USA-Highlights: Alabama Hills

Alabama Hills, Kalifornien, USA

2012 - unsere bisher letzte große USA-Rundreise steckt noch immer in unseren Köpfen drin. Fantastische 15.000 km haben wir innerhalb von 11 Wochen zurückgelegt. Und keinen Zentimeter haben wir bereut! Einer unserer Höhepunkte war der Besuch der Alabama Hills in Kalifornien. Eine unvorstellbar schöne Bergwelt als Kulisse! Und wir konnten sie mit dem PKW auch durchfahren. Für gefahrene 130 km haben wir insgesamt 6 Stunden benötigt. Das mußte sein! Wir kamen aus dem Staunen nicht heraus. Und natürlich mußte auch ein Fußweg gegangen werden, um einige der "Arches" zu finden und zu fotografieren. Nicht umsonst wurden die Alabama Hills auch für zahlreiche Filme als Kulisse gewählt. 

LInk: Googlekarte mit den "Arches" 

 

 

Die Alabama Hills sind eine Gebirgsregion im Osten Kaliforniens und berühmt für bizarre, orangefarbene Granitfelsbögen. Sie sind Teil der Sierra Nevada. Die abgerundeten Umrisse der Alabama Hills bilden einen Gegensatz zu den spitzen Felsen der Sierra Nevada. Beide Landschaften sind aber geologisch gleich alt, nur die unterschiedlichen Erosionsmuster ergeben die unterschiedlichen Landschaftsbilder. Zwei Hauptgesteinsarten liegen an der Oberfläche der Alabama Hills. Die eine Sorte ist ein graubraun verwittertes oranges metamorphes Gestein, das 150–200 Millionen Jahre alt ist. Die andere dort aufzufindende Gesteinssorte ist 90 Millionen Jahre alter Granit, der zu kartoffelförmigen, großen Felsbrocken verwittert, die dann auf Grund der "kugelförmigen Verwitterung" oft als einzelner Stein in der Landschaft stehen. Zahlreiche natürliche Steinbögen sind eine der Hauptattraktionen der Alabama Hills. Sie sind leicht durch kurze Wanderungen von Straßen aus zu erreichen. Die beliebtesten Steinbögen sind der Mobius Arch, der Lathe Arch, der Eye of Alabama und der Whitney Portal Arch. (Quelle: Wikipedia)


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USA-Highlights: Mineral Bottom, Utah 2012

Moab - Mineral Bottom -Canyonlands NP - Moab 210 km
Moab - Mineral Bottom -Canyonlands NP - Moab 210 km

2012 hatten wir uns entschieden, den Mineral Bottom in Utah zu befahren. Wir wollten`s wissen! Wir lieben holprige, steile, unbefestigte Gravelroads. Heute erinnern wir uns mit Freude daran! Unser Bericht dazu hier: 19.4.2012

Siehe auch unseren kurzen Youtube-Film dazu (kein Profifilm;-)! 

Die Mineral Bottom Road ist eigentlich ein Teil des "White Rim Trails", aber sie liegt so günstig, dass man sie einfach erreichen kann. Kommt man von Moab und der UT191, biegt man ab, auf die UT 313 in den Canyonland NP. Circa 20 Kilometer später gibt es eine Abfahrt rechts auf eine Gravelroad.

Links dazu auch bei folgenden, bekannten USA-Fans/Websites: 

Canyonmurmel  +  Westernlady  +  SylviaSchulze  + Brenni  + Galenbeck

Mineral Bottom (© Travelmaus.de 2012)
Mineral Bottom (© Travelmaus.de 2012)

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USA-Highlights: USA von Ost nach West und zurück 2004

Das hatten wir uns 2004 vorgenommen: Quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika von Ost nach West und zurück. Geplante 111 Tage sollten es werden. Und selbstverständlich stand auch die Route 66 auf unserer Wunschliste. Allerdings hatten wir zu dem Zeitpunkt noch keine Liveberichte ins Auge gefaßt, so wie wir es bei unseren späteren USA-Reisen gemacht haben.

Wir starteten in Florida, "arbeiteten" uns ganz langsam an  der Golfküste vor, erlebten das besondere Flair von New Orleans, bestaunten die Größen der Saguaras und der Sequoias, erlebten Las Vegas in seiner vollsten Pracht und befuhren weite Strecken in Utah, inzwischen unser Lieblingsstaat in USA. Und einer unserer damaligen Höhepunkt war die Route 66, die wir fast ganz befahren konnten. Insgesamt haben wir zahlreiche NationalparksNationalmonuments und Stateparks kennengelernt und  wurden immer mehr zu begeisterten USA-Fans! [Fotoshow

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USA-Highlights: craters of the moon

Unsere USA-Highlights

Wir stellen vor: Craters Of The Moon, Idaho

2009 haben wir mehrere Wochen in den Vereinigten Staaten verbracht und viele, viele Ziele angesteuert. Dazu zählten auch einige  Vulkangebiete des Landes, u.a. Craters of the moon. Ein Gebiet, abseits gelegen vom Touristenstrom, das innerhalb der Ebene des Snake Rivers in Idaho liegt, das  keine Vulkantätigkeit mehr aufweist, aber im Innern der Erde nicht erloschen ist. Der letzte Ausbruch  soll ca. 2000 Jahre zurückliegen. Wir fuhren durch eine ca. 11 km lange Schleife durch Lavafelder und an Schlackenkegeln vorbei. Wir wanderten über Vulkanasche und Lavabrocken. Die Anfahrt hatte sich für uns absolut gelohnt!

 

 

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USA Highlights: Goblin Valley, Utah

Unsere USA-Highlights:

Wir stellen vor: Goblin Valley, Utah

2005, 2006 und 2009 haben wir in Utah wiederholt das Tal der Kobolde besucht. Durch Erosion, insbesondere Wasser und Wind, bildeten sich im Laufe von Jahrmillionen von Jahren aus dem Sandstein viele unterschiedliche Figuren heraus, die an Zwerge und Kobolde erinnern. Fotomotive gibt es hier unbegrenzt! Der Eintritt ist kostenpflichtig, da es ein Statepark ist. 

  

Relativ nahebei haben wir in Greenriver übernachtet, da ansonsten die Anfahrt sehr weit gewesen wäre. Gutes Schuhwerk, Sonnenschutz und Wasservorrat sind unbedingt für die Besichtigung zu empfehlen! Zeit sollte man dann doch ein paar Stunden einplanen, wenn man sich in dem Gelände bewegen möchte. 

 

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USA Highlights: Antelope Canyon, Arizona

Wir stellen vor: Antelope Canyon, Arizona

Unsere besuchten USA-Highlights zwischen 2004 und 2012.

Der Antelope Canyon ist der meistbesuchte Slot Canyon im Südwesten der Vereinigten Staaten. Er befindet sich in der Nähe von Page in Arizona. Ein einzigartiger Höhepunkt! Es war schon ein ganz besonderes Erlebnis, den Canyon betreten zu dürfen. Wir wählten bewußt  die Mittagszeit, da dann im Sommer die Sonne am höchsten steht und man im Canyon den Sonnenstrahl  besonders gut sehen kann. Wir waren beeindruckt. Aber die Besichtigung ist auch nicht ganz billig, und man sollte unbedingt eine Reservierung bei den Indianern vor Ort vornehmen, um auch eingelassen zu werden. Mit einem Allradwagen wird man dann gruppenweise in Page zum/vom  Canyon transportiert. 

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