Im Gebiet der nördlichen Moldau, in der Bukowina, liegen Klöster, die zu Recht klangvolle Beinamen erhielten: „Sixtinische Kapelle des Ostens“ oder „Gedicht in Grün und Licht“. Ihre Innen- und Außenwände sind vollständig mit Fresken bedeckt, deren Stil Byzantinisches und Gotisches mit der Volkskunst harmonisch verschmolzen hat. Ein zweiter Anziehungspunkt unserer Fahrt ist Siebenbürgen, auch Transsilvanien genannt, ein historisches und geographisches Gebiet mit wechselvoller Geschichte im Zentrum Rumäniens. Dort ließen sich im Laufe der Geschichte immer wieder auch Siedler aus dem deutschsprachigen Raum nieder, so z.B. im 12./13. Jh. aus dem Mittelrhein- und Moselgebiet, oder Mitte des 19. Jhs. Bürger aus dem Königreich Württemberg. Wir sehen ausgewählte Orte und typische Kirchenburgen Siebenbürgens, die einst in Kriegs- und Belagerungszeiten den Menschen Schutz geboten hatten. 2018 gedenkt das Land der Vereinigung Siebenbürgens mit Rumänien vor 100 Jahren.

Rumänien grenzt an die Länder Bulgarien, Serbien, Ungarn, die Ukraine und Moldawien. In Rumänien herrscht ein gemäßigtes, kontinentales Klima, das sich durch kalte Winter und warme Sommer auszeichnet. Das europäische Land bietet seinen Besuchern eine vielfältige Landschaft, die vom Siebenbürigschen Hochland über die Karpaten und das Banater Gebirge bis zur Banater Ebene und dem Pannoischen Becken reicht.

 

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Unsere Reise durch Rumänien: 24.8-2.9.2018