Unser Jahres-Rückblick auf das Jahr 2016

Unser Jahresrückblick 2016

 

Wir erinnern uns an die Ereignisse in der letzten Silvesternacht in Köln und in anderen Städten, die viel Wirbel in Deutschland verursacht haben.

In Deutschland und anderswo gab es wiederholt zahlreiche Überschwemmungen, die Menschenleben gefordert haben und sich in Zukunft aufgrund der Klimaveränderung wiederholen werden. Und auch die Erdbeben in Italien haben uns erschüttert.

Nicht entfallen ist uns der problematische Brexit-Austritt , dessen Zukunft Großbritanniens bestimmt. Und eng verbunden damit ist die "unsichere Zukunft" gesamt Europas. Wird Europa halten?

Natürlich ist uns in nicht immer positiver Erinnerung das Problem der zugewanderten Flüchtlinge, die europaweit für Diskussionen gesorgt haben. Damit in Verbindung sehen wir auch die ganz große Problematik in Syrien und auch Nordafrika. Und ebenso extrem sehen wir die Machenschaften der sogenannten IS, die aus unserer Sicht gegen jegliche Menschlichkeit handelt.

Sehr, sehr nachdenklich hat uns der Ausgang der Wahl in den Vereinigten Staaten gemacht, wo Trump als Sieger hervor ging. (Von unserer Website aus hat Russland auch versucht, die Wahl mit zu manipulieren!)

Traurig haben uns einzelne Todesnachrichten von Personen gemacht, die in der Öffentlichkeit standen und eigentlich auf ihre Art Großes geleistet haben: Genscher, Westerwelle, Fidel Castro, Götz George, ...!

Und in aller Munde war und ist uns der VW-Skandal um die manipulierten  Meßwerte der Abgase bei Dieselautos. Unverständlich für uns.

Der Putschversuch in der Türkei bleibt uns unvergessen. Unvergessen  bleibt auch die spätere Entwicklung dazu, die mehr und mehr die Demokratie einengt.

Bayern München , Pokemon und der unfertige Flughafen in Berlin sorgten für Schlagzeilen. Für positive Schlagzeilen sorgte Nico Rosberg mit seinem WM-Titel, der Musiker Bob Dylan für den Erhalt des Nobel-Literaturpreises,  die Bestätigung und den Nachweis für Einsteins Gravitationstheorie und auch die Errichtung  des weltgrößten Meeresschutzgebietes der Antarktis.

Es ließe sich mit Sicherheit noch vieles Negative als auch Positive hier auflisten. Stattdessen möchten wir nur kurz andeuten, dass auch wir im privaten Bereich sehr viel Schönes erleben durften, dazu zählen natürlich auch unsere Reisen, allerdings gab es auch das ein oder andere nicht Erfreuliche, das es auch zu überwinden gab. 

Nun freuen wir uns auf das neue Jahr, das uns hoffentlich wieder viel Schönes und Gutes bescheren wird. Möge uns allen unbedingt unsere  Freiheit und  Demokratie erhalten bleiben.

Und das wünschen wir uns und allen unseren Lesern! Dagmar & Anni

 

Wer möchte, darf unseren Beitrag kommentieren und ergänzen!


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Einige unserer PDF-Vorlagen sind gelistet  bei...

Regelmäßig erscheinen einige unserer kostenlosen PDF-Vorlagen bei den großen Software-Anbietern wie Chip, Computerbild, u.a.. Hier stellen wir davon einige vor.

> Unsere Vorlagen ( u.a. Euro-Vorlagen)


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Link der Woche: Haco-Stellplatzkarte (Spanien und mehr)

 

Uns ist in den letzten Tagen eine Website aufgefallen, die sich intensiv mit Stellplätzen in Spanien beschäftigt und sie auch listet (siehe Karte). Dazu werden hier Videos der Reisen/Plätze angeboten.  Da wir wissen, dass viele unserer Besucher an aktuellen Stellplatz-Infos interessiert sind, machen wir hier darauf aufmerksam. Linkadresse: https://www.haco-video.de/stellplatzkarte/ Besuche diese Website!

 

Weitere Links zum Thema:(Reihenfolge zufällig!)

http://womo-iberico.de/

http://abenteuer-unterwegs.de/kostenfreie-stellplaetze-in-spanien/

http://www.ulla-ronny.de/ueberwinterungsfreunde-2016---17.html

http://bs-loewe.weebly.com/201617-uumlberwintern-in-spanien.html

https://www.galopperontour.de/reisen-und-touren/april-mai-2016-provinz-cadiz/

http://edith-on-tour.de/reiseberichte/reisen-2014/spanien/


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Man wird es uns nicht glauben...!

Quelle:  Guidetoiceland.is
Quelle: Guidetoiceland.is

...aber wir haben heute spontan eine weitere Reise gebucht:

 

Eine Woche Island mit Flug, Hotel und einem Miet-PKW.

 

Das Jahr 2017 scheint für uns wohl das absolute Reisejahr zu werden, denn wir finden ständig neue, interessante  Ziele und dazu die entsprechenden Angebote. 

 

Island hatten wir schon länger wieder im Visier, weil das Land viele Besonderheiten hat. Nicht nur, dass es das nördlichste Bananenanbaugebiet der Welt ist, dass Schafsaugen eine Delikatesse sind, ...nein, es gibt auch eine sogenannte Elfenschule, die so nirgendwo auf der Welt zu finden ist. Dazu kommt, dass das isländische Wetter  ebenso eigenartig ist, denn es kann sich alle paar Minuten spürbar ändern. Die isländischen Pferde, die den Wetterkapriolen ausgesetzt sind, haben auch eine Besonderheit, den Tölt, eine Gangart, die "normale Pferde" nicht beherrschen.

Island, größte Vulkaninsel der Welt,  ist eine Insel, die 130 Vulkane hat, davon sind/waren 18 im historischen Zeitalter aktiv. Eine Insel, die mitten im Nordatlantik liegt und die die eurasische und amerikanische Erdplatte trennt. Ein Spalt, der sich jährlich um  2 cm vergrößert. Da wollen wir wieder hin.

Unsere erste Islandreise war 1988 per Fähre,  mit Allrad und Zelt. Unsere zweite Islandtour 2002 war eine kurze, organisierte Busreise mit einem Tagesabstecher per Flug nach Grönland. Und der Höhepunkt wird wohl unsere geplante Reise 2017 werden, denn wir können fast alles selbst gestalten.Wir freuen uns sehr darauf! Mehr hier.

 

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Zurück aus Stockholm

Städtetour Stockholm 2016 (16.-19.12.2016)

 

Stockholm, eine wunderschöne Stadt, auch Venedig des Nordens genannt. Aber es gibt schon einen gravierenden Unterschied: die unterschiedlichen Breitengerade und damit das Klima. Und vielleicht noch, dass es in Stockholm wohl keine Überschwemmungen gibt wie oftmals in Venedig. 

Wir hatten uns zu dieser Städtetour entschieden, weil wir bisher als "Schwedenfans" Stockholm mit unserem Wohnmobil nur umfahren haben und nicht wirklich dort hinein gefahren sind aus den unterschiedlichsten Gründen, dazu zählen u.a. die komplizierte Mautpflicht in der Stadt, die sehr wenigen Stellplätze dort und auch die vielen besetzten Parkplätze in der Stadt. Und in Parkhäuser paßt unser Wohnmobil nun wirklich nicht. Natürlich kannten wir Teile der Stadt aus früheren kurzen Aufenthalten in der Stadt, aber... es verändert sich ja ständig viel! So erschien uns eine vorweihnachtliche organisierte Tour sehr reizvoll und sinnvoll.

Es ging mit dem Flugzeug hin, vor Ort wurden wir bereits von unserem Reiseveranstalter mit dem Bus abgeholt, eine erste Aktivität "Stadtrundfahrt mit anschließendem Besuch der Altstadt"  war bereits  angekündigt und dann erst fuhren wir ins Hotel Mornington in Bromme, weil  die Zimmer erst nach 15 Uhr bezogen werden konnten.

Was wir nicht ganz so berücksichtigt und eingeplant hatten, war, dass wir mit einer Erkältung von zuhause aus abgeflogen sind und die kühlen Temperaturen vor Ort zu keiner Besserung beigetragen haben. Und dazu kam noch, dass der kürzeste Tag bzw. die längste Nacht (am 21.12.) ebenfalls bevorstand und so die  hellen Tagesstunden sehr reduziert waren. Aber unser Schwerpunkt sollten ja die vielen erleuchteten Weihnachtsmärkte sein. (Link: Weihnachtsmärkte in Schweden) Erschwert wurde der Besuch durch den Schneefall, der Tage vorher war. Die Straßen und Wege sind nicht geräumt, sondern nur mit Splitt bedeckt, um die Rutschgefahr zu verringern. Und wir alle mußten ständig höllisch aufpassen, nicht auszurutschen! 

Die Stadtrundfahrt wurde von einem Guide "Mario" geführt. Unser Doppeldecker-Bus hatte Sitzplätze für 76 Personen, also eine unerwartet große Gruppe. Und wie wir feststellen durften, waren wir insgesamt mit 4 Bussen unterwegs. Also eine riesengroße Gruppe. Teilnehmer aus München, Berlin, Düsseldorf und auch Zürich. Aber die Organisation funktionierte tadellos und man merkte eigentlich nichts von den übrigen Bussen.(Veranstalter: Tour Direkt)

Uns hat die Altstadt "Gamla Stan" besonders beeindruckt. Heute verbindet Gamla Stan den nördlichen Stadtteil Norrmalm mit dem südlichen Stadtteil Södermalm . Die Insel, auf der Gamla Stan liegt, heißt übrigens "Stadsholmen". Die engen Straßen, die kleinen Lokale und Kneipen und auch der kleine, aber nette  Weihnachtsmarkt im Zentrum der Altstadt sind schon was Besonderes. Nur die Kälte störte uns doch gewaltig. Und wenn wir in die Kneipen zwecks aufwärmen wollten, da war alles total überfüllt und kein Platz mehr. War wohl doch die falsche Jahreszeit für uns. Sammeltreffpunkt war  am Schloß im Zentrum. Von dort ging es dann gegen 18 Uhr per Bus zum Hotel, das nicht im Zentrum liegt. Es ist ein modernes Hotel, moderne Aufzüge, tolles Frühstücksbufett, aber keine wirkliche Rezeption, kein wirkliches Abendbufett und auch noch nahe beim nationalen Flughafen gelegen. Trotzdem haben wir uns dort wohlgefühlt.

Weniger erfreulich waren wir natürlich über die kurzen Nächte, aber das ist nun mal so bei organisierten Touren, da man ja eine Menge in den Tag reinpacken möchte. Und wenn die hellen Tages-Stunden wenig sind, dann erst recht! Aber unsere junge Elisa, unsere Reiseleiterin, hatte wirklich alles im Griff. Kompliment dazu! Dabei stellten wir sogar fest, dass Elisa mit unserer Irland-Reiseleiterin von 2015 mit unserer damaligen Reiseleiterin  Sara befreundet ist. Abends gabs dann noch ein Entspannung-Bierchen im Lokal, den schwedischen Preisen angepaßt, das Glas üblicherweise zwischen 5 bis 10 Euro umgerechnet. Nur mit Kreditkarte bezahlbar! Alkohol ist in Schweden hoch besteuert.

Am nächsten Morgen stand  u.a. die Fahrt nach Skansen an, das erste Freilichtmuseum weltweit. Vorher noch ein kurzer Abstecher zur Königsfamilie im Schloss Drottningholm, und auch ein kurzer Besuch eines Handwerkermarktes. Für den Besuch von Skansen stand uns wieder ein separater Guide zur Verfügung. Wir im Laufschritt hinter ihm her, bis wir nicht mehr wollten. Aber eigentlich nur wegen der Kälte. Und vielleicht auch, weil wir endlich mal Fotos schießen wollten, ohne Reiseteilnehmer auf unseren Fotos haben zu wollen. Aber das war nur ein Wunschgedanke, denn es liefen tausende Touristen herum. So haben wir uns dann auf eigene Faust fortbewegt und noch auf dem kleinen, aber wieder feinen Weihnachtsmarkt einige Fotos geschossen. Bis wir dann endlich in einem Selbstbedienungsrestaurant unseren Kaffee trinken konnten. Üblicherweise zahlt man einmal, kann sich aber so oft man will, dort dann mit Kaffee weiter bedienen. Das betrifft aber nur Kaffee, andere Leckereien dann wohl doch nicht, lach. Ursprünglich wollten wir von dort aus noch auf eigene Faust das nahebei liegende Abba-Museum besuchen, haben aber wegen der Kälte darauf verzichtet. Wir hätten dann auch vermutlich den Bus und auch die T- (Tunnel-) Bahn für die Rückfahrt zum Hotel nehmen müssen. Dazu waren wir erst recht nicht bereit. Das mit dem Abba-Museum werden wir irgendwann mal nachholen. Als Schwedenfans werden wir in absehbarer Zeit wieder mit dem Wohnmobil in Schweden sein und  dann eine Tagestour von irgendwo aus dorthin planen. Aber nur noch bei Sonnenschein, den wir uns auch für das Freilichtmuseum Skansen gewünscht hätten.

Nicht alle Gruppenmitglieder haben diese Tour mitgemacht, einige hatten sich schon früh in der Altstadt abgesetzt, und die  galt es, wieder mit dem Bus anzuholen. Dabei hatten wir dann nochmal Gelegenheit, Gamla Stan zu besuchen. Und da hatte uns ein mitreisendes Ehepaar auf eine nette, urige Keller-Kneipe aufmerksam gemacht. Da ging es hin. Und da gab es dann das hoch verdiente große Bierchen zu einem kleinen Preis von 50 Kronen (5 €). Und da stellte der Wirt dann fest, dass Dagmar mit "Falschgeld" bezahlen wollte. Bestimmte 50 und 20 Kronen sind seit Juli ungültig. Und genau damit wollte Dagmar dann bezahlen. Wir hatten schon im letzten Jahr Euro gegen Kronen bei uns zuhause getauscht und  wußten nicht um die Änderung. Damit hatte Dagmar jedenfalls den Ruf als Geldfälscherin inne.  Besonders bei den Berlinern, mit denen wir regelmäßig nette Geplänkel hatten. Man wollte sich ja gegenseitig nichts schenken und fand immer wieder Ansatzpunkte, um den anderen auf die Schippe zu nehmen. Ein positives Echo auf dieser Reise! Ist wohl nicht immer so. 

Am nächsten Tag stand eine Schiffstour bis Vaxholm durch das östliche Schärengebiet Schwedens an. Und da schien auch die Sonne und lachte uns an. Besonders  die tiefstehende Sonne sorgte auch für schön belichtete Fotos. Die Bootstour war schon fast ein Höhepunkt dieser Reise, auch wenn sie nur etwa eine Stunde dauerte. Ein kurzer Spaziergang durch Vaxholm folgte, der Ort, der auf einer der Stockholmer Inseln im Schärengarten liegt mit einem besonderen historischen Hintergrund. 

Nachmittags fuhren wir dann noch nach Sigtuna, eine kleine Stadt im Norden Stockholms. Sie gilt neben Lund als die älteste noch bestehende Stadt Schwedens. Gegründet wurde Sigtuna vermutlich im 10. Jahrhundert. Über die Jahrhunderte hat sich dieses kleine Städtchen den ursprünglichen schwedischen Charakter bewahrt. Und dort besuchten wir den typischen Weihnachtsmarkt, aber wirklich total überfüllt. Besonders ins Auge gestochen ist uns ein kleines, rotes Häuschen, welches schon von außen wirklich krumm und schief aussah. Über den Innenhof gelangt man hier in ein kleines Café, in welchem unglaublich leckerer Kuchen serviert wird – und das in den Wintermonaten auch noch am offenen Kamin. Aber wir fanden keinen Platz, weil alles überfüllt war. Stattdessen haben wir gegen 15 Uhr die schönsten Sonnenuntergänge unserer Reise gesehen und fotografiert.

Und damit war schon fast der Tag gelaufen. Die Kälte blieb uns aber erhalten und wir waren froh, dann im Hotel zu sein. Es blieb nur noch Zeit für ein Abendessen und dann das Zusammenpacken des Koffers. Insgesamt eine kurze, intensive Tour, aber doch für uns zur falschen Jahreszeit. Wir denken, dass Schweden  nicht gerade zur Winterzeit attraktiv ist wegen der Kälte und Dunkelheit. Und die Weihnachtsmärkte sind dermaßen überfüllt, dass es keine große Freude bereitet. Übrigens war der größte Weihnachtsmarkt in der Innenstadt wegen Terrorgefahr abgesagt worden. Und wenn wir heute die aktuellen, sehr traurigen Ereignisse in Berlin verfolgen, können wir das sehr gut nachvollziehen.

 

PDF-Fotobuch/ PDF-Fotokalender (Starten/Download)


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PDF-Fotobuch Madeira 2016 fertig!

PDF-Starten/Download Fotoalbum - 24 Seiten, 3.5 MB (klick an)
PDF-Starten/Download Fotoalbum - 24 Seiten, 3.5 MB (klick an)
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PDF-Livebericht Madeira 2016 fertig!

PDF-Live-Reisebericht Madeira 2016 (klick an)
PDF-Live-Reisebericht Madeira 2016 (klick an)

Endlich haben wir unseren PDF-Madeira-Bericht 2016 fertiggestellt: 15 Seiten/ 1,8 MB.

Wir hatten noch mit der "Nachbereitung" (Koffer leeren, Wäsche versorgen, Geburtstag nachfeiern,  ... genügend zu tun.

Deswegen unsere Verzögerung. Unser Fotoalbum wird zurzeit noch erstellt, folgt aber in wenigen Tagen ebenfalls.

Und... ja wir haben schon unsere nächste Reise geplant und auch gebucht: AZOREN. Dazu später dann mehr.


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Angekommen... und neue Pläne bereits im Koffer!

Wir sind gut wieder zuhause angekommen. Nach knapp  4 Stunden Flugzeit mit Air Berlin waren wir wieder in Deutschland.

Die Insel Madeira ist eine Reise wert. Insgesamt hat uns der Aufenthalt so gut gefallen, dass wir bestimmt wiederholt eine  Tour dorthin planen. In den nächsten Tagen werden wir hier weitere Fotos, Karten und Infos dazu einstellen. Ebenso werden wir entsprechende Links ergänzen.

Nun gilt es, die Unstimmigkeiten in unserem Blog, die während unserer Madeira-Reise entstanden sind, zu bereinigen und zu richten, die wir ungewollt mit unserem Smartphone "eingebaut" haben. Dabei haben wir festgestellt, dass eine Website, auch ein Blog, leichter mit einem PC zu bearbeiten ist. Alleine die Fotos zu sichten und zu verkleinern ist ohne PC umständlich und zeitaufwändig.

Ja, neue Pläne sind schon im Gespräche. Im Dezember geht es mal kurz nach Stockholm, um dort die Weihnachtsmärkte zu besuchen. Und für das kommende Jahr haben wir schon eine interessante Busreise gebucht. Aber dazu folgen dann rechtzeitig mehr Infos. Auch eine WoMo-reise steht an.

Danke allen, die uns regelmäßig hier besucht haben. Auch ein Dankeschön für das Feedback! Freut uns immer!

 


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Letzter Urlaubstag ...

Buffet im Hotel
Buffet im Hotel

Die Zeit vergeht wie im Flug. Gerade erst angereist und schon muss man wieder abreisen .;-). Heute haben wir nichts Weltbewegendes unternommen, stattdessen unsere Koffer gepackt und uns nur in der Nähe des Hotels aufgehalten. 

Insgesamt haben wir für unsere Reise fast alles richtig gemacht. Der Zeitraum von 14 Tagen war richtig, das Hotel im Südosten der Insel war/ist eine Empfehlung wert, das Essen ist gut, das Personal freundlich und die Lage am Atlantik ebenfalls wie gewünscht. Und der Meeresblick vom Zimmer hat uns auch gut getan. Ja, wir würden dieses Hotel wieder wählen. Bei der Buchung haben wir auch den PKW direkt mit buchen können, eine weise Entscheidung, denn die Automieten vor Ort sind relativ teuer. Und wir waren in keinster Weise vom Hotel Shuttle abhängig. Und um die Insel zu erforschen, benötigt man auf jeden Fall ein Auto, auch wenn die Fahrerei wegen der steilen und kurvenreichen Strassen nicht einfach ist. Andererseits ist Madeira eine kleine Insel, alle Ziele sind in Tagestouren erreichbar. Und es gibt unzählige Tunnel, die durchfahren werden wollen. Wir haben das alles genossen. Die Nordseite ist klimatisch benachteiligt wegen der hohen Feuchtigkeit. Aber es grünt eben alles. Die Südseite ist dagegen meist sonniger und regenärmer. Die wichtigste Stadt ist natürlich Funchal. Parkplätze gibts dort eigentlich nur in den Parkhäusern in Hafennähe. Unser Navi, das uns zwar manchmal in die Irre geführt hat, hat uns aber in Funchal die Parkhäuser angezeigt. Alles Wichtige haben wir gesehen, ... die Levada-Wanderwege fehlen uns noch. Aber wir kommen ja wieder. 

Ergänzende Fotos, Kartenmaterial und weitere Infos folgen in Kürze auf unserer Webseite unter "Europa/Portugal" . 

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Nordostküste Madeiras

Nordostküste Sao Vicente
Nordostküste Sao Vicente

Heute früh, nach dem Frühstück, nahmen wir uns die Landkarte von Madeira vor, um unser heutiges Ziel zu bestimmen. So viele unbekannte Ziele gibt es nicht mehr, die wir ansteuern  können. O, doch, es gab noch eine Straße an der Nordküste, die wir noch nicht kannten. Damit war unser heutiges Ziel klar. Vom Hotel in Canico aus zunächst an der Südseite entlang, dann weiter über die Schnellstraße bis Sao Vicente UND dann aber rechts raus. Richtung Santana.  Unterwegs  sahen wir gleich zwei halbkreisförmige, klassische Regenbogen.  Wunderschön. In Sao Vicente haben wir unsere erste Pause gemacht, um die wilden Wellen des Atlantiks zu bestaunen. Irre schön. Der erwartete Regen blieb zunächst aus, verfolgte uns aber dann doch später. Von dort fuhren wir dann direkt an der Küste entlang, machten viele Fotostopps, befuhren Naturtunnel, sahen Bananenstauden, hörten und sahen die Wellen,... unbeschreiblich schön. Irgendwann kamen wir dann in Santana an. Ab dort kannten wir ja bereits die wichtigsten Strassen bis zu unserem Hotel. Und wie es so der Zufall wollte, sahen wir an einer Kreuzung das Lokal, indem wir schon ganz hervorragend gegessen hatten. Dagmar drehte spontan ab und hielt genau am Eingang, um dort einzukehren. Leider gab es heute kein Lamm, aber wieder den bekannten Espada-Fisch. Diesmal ohne "Banane" ;-). Wir gönnten uns sogar jeder ein Glas Wein dazu und im Anschluss sogar einen Espresso. Irgendwann gegen 16 Uhr erreichten wir dann wieder unser Hotel. 

Es war wieder ein wundervoller Tag für uns. Und der Gedanke, die Insel wiederholt zu besuchen, festigt sich immer mehr. Nur ohne PkW geht hier für uns gar nichts, denn wir möchten auf jeden Fall immer unabhängig sein und nicht von Bussen abhängig werden, obwohl die Fahrerei schon Konzentration erfordert. 

Morgen? Etwas zum Entspannen, denn übermorgen müssen wir hier Abschied nehmen.

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Suchen und finden der Levadas.

Levada-Wanderweg
Levada-Wanderweg

Am heutigen Tag haben sich Brigitte und Hartmut Auszeit genommen. Und deswegen sind wir alleine auf Achse gefahren. Wir wollten Levadas suchen. Levadas sind künstlich angelegte Wasserkanäle, die der Bewässerung dienen. Im Norden der Insel gibt es reichlich Niederschläge, also reichlich Wasser. Der Südteil von Madeira jedoch leidet unter Wassermangel. Mit Hilfe der "Levadas" lässt sich so das Wasser gut verteilen. Insgesamt sollen die schmalen Kanäle insgesamt 2000 km lang sein. Schon eine Meisterleistung! An diesen Levadas verliefen früher die Wege der Arbeiter, heute sind es die bekannten Wanderwege. Die Wege sind nicht immer gut ausgeschildert und häufig auch wegen der steilen Abhänge gefährlich. Wir wollten ursprünglich den ein oder anderen interessanten Weg machen, Stöcke und Wanderschuhe sind ja immer dabei, haben sogar eine entsprechende "App" im Gepäck, aber ...

Es gibt soviel Tolles hier auf der Insel zu sehen, dass unsere Zeit dafür einfach nicht ausreicht ;-). (#Beate: Reicht das als Entschuldigung?) Heute haben wir uns u.a. den Pico do Arieiro nochmal "vorgenommen", der beim letzten Besuch ja total zugenebelt war. Und heute: Was für eine Aussicht!!!

Die Fotos sprechen für sich ... die in Kürze auch hier auf unserer Website (unter Europa) incl. Fotobuch eingestellt werden. 

Von dort sind wir dann bis Ribeiro Frio gefahren. Hier waren natürlich wieder Touristen satt zu sehen. Aber wir konnten wenigstens mal an einer Levadas reinschnuppern. Ja, wir können uns sehr gut vorstellen, dort entlang zu gehen. Einige wenige Bilder haben wir als Beweisfotos geschossen. Aber unser Weg führte uns automatisch ins Cafe, um unseren Cappuccino zu genießen. Das war gut so, denn die ersten Regentropfen fielen vom Himmel.

Danach fuhren wir wieder durch eine "gruene Landschaft". Bergrauf und bergrunter. Ohne Steigung geht auf der Insel nix. Wir kamen in Porto da Cruz an. Ein kleiner Ort mit einer schönen Bucht. Die Wellen des Atlantiks haben uns wieder beeindruckt, die wir natürlich in Fotos festgehalten haben.

Wohin danach? Navi befragt. Antwort kam prompt: Restaurant am schwarzen Strand von Machico :-)))). War uns ja schon bekannt. Dagmar aß wieder die beste Tomatensuppe der Insel, ich ein Steak bester Qualität. (Aber es gab auch fantastische Fischangebote, sogar die seltenen und sehr teuren Entenmuscheln.)

Und so war für uns der heutige Tag wieder ein neuer Höhepunkt. Brigitte und Hartmut haben stattdessen mal richtig "Ferien" gemacht und es sich gut gehen lassen. Urlaub ist doch was Schönes...

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Fahrt bis Porto Moniz ; Aquarium

Blick auf Porto Moniz
Blick auf Porto Moniz

Ein Tag, den man nicht vergisst. Schon früh fuhren wir los, denn wir hatten eine relativ weite Strecke vor uns bis weit in den Nordwesten der Insel nach Porto Moniz. An der Rezeption ließen wir uns noch bestätigen, dass die Straße "mitten durch" auch befahrbar wäre. War sie, obwohl man uns nur die Küstenstraßen empfohlen hatte. Wir fuhren bis Ribeira Brava, dann Richtung Sao Vicente, bogen aber auf halber Strecke auf die R110 ab. Und genau das war die richtige Entscheidung. Wir durchfuhren eine fantastische Bergwelt. Wegen der wunderbaren Panoramablicke mussten wir oft anhalten und fotografieren. Touristen sind uns nicht begegnet. Wir hätten uns gewünscht, die Straße würde nie enden.Aber natürlich endete sie und es ging weiter über eine Art Hochebene. Und dann begann auch der Nebel bzw. wir durchfuhren eine Wolkendecke. Wir hatten über 1500m NN erreicht. Je weiter wir nach Westen kamen, umso dichter wurde der Nebel. Erst kurz vor Porto Moniz lichtete sich wieder alles und dann waren wir auch schon auf Meereshöhe angekommen. Was für ein toller Blick. Es ging direkt ins kleine, aber feine Aquarium (4 €/Senioren). Haie, Mantas, ...und viele, viele andere Fischarten fanden wir in dem großen Becken vor.

Der Ort selbst bietet die sogenannten Lava-Meeresbecken, die zum Baden frei gegeben sind. Und dahinter die tosenden Wellen des Atlantiks. Wir genehmigten uns vor Ort noch einen Cappuccino, der beste auf der Insel!

Anschließend hatten wir uns noch vorgenommen, den westlichsten Punkt der Insel anzufahren. Dort steht der Leuchturm Ponta do Pargo. Haben wir auch gemacht. Dort hatten wir dann wiederholt besondere Ausblicke auf die Küste. Die Mittagszeit war natürlich schon lange überschritten, nun wollten wir nur noch zurück ins Hotel ... oder in eine nette Kneipe. Wir fuhren zunächst über die R101 wegen der kurvenreichen  Strecke, aber gaben dann doch nach gut 15 km auf, um dann auf die Schnellstraße, und damit durch viele, viele Tunnel, zu fahren. Aber auch diese Straße ist sehenswert. Gegessen haben wir dann im Hotel... ist ja voll ok.

Unsere Zeit vergeht hier wahnsinnig schnell. Es bleiben leider nur noch wenige Tage. Wir werden sie nutzen.

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Nachtrag Walmuseum

Walmuseum
Walmuseum
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Walmuseum in Canical & NO - Küste

Eine Besonderheit stand heute noch auf unserem Plan: Walmuseum in Canical. (Eintritt 10 €, heute Spezialpreis nur 5 € / Person.) In beeindruckender Weise wurde hier die Arbeit der Walfänger vorgestellt und auch viele Infos zu Walen vermittelt.  Mit Kopfhörern bekamen wir automatisch - auf deutsch-  die Infos. Auf Filmleinwänden konnten wir mit entsprechenden 3D Brillen Wale "hautnah" erleben. Super gemacht. Über  uns und neben uns sahen wir die lebensgroßen Nachbildungen der Wale. Alles sehr beeindruckend. 

Im Museumscafe genehmigten wir uns noch ein Getränk, heute kein Kaffee, nur Mineralwasser und planten dann die Weiterfahrt. Brigitte hatte den Pico de Faicho ausgeguckt, der einen sehr schönen Ausblick auf die Halbinsel Laurenco ermöglichen sollte. Wäre uns fast gelungen, hätte da unser Navi mitgespielt. (Heute aber war ich die Schuldige, ich habe falsche Kommandos gegeben.) Stattdessen sind wir über Prainha bis zum "supertollenfantastischen" Ausblick gefahren auf der Halbinsel Lourenco (unser Tagesfoto). Und die Sonne spielte da auch heute mit. 

Danach fuhren wir noch für n Kaffee nach Machico, auch, um dort schwarzen Sand von Strand einzusammeln. Wie wir so in der netten Strandkneipe sassen, die Speisekarte lasen, ... kam ein unerwarteter Appetit auf. Es wurde bestellt... Fischsuppe, Steak, .... ! Hm, da fahren wir nochmal hin... Das ist unser aller Meinung.  

Es war wieder ein toller Tag.

Und morgen? Wenn die Sonne mitspielt, gehts an Ende der Insel bis Porto Moniz. Wir freuen uns schon auf eine sehenswerte Fahrt, vielleicht auch auf den Besuch des dortigen Aquariums.

 

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Mercado in Funchal; Fahrt ins Nonnental

Der gestrige Tag war dann ein wirklicher Knaller. Tolles Buffet, ausreichend Getränke, Spezialkuchen mit Kerze (1), supertolle Stimmung UND dann noch eine Folkloregruppe vom Feinsten! Fotos/Video folgen später. 

 

Heute früh dann bei Sonnenschein ab in den sehenswerten Markt von Funchal. Dank an Beate, die uns daran erinnerte! Eine farbenfrohe Wunderwelt: Früchte, Blumen, Getränke ... und Fische! Wir haben sogar einige der für uns exotischen Früchte probieren dürfen. Die Weinsorten hätten wir gerne gekostet, doch da ließ man uns nicht. Und die Fische wollten wir nicht ... jedenfalls nicht so wie man sie uns präsentierte. Überall Menschenmengen! Auch solche, die gerne einen Griff in fremde Taschen machen. Der Markt lohnt eben für jeden :O. Heute hatten wir kein Parkproblem, denn es gab kurz dabei ein Parkhaus. 

Danach war das Nonnental unser Ziel. Gar nicht weit entfernt von Funchal. Ein Tal als Sackgasse. Wir ließen uns leiten von unserem Navi. Aber heute war es wieder eigenwillig, hatte wohl zu wenig Zuwendung von mir erhalten. Weg von der Hauptstrasse, hin zu Nebenstrecken, die es wirklich in sich hätten. Wäre alles gar nicht nötig gewesen, ... wenn wir vorher mitgedacht hatten. Unsere Pandas hatten größte Mühe, die Berge hoch zufahren. Steil, steiler, unmöglich! Irgendwann stießen wir dann doch auf die offizielle Zufahrt, und dann waren auch unsere Pandas wieder fahrfreudig. Hier sei ein besonderes Lob ausgesproichen für die großartigen Fahrer Dagmar und Hartmut.

Kurz vor unserem Ziel fuhren wir noch durch einen sehr langen Tunnel. Und danach sahen wir eine wunderbare Bergwelt. Wir fuhren solange, bis die Welt zu Ende war. Wo waren denn die "Nonnen"? Wir rätseln noch.

Notgedrungen mussten wir umkehren, haben in einer netten, einheimischen Kneipe preiswert gegessen und unseren Cappuccino getrunken. Der Wirt ließ uns noch seinen selbst erstellten Likör/Schnaps probieren, aber diesmal war uns der Kaffee lieber. Vielleicht auch deswegen, weil wir noch unseren Champagner, Wein, Portwein ... von gestern verkraften müssen :-\.

Insgesamt ein schöner Tagestrip. Würden wir jederzeit wiederhohlen, allerdings keine Strassenexperimente mehr! 

Morgen ? Wir lassen uns überraschen,!

 

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Korbschlittenfahrt - 2 km Spaß!

Heute Sonne satt. Klar, ist ja auch mein Geburtstagstag! Nach dem Frühstück fuhren wir direkt bis nach Monte, das Örtchen, das uns in den letzten Tagen schon mehrmals zur Verzweiflung gebracht hat. Wir schafften es einfach nicht, dort oben anzukommen. Entweder Sperrung wegen Steinschlag oder wir haben die Abfahrt dorthin verpasst. Aber heute klappte es auf Anhieb. Nur... die Parkplatzsuche war wieder vorprogrammiert. Es gibt so gut wie keine. Wo sollen auch Plätze entstehen, wenn es nur bergauf und -ab geht? Kein Wunder, dass insbesondere die Touristen auf Taxen zurückgreifen! Und von diesen gelben Autos gibt es hier Tausende. Nachdem wir auf einem steilen Weg eine Ecke zum Parken gefunden hatten, war unser erster Gang in die Wallfahrtskirche "Nossa Senhora Do Monte". Dort befindet sich auch die Grabesstelle vom letzten Kaiser von Österreich, Karl I, der 1922 im Exil in Madeira gestorben ist.

Und dann stand der Höhepunkt des Tages an, Einlösung meines Geburtstagsgeschenkes von Brigitte und Hartmut: Schlittenfahrt. Noch war nicht soviel Trubel dort, also gingen wir das in Ruhe an. Die folgende 2 km lange Abfahrt war dann aber alles andere als ruhig. 10 min lang ging es steil bergab. Zunächst wurden wir per Seil von zwei 

Männern gezogen, dann lief aber fast alles von alleine bergabwärts. Und was mich sehr überrascht hat, war die Tatsache, dass sowohl Dagmar als auch Hartmut dieselbe Strecke anschließend mit den Autos herunterfuhren.

Die Korbschlittenfahrt ist seit dem letzten Jahrhundert Tradition. Die Schlitten dienten als Transportmittel zwischen den Bergen und der Stadt Funchal. Heute ist das alles nur noch eine Touristenattraktion.

Anschließend wollten wir nochmal nach Funchal. Direkt ins Parkhaus, das wir ja schon kannten. Von dort zu Fuß dann in die Innenstadt, direkt ins "Ritz". Kaffee und Eis warteten schon sozusagen auf uns.

Die Temperaturen sind relativ hoch hier, und so wollten wir nur noch in die Klimaanlage des Hotels. Nein, heute keine weitere Zwischenmahlzeit, denn heute Abend ist ja für uns alle im Hotel Buffet angesagt! Davon berichten wir dann morgen.

Achja, unser nächstes Ziel haben wir schon vor Augen: Nonnental.

 

DANKE... für die lieben Geburtstagsgrüße und -wuensche, die ich per Email und auch anderswie erhalten habe !!! Hat mich ganz "doll gefreut"! Ich werde mich dafür jeweils noch persönlich bedanken, aber mit ein bisschen Verspätung. Anni

 

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Botanischer Garten in Funchal

Der Tag begann mit einer Überraschung. Als wir nach unserem  Frühstück ins Zimmer kamen, wurde mir eine Flaschenpost übergeben. Mit Inhalt natürlich, eine schriftliche Einladung morgen Abend zum Buffet. Diese Einladung habe ich natürlich gerne angenommen, denn das abendliche Buffet hier im Hotel ist schon was Besonderes. Ich rätsel noch, wer da wohl geplaudert hat, denn morgen ist mein Geburtstag.  Die nette Geste des Hotels weiß ich sehr gut zu schätzen. Morgen werde ich selbstverständlich berichten. Fotos folgen dann später, denn Fotos und Karten sind mit einem Smartphone  nur schwer auf die Website zu bringen. Es ist viel zu umständlich und oft auch fehlerhaft. (Nie mehr ohne PC auf Tour!)

Vor Mittag sind wir dann nach Funchal gefahren, um den Botanischen Garten zu besuchen. Wie immer war es schwierig, einen freien Parkplatz zu finden. Dann hatten wir einen am oberen Teil der Seilbahn, doch von dort konnten und durften wir nicht in den Garten wegen Bauarbeiten. Also wieder zurueck zum offiziellen Eingang. Und siehe da, genau zwei Plätze waren frei.(Wir haben nicht die teure Seilbahn genommen.)

Nun ging es los. Eintritt 5,50 €/Person. Allerdings ist zurzeit noch nicht der komplette Park zu besichtigen wegen der letzten, schlimmen Brände hier auf der Insel. Aber es sind wirklich viele, wunderschöne Pflanzen dort vorhanden, seltene und auch bekannte. Mir haben ganz besonders die unterschiedlichen Kakteen gefallen. Leider bin ich da nicht so fit. Aber ich/wir habe/n viele Fotos gemacht, die wir nach unserer Rückkehr auf unserer Website einstellen werden. 

Hartmut hat während dessen in einem kleinen Cafe/Restaurant gesessen und auf uns gewartet. Er musste lange warten. Nun hat er wieder was gut ;-). Danach wollten wir noch ins Zentrum von Funchal... wie meistens 'ne Kleinigkeit essen. Und siehe da, wir fanden auf Anhieb ein Parkhaus in Hafennähe. Und nahe bei fanden wir ein Lokal, dessen Speisekarte / Mittagskarte uns sehr zusagte! Und es stand auch der "weltbekannte Espada" (Degenfisch) auf der Karte. Und das mit "Banane".  Als Fischesser gab es für mich kein Halten mehr. Der musste es sein. Hartmut und Dagmar orderten ein bisschen  "Schwein", Brigitte entschied sich für viel zu viel Rippchen. Wir waren alle voll zufrieden, zumal die Bedienung extrem freundlich war. Ausnahmsweise sprach der Kellner kein Deutsch, sondern nur Englisch. Ansonsten wird hier auf der Insel extrem viel Deutsch gesprochen. Der Cappuccino hinterher war auch nach unserem Geschmack. 

Danach ging es in das eigentliche Zentrum der Stadt. Da war noch die Kathedrale im Weg, ..., die wir noch besichtigt haben. Und wir waren noch im Fremdenverkehrsamt, um zu erfahren, ob die Haupt- Straße nach Monte wieder frei ist. Nein, ist nicht, nur eine Nebenstrecke. Machen wir vielleicht morgen. Die Innenstadt hat uns sehr gefallen und wir haben positiv festgestellt, dass es dort große WiFi-Zonen gibt. 

Anmerkung: Links zu diversen Sehenswürdigkeiten liefern wir spaeter nach.

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Besuch der Lavahoehle "Grutas De S. Vicente"

Unser heutiges Tagesziel war die Lavahoehle bei Sao Vicente an der Nordküste. Weniger als 50 km von unserem Hotel entfernt. Also keine extreme Entfernung und ueber die Autobahn in einer Stunde erreichbar. Trotzdem waren wir schon früh unterwegs, wir wollten die ersten dort sein. Und so hat das auch funktioniert. Die Höhle ist nur mit Führung zu besichtigen, Ticket für Senioren 6 €, und dauert mit einer Filmvorführung (Imax) etwa eine Stunde. Wir haben viele Fotos geschossen, die wir nach unserer Rückkehr auf unserer Webseite veröffentlichen. Ja, wir denken, die Besichtigung hat gelohnt.

Im Anschluss haben wir in Sao Vicente in einem Cafe Kaffee getrunken und sogar Kuchen gegessen. Und dort haben wir dann in fröhlicher Runde die Weiterfahrt geplant: Weiter in den Westen oder an der Küste in Richtung Osten? Es ging in den Westen. Direkt an der Küste entlang, aber auch wieder durch viele Tunnel. Kurz hatten wir überlegt, die "alten, nicht mehr verkehrssicheren Küstenstraßen"  zu befahren. Einspurig, mit ganz viel Abgrund rechts, große Steinschlaggefahr. Nein, wir haben es nicht gewagt. Aber die Tunnel-Kuestenstrasse ist auch sehenswert. Wir fuhren Richtung Porto Moniz, bogen aber kurz vor Seixal ab auf die 209, um quer durch das Landesinnere zu fahren. Von 0 m bis auf über 1400 m NN haben wir uns wieder hochgearbeitet. Sehr schöne Ausblicke auf den Atlantik genossen wir. Dann waren wir auf einem Hochplateau angekommen, sahen wieder Nebelwolken, aber wir sahen auch weite Flächen, die vor kurzer Zeit noch gebrannt hatten. Es war eine große Katastrophe hier auf der Insel. 

Nun wollten wir allmählich wieder zurück und unterwegs wieder nur einen Snack essen. Aber wieder das Problem mit den freien Parkplätzen. Inzwischen war es schon nach 15 Uhr. Also wieder zu unserem netten Italiener in Hotelnähe. Und nun wird erstmal ein verspätetes "Nickerchen" gemacht, um für heute Abend fit zu sein.

Und morgen wird nur was Kleines gemacht. Schließlich haben wir ja Urlaub.

 

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Funchal im Regen...

Um 10 Uhr heute früh war unsere Welt noch in Ordnung. Wir fuhren nach Funchal, aber von dort wollten wir bis Monte fahren. Dort wollten wir u.a. die Kathedrale besichtigen. Nur die vom Navi vorgegebene Strecke war dann mitten im Berg gesperrt wegen Steinschlag. Wir gedreht und Ausweichstrasse gesucht. Damit fing eine ungewollte Rundreise an. Und wir verpassten zweimal die selbe Abfahrt. Wir gaben auf, auch wegen des einsetzenden Regens. Es regnete wirklich Bindfäden. Also doch in Funchal bleiben. Und wo waren die freien Parkplätze? Der Regen wurde mehr und die Strassen immer enger. Wir gaben wieder auf. Wir gaben unserem Navi den Auftrag, uns an den Hafen zu bringen. Und gegen Erwarten funktionierte das. Und siehe da, hier waren auch die gesuchten Parkhäuser. Nur bei DEM Regen wollten wir nun doch nicht mehr. Selbst das im Hafen liegende Schiff, die AIDA, interessierte uns nicht mehr. Und überall Touristen. Wir entschieden uns für die Rückkehr zum Hotel. Unser Navi war einverstanden. Nur Dagmar bog plötzlich ab, Brigitte und Hartmut natürlich uns hinterher. Es ging quer durch die Altstadt von Funchal. Engere Strassen gibt es nirgendwo! Und dann waren wir wieder ganz oben und hatten einen wirklich fantastischen Ausblick auf den tief gelegenen Hafen. Und... zufällig war da ein Restaurant, wie gerufen für einen Kaffee :O. Musste wieder sein. Inzwischen war es bereits nach 13 Uhr. Auf dem Weg zum Hotel haben wir kurzfristig an einer Pizzaria gehalten, um den "Mittagstisch abzuhaken". Dann aber zurück zum Hotel und... einen langen "Erholungsschlaf" gehalten. 

Achja, es hat aufgehört zu regnen! Mal sehen, was morgen ansteht. Wir sind da sehr flexibel... wie man festgestellt hat.

 

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Ribeira Brava & Cabo Girao

Um 10 Uhr früh ging es bereits los. Wir wollten nach Ribeira Bravo, ein Ort an der Südwestküste und westlich von Funchal gelegen. Nur knapp 30km von unserem Hotel in Canico. Erreichbar leicht und schnell über die Autobahn. Brigitte zählte dann unterwegs auf dieser Strecke 20 (zwanzig) Tunnel. Der längste davon über 3 km lang. Die Außentemperaturen lagen schon fast bei 20 Grad C. In Ribeira Bravo angekommen, musste man erst einmal einen (zwei) Parkplatz finden. Freie Parkplätze sind, wie überall auf der Insel, schwer zu finden. Also erstmal eine ungewollte Fahrt durch den Touristenort. Menschenmengen - wie überall. Und wie es dann so sein sollte, standen wir vor einem Parkhaus.  Nix wie rein. Und das noch zu spottbilligen Gebühren. 

Unser erster Gang war in die bekannte Kirche "Igreja Matritz", aus dem 16.Jahrhundert, dessen Kirchturm mit Kacheln geschmückt ist. Auf dem Vorplatz findet man eine große Fläche mit Flusskieseln wundervoll ausgelegt. 

Natürlich war wieder ein Kaffee fällig. Brigitte entschied sich aber heute für eine besondere Sorte, man nennt sie Sangria :-). 

Durch ein mächtiges Felsentor gingen wir anschließend noch in den winzigen Fischerhafen, um einen besonderen Blick auf die Küste zu werfen. Aber heute, Sonntag, sind viele Touristen unterwegs. Und das in der Nebensaison.

Danach entschlossen wir uns, zum Cap  Girao zu fahren. Steil ging es wieder hoch. Unterwegs konnten wir wieder rieige Bananenplantagen bestaunen. 

Cap Girao liegt 580 m (!) oberhalb der Küste. Von einer Plattform aus kann man tief hinunter sehen. Es soll die höchste Klippe Europas sein. Super toller Panoramablick. (Parkplatz vorhanden) Nahe bei gibt es Seilbahnen, die wir aber nicht gesehen und folglich auch nicht genutzt haben.

Inzwischen regnete es immer mehr und unsere Unternehmungslust ließ allmählich nach. Die Mittagszeit war auch schon überschritten, also wollten wir irgendwo eine Kleinigkeit essen. Hätten wir gerne gemacht, aber nix Parkplätze weit und breit. Also zurück zum Hotel und dort in der "Snackbar" das nachgeholt. ... mit einem Fläschchen Rosado. Heute Abend gehts gemeinsam auf die Strandpromenade. Wir gucken zwar von unseren Zimmern darauf, aber haben bisher den Weg bis dort nicht gefunden ;-).

Morgen? Hängt vom Wetter ab. Vielleicht ein Gang durch einen Botanischen Garten. 

 

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