Fazit unserer Reise "Schatzsuche in Deutschland"

Fazit unserer Schatzsuche-Tour durch weite Teile Deutschlands: 18.6-13.8. 2017

 

Tatsächlich waren wir acht Wochen mit unserem Wohnmobil "Mücke" unterwegs und haben keinen Tag davon bereut. Dazu hat auch das Wetter beigetragen, denn irgendwie haben wir es geschafft, immer dort zu sein, wo Sonne schien, nur wenig oder kein Regen herunter prasselte und auch keine Unwetter waren. Generell haben wir immer auf ausgewählten Stellplätzen gestanden. (PDF-Datei unserer Stellplätze beachten.)  Und unseren mitgeführten PKW konnten wir immer problemlos mit abstellen, meist kostenlos. Und ganz besonders möchten wir erwähnen, dass wir unterwegs Freunde getroffen haben, manchmal geplant, aber oft auch ungeplant. Riesig toll! Die Begegnungen waren schon eine Schatzreise wert! Spaß gemacht hat uns natürlich auch fast täglich, zu überlegen, wo wir etwas Außergewöhnliches oder Bemerkenswertes sehen und finden können. So haben wir viele kleine und große Schätze auf unserer Reise gefunden. Manche zum Anfassen und Mitnehmen, andere  zum Probieren oder nur zum Angucken. 

Wir haben im Norden auf der Insel Fehmarn angefangen, sind dann über Mecklenburg-Vorpommern und der Uckermark bis zum Spreewald gefahren. Dort ließen wir uns zwar ordentlich von den Mücken stechen, aber eine tolle Kahnfahrt auf der Spree hat alles wieder ausgeglichen. Danach haben wir uns aufgemacht nach Dresden, weil wir wieder einmal die Stadt besuchen wollten. (Dagmars Geburtstag dort gefeiert.) Im Anschluss sind wir etwas weiter in den Süden gefahren bis zu dem Örtchen Struppen. Und das war wieder der Hammer für uns. Von einer Höhe aus hatten wir einen wunderschönen Blick auf die Elbe und das dazugehörige Gebirge. Mit dem PKW konnten wir unterwegs wunderschöne Tagestouren machen. Eine Tagestour führte uns allerdings von dort aus als organisierte Busreise bis nach Prag. Eine tolle Stadt. Nur... 37°C waren auch uns zu viel, die wir dort "ertragen" mussten. Trotzdem haben wir viel Sehenswertes in Prag bestaunen  und zusätzlich eine erholsame Moldau-Schifffahrt machen können. Nach 10 Tagen (!) verließen wir Struppen, um uns Richtung Harz zu bewegen, auch, weil wir dort Freunde treffen wollten, die schon lange unseren Besuch erwarteten. (...wenn sie sich  nicht irgendwo auf der Welt aufhalten.) Und da wir in der Nähe von Wolfsburg waren, haben wir die Gelegenheit genutzt,  dort Freunde aus der Studienzeit zu besuchen. Dabei lernten wir dann den Stellplatz in Gifhorn kennen, der uns für ein paar Tage bestens gefiel. Und weil wir so nahe an der Lüneburger Heide waren, haben wir dort eben mal einen Stopp gemacht. Ganz besonders fasziniert hat uns dort nicht nur die Heidelandschaft, sondern auch speziell das Pietzmoor. Superschön! Ja, und dann stand noch ein Termin in Ostfriesland an, weil wir uns dort verabredet hatten, um unserer Mücke eine Schönheitskur zu verabreichen - nach dem Motto: Aus alt macht neu. Nun glänzt wie wieder und strahlt uns an :-)!

Nein, es kam absolut während der gesamten Zeit keine Langeweile auf. Allerdings müssen wir auch sagen, dass wir uns ein ständiges Leben nur  in einem WoMo nicht vorstellen können. Man muss schon erhebliche Abstriche machen, besonders wenn man älter wird. Der Platz/Raum ist eben doch begrenzt. Und manche notwendigen Dinge/Tätigkeiten werden mit der Zeit doch mühsam. Aber wunderschön sind die menschlichen Kontakte unterwegs, die meist unkompliziert und wohltuend sind. Das gefällt uns. Dafür lohnt ein Leben als Mobilist.

Nun planen wir bereits weiter, denn es steht schon das nächste Ziel mit dem WoMo an: Skandinavien steht für das Frühjahr 2018 an und auch eine umfangreiche Süddeutschlandtour im Herbst 2018.  (...vorher eine Flugreise  Herbst 2017 zu den Azoren.)

Nochmal hier für unsere Leser: Danke, dass ihr uns im Internet begleitet habt. Eine  Feedback ist immer wichtig! Deswegen möchten wir den Wunsch äußern, bei unseren weiteren Reisen bitte mehr Blogkommentare oder auch bitte mehr E-Mails mit Feedbacks an uns! DANKE dafür! Fotos findet man in Kürze in unserem Fotobuch "Schatzsuche in Deutschland"  zu unserer Reise. Dagmar und Anni

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