brandenburg.

Für uns ist eine Kahnfahrt/Paddeltour über die weit verzweigte Spree eine besondere Attraktion. Wir haben uns auch nicht von einem Mückenalarm abhalten lassen. Natürlich ist es auch möglich, quer durch den Spreewald den ca. 250 km langen "Gurkenradweg" zu nehmen. Ganz besonders sehenswert ist das Freilichtmuseum in Lehde/Lübbenau. Dort findet man alles, was den Spreewald berühmt gemacht hat: Reetgedeckte Holzhäuser, sorbische Trachten und natürlich typische Köstlichkeiten, wie der  Meerrettich und die Spreewaldgurke.Und probieren muss man die "Hefeplinse".


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Traumstraße: Deutsche Vulkanstraße i.d. Eifel

Deutsche Vulkanstraße . Eifel
Quelle:https://www.deutsche-vulkanstrasse.com/pdf/flyer_deutsche_%20vulkanstrasse.pdf

Wir erinnern uns wieder einmal gerne: Vulkane der Eifel

 

Die ausgeschilderte Ferien- und Erlebnisstraße verbindet 39 erschlossene geologische, kulturhistorische und industriegeschichtliche Sehenswürdigkeiten rund um das Thema Eifelvulkanismus. Dabei eröffnet sich dem Besucher eine Vielfalt an vulkanischen Überresten wie Maare, Schlackenkegel, Lavaströme, Dome und zahlreiche sprudelnde Quellen. In Museen, Infozentren und Bergwerken wird das feurige Naturerbe anschaulich aufbereitet.

Keine andere Urlaubs- und Naturerlebnisregion in Deutschland wurde so stark durch den Vulkanismus geprägt wie die Vulkaneifel. Was noch vor rund 10.000 Jahren durch die Urgewalten der Erde entstand, hat sich heute zu einem attraktiven Reiseziel für naturinteressierte Feriengäste entwickelt. Die Vulkane der Eifel mögen erloschen sein, die Faszination einer durch ihre vulkanischen Aktivitäten geformten Naturlandschaft ist ungebrochen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Maare, die in dieser Häufigkeit in keiner anderen europäischen Urlaubsregion vorkommen. Einst haben von lautem Getöse begleitete Explosionen die Maarkrater entstehen lassen, die heute die stillen Stars der Vulkaneifel sind. Der nationale Geopark Laacher See lädt Besucher zu einer Entdeckungstour auf der 280 km langen „Deutschen Vulkanstraße“ ein.

PDF-Links: Download (kostenfrei)

PDF-Broschüren Radtouren Wanderungen 

Eifelmagazin Maare Entstehung

Links:

Deutsche Vulkanstraße Vulkanpark  Lavadom-Museum  

Schulprospekt (for Kids) RP-Eifelvulkane  Laacher See

 

Zusätzlichen verweisen wir auf unsere Blogeinträge vom 9.10.2016 und 4.10.2015.

 

Stellplätze Vulkaneifel: Eifel.info Mobilisten.de Promobil.de

 


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Altmühltal mit Fahrrad, Boot & Wanderstiefel erkunden & Fossilien finden!

Altmühltal - ein Reiseziel für Mobilisten
Altmühltal - ein Reiseziel für Mobilisten (klick an!)
Quelle: https://phys.org/news/2012-01-winged-dinosaur-archaeopteryx-flight.html
Quelle: https://phys.org/news/2012-01-winged-dinosaur-archaeopteryx-flight.html

Der Naturpark Altmühltal ist mit einer Fläche von 3.000 Quadratkilometern der zweitgrößte Naturpark Deutschlands.

Zu den sportlichen Aktivitäten gehören in der Urlaubsregion beste Bedingungen für Rad-, Wander- oder Bootstouren.

 

Die Altmühl ist ein 234 Kilometer langer, linker, das heißt von Norden kommender, Nebenfluss der Donau in Bayern. Das Altmühltal beginnt mit der Altmühlquelle an der Frankenhöhe nordwestlich von Leutershausen und endet in Kelheim an der Donau bei Regensburg. 

Steinbrüche und Museen laden im Naturpark Altmühltal dazu ein, die faszinierende Welt der Dinosaurier zu entdecken – und den Urvogel Archaeopteryx zu besuchen! Anmutig, majestätisch und wehrhaft – sehenswerte Bauten verzaubern Architektur- und Kulturliebhaber im Naturpark Altmühltal. 

Vor 147 Millionen Jahren lag das heutige Altmühltal mitten in einer subtropischen Insel - und Lagunenlandschaft.

Ammoniten, Raubfische und Krokodile bevölkerten das Jurameer, Dinosaurier durchstreiften das Land, Flugsaurier, Libellen mit zarten Flügeln und die Vorfahren der Vögel beherrschten den Himmel. Wenn sie starben, sanken die Körper dieser Urzeitwesen auf den Meeresgrund, wo der Schlamm sie luftdicht umschloss. Schalen und Knochen versteinerten mit der Zeit. Die Kalkschichten pressten Fische, Saurier und Pflanzen flach zusammen. Als Fossilien kommen die „Ureinwohner“ des Altmühltals Millionen von Jahren später wieder ans Licht.

Nicht nur ihr Reichtum an Fossilien hat den Naturpark Altmühltal berühmt gemacht: Der Stein, der die Fossilien in sich birgt, Solnhofener Platten und Juramarmor, wird von Baumeistern aus aller Welt geschätzt. Und für die Kunst der Lithografie ist er unentbehrlich.


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Deutschlandtour: Nördlinger Ries (GeoPark)

Das Nördlinger Ries zählt zu den am besten erforschten Einschlagskratern der Erde.
Das Nördlinger Ries zählt zu den am besten erforschten Einschlagskratern der Erde.

Heute möchten wir eine ganz besondere Landschaft Deutschlands vorstellen, das Nördlinger Ries, das uns aus erdgeschichtlicher Sicht besonders interessiert. Und wir denken, dass viele Mobilisten sich auch dafür begeistern können - zumal es dort in Nördlingen einen SP (alternativgibt!

 

Der "Geopark Ries" ist Zeuge eines einschlagenden Ereignisses: Vor 14,5 Millionen Jahren traf hier ein Asteroid auf die Erde und schlug einen gewaltigen Krater. Überall in der Region trifft man auf die eindrucksvollen Spuren dieser kosmischen Katastrophe. Auf Lehrpfaden, an den Aussichtspunkten und  in den Geopark-Infozentren  gibt es viel Interessantes über die Entstehung, Geologie und Geschichte des Rieskraters zu entdecken. 

 

Link: Rieskrater Museum in Nördlingen

 

Downloads zahlreicher Infobroschüren hier (kostenlos).


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Es gibt viele Gründe, am Niederrhein zu nächtigen!

Mehr als 30 Stellplätze am Niederhein 2017/18
Mehr als 30 Stellplätze am Niederhein 2017/18

Tach!

Typisch Niederrhein! Zwischen Maas und Rhein kann man nicht anders. Glauben wir jedenfalls. Wir lieben unsere Heimat. Auch wenn der Wettergott uns an manchen Tagen nicht gerade verwöhnt.

 

Weite Felder und Ackerflächen mit Gemüse-, Salat-und Obstanbau garniert, diverse Kartoffel- und Kohlsorten, frisch oder als Sauerkraut, auch "Kappes" genannt, und der unvergleichbare schmackhafte Spargel, der weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt ist, geben dem Niederrhein eine ganz besondere Note. Und wer kennt nicht das Nationalgericht "Himmel un Ähd"? Ein typisches  rheinisches Gericht, in dem die gebratene Blutwurst, auch "Flöns" genannt,  mit einem Kartoffel-Apfelmus serviert wird. Ebenfalls aus der Kartoffel hergestellt, werden die beliebten Reibe- und Schnibbelskuchen ("Rievekooch"). Hier im Rheinland verhungert keiner. Und es verdurstet auch niemand! Dafür sorgt schon das Bier, das am Niederrhein eine lange Tradition hat. Insbesondere das obergärige Bier, "Alt" in Düsseldorf,  "Kölsch" in Köln genannt. Bis heute gibt es viele kleinere Hausbrauereien, die man nicht verpassen darf.  Dort wird den Gästen für den kleinen Hunger eine Portion "Halver Hahn" (Roggenbrötchen mit Käse) oder "Kölsche Kaviar" (Brötchen mit Blutwurst und Senf) serviert. Mag jeder! Probiere es! Willkommen am Niederrhein!


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Maut in Europa - ADAC informiert

Mautgebühren in Europa

Die Reisezeit hat wieder begonnen. Und viele Mobilisten machen sich auf den Weg. Und nicht nur in Deutschland. Europaweite Ziele stehen an. Auch, weil  man als Mobilist weitgehend autark ist.

Angeregt durch einen Promobilartikel haben wir uns im Internet schlau gemacht und haben dabei interessante Ergebnisse gefunden. Insgesamt gesehen herrscht aus unserer Sicht ein heilloses Chaos auf dem "Mautmarkt". Spitzenreiter scheint dabei Österreich zu sein, denn da "stimmt wohl gar nichts". Nicht nur, dass man  eine sogenannte Go-Box erwerben muss, nein, sie muss auch noch programmiert werden. Und da entstehen tatsächlich weitere große Probleme. Folge: Wir meiden das Land.

Beim ADAC erhält man relativ aktuelle Informationen zu den einzelnen Ländern Europas, die man unbedingt beachten sollte. Zusätzlich kann man dort "Maut-Landkarten" downloaden, um für das jeweilige Zielland einen Überblick zu erhalten. Der ADAC stellt auch einen Mautrechner zur Verfügung, leider nur für PKWs.

Hier einige wichtige Links  mit Infos zu folgenden Ländern:

Schweden, Norwegen, DänemarkFrankreich, Spanien, PortugalItalien, Schweiz, ÖsterreichDeutschland !,

... und bei Camperstyle mit einem Überblick.


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Neuer Katalog 2018 mit 200 Camping-& Stellplätzen "Mein Platz"

Link/Download: PDF- Katalog

oder Ansicht des Kataloges

Stellplätze/Campingplätze:

Link zur deutschen Märchenstraße.

Camping-und Stellplätze in Deutschland
Camping-und Stellplätze in Deutschland
Plätze in Schweden
Plätze in Schweden

Nordic Camping & Resort ist Schwedens führende Kette in der Camping-und Resort Branche. "Wir betreiben 21 Campingplätze und Ferienanlagen in ganz Schweden. Von Östersund im Norden bis Helsingborg im Süden bieten wir Camping-Aufenthalte sowie Unterkunft in Ferienhäusern. "


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Dänemark- ein tolles Ziel für Mobilisten!

Quelle: https://www.epaper.dk/dk-camp/2018/autocamperguide2018-web/
Quelle: https://www.epaper.dk/dk-camp/2018/autocamperguide2018-web/

Link:  Autocamperguide 2018 (Stellplätze in Dänemark!)

Download: PDF- Stellplatz-Broschüre (auch in deutsch/20 MB!)

Fast täglich beschäftigen wir uns mit unserer geplanten WoMO-Tour durch Schweden (ab April/Mai) und finden immer wieder neue Ideen, die wir umsetzen möchten. Unser neuester Gedanke ist, dass wir dann doch nicht Norwegen anfahren, sondern unsere Rücktour über Dänemark machen möchten. Und da staunen wir, wie viele Stellplätze es in dem relativ kleinen Land gibt. Manche Angaben geben über 400 an. Na, da werden wir doch wohl irgendwo ein tolles Plätzchen für uns finden, wenn wir die Fähre von Varberg/Schweden  nach Grena/Dänemark nehmen sollten.

Aber man sollte wissen, dass dort viele der Campingplätze ein sogenanntes Quick-Stopp-Prinzip haben, d.h. einen Stopp zwischen 20 Uhr und 10 Uhr vorgeben. Die Preise für Quick-Stopp bzw. Stellplätze können variieren, doch in der Regel liegen sie bei ca. 1 € Euro pro Stunde oder ca. 13 € für die Nacht. Dabei handelt es sich um das Basisangebot. Zusätzlich können Strom, Zugang zu sanitären Anlagen, Auffüllen von Trinkwasser und die Entsorgung von verbrauchtem Wasser gebucht werden. Weitere Informationen und eine Liste aller Stellplätze stehen unter www.stellplatzfuehrer-daenemark.de (PDF-Downlod möglich!) zur Verfügung.

Insgesamt 19 tolle Routenvorschläge haben wir bei www.visitdenmark.de gefunden. Bei DK- Camp (blaues Mobilzeichen!) sind inzwischen ca. 120 Plätze gelistet, die flexible Übernachtungsmöglichkeiten und auch besonderen Service bieten.

Links zu besonderen Blogs: www.amalielovesdenmark.com/

blog.dk-ferien.de/ www.xn--dnemarkwodasglckwohnt  www.welovedenmark.de/

 


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Gastbeitrag von Heide: Baltikum mit dem Wohmobil 2017

Text & Fotos 2017 © Heide H. - Start in Tallinn (Estland), über Riga (Lettland) , bis Vilnius (Litauen) – weiter über Polen: 1420 km
Text & Fotos 2017 © Heide H. - Start in Tallinn (Estland), über Riga (Lettland) , bis Vilnius (Litauen) – weiter über Polen: 1420 km

Im April 2017 haben wir eine organisierte Busreise durch das Baltikum gemacht, weil wir uns eine eigene Wohnmobiltour nicht zutrauten. Später erfuhren wir dann von Heide H., dass sie im August 2017 mit ihrem Mann in ihrem Wohnmobil die drei Baltikumstaaten Estland, Lettland und Litauen durchfahren haben und begeistert zurückgekehrt sind. Und wir fanden es dann ganz toll, dass Heide bereit war für die "Travelmaus" einen Blog-Gastbeitrag zu ihrer gemachten Reise zu verfassen, um deutlich zu machen, dass diese Länder durchaus eine Wohnmobilreise wert sind. Sie hat in ihrem Bericht vor allem viele Hinweise zu Wohnmobil-Übernachtungsplätzen mit weiterführenden Infos gemacht. Also, alles interessant für Mobilisten!

 

Wir bedanken uns auch hier ganz herzlich für ihren Bericht!

 

Da Heide keine eigene Website hat, aber sie und ihre ganze Familie sehr, sehr reisefreudig sind, möchten wir einen Link setzen zu dem Blog ihres Sohnes Henning, der in seinem Blog über seine weltweiten Reisen berichtet. Zurzeit ist er mit seiner Frau und seiner jungen Tochter für 3 Monate in Mittelamerika. Nicht nur der Blogtitel "the horizon is our home" ist interessant, der Inhalt verspricht noch viel mehr!

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Rund um einen WoMo-Schweden-Trip

Und wir haben uns wirklich schlau gemacht. Vor allem haben wir viele Infos gesammelt, die uns nicht nur Sehenswürdigkeiten aufzeigen, sondern auch Routen und deren Stellplätze auflisten.

1. Die Googlekarte von Schwedentipps.se (Zahlen anklicken) listet zahlreiche Städte und ihre Sehenswürdigkeiten auf. Bei Schwedentipps.se findet man auch Hinweise zu weiteren Links, die Stellplätze und Routen auflisten. 

2. Wir haben einen Link zu einer 20-seitigen PDF - Zusammenstellung von vier Routen- Vorschlägen durch Schweden (Hymer!) gefunden und haben sie hier verlinkt! Link zu einer Götakanalkarte im PDF-Format.   Link: Radtouren in Schweden!

3. Auf Camping.se findet man übersichtlich und leicht bedienbar die Campingplätze Schwedens. (Dazu dort die gewünschte Karte rechts anklicken!) Hier auch der Link zu einer umfangreichen Stellplatzkarte von Husbil.se  (husbil = Wohnmobil!).

4. Auf Schwedeninfos.se werden viele deutschsprachige PDF-Broschüren kostenlos zum Download angeboten, die einen Blick wert sind.

5. Nicht zuletzt möchten wir auf Apps hinweisen, mit denen man relativ leicht Übernachtungsplätze in Schweden findet: Stellplatz Skandinavia, Gästhamnsguiden (Häfen mit Stellplätzen!), Platsbasen.se (Reiseführer & Übernachtungen)

6. Wir würden uns über Ergänzungen sehr freuen!!!

  

...wir wurden auf interessante Blogs hingewiesen, die sich mit Schweden/Skandinavien beschäftigen und die wir hier vorstellen möchten:

http://blog.schwedenstube.de/  https://www.schwedenundso.de/ https://nordicwannabe.com/ http://www.schweden-urlauber.info/


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Promobil - ausgesuchte Stellplätze in Deutschland

Quelle: https://www.promobil.de/stellplatz/vorstellung/stellplatz-planung-wie-sieht-der-perfekte-wohnmobil-stellplatz-aus/
Quelle: https://www.promobil.de/stellplatz/vorstellung/stellplatz-planung-wie-sieht-der-perfekte-wohnmobil-stellplatz-aus/

Die Würfel sind gefallen bei der Leserwahl zu den Stellplätzen des Jahres 2018. Die promobil-Leser haben aus 100 Nominierten ihre Favoriten gewählt. Die Fachjury honoriert spezielle Leistungen.

Welche sind die besten Reisemobilstellplätze in Deutschland? Die promobil-Leser haben sich wieder einmal als Königsmacher betätigt und die beliebtesten Reisemobilstellplätze im Land gekürt. Insgesamt sind online und als Postkarte 3084 gültige Stimmen eingegangen – eine herausragend hohe Beteiligung. Danke dafür. Und hier sind die Ergebnisse:

Unterteilt nach:

Uns war es wichtig, dieses Ergebnis auch hier mitzuteilen.


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Kurzer Nachtrag: Übernachtungen für Mobilisten

Heute folgt eine kurze Zusammenfassung zu unseren gefahrenen Routen, zu Übernachtungsplätzen an der Algarve/Portugal und  Hinweise zu Apps.

Insgesamt haben wir eine sehr schöne Reise hinter uns, auch wenn es unerwartete Probleme gab. Es folgt in Kürze hier unser Fotobuch mit Anmerkungen und der Übertrag unserer Berichte unter Europa/Portugal2018.

Fast 2 500 km sind wir in den 3 Wochen gefahren.
Fast 2 500 km sind wir in den 3 Wochen gefahren.

Interessanter Link zu Stell-und Campingplätzen!
Interessanter Link zu Stell-und Campingplätzen!

Überblick der Orbitur-Campingplätze Portugals!
Überblick der Orbitur-Campingplätze Portugals!

Umfangreiche Listung von Campercontact.
Umfangreiche Listung von Campercontact.




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Wir sind gut im kalten Deutschland angekommen.

(Salz-) Küste an der Algarve
(Salz-) Küste an der Algarve

Nach fast 3 Stunden Flugzeit von Faro bis Düsseldorf sind wir gut im kalten Deutschland angekommen. Der Flug war sehr ruhig und wir hatten tolle Blick "von oben".

Relativ lange mussten wir auf unsere Koffer warten und unser Auto war nicht greifbar bei unserem Shuttleservice. Man hatte uns erst am Abend erwartet. Gegen 16 Uhr deutscher Zeit waren wir dann wieder zuhause. Übermüdet!

Nach einer kleinen Mahlzeit (kein Fisch!!!) war dann ein kurzer "Mittagsschlaf" fällig. Und die TV-Nachrichten in deutsch waren ebenfalls fällig! Wir hatten insgesamt eine schöne Zeit in Portugal. Und wir bedanken uns vor allem auch bei unseren Freunden für die tolle gemeinsame Zeit!

 

Hinweis: Unser nächster Trip führt uns mit dem WoMo Ende April/Anfang Mai nach Schweden. Sei wieder mit dabei!


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Unser Abschied von Portugal!

Unseren letzten Reisetag haben wir mit M.und H. verbracht. Wir sind mit dem PKW ca. 60 km weit östlich gefahren bis zu einem kleinen Ort "Cacela Velha", der etwa 12 km östlich von Tavira liegt und zum Naturpark Rio Formosa gehört. Zu dem Örtchen gehören eine Kirche und eine alte Festung, und alles steht unter Denkmalschutz. Der Ort liegt relativ hoch und man hat von oben einen wunderbaren Ausblick auf die Sanddünen des Rio Formosa Gebietes. Zahlreiche Vogelarten können hier beobachtet werden. Man hätte natürlich auch über eine Treppe viele Stufen hinunter gehen können, um durch die Dünen zu waten. Aber... wir ersparen uns eine Begründung für das Nichttun ;-)!

Inzwischen war es Mittagszeit ... und wir erinnerten uns natürlich an ein typisch portugiesisches Restaurant in Tavira. Auf der Strecke dorthin inspizierten wir noch ein anderes Fischlokal, in dem man soviel Fisch essen konnte.... bis man platzte, lach! Zum Glück bekamen wir keinen Platz dort! So fuhren wir weiter bis zum Restaurant O Ciclasta. Und wir bestellten das Tagesmenu "Fisch" zu 8,50 €/Person (Dagmar ein Portugiesen- Steak). Da es heute Fischsuppe gab,  wollten wir die auch noch probieren. Nach der Suppe wurden dann 4 Fische serviert...und wir glaubten, das wäre es schon. Aber es war nur eine Portion, zwei weitere mit jeweils 4 Grillfischen folgten. ( 12 Fische für 3 Personen!) Nein, diese Mengen haben wir nicht geschafft! Und als wir das Lokal verließen, hatte jeder von uns  im Durchschnitt für 15 € verzehrt incl. Vorspeisen, Wein, Wasser, Kaffee,...! Ob das immer so ist? 

Morgen früh reisen wir hier ab, um uns in die Kälte Deutschlands zu wagen. Aber wir wissen jetzt schon: Portugal, wir kommen wieder! Auch um hier liebe, nette Freunde zu treffen! Wir danken  dafür!


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