Unser erster GASTBEITRAG ist da: Islandrundreise 2017

Vor vielen Wochen haben wir bereits angekündigt, dass wir eine neue BLOG-Rubrik eröffnen möchten mit Gastbeiträgen von lieben Freunden und netten Bekannten. 

Heute können wir unseren ersten Gastbeitrag vorstellen. Ingvild ist mit ihrem Sohn im Juni des letzten Jahres mit dem eigenen Wohnmobil nach Island gereist und hat die Insel innerhalb von 4 Wochen (incl. Fährzeit) umrundet. Begeistert kam sie zurück...und möchte am liebsten wieder dorthin reisen. In einem zusammenfassenden Bericht hat sie ihre Reise auch für uns zusammengefasst und mit ihren tollen Fotos ergänzt. Den ausführlichen Bericht findet man auf ihrer eigenen Website: Zugvogel-unterwegs.de.

Angaben zu den Übernachtungsplätzen findet man auf der Website! 

Routenkarte findet man am Texte des Berichtes!

Wir bedanken uns hier ganz besonders bei ihr, dass sie uns den umfassenden und informativen Bericht zur Verfügung stellt, denn zusätzlicher Zeitaufwand bedeutet sowas immer.

Wir hoffen, dass manche unserer Leser die Kommentarfunktion nutzen, auch um Ingvild ein Feedback zukommen zu lassen.


ISLAND – die Insel aus Feuer und Eis

Text und Fotos: © Ingvild Brodersen

Website: Zugvogel-unterwegs.de

 

Im Juni 2017 habe ich zusammen mit meinem Sohn mit dem eigenen Wohnmobil Island umrundet, mit einigen Abstechern von der Ringstraße. Wir waren insgesamt 4 Wochen unterwegs, wobei man für die Hin- und Rückfahrt mit der Fähre eine Woche einplanen muss.

Jeder Tag war angefüllt mit wunderbaren Erlebnissen und Eindrücken, und alle sind es wert, hier über sie zu berichten. Das würde aber den Rahmen sprengen, und so habe ich „ein paar Rosinen aus dem Kuchen gepickt“.

Wir starten im Osten der Insel am Litlanefoss und Hengifoss, fahren auf der Ringstraße die Ostküste entlang, in Djúpivogur besuchen wir das Steinmuseum und bestaunen die Steineier an der Küste, dann machen wir Halt am Jökulsárlón, dem Gletschersee auf dem die Eisberge treiben, die vom Gletscher Breidamerkurjökull abgebrochen sind. 

 


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Algarve 2018: Fahrradtouren und mehr (Downloads!)

Weniger als 14 Tage bis zu unserer Abreise an die Algarve von Portugal!

 

Heute haben wir uns im Internet wieder einmal umgesehen. Ja, ja, ist wohl eine Lieblingsbeschäftigung von uns geworden, wenn man zuhause am Schreibtisch sitzt und von Reisen träumt. Aber irgendwas Nützliches kommt meistens dabei heraus. So auch heute.

Wir haben einen Link gefunden, der sehr viele deutschsprachige (25!) PDF-Broschüren zur Algarve  zum Download anbietet. Und das auch noch kostenlos. 

 

Beispielsweise einen Strandführer der Algarve (180 Seiten!) oder eine Broschüre zur Regionalen Küche der Algarve (43 Seiten) bzw. einen Wanderführer mit 188 Seiten. Gestaunt haben wir über eine neue Ausgabe von 2017, die alle nennenswerten Fahrradstrecken der Algarve  (92 Seiten) auflistet, sogar mit Kilometer- und Höhenangaben sowie Schwierigkeitsgraden. Tolle Sache! Natürlich werden auch Besichtigungspunkte erwähnt, die sich unterwegs anbieten. Wieder etwas für "mobile Mobilisten", lach! Leider haben wir bei unserer diesjährigen Reise keine Fahrräder mit. Es sei, "man" sieht unsere 4 (PKW-) Reifen auch als 2x2 Fahrräder an...! :-)

 

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Wir stellen vor: das Ostseemagazin.

Was sind die Gründe für einen Ostseeurlaub?

 

Weißer Strand, klares Wasser, frische Luft und unberührte Natur sind die meisten Gründe, die genannt werden. Die Auswahl an Orten, Städten und Inseln ist groß. Leuchttürme, Steilküsten und Bodden gehören zu den Tageszielen.  Sportler (...und Rentner, lach!) kommen hier auf ihre Kosten.

 

Quelle/Link: https://ostseemagazin.net/ostsee-karte/
Quelle/Link: https://ostseemagazin.net/ostsee-karte/

Durch Zufall sind wir heute auf das Ostseemagazin aufmerksam geworden. Aber gibt es wirklich Zufälle im Leben? Sind es nicht  Schicksale oder Fügungen, die man nur  sehen muss?

Wir haben jedenfalls heute die "zufällige Fügung" ;-) wahrgenommen und sind froh darüber, denn... hier findet man viele Infos rundherum zur Ostsee. Wir mögen die Ostsee!

Das Online-Magazin ist ein Reiseratgeber für die Ostsee. Das Ostsee-Magazin berichtet über Freizeitaktivitäten, Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele entlang der deutschen und polnischen Ostseeküste und ihrer Inseln. Wikinger, Germanen, Slaven und Finnen prägten dieses Gebiet über lange Zeit – und noch heute sind ihre Spuren zu entdecken.

Und ganz besonders gibt es für Mobilisten hier eine (PDF-) Zusammenstellung aller Stellplätze an der deutschen Ostsee. (Link zum Download hier- 14 Seiten, PDF-Link zu den deutschen Campingplätzen). Die Urlaubsregionen der Deutschen Ostsee sind Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Online findet man darüberhinaus zahlreiche Camping- und Stellplätze auch auf polnischer Seite!


Hinweis:

Es wurde uns wiederholt indirekt unterstellt, dass wir bewusst Werbung für  bestimmte (Reise-) Unternehmen machen und dadurch Vergünstigungen erhalten. NEIN, wir sind total unabhängig und haben keinerlei Abkommen mit Firmen getroffen. Wir betreiben  eine  private Website und veröffentlichen nur das, was wir wollen. Und so wird es auch in Zukunft bleiben! Das wollten wir mal gesagt haben!


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Wichtiges Thema: Umweltzonen - europaweit?

Quelle: Promobil
Quelle: Promobil

Link zu einer übersichtlichen App, "Green Zones", die über europaweite Umweltzonen informiert!
Link zu einer übersichtlichen App, "Green Zones", die über europaweite Umweltzonen informiert!

Wir haben ein Problem! Unser Wohnmobil ist alt, aber es ist wunderschön und läuft und läuft und läuft. Aber die Umwelt macht uns Sorgen! Wir liefern eben mit unserem Diesel viele Schadstoffe. 

Wir würden gerne umrüsten und einen Partikelfilter einbauen, aber man lässt uns nicht so ohne weiteres! Deswegen dürfen und können wir nur noch dorthin fahren, wo keine grüne Plakette verlangt wird. Neukauf? Neeeee!!!!

 

Link: Feinstaubplakette-Datenbank

Link: Umweltzonen im Ausland

Link: ADAC- Routenplaner incl. Hinweis zu Umweltzonen

Link: Infos zu Umweltzonen

Link: App - Green Zones (super!!!)

         (Bei dieser App ist es möglich, Umweltplaketten für                            das Ausland zu bestellen.)

 

Eine Umweltzone ist ein fest definiertes Gebiet, in welches nur solche Fahrzeuge einfahren dürfen, die bzgl. ihres Feinstaubausstoßes bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten. Umweltzonen gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Regionen Europas. Und da sind u.a. Frankreich und Italien zu nennen.

"Für bessere Luftqualität werden immer mehr plakettenpflichtige Umweltzonen eingeführt, sogenannte LEZ (Low Emission Zones), die allerorten wie Pilze aus dem Boden schießen. Gerade für Reisemobilisten, die naturgemäß viel unterwegs sind, wird die Situation immer unübersichtlicher: Wo befinden sich die Zonen, wer darf einfahren und welche Plakette benötigt er dafür? Welche Strafen drohen bei Zuwiderhandlungen? " (Quelle: Promobil)

 

Inzwischen ist sogar von einer blauen Plakette die Rede:

Die bisherigen "grünen" Umweltzonen erfassen lediglich den Ausstoß von Feinstaub, es ist aber längst erwiesen, dass Stickoxide (NOx) genauso gesundheitsschädlich sind. In vielen Großstädten werden die von der EU-Kommission seit 2015 vorgegebenen Luftreinhaltungsrichtwerte von durchschnittlich 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid / m³ im Jahr schon seit langem oft drastisch überschritten, den Kommunen drohen deshalb hohe Bußgelder. (Quelle: Umweltzone.de)


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Infos zu "Meltdown und Spectre". Ist dein PC betroffen?

(Quelle: PC-Welt) Klick an: https://www.youtube.com/watch?time_continue=19&v=-iqk5di_BAY
(Quelle: PC-Welt) Klick an: https://www.youtube.com/watch?time_continue=19&v=-iqk5di_BAY

(Quelle: Ashampoo) Klick an /Download möglich.
(Quelle: Ashampoo) Klick an /Download möglich.

Warum sind gerade jetzt regelmäßige Updates so wichtig?

Wir leben eigentlich ein bisschen rückständig mit unseren Windows 7 - Rechnern! Aber das derzeitige weltweite Problem betrifft fast alle Rechner, unabhängig vom Betriebssystem, aber abhängig von der Hardware. Denn man hat festgestellt, dass es große Sicherheitslücken gibt, die sogenannten Meltown und Spectre, die  aber nicht ohne weiteres zu schließen sind, denn sie betreffen ja die Hardware und nicht die Software. Da müssen schon massive Patches her, die aber scheinbar noch nicht existieren. Wir haben uns natürlich schlau gemacht. Wenn Programmierer  versuchen über die Software da einzugreifen, kann sich ein PC verändern, in dem er einfach langsamer wird. Will man das? Nee! Nun wartet man ungeduldig auf Infos, die hoffentlich eine unkomplizierte Lösung bieten.

Aber wir müssen auch sagen, dass bisher scheinbar noch keine Probleme wegen dieser Lücken bekannt geworden sind. Na, sowas! Und  wieso hat man denn das erkannt?

Bei Heise haben wir informative Infos gefunden. PC-Welt berichtet ebenfalls darüber. Bei Ashampoo ebenso, Ashampoo stellt auch auch eine "freie" Software zur Verfügung, die mit einem Klick testet, ob dein Rechner betroffen ist. Ja, es wird so sein.

Nur Bangemachen lassen wir uns auf keinen Fall. Aber wir sind natürlich sehr vorsichtig im Umgang mit dem Internet, damit kein "Fremdgänger" sich auf unsere Rechner breit macht. Wir öffnen keine unwillkommenen oder verdächtigen E-Mails und wir möchten auch keine Software installieren, die für Sicherheitslücken bekannt sind. Und wir bemühen uns, unser Betriebssystem und auch alle aktuellen Anwenderprogramm auf dem neuesten Stand mit Updates zu halten. Und so warten wir geduldig, bis sich das Thema in absehbarer Zeit  löst. 

 


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Reisepacklisten ... für jung & alt, groß & klein ... & Mobilisten.

Da wir gerne und oft verreisen, haben wir immer wieder das Problem,... was nehmen wir mit auf Reisen? In einer Kaltzone oder auch Wüste benötigt man sicher eine andere Ausrüstung als in den Tropen!

Und wenn man mit einem Wohnmobil verreist, sieht die Ausrüstung natürlich auch anders aus als wenn man nur mit einem Koffer auf Achse geht.

Deswegen haben wir uns wieder einmal im Internet schlau gemacht und uns umgesehen, welche Packlisten man uns anbietet.

 

Die ultimative PDF-Packliste ist wohl "Alfs-Reisecheckliste". Da führt wirklich kein Weg vorbei! Sie ist zwar von 2007, umfasst volle 16 Seiten, aber ist immer noch aktuell.  Aber es gibt natürlich noch Alternativen:

Beispielsweise die 5-seitige PDF- Urlaubspackliste von Urlaubscheckliste.de. Oder auch die PDF-Packliste einer Versicherung, die auf 4 Seiten alle wichtigen Inhalte auflistet.

Für Camper und Mobilisten haben wir zwei umfassende Packlisten gefunden, die wir hier nennen möchten: Die PDF-Packliste von Caravaning-info.de und  die PDF-Camper-Checkliste von Campingplatz-Klein-Weserland.de. Man wundert sich, was hier alles gelistet wird, aber letztlich sinnvoll und notwendig ist.

Wichtig aus unserer Sicht ist natürlich auch die Mitnahme einer Reiseapotheke. Es kann ein Problem werden, vor allem im Ausland, wenn man beispielsweise bestimmte Medikamente benötigt und vielleicht erst dafür einen Arzt aufsuchen müsste. (Antibiotika und Fiebermesser gehören ins Gepäck!) Eine Vorsorge ist in solchen Fällen immer sinnvoll. Und darum listen wir hier zwei (PDF-) Links auf von www.abda.de und www.ratiopharm.de. Vielleicht noch ein Link, der im Extremfall wichtige Infos zu Gesundheitsproblemen beantworten kann: www.netdoktor.de. Und vielleicht noch ein weiterer Hinweis auf  das Auswärtige Amt, das auch im Extremfall  in medizinischer Hinsicht Hilfe leisten kann. - Nun aber noch der Link zu einer App, die Packlisten erstellt: Packpoint. Wir haben sie mal installiert und testen sie nun.

Wir wünschen euch, aber auch uns, wunderschöne Reisetage und hoffen, dass wir alle wieder fröhlich und gesund von unseren Touren zurückkehren.

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Portugal erwartet uns...!

Unsere Reiselust kennt eigentlich keine Grenzen. Auch nicht die nach Portugal, lach! Wir haben schon vor Monaten entschieden, den Februar 2018 in Portugal zu verbringen. Das Schmudelwetter in Deutschland ist einfach nicht attraktiv genug für uns. Also, nix wie weg. Und wir werden von unterwegs berichten!

 

Aber wir werden nicht mit unserem WoMo unterwegs sein, die Anfahrt ist uns inzwischen zu weit, sondern per Flugzeug hin, vor Ort einen PKW mieten, und dann in diversen Hotels/Ferienwohnungen übernachten. An der Algarve fangen wir mal an, arbeiten uns dann aber weiter durch das Alentejo-Gebiet bis in den Norden vor, allerdings im Norden mit keinem festen Ziel. Irgendwie müssen wir dann aber wieder zurück an die Algarve, um auch wieder von dort abzufliegen. Wir freuen uns!

 

Unabhängig davon haben wir uns informiert über Camping, Stellplätze, Reisebedingungen und vieles mehr. Eine wichtige Website ist die  Blogseite von Amumot. Den meisten Lesern dürfte seine Website bekannt sein, denn er informiert aus eigener Erfahrung, insbesondere wenn es auch um technische Dinge im Wohnmobil geht. Und zu Portugal hat er  wirklich interessante Gedanken zusammengestellt, die es wert sind, von Portugal-Reisenden gelesen zu werden. Eigentlich ein Muss!

Er schreibt u.a: "Portugal ist etwas für Abenteurer, die noch etwas erleben und auch sehen möchten. Denen das Wetter egal ist, die sich an der Natur und Wildnis erfreuen können und die portugiesische Gelassenheit lieben. Wobei es mit der Gelassenheit gerade an der Algarve im Winter langsam vorbei ist. Den Massen an Wohnmobilen, welche im Winter Portugal besuchen, steht nur eine kleine Anzahl an Wohnmobilstellplätzen gegenüber und spätestens ab Weihnachten, lässt sich dort nur noch mit Glück ein freier Platz ergattern. Immer mehr Camper blockieren daher die Strandparkplätze und da in Portugal campingähnliches Verhalten an der Algarve nicht mehr geduldet wird, gibt es vor allem seit 2017 vermehrt Räumungen mit empfindlichen Geldstrafen. Daher ist meine Empfehlung fürs Überwintern in Portugal: Besser auf einen Stellplatz gehen – und von dort aus die Gegend erkunden." [Als- Link zu Stellplätzen nennt er u.a. MeinWoMo.net.]

Er informiert auch ausführlich zum Thema Internet in Portugal. Aufgrund seiner Informationen sind wir dafür gerüstet, denn wir möchten natürlich fast täglich unsere Verbindung ins Netz haben. Seine Zusammenfassung hat uns sehr dabei geholfen, eine Entscheidung zu treffen. 

Für unsere Leser, die weitere Erfahrungsberichte lesen möchten, haben wir einige nennenswerte Portugal-Reiseberichte ausgewählt:

1) www.flairchen.de 2) www.eberhardt-travel.de 3) schlafauto.jimdo.com 4) www.keine-eile.de 5) www.crosli.de

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Wir bereiten uns "dual" vor: Portugal & Schweden 2018

Heute möchten wir Stellplätze in Schweden vorstellen... (Links!)

Unsere Statistiken sagen uns, dass zurzeit viele unserer Besucher sich für unsere Reisen nach Portugal (incl. Azoren & Madeira), Spanien (incl. Teneriffa), aber auch Schweden interessieren und Infos suchen. Und da Portugal und Schweden auch wieder unsere diesjährigen Ziele sind, möchten wir unsere Vorbereitungen hier schon veröffentlichen.

Fangen wir mal mit Schweden an (ab Ende April geplant!) ;-)! Wichtig für uns sind die (Stellplatz-)  Übernachtungsmöglichkeiten im Land. Und da haben wir uns intensiv umgesehen.

Wir haben Apps gefunden, aber auch interaktive Karten, die viele, auch neue, Stellplätze in Schweden ( & Norwegen) zeigen. 

Hinweisen möchten wir natürlich auch auf unsere PDF- Stellplatz- Zusammenstellungen  von 2013, die immer noch gültig sind!

Ebenso möchten wir ebenfalls auf zwei aufgeführte WoMO-Apps hinweisen, die wir am 1.11.2016 im Blog getestet haben.

____________________________

Wichtige Links zum Thema hier:

www.campercontact.com/de/

www.schwedentipps.se/

www.campingcard.com/de/

reisemobil-routen.de/se/

saswomo.de/frei-stehen-in-schweden

anneundfrederick.de/stellplatze/schweden/

www.promobil.de/tour/reise-tipp-skandinavien-stellplatz-tipps/

Hymer Schweden-Touren (PDF)

Zu den Themen:

Internet und Mautgebühren hoffen wir bald auf mehr Infos! Vielleicht hat der ein oder andere  Tipps, die er uns im Kommentar mitteilt! Danke!

Stellpätze für ganz Skandinavien!
Stellpätze für ganz Skandinavien!
Eine App mit Koordinaten für schwedische Stellplätze.
Eine App mit Koordinaten für schwedische Stellplätze.
Schwedische Häfen, auch mit Infos für Stellpätze!
Schwedische Häfen, auch mit Infos für Stellpätze!

www.husbilhusvagn.se
www.husbilhusvagn.se
www.husbil.se
www.husbil.se
www.gasthamnsguiden.se
www.gasthamnsguiden.se
Stellplätze in Tabellenform gelistet (hier Öland!)
Stellplätze in Tabellenform gelistet (hier Öland!)

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Unsere Foto-Monats-Kalender 2018: Azoren, Island & Teneriffa (Freeware)

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Happy new year!

Wir wünschen allen unseren Lesern für 2018 ein tolles Jahr mit viel positiven Überraschungen, Glück in großen Mengen, Gesundheit bis zum Abwinken, mögen sich alle käuflichen und auch nicht käuflichen Wünsche erfüllen, das private und auch berufliche Leben  sich zu einem Raketenstart entwickeln und ... noch viel mehr.

Und wem das noch nicht genug ist, der sollte regelmäßig hier bei uns nachlesen, denn wir verbreiten immer gute Laune.

Und zu Beginn des neuen Jahres versuchen wir das auch mit einem Blick in unsere kurzen (PDF-) Euro-Jahreshoroskope, die jeder am PC mit eigenen Texten ergänzen und ausdrucken darf und kann. 

(Clips, Texte entnommen bei:

www.astroportal.com,astrowoche.wunderweib.de, www.vidensus.netwww.welt.de)

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12 Euro-Horoskop-Vorlagen- mit eigenen Texten ergänzen.
TM-Sternzeichen-2018.pdf
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Fotobuch: Teneriffa 2017 fertig gestellt!

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Unsere PDF-Datei "Teneriffa 2017" ist fertig!

Auf insgesamt 9 Seiten haben wir unseren Blog-Livebericht "Teneriffa 2017" zusammen gestellt und als PDF-Datei gespeichert.

Allerdings haben wir die Anzahl unserer Fotos erheblich reduziert.

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Zusätzlich bieten wir hier unsere gefahrenen Strecken im GPX- und auch KMZ-Format (Google-Earth) zum Download an:

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TM-Teneriffa2017.kmz
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 386.8 KB
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TM-teneriffa2017.gpx
GPS eXchange Datei 2.5 MB

Weitere PDF-Berichte von uns hier.


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Unser Rückblick auf das Jahr 2017

Rückblick auf unser Jahr 2017

 

War nicht erst gestern Januar 2017? Die Zeit rast dahin und wir mit ihr. Unser Rückblick macht uns heute mal wieder bewusst, wie vergänglich alles ist. Nicht vergänglich sind unsere Erinnerungen an unsere Reisen, die wir in diesem Jahr gemacht haben.

 

Ursprünglich waren zwar weniger Touren geplant, aber wie das Leben manchmal so spielt, ergab es sich dann doch anders. Und so haben wir tatsächlich viele Pläne umsetzen können und sind innerhalb von Europa wirklich weit gereist. Dabei ist diesmal unser Wohnmobil zu kurz gekommen zu Gunsten von Flugzeug und PKW. Aber Manches muss man eben anders organisieren, um Zeit zu gewinnen und Strecken zu überbrücken.

 

In Erinnerung ist uns natürlich unsere erste Azorenreise im Januar, die uns so begeistert hat, dass wir im Oktober uns wieder dorthin auf den Weg gemacht haben zur zweiten Azorenreise. Die Vulkanlandschaft mit ihren wunderschönen Lavaflächen kann man nicht vergessen. Und es lief eigentlich alles problemlos, denn es galt vor Ort ja immer entweder eine Fähre oder einen Inlandsflug zu nehmen, um zu einer anderen Azoreninsel zu gelangen. Von den 9 wichtigen Inseln haben wir 5 kennen gelernt. Tolle Inseln!

 

Erwähnen möchten wir auch unseren Aufenthalt im Februar und März 2017 an der Algarve in Portugal. Ganz besonders beeindruckt hat uns das nördlich gelegene Gebiet des Alentejos, da wiederum die Westküste, die wir innerhalb von einer Woche "erfahren" haben. Die Westküste ist schon eine eigene Reise wert, auch noch nicht so überlaufen wie manch andere Gebiete. Die Algarve ist natürlich vom Klima her bevorzugt, die Westküste kann dagegen schon etwas rauer sein. Generell ist Portugal viele Reisen wert.

 

Im April hatten wir uns dann eine neue Art des Reisens ausgesucht, nämlich eine organisierte Busreise durch das Baltikum. Auch wieder eine Erfahrung, die wir nicht missen möchten. Innerhalb von einer Woche haben wir die Höhepunkte der drei baltischen Staaten kennen gelernt. Schwerpunkt waren dabei die Hauptstädte Tallinn, Riga und Vilnius. Uns wurde u.a. auch hier der Einfluss der "Hanse" bewusst gemacht. Ein anderer besonderer Höhepunkt war auch der Besuch der Kurischen Nehrung.

 

Auf unserem Plan stand noch eine weitere Tour, nämlich im Mai für eine Woche die Insel Island. Begleitet wurden wir dabei von Freunden, die die Insel unbedingt kennenlernen wollten. Gemeinsam haben wir von einem Ort aus, der Stadt Selfoss, mit PKWs dann die Insel erkundet im Umkreis von ca. 300 km. Nein, das Wetter war nicht optimal. Das ist ja wohl ein Glücksspiel auf der Insel. Und die Preise passen sich da ebenfalls an und sind nicht touristenfreundlich. Aber die Landschaft der Insel entschädigt für alles. Wir wissen jetzt schon, da möchten wir wieder hin, auch um die Insel ganz zu umrunden.

 

Dann aber hieß es endlich mal mit dem Wohnmobil in Deutschland "Urlaub" machen. Das hatten wir verdient! Ausgesucht hatten wir uns in der Zeit zwischen Mitte Juni und Mitte August wieder einmal den Norden Deutschlands, diesmal sollte es aber auch in den Osten Deutschlands gehen bis an die Grenze zur Tschechoslowakei. Und wir waren unterwegs mit einem von uns gewählten Thema: "Schatzsuche in Deutschland". Ja, wir haben unterwegs viele Schätze gefunden,  eingesammelt oder uns gemerkt. Höhepunkt der Reise war eine Tagestour nach Prag, die wir bestimmt nicht vergessen werden. Tolle Stadt. Aber total überfüllt mit Touristen!

 

Und im Dezember war noch eine weitere Reise angesagt: Teneriffa. Innerhalb von 10 Tagen haben wir, auch mit unseren Freunden gemeinsam, jeden Winkel der Insel per PKW erforscht. Uns blieb nichts verborgen. Der Vulkan Teide war natürlich immer wieder unser Ziel, auch weil er ja mitten auf der Insel liegt und von fast überall aus zu sehen ist. Aber auch die Küsten sind fantastisch, insbesondere der schwarze Küstensand auf der Nordinsel, der zum Verweilen einlädt. Ganz besonders begeistert hat uns immer wieder die Lavalandschaft auf der Insel, die farbenprächtig sich breit macht. "La Tarta" war dabei der Höhepunkt.  Weniger schön waren die Touristenmassen auf der Insel. In den Städten war kaum ein Durchkommen mit dem PKW, das gilt auch für die Ringautobahn, die oft verstopft war und nur noch im Schritttempo zu bewältigen war. Lohnenswert war dagegen wieder eine Tagestour zu Nachbarinsel Gomera, die man vor Ort organisiert buchen kann. In Erinnerung wird uns  da der Pfeifgesang der Einheimischen bleiben, die sich auf ganz besondere Art verständigen. Für uns allerdings total unverständlich!

 

Nun planen wir schon wieder für 2018. Aber da stehen unsere Pläne noch nicht fest. Möglicherweise aber eine längere Tour mit unserem Wohnmobil nach Schweden und auch evtl. Norwegen. Aber in unserem Blog kündigen wir ja alles rechtzeitig an!

 

In unserem Rückblick möchten wir uns bei all unseren Besuchern besonders bedanken, die uns hier mehr oder weniger regelmäßig besuchen und manchmal auch einen netten Kommentar hinterlassen. Ein solches Feedback ist für uns wichtig!

Und wir möchten  euch allen ein frohes, glückliches und komplikationsfreies Jahr 2018 wünschen!

 

Euer Travelmaus-Team

Dagmar & Anni

Dezember 2017

 

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Wir wünschen allen "Frohe Festtage "...!

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Rückflug nach Deutschland

 

Fliegen gegen 16 Uhr  hier  ab und kommen nach 21 Uhr in Düsseldorf an!

 

...und sind gut angekommen!

Unsere Routen - ~1200 km - Klick an zum Vergrößern!
Unsere Routen - ~1200 km - Klick an zum Vergrößern!

Kurzer Rückblick zu unserer 10-tägigen Reise:

Die Insel Teneriffa war unser "spontanes Ziel", das wir nach vielen Jahren wieder einmal besuchen wollten. Diesmal hatten wir den Flug und das Hotel in Puerto de la Cruz organisiert gebucht, den PKW jedoch privat vor unserer Abreise per Internet bei Autoreisen (preiswert und wirklich gut!) vorgebucht, auch, um nicht mit einem Bus am Flughafen in Teneriffa abgeholt zu werden, der bekannterweise ja  zahlreiche Hotels abfährt, um die Gäste abzuladen. Das Hotel Masaru in Puerto Cruz, ca. 90 km vom Südflughafen entfernt,  war ok, wenn auch mit Touristen ausgelastet. Unser Zimmer hatte eine integrierte Küchenzeile, die wir aber nicht genutzt haben. Auch die Lage war ok, abseits vom Zentrum, aber trotzdem mit unzähligen Lokalen und Geschäften umgeben. Da wir einen PKW zur Verfügung hatten, waren wir in jeder Beziehung unabhängig. Wir nutzten den PKW, um den bekannten "Pico del Teide", aber auch das Teno-Gebirge und auch das Anaga-Gebirge zu besuchen. Drei wirklich sehenswerte Ziele der Insel. Natürlich hat uns der Teide mit seiner Lavalandschaft ganz besonders begeistert, so dass wir sogar 3-mal dort hoch gefahren sind, jeweils bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und auch über verschiedenen Anfahrtsstrecken. Wunderschön anzusehen. Hier haben wir hunderte Fotos geschossen vor Begeisterung!

Erwähnen müssen wir noch, dass an vielen Stellen die Lavaschichten mit unterschiedlichen Farben und Substanzen zu sehen sind. Hier ganz besonders "La Tarta" an der TF 24 in Richtung Teide, nahe der Sternwarte.

Besuchen muss man natürlich den Loro Parque, der schon eine eigene Reise wert ist,. Auch bei einem stattlichen Eintrittspreis von 35 € ist der Besuch ein Muss. Wer mit dem PKW anfährt, kann dort leicht ins Parkhaus (4€) fahren. Hier im Park haben wir uns u.a. die Orcashow und die Papageienschow angesehen. Uns haben auch besonders die Pinguine, die Papageientaucher und auch das Aquarium  besonders gefallen. Einen Tag sollte man hier einplanen. Gutes Schuhwerk ist sinnvoll für die weiten Strecken.

Der Norden der Insel ist grün bewachsen mit Pflanzen, der südliche Teil hat dagegen Wüstencharakter. Badegelegenheiten an den Küsten findet man überall, mal mit weißem, mal mit schwarzem Sand. Dass man auf einer sehenswerten Vulkaninsel Ferien macht, lässt sich nicht verleugnen. 

Erstaunt hat uns, dass in den Städten und auf der "Ringautobahn" eigentlich Massenverkehr ist, der den Aufenthalt  erschwert hat. Es war mühsam durch die Städte zu kommen oder auf  der Autobahn in Staus zu stecken. Die meisten Straßen sind steil und sehr kurvenreich. Und oftmals eng, aber i.d.R. gut asphaltiert. (1 Liter Benzin 95 ~ 0,95 €!)

Eine organisierte Tagestour haben wir zur Nachbarinsel Gomera gemacht. Incl. Busabholung, Schifffahrt, Mittagessen, Busrundreise auf der Insel und eine deutschsprachige Reiseleiterin (~68€/Person). Interessant war, dass wir nach dem Mittagessen die "Pfeifsprache"  der Einheimischen kennen lernen durften. Das war schon eine Besonderheit!

Insgesamt haben wir 10 wundervolle Tage auf der Insel verbracht und  viel "Vulkan" erlebt.

 


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Unser letzter Urlaubstag ...

160 Tageskilometer - 13.12.2017  Travelmaus.de
160 Tageskilometer - 13.12.2017 Travelmaus.de

Erst einmal unseren Dank an Christine, die uns den "heißen Tipp" mit "La Tarte" gab. Der Blick auf die vulkanischen Schichten hat uns wirklich begeistert. Gestern schon hatten wir den Versuch unternommen, aber Wolken und Regen ließen kaum einen Blick darauf zu! Heute waren dann die Wetterverhältnisse besser, aber leider immer noch nicht ideal. Auch der Teide war mal sichtbar, verschwand aber innerhalb von Sekunden wieder im Nebel.

Dagmar und ich hatten uns heute tatsächlich verschlafen und wurden von Brigitte geweckt. Wir sind aber trotzdem nach unserem Frühstück gegen 10:30 Uhr losgefahren. Zunächst waren wir wegen der Route unschlüssig, entschieden uns aber dann doch wieder einmal für den Teide und "La Tarta", in der Hoffnung, oben oberhalb von 2000 m NN die Sonne zu finden. Naja, Sonne  war nur zeitweilig, Nebel und Wolken dann mehr, aber mit etwas Geduld konnten wir dann doch noch schöne Fotos schießen. So haben wir wieder einmal die tolle Strecke am Teide vorbei voll genossen.

Unterwegs entschieden wir uns, wieder in San Marcos unsere Snack-Pause zu machen, ... denn da gibt es eine hervorragende Tomatensuppe.  Das Örtchen liegt direkt an der Küste mit dem schwarzen Sand (hm!...da war doch was mit Einsammeln!). Heute waren dort die Meereswellen extrem groß und  stark. Schön anzusehen! 

Leider eilte die Zeit etwas, denn wir wollten heute spätestens um 17 Uhr die Dame des Veranstalters im Hotel treffen, weil wir morgen mit dem Bus abgeholt werden sollen, um zum Flughafen gebracht zu werden, wir aber das nicht wollen. Nein, wir verlängern nicht, wir erledigen das mit dem Miet-PKW. Also, war die Pause kürzer als gewünscht. 

Wir haben alle vier heute am Spätnachmittag noch einiges zu erledigen, zu packen und zu organisieren, so dass wir uns heute vorzeitig voneinander verabschiedet haben. 

Morgen ist also unser Rückflug nach Düsseldorf. Unser Flieger von Eurowings fliegt! Wir fliegen gegen 16 Uhr im Süden der Insel ab und werden nach mindestens 4 Stunden Flugzeit dann nach 21 Uhr in Düsseldorf sein (Zeitverschiebung -1 Stunde). Wir wissen, dass uns kalte Temperaturen zuhause erwarten. (Aber trotzdem kein Grund zu verlängern, lach.)

Kurze Zusammenfassung der Reise folgt morgen im Text.


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"La Tarta" im Regen gesehen.

140 km Tageskilometer (u.a. TF 24)
140 km Tageskilometer (u.a. TF 24)

 

Heute scheint ein klassischer Regentag zu sein. Bindfäden! Aber wir wollten natürlich hinaus in die Natur. Auch in der Hoffnung, dass der Regen irgendwann mal aufhört oder an anderen Stellen die Sonne scheint. War aber nix.

Wir entschieden uns, los zu fahren in Richtung La Laguna, dann weiter Richtung Teide, weil wir diese Strecke noch nicht kannten. Und wir wollten uns La Tarta ansehen, eine interessante Lavaschichten-Formation am Wegesrand. Aber man konnte absolut nichts davon sehen, obwohl wir die Koordinaten (Zwischen KM 31 und KM 33 auf der TF 24) hatten. Unsere Fotos zeigen Nebel, Nebel, Nebel und ein bisschen anderes. Schade. Vorher hatten wir einen dichten Nebelwald durchfahren, der bei Regen und Nebel einen besonderen Reiz ausübte. Wir fuhren weiter. Aber es war kein Blick auf den  Teide wegen Wolken und Regen möglich.(Temperaturen <16°C, bei 1300 m NN 3 °C.) Deshalb haben wir gedreht und sind zur Pyramide in Güimar gefahren. Hier handelt es sich um pyramidenförmige Terrassenbauten aus mörtelfrei aufgeschichteten Lavasteinen. Wir fanden den Eintritt von 18 € /Person schon erheblich und entschieden uns dagegen (incl. Freilichtmuseum). Man muss nicht alles im Leben gesehen haben... !  Zu einem Hamburger ließen wir uns dann doch hinreißen, es war immerhin Mittagszeit.

Danach wollten wir noch zur Kathedrale von Candelaria, eine Wallfahrtskirche, die viele Besucher anzieht. Von dort aus fuhren wir dann zurück  ca. 40 km bis zu unserem Hotel.

Abends saßen wir dann gemeinsam beim Italiener ("Minigolf") und haben gespeist.. Gutes Essen, freundliche Bedienung und... rhythmische Livemusik!

Brigitte bestellte "Kinderportion" Nudeln mit einem Eis als Nachtisch. Das Eis wurde mit 4 Löffeln serviert.  Das war schon wieder Gesprächsstoff genug, lach. Wir bestellten Pizza, Lasagne und ein Kotelett überdimensionaler Größe. Beim Herausgehen blieben wir wegen des Regens stehen und hörten einer tollen Livemusik im Lokal zu. Ein toller, langer Abend! 

Morgen: Geruhsam, schwarzen Sand einsammeln an der Küste.

 


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Anaga-Gebirge - rauf und runter!

Anagagebirge, 130 Tageskilometer - Travelmaus.de
Anagagebirge, 130 Tageskilometer - Travelmaus.de

 

Heute im Nordosten das Anaga-Gebirge durchfahren.

130 Tageskilometer.

 

 

Nach unserem heutigen Frühstück im Hotel (gut und abwechslungsreich)  hatten wir entschieden, uns bei Lidl mit diversen Lebensmitteln einzudecken, insbesondere natürlich mit Serranoschinken, den wir alle mögen.  So auch geschehen. Dann sollte aber unser heutiges Ziel  der Norden der Insel sein, nämlich das Anagagebirge. Zwei große Erhebungen befinden sich im Anaga Gebirge. Im westlichen Gebirgsteil befindet sich Cruz de Taborno auf 1024 Meter Höhe. Im östlichen liegt der Chinobre mit 909 Meter Höhe. Aber bevor wir dort ankamen, orientierten wir uns in Richtung  Tacoronte. Auf dem Weg dorthin sahen wir riesige Felder mit Strelitzien. Toll anzusehen!

Wir aber fuhren natürlich weiter. Dann sahen wir direkt an der Küste "Naturschwimmbäder",  und vor unserer Nase sahen wir dann herrliche Kakteen und auch tatsächlich eine einzige Blüte davon.

Es ging weiter über Tegueste, durch den sogenannten "Mercedeswald",  weiter zum Mirador Pico del Ingles. Wir hatten das Gefühl, wir fahren durch Baumalleen, die aber am Himmel geschlossen sind. Alles ein bisschen unheimlich, ... aber wunderschön. Wir haben Unmengen Fotos geschossen.

Danach änderte sich aber die Landschaft und es wurde wirklich sehr gebirgig. Es ging nur noch rauf und runter mit zahlreichen Kurven nach links und rechts. Und unsere Augen sahen weit. 

Eigentlich hatten wir fast immer den Blick dabei auf den Atlantik, und natürlich die hoch herausragenden Bergspitzen des Gebirges. Am Wegesrand sahen wir immer wieder außergewöhnliche Pflanzen, auch hochwüchsige Löwenzahn. Ursprünglich hatten wir noch geplant, den Ort Taganana anzufahren, aber der Abstecher hätte uns dann mehr Zeit gekostet. Und so entschieden wir uns über San Andres nach Santa Cruz  zu fahren. Unterwegs sahen wir dann wirklich farbenfrohe Steinformationen, die ich unbedingt für mich (und meine Nachwelt...lach!) als Fotos erhalten wollte. Die unterschiedlichen Erdschichten faszinieren mich immer wieder!!! - Santa Cruz ist eine riesige Stadt, Überhaupt sind wir überrascht davon, wie stark die Städte hier (verkehrsmäßig) übervölkert sind. Man kommt aus den Staus kaum heraus! Aber Santa Cruz scheint auch eine moderne Stadt zu sein,  denn die Bauten dort sind sehr auffällig. Auffällig sind andererseits auch die vielen Wohn-Häuser, die an den Bergen ineinander  wie verzahnt wirken. 

Gegen 17 Uhr waren wir wieder im Hotel. Und was war? Der Regen hat uns erreicht. In unserer "beliebten Kneipe" saßen wir alle am Abend zwar trocken, aber der kurze Rückweg bis zum Hotel hat uns alle dann doch durchnässt!

Morgen? Das bestimmt das Wetter!


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Drachenbaum und Schmetterlinge

10.12.2017 - 145 Tageskilometer - Travelmaus.de
10.12.2017 - 145 Tageskilometer - Travelmaus.de

 10.12.2017

Drachenbaum, Schmetterlinge in Icod

und schon wieder der Teide, lach.

 

In Icod haben wir heute als erstes das Parkhaus aufgesucht, um den PKW sinnvoll und preiswert abstellen zu können. Dann haben wir zuerst in der Nähe, fußläufig, den ältesten Drachenbaum der Welt, so heißt es jedenfalls, besichtigt (Eintritt 3 €). Auf der Insel gibt es viele Drachenbäume, die meisten sind dagegen junge Bäumchen ;-). In er Nähe davon liegt auch der bekannte Schmetterlingspark (Eintritt 5 €/Person), der klein , aber oho ist. Hat uns sehr gefallen.

Danach hatten wir noch sehr viel Zeit, und wir entschieden uns, an den schwarzen Strand von Los Marcos zu fahren. Hier hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf die Küste. Wir gönnten uns dort eine kurze Mittagspause mit einem kleinen Snack. Rings um uns herum sahen wir riesige Bananenplantagen, aber auch wunderschöne große Weihnachtssterne am Wegesrand. Und das alles bei tollen Lichtverhältnissen. Im Anschluss entschieden wir, über den Teide weiter zu fahren, auch um Lavagestein bzw. Bims zu gucken/sammeln. Die Fahrt um den Teide herum ist immer ein ganz besonderes Erlebnis! Man fühlt sich in eine andere Welt versetzt. Besonders beeindruckend ist eine solche Fahrt, wenn die Lichtverhältnisse top sind. Und das waren sie heute. Ein langer Tag ging zu Ende, der uns 145 gefahrene Kilometer anzeigte.

 


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Fantastische Bergfahrt durch das TENO-Gebirge

Heute eine fantastische Bergfahrt durch das Tenogebirge gemacht.

145 Tageskilometer.

 

Bisher war uns das Teno-Gebirge nicht so sehr bekannt. Nun aber schon. Wir haben heute eine fantastische Fahrt durch das Gebirge gemacht, die uns lange in Erinnerung bleiben wird. Zunächst sind wir der Beschilderung Los Gigantes gefolgt, die uns in ein touristisch erschlossenes Gebiet brachte, auch natürlich, um die steilen Küstenfelsen zu bestaunen. Naja, nicht wirklich unser Ding. Aber wir wollten heute mit dem weitesten entfernten Punkt unserer Tagestour beginnen.

Aber anschließend fuhren wir weiter in Richtung Masca, gelegen im Teno-Gebirge, ein  Ort, der maximal 100 Einwohner hat und eigentlich deswegen unscheinbar ist. Aber seine Gebirgslage ist einmalig schön und wird uns unvergessen bleiben. Die Zufahrten sind in unserer neuen Zeit wirklich gut, d.h., die Straßen sind asphaltiert und  gut befahrbar, auch wenn sie  eng und steil sind. Früher wurde dieser Ort nur mit Eselskarren erreicht. Aber  es wird eng, wenn zwei Fahrzeuge sich begegnen. Und natürlich auch beim Entgegenkommen zahlreicher Busse. Aber Dagmar hat wie immer alles als Fahrerin super gemeistert und bekommt deswegen auch viele "Schokoladenpünktchen", die es zu erarbeiten gibt, lach. Vielleicht tauscht sie diese auch ein gegen Eierlikörkügelchen, die Brigitte mit auf Reisen gebracht hat, lach, lach. 

Parkplätze gab es heute kaum, denn alle Insulaner und natürlich auch Touristen waren unterwegs, um alle freien Parkmöglichkeiten zu blockieren. So fuhren wir notgedrungen weiter. Irgendwo, kurz hinter Masca, sahen wir das Schild Hilda, das auf ein  modernes kleines Restaurant  aufmerksam machte. Aus dem Tal konnte man diese Lage gut erkennen. Wir dort gehalten, glücklich geparkt und jeweils einen Snack bestellt mit einem Blick auf das wunderschöne weite Tal Teno. Eine kleine Speisekarte lud uns ein, u.a. einen Ziegenkäse mit Kaktusmarmelade zu bestellen. Ja, lecker, und ich hätte mich da hinein oder drauf setzen können, weil ich so einen leckeren Ziegenkäse in Deutschland noch nie habe probieren können. Oder sollte es die Zugabe "Kaktusmarmelade" gewesen sein?

Aber irgendwann mussten auch wir weiter über Icod wieder zurück zum Hotel. Der Versuch, im Westen der Insel den  Leuchtturm "Faro de Teno"  zu besichtigen, scheiterte an einem Durchfahrtsverbotsschild, warum auch immer.

In Icod wollten wir ursprünglich noch den ältesten Drachenbaum (der Welt?) besichtigen, geschätzte 400-500 Jahre alt. Und da gibt es fast nebenan einen bekannten Schmetterlingsgpark. Aber beides haben wir zeitlich nicht mehr geschafft und steht somit morgen auf unserem Plan.

Am Abend haben  wir in unserer "Internetkneipe" gemütlich zusammen gesessen, geplaudert und unseren Snack gegessen. Es gab viel zu erzählen, denn es war ein ereignisreicher, schöner Tag für uns.

Morgen? Ab in den Schmetterlingsgpark von Icod.


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